Ab wann ist ein Mann eine Schlampe

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Ab wieviel Frauen bzw. Bei welchem Verhalten ist ein Mann eine Schlampe?

Sorry.. mich ärgert der Thread über Frauen, und ab wann die eine Schlampe ist.
In meinem Swingerleben durfte ich schon (für mich) viele Damen verwöhnen und hoffe, dass noch einige Abenteuer dazu kommen werden. Das passiert immer auf Augenhöhe und mit meist netten Gesprächen vor und auch nach dem Sex. Die Damen waren oft alleine, meistens aber mit ihren Partnern im Club.
Es war immer nur die Erotik, die uns interessiert hat, oft gepaart mit einer zärtlichen Erotikmassage.
Mir ist dabei nie in den Sinn gekommen, dass weder die jeweilige Dame meines Herzens noch ich eine "Schlampe" bin.

Diesen Ausdruck verwenden meist jene, die selber vor Neid erblassen, weil sie unfähig oder zu feige sind, erotische Abenteuer mit anderen zu erleben. Da schützen sie sich anscheinend mit diesem abwertenden Begriff selber, damit sie ihre Unfähigkeit nicht eingestehen müssen.

Nicht gebundene Menschen können herumsexeln wie sie wollen - so lange sie keine "Versprechen" machen oder erwarten.

Gebundene Menschen sind auch frei in der Fremderotik, wenn der / die PartnerIn damit einverstanden ist oder sogar mit dabei ist.

Ohne Wissen des Partners (der Partnerin) ist es ein Treuebruch, abhängig von der jeweiligen Situation der Partnerschaft.
 
Hi,

Ab wieviel Frauen bzw. Bei welchem Verhalten ist ein Mann eine Schlampe?

Sorry.. mich ärgert der Thread über Frauen, und ab wann die eine Schlampe ist.😝

wie bei den Frauen auch: Wen scherts? Wer glaubt da wirklich eine wahre Antwort zu bekommen, soferne wer mitzählt und/oder mitzählen müsste?

Das sind so Überlegungen wie die Frage "Liebst Du mich?", was erwartet man da? Ein "Nein, ich will nur ficken und Du sträubst Dich da weniger als die anderen Weiber"? Fakt ist, wenn der andere einen nicht liebt sondern andere Beweggründe hat, wird er das nicht zugeben. Fertig!

Gut, Männer sind da oft etwas blöder als Frauen und glauben, sie bekommen Frauen schneller ins Bett, wenn sie erzählen, dass sie viele Sexpartnerinnen hatten, aber von diesen Männern "mit besonderen Bedürfnissen" abgesehen, welcher Mann und welche Frau ist so blöd und wäre ehrlich, wenn er oder sie weiß, dass das beim Gegenüber nicht gut ankommt?

Abgesehen davon, dass es mir vollkommen wurscht ist, wie viele Männer mit meiner Freundin zuvor geschlafen haben, sie nutzt sich dadurch ja nicht ab, erwarte ich keine ehrliche Antwort, wenn es viele gewesen wären.

Umgekehrt fände ich die Frage schräg und selbst wenn ich die Anzahl wissen würde, ich würde lügen und die Zahl gering halten.

Weil erstens gibt es das Menschenrecht auf Privatsphäre, zweitens wird sie es eh nie erfahren und ich nicht über sie!


Und ich bin nicht blöd, ich hab als Teenager rumgevögelt, und jede Frau, mit der ich die letzten - sagen wir - 30 Jahre gevögelt habe, hat steif und fest behauptet, dass sie erst mit 17 oder 18 oder so ihren ersten Freund mit Sex hatte ... natürlich, und die Erde ist eine Scheibe! :haha:


Also vollkommen egal, welche Antwort hier rauskommt, kein Mann würde es zugeben, dass er so viele Sexpartnerinnen hatte, dass er als Schlampe angesehen würde. :D

LG Tom
 
Sind es nicht verfahrene gesellschaftliche Dogmen, die dieses Wort im sexuellen Kontext negativ erscheinen lassen. Gerade von Neidern, die immer in diesem Zwiespalt stecken und nicht aus ihrer Haut können, weil sie Angst haben was die anderen Denken könnten.

M.E. steckt nur Neid und Scheinheiligkeit dahinter... jm2c
 
Sind es nicht verfahrene gesellschaftliche Dogmen, die dieses Wort im sexuellen Kontext negativ erscheinen lassen. Gerade von Neidern, die immer in diesem Zwiespalt stecken und nicht aus ihrer Haut können, weil sie Angst haben was die anderen Denken könnten.

M.E. steckt nur Neid und Scheinheiligkeit dahinter... jm2c
Wenn ich diesen Thread richtig verstanden habe, dann ist es genau darum gegangen: Frauen, die promiskuitiv leben, sind Schlampen, Männer, die promiskuitiv leben sind tolle Hengste. Und das sind "verfahrene gesellschaftliche Dogmen", wie Du es nennst. Es entspricht einem Rollenbild, das wir eigentlich bereits vor 100 Jahren über Board geworfen haben, oder zumindest glauben, das getan zu haben. Wir tragen es immer noch in uns.
 
Wenn ich diesen Thread richtig verstanden habe, dann ist es genau darum gegangen: Frauen, die promiskuitiv leben, sind Schlampen, Männer, die promiskuitiv leben sind tolle Hengste. Und das sind "verfahrene gesellschaftliche Dogmen", wie Du es nennst. Es entspricht einem Rollenbild, das wir eigentlich bereits vor 100 Jahren über Board geworfen haben, oder zumindest glauben, das getan zu haben. Wir tragen es immer noch in uns.

Jetzt bin ich in meinem Beitrag weder auf das weibliche, männliche oder ein diverses Geschlecht eingegangen. Also frage ich dich: Was möchtest du jetzt von mir?
 
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