Aggressiv-Geil

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(Gelöschter Account)
Wenn ich lange keinen Sex hatte, bekomme ich manchmal richtig aggressive Sexgedanken. Das merke ich beim Geschichten schreiben....z.B. benutze ich dann viel häufiger "harte" Wörter oder beschreibe Praktiken viel gröber, als ich sie in Wirklichkeit mag bzw. mache.
Bin ich sexuell befriedigt, schreibe ich viel softer, sodass meine Storys sogar meiner Freundin gefallen, die so gar nicht auf grobe Aussprache steht.
Wenn ich nach 2 Wochen Enthaltsamkeit wieder Sex habe, nehme ich sie manchmal zu grob her... das ist eigentlich gar nicht meine Art. Niemals wäre es meine Absicht, ihr weh zu tun!
Auch hier im Forum finde ich immer wieder sehr derbe Kommentare... manche mögen das ja sowieso, mich machen diese genau nur dann geil, wenn ich selbst "übergeilt" bin.

Ich würde gerne darüber diskutieren, ob sowas auch eskalieren kann, z.B. in Richtung Vergewaltigungen.
 
Ich hab das mal erlebt - also nicht angenehm leidenschaftlich fordernd, sondern echt in einer Art und Weise, dass es sich nicht gut anfühlte, Schmerzen verursacht hat. Jedenfalls hab ich gesagt, dass ich nicht mehr will und wollte aufstehen. Er hat mich dann am Handgelenk festgehalten so fest zusammengedrückt, dass es wehtat und mich angesehen...ich hab ein paar mal versucht meine Hand aus der Umklammerung zu bekommen und sowas wie aufsteigende Panik empfunden - dann hat er losgelassen, ich hab mein Zeug gepackt und hab das Haus sofort verlassen. Tage später hat er mir geschrieben, dass er einfach unbedingt wollte, gar nicht mehr klar denken konnte und er hat sich entschuldigt.
 
sowas kann böse enden ja , aber ich hatte ganz ein anderes Erlebnis , und bei 4 Burschen kannst nicht mehr aufstehen, da war ich erst 16 und die alle so 17-20 herum.
Natürlich wenn mein freund das jetzt machen würde , wenn ich selber wirklich mal nicht möchte , dann könnte er seine Sachen backen.
es gibt eben solche tage wo man einfach mal auch kein Sex möchte eher nur kuschln möchte.
 
Ich würde gerne darüber diskutieren, ob sowas auch eskalieren kann, z.B. in Richtung Vergewaltigungen.

Ich denke es liegt bei vielen Männern in ihrer Natur, dass sie bei zunehmender Erregung während des GV zuweilen auch mit "Gewalt" an ihr von der Natur vorgesehenes Ziel kommen wollen, eine Frau zu schwängern. Deshalb gibt es ja auch so viele grenzwertige Vergewaltigungsfälle, in denen eine Frau erst einem Mann reizt und sich dann plötzlich, wenn es etwas heftiger zugeht, vergewaltigt fühlt und den Mann zu Unrecht beschuldigt.

Das kann natürlich weder eine Entschuldigung noch ein Freibrief für Gewalttätigkeiten sein. Bei Sex mit Unbekannten ist das Risiko, an den Falschen geraten zu sein immer relativ hoch. Dessen sollte sich jede Frau bewusst sein, die sich spontan auf fremde Männer einlässt.
 
Ich denke es liegt bei vielen Männern in ihrer Natur, dass sie bei zunehmender Erregung während des GV zuweilen auch mit "Gewalt" an ihr von der Natur vorgesehenes Ziel kommen wollen, eine Frau zu schwängern. Deshalb gibt es ja auch so viele grenzwertige Vergewaltigungsfälle, in denen eine Frau erst einem Mann reizt und sich dann plötzlich, wenn es etwas heftiger zugeht, vergewaltigt fühlt und den Mann zu Unrecht beschuldigt.

Das kann natürlich weder eine Entschuldigung noch ein Freibrief für Gewalttätigkeiten sein. Bei Sex mit Unbekannten ist das Risiko, an den Falschen geraten zu sein immer relativ hoch. Dessen sollte sich jede Frau bewusst sein, die sich spontan auf fremde Männer einlässt.

und ich mag gar nicht an die frauen denken, die männer fälschlicherweise bzw. bösartig der vergewaltigung bezichtigen, nur weil sie halt mal sauer auf den mann sind.
oder eifersüchtig weil er ne andere hat...
etc..

und, auch wenns nicht hierher passt : mütter, die den kindern die väter wegnehmen, weil sie ihn bestrafen wollen. da kann auch schon mal so eine situation angedeutet werden, damit frau zu ihrem "recht" kommt.

weiters: es darf auch kein freibrief für die weibliche gewalt, nämlich psychische gewalt sein.
 
