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......du schaffst es aber offenbar trotzdem, eine zünftige Replik abzugeben.....
Danke für die Blumen.
Aber es war natürlich ohne jene diebische Freude, da Du mir die Pointe raubtest.
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......du schaffst es aber offenbar trotzdem, eine zünftige Replik abzugeben.....
Mit der unfreiwilligen Komik in Deinen Beiträgen hast Du mich schon oft zum Lachen gebracht. Das ist wohl Beleg genugSie werden für diese Behauptung sicher Belege haben.
Oder ist Ihnen fad und suchen Streit?
Sie sind ein bisserl anstrengend in Ihrem Bestreben meine Aufmerksamkeit zu erhaschen.

Sie beweisen einmal mehr, dass Sie völlig ahnungslos sind. Aber Jedermann hat das Recht, sich hier im Forum bis auf die Knochen zu blamieren. Erheitern Sie uns weiter.
ich nehme an Du beziehst Dich auf Wecker, nicht auf Kern. Die Ideen Weckers sind Kommunismus pur, also zum Scheitern verurteilt. Die Leute lernen nicht aus der Geschichte.
na dieses linke gedankengut , kann nur in den abgrund führen.![]()
Die Geschichte hat bislang immer bewiesen, dass vor allem rechtes Gedankengut zu Katastrophen führt. Wer solches ignoriert, vergisst oder verdrängt ....![]()
Richtig. Rechts- und Linksextremismus sind einander im Effekt sehr ähnlich und führen beide in die Katastrophe. Die Geschichte Europas im 20.Jahrhundert ist da Beweis genug.EXTREMES.. GG, stimmt.
aber auch hier kann man selektieren.
nur das verhindert der zweckmässig geschürte hass aufeinander.



