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@Mitglied #78305: Und im Auditorium waren nur junge (max 25 Jahre) Studentinnen. Ich war so ziemlich der einzige Mann.
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hier das Recht auf selbstbestimmte Sexualität
Welche Datenschutzrechte sollten hier zur Anwendung kommen?Wenn man die Debatte verfolgt, könnte man auch annehmen, dass ungefragt veröffentlichte "Erlebnisberichte" zu den Dienstleistungen und dem optischen Erscheinungsbild einer SW möglicherweise gegen Datenschutzrechte verstößt. Auch wenn natürlich nie Klarnamen genannt werden wird die betreffende Person doch eindeutig über ihren Künstlernamen identifiziert. Wäre vielleicht etwas für den Datenschützer #1 Max Schrems sich darüber mal Gedanken zu machen.![]()
die in öffentlichen, erlaubten lokalen finden m.e. mindestens 50% ganz einfach aus der kaum zu beherrschenden geilheit der kunden¿Wie erreichen die dann ihre Kunden? Nur über Mundpropaganda und herkömmliche Anzeigen?
Absolut. Habs nur grad zufällig gesehen@Mitglied #475094 : Danke! Allerdings keine neue Erkenntnis...

.... Die „Anwerbemethoden“ sind vielfältig, aber der Anteil gewaltsamer Entführungen scheint nach Expertenmeinung dabei eher gering zu sein....@Mitglied #475094 : Danke! Allerdings keine neue Erkenntnis... Allerdings auch hier die Naivität des Autors: Nachdem "Menschenhandel" vergleichsweise milde bestraft wird, ist das Risiko zu Ertragsverhältnis ausgesprochen gut und für manche daher attraktiv.
Ganz unten auf der Seite steht die Frage "Was ist das owep?". Die Antwort erklärt einiges........ Die „Anwerbemethoden“ sind vielfältig, aber der Anteil gewaltsamer Entführungen scheint nach Expertenmeinung dabei eher gering zu sein....
ohne das bzw. die "Anwerbemethoden" verharmlosen zu wollen, scheint mir der artikel doch recht reißerisch bzw. klischeebehaftet zu sein (auch wenn ein wissenschaftlicher anstrich versucht wird.
Mittlerweile leben wir in 2025 und Tätowierungen sind vollig normal auch ohne Knast oder Gang ErfahrungWarum haben so viele Frauen (zumindest auf Booksusi.com) Tätowierungen? Ist das eine Mode? Ist das ein Kennzeichen wie bei manchen Gangs?
Gruppendynamik.@Mitglied #725592 : Richtig, aber so viele Ganzkörpertätowierungen?
Interessanter Ansatz, durchaus begrüßenswert.Weil's jetzt mit der Pride Parade in Wien grad tagesaktuell ist und ich den Gedanken eigentlich naheliegend finde, eine kleine Anregung. Ich denke für viele Professionelle ist ihre soziale Exklusion das Sschlimmste an dem ganzen (nicht der ja ganz gut abwerfende Job an sich) Letzteres mag auch ein Grund für ihren Dauerstatus als politisch weitgehend stumme Gruppe sein, über die dann von anderen (zB nordischen VerbotsapostelInnen) gewissermaßen drüberregiert wird. ... so weit so bekannt. Die ja auch hier immer wieder thematisierte Dauerfrage: wie läßt sich dieser Spirale an paternalistscher Missachtung entkommen?
Womit ich bei der Pride wäre. Ausgangspunkt dieser mittlerweile alle erdenklichen sexuellen Spielarten einschließenden Bewegung (exklusive Pädos klarerweise - die bleiben als verfolgenswerte Bösewichte gewissermaßen auf der Strecke) waren die Schwulen, die in den 70ern 80ern, dann schaumgebremst durch AIDS, hartnäckig Toleranz eingefordert und sie in Gesellschaften wie der unseren - zum Glück - auch erhalten haben. die Bewegung hat sich dabei verbreitert, stets nach dem gleichen Prinzip. Schadet dein sexuelles Begehren niemandem, darfst du es ausleben. Schlecht und zu bekämpfen ist, wer dir dies verwehrt. So wuchs die Liste auf das mittlerweile kaum zu merkende etwas beckmesserische Akronym: LGBTQIA+ Lesbian, Gay, Bi-, Trans, Queer, Inter (was immer das sein mag), und Asexuell (danke! werd ich auch bald, hoffentlich) und das Plus deutet das noch vorhandene Universum an durchwegs legitimen Formen der Lust und Perversion an - alles proud, alles okay... soweit, so stolz, aber ich frag mich jetzt: warum eigentlich nicht die SexworkerInnen ... die ja am meisten unter sozialem Stigma stöhnen und daher nur sehr spradisch und verschämt in der Öffentlichkeit für ihre Sache eintreten... wäre eine Erweiterung der Liste - und damit des stolzen Auftretens am jährlichen Korso der Liebe, Lust und Vielfalt - nicht folgerichtig? Dan hieße es also LGBTQIAC+ C für commercial, oder gar LGBTQIACC+ das zweite C für die ja noch viel diskriminierten Clients - Kunden, die dann auch auf der Pride mitmarschieren würden, wie auch immer gewandet ... na gut , war nur so ein gedanke, weil nahe liegend. Danke für die Aufmerksamkeit, Cheers
aber normalerweise sucht man sich ja einen Job, den man mag, also passt das schon.Sexarbeit zur Pride-Bewegung dazuzuzählen kann verwirrend sein, weil es um einen Job geht und nicht um eine persönliche Identität oder Neigung.