Ich denke es liegt bei vielen Männern in ihrer Natur, dass sie bei zunehmender Erregung während des GV zuweilen auch mit "Gewalt" an ihr von der Natur vorgesehenes Ziel kommen wollen, eine Frau zu schwängern. Deshalb gibt es ja auch so viele grenzwertige Vergewaltigungsfälle, in denen eine Frau erst einem Mann reizt und sich dann plötzlich, wenn es etwas heftiger zugeht, vergewaltigt fühlt und den Mann zu Unrecht beschuldigt.

Das kann natürlich weder eine Entschuldigung noch ein Freibrief für Gewalttätigkeiten sein. Bei Sex mit Unbekannten ist das Risiko, an den Falschen geraten zu sein immer relativ hoch. Dessen sollte sich jede Frau bewusst sein, die sich spontan auf fremde Männer einlässt.

Du hast bestimmt recht damit dass es für dieses Verhalten evolutionäre Gründe gibt. Ob tatsächlich noch "viele" Männer heutzutage davon betroffen sind wage ich zu bezweifeln. Durch die Evolution hat sich das Gehirn eben auch so entwickelt dass mit bewusstem Denken und Handeln viele "Urinstinkte" im Zaum gehalten werden können und typischerweise auch werden. Das betrifft natürlich viel mehr als nur Sexualverhalten.

Ich kenne diesen Zustand bei mir persönlich beispielsweise absoult nicht. Ich gehe zwar sehr gerne härter zur Sache und bin dominant, jedoch ausschließlich wenn und weil es meiner Partnerin gefällt. Ich würde nie auf die Idee kommen etwas zu tun wovon ich von vornherein weiß dass es ihr nicht gefällt bzw. damit weitermachen wenn ich den Eindruck habe dass es nicht gefällt. Völlig unabhängig davon wie lange ich keinen Sex hatte oder wie erregt ich bin.
 
Ich kenne diesen Zustand bei mir persönlich beispielsweise absoult nicht. Ich gehe zwar sehr gerne härter zur Sache und bin dominant, jedoch ausschließlich wenn und weil es meiner Partnerin gefällt. Ich würde nie auf die Idee kommen etwas zu tun wovon ich von vornherein weiß dass es ihr nicht gefällt bzw. damit weitermachen wenn ich den Eindruck habe dass es nicht gefällt. Völlig unabhängig davon wie lange ich keinen Sex hatte oder wie erregt ich bin.

Schön zu lesen :up:
Gerade wenn man wie ich auf der devoten Seite steht, liefert frau sich dem dominante Partner aus. Werden diese Grenzen - ins schlimmsten Fall - mutwillig überschritten, egal aus welchem Grund, ist Schluss mit Lustig.
 
Wenn ich lange keinen Sex hatte, bekomme ich manchmal richtig aggressive Sexgedanken. Das merke ich beim Geschichten schreiben....z.B. benutze ich dann viel häufiger "harte" Wörter oder beschreibe Praktiken viel gröber, als ich sie in Wirklichkeit mag bzw. mache.
Bin ich sexuell befriedigt, schreibe ich viel softer, sodass meine Storys sogar meiner Freundin gefallen, die so gar nicht auf grobe Aussprache steht.
Wenn ich nach 2 Wochen Enthaltsamkeit wieder Sex habe, nehme ich sie manchmal zu grob her... das ist eigentlich gar nicht meine Art. Niemals wäre es meine Absicht, ihr weh zu tun!
Auch hier im Forum finde ich immer wieder sehr derbe Kommentare... manche mögen das ja sowieso, mich machen diese genau nur dann geil, wenn ich selbst "übergeilt" bin.

Ich würde gerne darüber diskutieren, ob sowas auch eskalieren kann, z.B. in Richtung Vergewaltigungen.
Ganz prinzipiell: Gewalt gegen Andere geht gar nicht!
Das hat immer und für alle zu gelten, auch und ganz besonders bei Rollenspielen, weil hier die "unterlegene" Person stets die oberste Kontrolle haben muss.
Sexuelle Frustration darf genauso wenig in Gewalt münden wie alles Andere auch.
Wenn ich sehr durstig bin, springe ich auch nicht dem Wirt an die Gurgel und verprügle ihn, damit er mir meinen G'spritzten bringt.
 
Du hast bestimmt recht damit dass es für dieses Verhalten evolutionäre Gründe gibt. Ob tatsächlich noch "viele" Männer heutzutage davon betroffen sind wage ich zu bezweifeln. Durch die Evolution hat sich das Gehirn eben auch so entwickelt dass mit bewusstem Denken und Handeln viele "Urinstinkte" im Zaum gehalten werden können und typischerweise auch werden. Das betrifft natürlich viel mehr als nur Sexualverhalten.