Wenn man den deutschen Grünen irgend einen Vorwurf machen kann, dann dass sie sich bis zur völligen Selbstverleugnung kompromissbereit gezeigt haben. Ob der Parteitag nächste Woche das überhaupt unterstützt hätte, muss nun nicht mehr bewiesen werden.Nun Haben es auch die deutschen Grünen geschafft, absolut realitätsferne Forderungen.
Die Agenden von einige Hunderttausend (Neubürgern) wichtiger, als der Deutsche, sie werden die Rechnung bekommen.
Was haben diese Linken schon zerstört, egal in welchem Land....
Es ist alles halt eine Sache der Perspektive. Als Österreicher kann ich die Geschehnisse in Deutschland aus einer Art neutraler Distanz betrachten. Und da sehe ich, dass es Bestebungen gab, vier viel zu unterschiedliche Parteien in eine Koalition zu pressen. Das war mMn von Vornherein zum Scheitern verurteilt - aber gut, man hat's halt probiert, ist ja löblich. Ob jetzt die CSU oder die Grünen oder die FDP der Hemmschuh waren (die CDU kann es mangels eigener Positionen kaum gewesen sein), ist wohl die falsche Frage. Jede dieser Parteien hat gewisse Wahlversprechen gemacht, und es ist klar, dass jede dieser Parteien zumindest einige davon nicht aufgeben will. Insofern ist ein Abbruch der Verhandlungen die ehrlichere Alternative als es ein Koalitionsvertrag um jeden Preis, mit faulen Kompromissen und schwammigen Formulierungen, gewesen wäre. Grade als Österreicher mit unseren langjährigen Erfahrungen sollten wir den Deutschen keine Regierung im Dauerstreit wünschen, zumindest wenn wir es halbwegs gut mit ihnen meinenWenn man den deutschen Grünen irgend einen Vorwurf machen kann, dann dass sie sich bis zur völligen Selbstverleugnung kompromissbereit gezeigt haben. Ob der Parteitag nächste Woche das überhäuft unterstützt hätte, muss nun nicht mehr bewiesen werden.
Die CSU hingegen hat sich keinen Millimeter bewegt und ist daher der Hauptgrund für das Desaster.
Dass die FDP aus der verfahrenen Situation noch etwas politisches Kleingeld schlagen will, mag opportunistisch sein, ist aber nicht das eigentliche Problem.
Der größte Hemmschuh in Deutschland ist und bleibt die Seehofer-CSU.
Weil die übrigen Parteien dem kleinsten Verhandlungspartner nicht alle Flausen zugestehen wollten?Wenn man den deutschen Grünen irgend einen Vorwurf machen kann, dann dass sie sich bis zur völligen Selbstverleugnung kompromissbereit gezeigt haben.
Fakt ist, sie haben sich bewegt, die Bayern nicht. Da geht es nichts zu deutelnWeil die übrigen Parteien dem kleinsten Verhandlungspartner nicht alle Flausen zugestehen wollten?
Mein Post bezog sich konkret auf die Behauptung, „die Grünen seien schuld“. Daher erschien mir die Frage wichtig.Ob jetzt die CSU oder die Grünen oder die FDP der Hemmschuh waren (die CDU kann es mangels eigener Positionen kaum gewesen sein), ist wohl die falsche Frage.
Da gebe ich Dir völlig recht. Nur die Konsequenz, dass jetzt Neuwahlen im Raum stehen und alle Beteiligten zwar ehrlich sein mögen, aber dennoch indirekt die extremen Kräfte AfD und Die Linke fördern, hat man dabei in Kauf genommen.Insofern ist ein Abbruch der Verhandlungen die ehrlichere Alternative als es ein Koalitionsvertrag um jeden Preis, mit faulen Kompromissen und schwammigen Formulierungen, gewesen wäre.
Die Grünen haben gerade bei den aus meiner Sicht wichtigen Themen nachgegeben, jenen die mit Klimaschutz, Energie, Mobilität, etc. zu tun haben. Ausgerechnet bei einer Forderung, deren Nutznießer ausschließlich Ausländer sind, sind sie dem Vernehmen nach hart geblieben, nämlich beim "Familiennachzug". Ich halte das für eine seltsame Prioritätensetzung. Aber wie erwähnt, als Österreicher kann ich das ohnehin nur aus der Distanz betrachten.Fakt ist, sie haben sich bewegt, die Bayern nicht. Da geht es nichts zu deuteln
Aus der Sicht eines Rechtskonservativen oder -nationalen sind natürlich die Grünen schuld, weil sie halt zumindest einige ihrer Anliegen durchbringen wollten. Aus Sicht eines Linksalternativen ist die CSU schuld, weil sie ihre Anliegen durchbringen wollte. Einigermaßen neutral betrachtet hätte es diese Koalition nie geben können, ohne dass eine oder mehrere Parteien sich in gewisser Weise selbst aufgegeben hätten.Mein Post bezog sich konkret auf die Behauptung, „die Grünen seien schuld“. Daher erschien mir die Frage wichtig.
Naja, ich weiß nicht, ob es ein "im Stich lassen" ist, wenn man seine zentralen Wahlversprechen durchbringen möchte (auch wenn ich bei der CSU manche davon absolut nicht gutheiße, Anm.). Insofern müssten sich die Grünen eh auch bei der CSU und noch mehr bei der FDP bedanken, weil ein faules Koalitionspapier wäre ihnen vermutlich schon beim eigenen Parteitag um die Ohren geflogen, spätestens aber bei der nächsten Wahl hätte ihnen möglicherweise das Schicksal der österreichischen Grünen gedroht.Wenn ich es auf die Spitze treiben wollte, könnte ich sagen: „Seehofer hat Deutschland im Stich gelassen, um Bayern zu gewinnen“. (Anstehende Landtagswahl)
Und das ist das Grundübel der Union in Deutschland.
EXTREMES.. GG, stimmt.
aber auch hier kann man selektieren.
´tschuldigung.....Aber es war natürlich ohne jene diebische Freude, da Du mir die Pointe raubtest.
Gerade der Familiennachzug ist für die vielen (meist männlichen) Flüchtlinge ein wichtiger sozialer und emotionaler Stabilisierungseffekt.Ausgerechnet bei einer Forderung, deren Nutznießer ausschließlich Ausländer sind, sind sie dem Vernehmen nach hart geblieben, nämlich beim "Familiennachzug".
Fakt ist, sie haben sich bewegt, die Bayern nicht. Da geht es nichts zu deuteln
Mein Post bezog sich konkret auf die Behauptung, „die Grünen seien schuld“. Daher erschien mir die Frage wichtig.
Kommt aber auch darauf an, wo sie zu Beginn gestanden sind. Ist ja ein eher durchsichtiger Trick (nicht nur auf die Grünen gemünzt), mit maximalen Standpunkten in Verhandlungen zu gehen. Danach kann man leicht sagen, dass man ohnehin nachgiebig war.Fakt ist, sie haben sich bewegt, die Bayern nicht. Da geht es nichts zu deuteln
Meine Meinung ist, dass man es beim Familiennachzug eigentlich nur falsch manchen kann. Ist der Staat zu großzügig, schafft er Anreize und bekommt noch mehr Personen die im Sozialsystem hängen, verweigert man sich kommt das von dir geschriene raus. Ein Mittelweg wird auch schwer da die Regelung sicher nicht einfach wird und dadurch die Nachvollziehbarkeit vermutlich verloren gehtWenn ich die Wahl habe zwischen einem Familienvater, der sich um seine Kinder kümmert oder einem einsamen Mann, der außer sich Sorgen zu machen, sonst nicht viel zustande bringt, fällt es mir leicht.

wohin die Entscheidung fallen wird: Neuwahlen, Große Koalition oder Minderheitsregierung.