Brüste

Bei manchen Fragen hier frag ich mich echt. :rolleyes:
durchaus - aber nicht wegen dieses Themas :rolleyes:

Man muß die Frage weiterspinnen, worin diese Muster bestehen, daß sie sich evolutionär so manifestiert und durchgesetzt haben, denn die (weiblichen) Menschen sind die einzigen Primaten, die größere Brüste entwickeln, als es die Versorgung des Nachwuchs (vulgo Stillen) erfordert ---> die unterschwellige Annahme, daß mehr Körbchengröße mehr Fitness bedeutet, trifft also nicht zu (ebensowenig, wie ein großes Gemächt mehr Zeugungserfolg garantiert).
Parallel zum visuellen Reiz ist da aber auch der haptische, dieses vielleicht unterschwellige/unbewußte Gefühl aus der Kleinkindzeit, Kuschelfaktor, Wärme, Geborgenheit und Genuß für den Tastsinn und Nuckelfaktor.

Ist das alles nun ein Zeichen von Gesundheit und "Fitness" oder einfach nur Jugend? Oder aber ein inhärent ästhetischer Faktor, des Rundlichen? Muß man von genetischen Faktoren ausgehen die sich durchsetzen? Gleichzeitig muß man aber anmerken, daß das Empfinden nicht weltweit = über alle Kulturen/Völker/Orte einheitlich ist bzw. auch in Europa Änderungen unterworfen war (wie schon einmal genannt: Rubens-Ideal im Mittelalter, aber auch Pendel bis hin zu Twiggy/extrem schlank, muskulös, ....)

Man kann auch die Frage, ob Darwinismus oder Lamarquismus zutrifft, stellen: Nehmen große Brüste zu, weil sie begehrter sind und dadurch mehr Nachwuchs, oder ändert sich das Erbgut "aktiv" in Richtung "begehrenswert" (im jeweiligen kulturellen Kontext)?

Abgesehen davon explodierten die Körbchengrößen dort, wo Mangelernährung der Überversorgung und speziell auch: Hormonen in der Nahrung (=Fleisch als industrieller "Produktion") gewichen ist.
 
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durchaus - aber nicht wegen dieses Themas :rolleyes:

Man muß die Frage weiterspinnen, worin diese Muster bestehen, daß sie sich evolutionär so manifestiert und durchgesetzt haben, denn die (weiblichen) Menschen sind die einzigen Primaten, die größere Brüste entwickeln, als es die Versorgung des Nachwuchs (vulgo Stillen) erfordert ---> die unterschwellige Annahme, daß mehr Körbchengröße mehr Fitness bedeutet, trifft also nicht zu (ebensowenig, wie ein großes Gemächt mehr Zeugungserfolg garantiert).
Parallel zum visuellen Reiz ist da aber auch der haptische, dieses vielleicht unterschwellige/unbewußte Gefühl aus der Kleinkindzeit, Kuschelfaktor, Wärme, Geborgenheit und Genuß für den Tastsinn und Nuckelfaktor.

Ist das alles nun ein Zeichen von Gesundheit und "Fitness" oder einfach nur Jugend? Oder aber ein inhärent ästhetischer Faktor, des Rundlichen? Muß man von genetischen Faktoren ausgehen die sich durchsetzen? Gleichzeitig muß man aber anmerken, daß das Empfinden nicht weltweit = über alle Kulturen/Völker/Orte einheitlich ist bzw. auch in Europa Änderungen unterworfen war (wie schon einmal genannt: Rubens-Ideal im Mittelalter, aber auch Pendel bis hin zu Twiggy/extrem schlank, muskulös, ....)

Man kann auch die Frage, ob Darwinismus oder Lamarquismus zutrifft, stellen: Nehmen große Brüste zu, weil sie begehrter sind und dadurch mehr Nachwuchs, oder ändert sich das Erbgut "aktiv" in Richtung "begehrenswert" (im jeweiligen kulturellen Kontext)?

Abgesehen davon explodierten die Körbchengrößen dort, wo Mangelernährung der Überversorgung und speziell auch: Hormonen in der Nahrung (=Fleisch als industrieller "Produktion") gewichen ist.
Mehr Fruchtbarkeit symbolisiert es.
Bevor der Schlankheitswahn, ausgelöst vor Allem durch unterschiedlichste Medien und Werbung, bei uns Einkehr hielt, waren Großteils üppige weibliche Formen beliebter. Und mit üppig ist nicht gleich 120 Kilo und mehr gemeint.
Auch da geht es unbewusst darum, dass es mehr Fruchtbarkeit verspricht. Ja das stimmt nicht, aber unser Unterbewusstsein weiß das halt nicht.
Die Urtriebe stecken halt nach wie vor in uns.

Wobei, es gibt auch heute noch genügend Männer die es lieber üppig haben.
 
Der lnbegriff einer richtigen Frau ist die Mutter und die Hauptmerkmale der Mutter sind der schwangere Bauch und die üppigen Brüste. Deshalb stehen die Brüste im Fokus des kennerhaften Blicks.
 
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