Dieses "im Zaum halten" hat m.E. weniger mit der Evolution als eher mit unserer Zivilisation zu tun. Die Urinstinkte funktionieren nach wie vor, sonst wäre der Mensch längst ausgestorben.

Hier geht es ja um die Frage, ob nach längerer Enthaltsamkeit ("Keuschhaltung") oder aus sonstigen Gründen ein gesteigertes Bedürfnis nach sexueller Befriedigung den Sex aggressiver werden lässt, wobei Aggressivität hier nicht zwangsläufig zu verwerflichen Gewalttaten führen muss, aber die Urinstinkte über sonst vorhandene Hemmungen dominieren.

Dahinter steht auch die Frage, ob Regelmäßigkeit zu "Blümchensex" führt und angstaute Geilheit den Sex wesentlich intensiver werden lässt, also ein "Rückfall in die Instinkte" als der bessere Sex erlebt wird.

Das meine ich für Frauen ebenso wie für Männer.
 
Wirklich abstreiten können wir unsere Vorfahren natürlich nicht.
In der Natur kann man beobachten, dass das Weibchen, das Männchen vorerst scheinbar ablehnt, sich sogar gegen die ersten Avancen wehrt und daraufhin mehr oder weniger vom Männchen überwältigt wird. Diese Spielart prägt uns in unserem Unterbewusstsein.
Und unter uns (bitte ohne dass ich gleich wieder böse Bemerkungen ernte, ist halt meine Meinung, darum geht´s in einem Forum, um Meinungsaustausch) ein wenig dieser tierischen Spielart ist es ja auch beim Flirtverhalten erkennbar. Ein nein bleibt nicht immer zwangsweise ein nein. Das kann im Laufe eines Abends zu einem Jein oder einem klaren Ja werden.
Darum kann es ja unter passenden Umständen auch recht schön sein, überwältigt zu werden.
Darum machen diese Spielarten ja auch Spass und Lust.

Hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt, aber ich schreib´s gleich hin für den Fall dass es einer falsch versteht.
Letztlich ist nur das erlaubt was beiden gefällt:)

Und ein klares Ja, nach dem Sex bin ich immer deutlich entspannter als vorher:happy:
 
Ich sehe sehr wohl einen Unterschied zwischen harten Sex, der aus Geilheit entsteht, und Vergewaltigung, deren Ursprung immer Hass ist.
 
Dieses "im Zaum halten" hat m.E. weniger mit der Evolution als eher mit unserer Zivilisation zu tun. Die Urinstinkte funktionieren nach wie vor, sonst wäre der Mensch längst ausgestorben.

Hier geht es ja um die Frage, ob nach längerer Enthaltsamkeit ("Keuschhaltung") oder aus sonstigen Gründen ein gesteigertes Bedürfnis nach sexueller Befriedigung den Sex aggressiver werden lässt, wobei Aggressivität hier nicht zwangsläufig zu verwerflichen Gewalttaten führen muss, aber die Urinstinkte über sonst vorhandene Hemmungen dominieren.

Dahinter steht auch die Frage, ob Regelmäßigkeit zu "Blümchensex" führt und angstaute Geilheit den Sex wesentlich intensiver werden lässt, also ein "Rückfall in die Instinkte" als der bessere Sex erlebt wird.

Das meine ich für Frauen ebenso wie für Männer.

Ich denke dass du hier den Karren vor das Pferd spannst. (Gibts das Sprichwort eigentlich auf deutch? :oops:) Das "im Zaum halten" sowei die Zivilisation sind beides Produkte der Evolution, in erster Linie der Evolution des Gehirns der Spezies. Durch diese Entwicklung ist es erst möglich durch überlegenes Denken bzw. ich nenne es mal "Strategie" Zugang zu Fortpflanzungspartnern zu erlangen. Bei den meisten Tierarten ist dies vorranging durch körperliche Dominanz möglich.

Im Vergleich zu uns evolutionär nahestehenden Primaten wie z.B. Schimpansen, Orang Utans, Gorillas, ist erkennbar dass diese Arten diese Fähigkeiten in weniger ausgeprägter Form ebenfalls anwenden. Sprich der smartere kann sich, unter Umständen, gegenüber dem stärkern durchsetzen.

Dass sich Homo Sapiens weniger auf Instinkte verlässt als andere Tierarten ist ebenfalls ein Irrglaube. Ganz im Gegenteil sind unsere Instinkte genauso zahlreich aber höher entwickelt vorhanden. Ein gutes Beispiel ist das Erlernen von Sprachen das einen Instinkt darstellt.

