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Noch eine Frage, wie nimmt die jeweilige Regierung darauf Einfluss ?
Erhöhung des Pensionsantrittsalters, Erhöhunge gewähren oder eben nicht. Wobei Regierung und Parlament kooperieren.
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Noch eine Frage, wie nimmt die jeweilige Regierung darauf Einfluss ?
Erhöhung des Pensionsantrittsalters, Erhöhunge gewähren oder eben nicht. Wobei Regierung und Parlament kooperieren.
Tu ich nicht: Ich fordere keine Solidarität sondern den sinnvollen, zweckmäßigen Umgang mit meinem Geld und eine Reform.Du forderst Solidarität und predigst neoliberale Werte. Das geht sich nicht aus.
Du nennst es neoliberal wenn ein System praktisch jährlich eine Hypo verursacht nur weil man nicht fähig war es zu reformieren als es noch Zeit war? Mutig... Ich finde es übrigens auch ziemlich egoistisch sich gegen eine grundlegende Reform quer zu legen und das in vollem Bewusstsein dass sie damit den nachfolgenden Generationen, die gerade eben für sie bezahlen, zu schaden.Aber nein, ich halte den egoistischen, neoliberalen Ansatz für falsch.
Sicher, sowas verschenkt die SPÖ bei den WahlenDanke, also habens aber auf die eigentl. Grundhöhe keinen Eiinfluss .
Warum verallgemeinerst Du? Vielleicht bist ja Du hemmungslos gierig, ich bin es jedenfalls nicht. Und die solidarische Lebensweise wird uns ja schon gesetzlich vorgeschrieben - vom Gratis-Kindergarten bis zum Gratis-Altenheim dürfen wir bereits alles mitfinanzieren, und das nicht nur für Österreicher, und nicht nur für sozial Bedürftige. Seit einigen Jahren "dürfen" wir sogar die Zinsen der Kreditnehmer sponsern.Und ja, ich habe viel Verständnis für die Sorgen von Menschen, die noch jünger als ich sind. Aber nein, ich halte den egoistischen, neoliberalen Ansatz für falsch. Wir Junge und Jüngere werden unsere Gesamteinstellung, weg von der hemmungslosen Gier, hin zu einer solidarischen Lebensweise, ändern müssen.
Ich kann weit und breit keine neoliberale Politik in Österreich erkennen. Neoliberale Politik heißt für mich: Staat nimmt wenig und Staat gibt wenig. Solange ich über 50% meines Einkommens abliefern muss, ist das sozialistische Ausbeuterei.Wohin die neoliberale Politi führt, erlebt man jetzt.
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siehe 24.09.2013Sicher, sowas verschenkt die SPÖ bei den WahlenImmer mehr und mehr Zuckerl, aber keine Reformen - das funktioniert bei denen schon seit Jahrzehnten
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Nein, aber das es ist halt für eingefleischt SPÖ-Wähler schon neoliberal wenn man auch nur daran denkt Geld in Zusammenhang mit Arbeit zu bringenIch kann weit und breit keine neoliberale Politik in Österreich erkennen.

oder den SchuldenZUWACHS etwas einzubremsen.....von Schuldenabbau reden wir erst gar nichtNein, aber das es ist halt für eingefleischt SPÖ-Wähler schon neoliberal wenn man auch nur daran denkt Geld in Zusammenhang mit Arbeit zu bringen![]()
Oh mein Gottoder den SchuldenZUWACHS etwas einzubremsen...
Bruhaha
Das stimmt, aber wenigstens versuchen die nicht einem das Desaster als "aus sozialen Gründen unumgänglich" zu verkaufenLooooool, weil sich ja die ÖVP in den letzten Jahrzehnten als Regierungspartei den Ruf einer Reformpartei erworben hat!
Unter Schüssel ist schon etwas weitergegangen. Bester Beweis: außer den Donnerstagsdemonstrationen, die ja nur der Belustigung einiger Raudis dienten, gab es "echte" Demonstrationen. Das heißt, einige wurden aus ihrer sozialen Hängematte aufgescheucht, was ja ein gutes Zeichen war. Dass sich dann die ÖVP als Juniorpartner von der SPÖ über den Tisch ziehen ließ und die SPÖ vieles von Schüssels Regierung kaputt gemacht hat (ich erwähne nochmals den 24.09.2013), ist ein anderes Kapitel.Looooool, weil sich ja die ÖVP in den letzten Jahrzehnten als Regierungspartei den Ruf einer Reformpartei erworben hat!
Bruhaha
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Ich kann weit und breit keine neoliberale Politik in Österreich erkennen. Neoliberale Politik heißt für mich: Staat nimmt wenig und Staat gibt wenig. Solange ich über 50% meines Einkommens abliefern muss, ist das sozialistische Ausbeuterei.
Kürzen wirs ab. Wir sind uns einig, nicht einig zu sein.
Ein Statement noch dazu: Meine Einstellung hat mit einer (oder mehrerer) Parteien nichts zu tun, sondern ist einfach eine simple Beobachtung: Für jeden Euro am Konto muss man eh schon zwei verdienen und davon noch etwas anlegen um den Verlust bei der Pension auszugleichen, was dann das "reale Netto" nochmal reduziert. Und um da zu erkennen dass was schief läuft, dazu braucht es weder türkis noch pink oder blau.Das redundante Vorbeten pinker, blauer oder schwarztürkiser Parolen vermag mich nicht zu überzeugen.
Solange ich über 50% meines Einkommens abliefern muss
ich vermute, er hat nicht ausschließlich von der Einkommensteuer gesprochen, sondern mit "abliefern" wohl alles gemeint, was am Gehaltszettel zwischen Brutto und Netto steht, wie z.B. die Sozialversicherungsbeiträge etc.wieviel Du verdienen müsstest, damit sich die Einkommenssteuerlast den 50% nähert?
Es geht nicht immer nur um die Einkommenssteuer, du musst den Rest ebenfalls mit einbeziehen. Eine sau teuere Krankenkasse, eine Pensionsversicherung bei der vermutlich 50% der Beiträge "versenkt" sind und eine Arbeitslosenversicherung die ebenfalls komplett überteuert ist - aber dafür ist alles sozial, darum kann man sich eindeutig was kaufenHast Du eigentlich eine Ahnung, wieviel Du verdienen müsstest, damit sich die Einkommenssteuerlast den 50% nähert?
ich vermute, er hat nicht ausschließlich von der Einkommensteuer gesprochen, sondern mit "abliefern" wohl alles gemeint, was am Gehaltszettel zwischen Brutto und Netto steht, wie z.B. die Sozialversicherungsbeiträge etc.
Unter dieser Vorraussetzung geht's aber schon viel schneller, die erwähnten 50% zu erreichen.