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War das 1. Baby, was ist daran befremdlich ?
Sie brauchen immer irgendjemand, den sie abwerten können. Denn nur so können sie sich selbst ein bissl Selbstwert zukommen lassen.
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War das 1. Baby, was ist daran befremdlich ?
War auch rhetorisches war eine frage an den kater, weil ihn das Kopftuch befremdet
dass heisst, sie hätten warten sollen, bis das österreichische Baby da ist ?
dass heisst, sie hätten warten sollen, bis das österreichische Baby da ist ?
super sind dann immer die ausreden, wie gestern von dem AfD Politiker, der Becker jun als Halbneger bezeichnet hat. Nach dem Löschen und dem Sperren des Twitter Profils, hat er gesagt, dass sei sein Mitarbeiter gewesen, der das gepostet hatIch finde es KRANK, wenn man sich über die Geburt eines Kindes so hasserfüllt äußert. Es ist so schön, wenn Kinder das Licht der Welt erblicken, gesund sind und egal wo das Neujahrsbaby herkommt, man hat es einfach zu unterlassen ihm mit Hetze zu begegnen, nur weil man selbst dumm und von Hass und Unzufriedenheit besessen ist.
Dieser immer stärker werdende Alltagsrassismus in Ö braucht eine starke Stimme, die all‘ das entschieden ablehnt.
das ist erst der anfang...........es wird noch viel schlimmer werden.............Dieser immer stärker werdende Alltagsrassismus
super sind dann immer die ausreden, wie gestern von dem AfD Politiker, der Becker jun als Halbneger bezeichnet hat. Nach dem Löschen und dem Sperren des Twitter Profils, hat er gesagt, dass sei sein Mitarbeiter gewesen, der das gepostet hat
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Hat hier im Forum jemand "abgewertet"? Und Facebook ist doch nicht wirklich ernst zu nehmen.Sie brauchen immer irgendjemand, den sie abwerten können.
Hat hier im Forum jemand "abgewertet"? Und Facebook ist doch nicht wirklich ernst zu nehmen.
Als ernsthafte Informationsquelle sicher nicht.Wenn nicht fb, wer ist dann im net relevant?
Bei „ernsthaft“ stimme ich Dir ja zu. FB kann keine ernsthafte Informationsquelle sein.Als ernsthafte Informationsquelle sicher nicht.
müssten zwischen 55.000 und 60.000 ausländische Arbeitnehmer ihre Kinder in der Heimat versorgen. Ist das realistisch?
Familienbeihilfe
ÖVP und FPÖ nehmen einen Anlauf zur Kürzung der Familienbeihilfe für im Ausland lebende Kinder. Die ÖVP hatte sich schon in der letzten rot-schwarzen Regierung für eine Anpassung an die Lebenshaltungskosten im jeweiligen Land ausgesprochen, wegen EU-rechtlicher Bedenken wurde dies dann aber doch nicht umgesetzt. Nun soll eine EU-konforme Lösung gefunden werden.
Laut den aktuellsten Daten aus dem Familienministerium - Zahlen für 2017 liegen noch nicht vor - flossen 2016 in Summe 273 Millionen Euro Familienbeihilfe an im Ausland lebende Kinder. Insgesamt wurden Beihilfen für 132.000 Kinder in EU- und EWR-Staaten ausgezahlt. 2015 waren es 249 Millionen Euro für 122.000 Kinder. Die Kosten für die Transferleistung stiegen damit 2016 um knapp zehn Prozent. 2013 beliefen sich die Ausgaben noch auf 192 Millionen, 2014 waren es 227 Millionen.
Der größte Anteil der ins Ausland überwiesenen Familienbeihilfe ging nach Ungarn - 2016 rund 80 Millionen Euro für fast 39.000 Kinder. In Österreich berufstätige Eltern aus der Slowakei bekamen unter dem Titel Familienbeihilfe 63 Millionen Euro (für 30.600 Kinder). Nach Polen flossen gut 38 Millionen Euro, nach Rumänien rund 32 Millionen Euro. Für Kinder in Slowenien wurden knapp 22 Millionen ausgezahlt, in Tschechien 18 Millionen und in Kroatien sieben Millionen Euro. Nach Bulgarien wurden knapp über drei Millionen überwiesen.
Insgesamt wurde 2016 in Österreich über 4,4 Milliarden Euro Familienbeihilfe ausgeschüttet. Die Leistung ist nach dem Alter der Kinder gestaffelt und beträgt zwischen 112 Euro ab der Geburt und 162 Euro ab 19 Jahren.
"Schritt zu Gerechtigkeit": Regierung kürzt Familienbeihilfe für Kinder im Ausland
Mich interessiert nicht, wie viele es sind. In einer Gesellschaft mit Pressefreiheit soll jeder lesen was er will, und bei den klassischen Medien sind ja auch nicht gerade die am besten recherchierten jene mit der höchsten Auflage. Bedenklich ist nur die Quasi-Gesetzlosigkeit, die auf der US-Plattform herrscht, und die öffentliche Beleidigungen mehr oder weniger salonfähig gemacht hat.Bei „ernsthaft“ stimme ich Dir ja zu. FB kann keine ernsthafte Informationsquelle sein.
Nicht unerheblich ist aber trotzdem, wie viele Menschen trotzdem FB als ernsthafte und teilweise sogar als einzige Informationsquelle nutzen...
Mal zurück zur „Tagespolitik“:
Hat irgendjemand einen Anhaltspunkt, was tatsächlich eingespart werden kann, wenn die Familienbeihilfe an die Lebenshaltungskosten im Aufenthaltsland der Kinder angepasst wird? Handelt es sich da tatsächlich um „mehr als 100 Millionen Euro“?
Wenn ich einen Mischsatz annehme (1. Kind + 1,5 Geschwister = 2,5 Kinder) und monatliche (12x) Auszahlung unterstelle, müssten zwischen 55.000 und 60.000 ausländische Arbeitnehmer ihre Kinder in der Heimat versorgen. Ist das realistisch?
Für dich vielleicht.Und Facebook ist doch nicht wirklich ernst zu nehmen.
Diskutiert ganz Österreich mit?Und wenn da ganz Österreich mitdiskutiert