Aber ich fürchte wir gleiten vom Thema ab. :rolleyes:
 
Ich sehe sehr wohl einen Unterschied zwischen harten Sex, der aus Geilheit entsteht, und Vergewaltigung, deren Ursprung immer Hass ist.

Hier muss ich dir leider in einem Punkt entschieden widersprechen. Von Hass auf das Opfer würde ich bei Triebtäter nicht ausgehen. Es mag auf einen Teil zutreffen aber bestimmt nicht auf alle. Viel mehr empfinden die Täter schlicht weg keine oder entschieden geminderte Empathie. Das kann z.B. das Resultat einer Ideologie sein die den Frauen abspricht Männern gleichwertig zu sein. Oder es liegen andere psychische Störungen zu Grunde. Es gibt natürlich noch viele andere Ursachen.
 
Wenn ich lange keinen Sex hatte, bekomme ich manchmal richtig aggressive Sexgedanken. Das merke ich beim Geschichten schreiben....z.B. benutze ich dann viel häufiger "harte" Wörter oder beschreibe Praktiken viel gröber, als ich sie in Wirklichkeit mag bzw. mache.
Bin ich sexuell befriedigt, schreibe ich viel softer, sodass meine Storys sogar meiner Freundin gefallen, die so gar nicht auf grobe Aussprache steht.
Wenn ich nach 2 Wochen Enthaltsamkeit wieder Sex habe, nehme ich sie manchmal zu grob her... das ist eigentlich gar nicht meine Art. Niemals wäre es meine Absicht, ihr weh zu tun!
Auch hier im Forum finde ich immer wieder sehr derbe Kommentare... manche mögen das ja sowieso, mich machen diese genau nur dann geil, wenn ich selbst "übergeilt" bin.

Ich würde gerne darüber diskutieren, ob sowas auch eskalieren kann, z.B. in Richtung Vergewaltigungen.
Zwischen aggressiver schreibe und Handlung besteht meiner Meinung nach schon ein Unterschied .
Wobei ich dieses Phänomen bei mir noch nie beobachtet habe!
Agressiv werde ich nur wenn ich Hunger habe, und selbst da habe ich noch nie Mundraub begangen.
 
Zwischen aggressiver schreibe und Handlung besteht meiner Meinung nach schon ein Unterschied .
Wobei ich dieses Phänomen bei mir noch nie beobachtet habe!
Agressiv werde ich nur wenn ich Hunger habe, und selbst da habe ich noch nie Mundraub begangen.
Bisher hat sich meine Aggressivität tatsächlich auf das geschrieben Wort beschränkt ... wenn ich Kathi mal etwas gröber ficke, ist es ohne Aggression.
Ich selbst habe auch keine Angst, die Kontrolle zu verlieren. .. Schließlich kann ich mich früher oder später "abreagieren", ohne jemandem weh zu tun.
Aber ist das bei allen Menschen so? :hmm:
 
Bisher hat sich meine Aggressivität tatsächlich auf das geschrieben Wort beschränkt ... wenn ich Kathi mal etwas gröber ficke, ist es ohne Aggression.
Ich selbst habe auch keine Angst, die Kontrolle zu verlieren. .. Schließlich kann ich mich früher oder später "abreagieren", ohne jemandem weh zu tun.
Aber ist das bei allen Menschen so? :hmm:

Natürlich ist Sex eine Möglichkeit, Aggressionen abzubauen ohne die Kontrolle über sich zu verlieren. Und es gibt sicher auch Menschen, denen die Kontrolle nicht gelingt, wenn sie in einen "Sexrausch" geraten. Weil das aber zu den weniger gefragten Tugenden zählt, werden sich solche Typen hier wohl eher nicht äußern.

Vielleicht fände deine Fragestellung im Forum Fetisch/Bizarr/BDSM mehr Anklang, weil da Gewalt zuweilen spielerisch dazugehört.
 
Natürlich ist Sex eine Möglichkeit, Aggressionen abzubauen ohne die Kontrolle über sich zu verlieren. Und es gibt sicher auch Menschen, denen die Kontrolle nicht gelingt, wenn sie in einen "Sexrausch" geraten. Weil das aber zu den weniger gefragten Tugenden zählt, werden sich solche Typen hier wohl eher nicht äußern.

Vielleicht fände deine Fragestellung im Forum Fetisch/Bizarr/BDSM mehr Anklang, weil da Gewalt zuweilen spielerisch dazugehört.
Ich denke, dass es kein Fetisch ist, weil nicht kontrollierbar. Und es ist ja nicht so, dass es mir unbedingt gefällt! Es ist mehr die Feststellung über die Veränderung meiner Gedanken und Fantasien, die mich beschäftigt.
 
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