Wir gedenken ....

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Dave Ball von Soft Cell.
:traurig: --> Soft Cell – Wikipedia mit ihrem Onehitwonder --> Tainted Love – Wikipedia
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Tainted love r.i.p.
naujo ... es gibt so viele Coverversionen ... hier das Original ;)
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Der britische Musiker Dave Ball vom Synthiepop-Duo Soft Cell ist tot. Der Instrumentalist starb im Alter von 66 Jahren nach langer Krankheit friedlich im Schlaf in seinem Zuhause in London, wie Sänger und Bandkollege Marc Almond heute auf Instagram mitteilte. Auch mehrere britische Medien wie der „Guardian“ und die Nachrichtenagentur PA meldeten die Nachricht unter Berufung auf die Band.

Das gelegentlich als One-Hit-Wonder missverstandene Duo stand noch bis vor wenigen Wochen gemeinsam auf der Bühne. Almond und Ball fanden 1979 in Leeds zusammen und waren für viele andere Bands, etwa die Pet Shop Boys, stilprägend.





Zahlreiche weitere Projekte​

Ihr größter Hit bleibt dennoch „Tainted Love“, mit dem sie 1981 in Deutschland und Großbritannien und vielen anderen Ländern auf Platz eins der Charts landeten. „Torch“ und „Say Hello, Wave Goodbye“ sind weitere bekannte Singles des Duos.

Keine Berechtigung Bilder zu betrachten - Bild entfernt. IMAGO/Avalon.red Marc Almond und Dave Ball, 1982
Almond würdigte Ball als „wunderbar brillantes musikalisches Genie“, das trotz seiner Erkrankung immer wieder ins Studio zurückgekehrt sei. Das nächste gemeinsame Album mit dem Titel „Danceteria“ werde nun auch das letzte sein, schrieb Almond. Ihr letztes Konzert hatten Soft Cell im August gegeben.

Ball war auch Teil des Trios The Grid, das mit „Swamp Thing“ einen Millionenhit landete. Zudem war er als Songschreiber und Produzent tätig – unter anderen für Kylie Minogue.
 
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der nächste großartige neutrale Berichterstatter nach Portisch und Pelinka... :traurig:

Publizist und Journalist Heinz Nußbaumer gestorben​

Der bekannte katholische Journalist und Publizist Heinz Nußbaumer ist am Wochenende gestorben. Von 2001 bis 2008 war er einer der Gastgeber in der ORF-Reihe „Philosophicum“ sowie Moderator von „kreuz und quer“-Religionsdiskussionen.

Online seit gestern, 15.46 Uhr

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Auch als Kommentator war er für den ORF tätig, etwa bei der Liveübertragung der Trauerfeierlichkeiten für Papst Benedikt XVI. im Jänner 2023. Von 2003 bis 2023 war Nußbaumer unter anderem Herausgeber der Wochenzeitung „Die Furche“. Er sei „82-jährig friedlich im Kreis seiner Familie eingeschlafen“, schrieb die Zeitung in einem Nachruf am Montag.


ORF-Generaldirektor Roland Weißmann: „Heinz Nußbaumer war in der österreichischen Medienlandschaft jahrzehntelang eine prägende Persönlichkeit. Als Journalist führte er viel beachtete Interviews mit internationalen Persönlichkeiten wie Michail Gorbatschow, Ronald Reagan, Indira Gandhi und Jassir Arafat – der österreichischen Wochenzeitung ‚Die Furche‘ verlieh er viele Jahre als Herausgeber und Kolumnist seine Handschrift. Seine ausgewiesene Expertise und sein Interesse für religionspolitische und gesellschaftspolitische Themen hat Heinz Nußbaumer viele Jahre lang im Rahmen der ORF-TV-Sendungen ‚Philosophicum‘ und ‚kreuz und quer‘-Diskussion zu einem beliebten Diskussionsleiter gemacht. Unsere Anteilnahme gilt der Familie von Heinz Nußbaumer.“

Keine Berechtigung Bilder zu betrachten - Bild entfernt. APA/Hans Punz Der katholische Journalist und Publizist Heinz Nußbaumer ist am Wochenende gestorben: Foto aus 2019, anlässlich der Auszeichnung zum „Journalisten des Jahres“
Betroffen vom Ableben Nußbaumers zeigte sich auch Kardinal Christoph Schönborn, der mit dem Verstorbenen durch „eine jahrzehntelange Freundschaft“ verbunden war und dafür „sehr dankbar“ sei. Im Interview mit Kathpress würdigte der Kardinal das publizistische Wirken des Verstorbenen. Seine vielen Besuche am Berg Athos und das daraus entsprungene beeindruckende Buch „Der Mönch in mir“ zeugten von Nußbaumers „geheimer Liebe“. „Er war eine Brücke zur Orthodoxie“, so Schönborn.

Nußbaumer sei „wie kein anderer ein Kenner des Nahen Ostens gewesen und habe es in seinen ‚Furche‘-Kolumnen geschafft, Weltgeschichte in Geschichte zu verpacken“, sagte „Furche“-Chefredakteurin Doris Helmberger-Fleckl gegenüber Kathpress.

Internationale und österreichische Politik​

Nußbaumer wurde am 16. Juli 1943 in Bad Reichenhall geboren, wuchs in Salzburg auf und studierte Theologie, Rechts- und Staatsphilosophie sowie Kunstgeschichte. Von 1962 bis 1964 war er Pressereferent beim späteren ÖVP-Bundeskanzler Josef Klaus. 1964 startete Nußbaumer seine journalistische Laufbahn bei der „Salzburger Volkszeitung“.

Sendungshinweis​

Aus Anlass des Todes von Heinz Nußbaumer sendet der ORF am Samstag, 12.45 Uhr, ORF2 in der Reihe „Was ich glaube“ „In Memoriam Heinz Nußbaumer – Wie ist das mit dem Berg Athos?“.
1966 holte Hugo Portisch das junge Talent nach Wien zum „Kurier“. 1971 wurde Nußbaumer mit der Leitung des Außenpolitikressorts betraut, das er knapp 20 Jahre lang führte. In dieser Zeit entstanden große Serien über den Nahen Osten, Afghanistan, Tibet, China und den Ersten Golfkrieg. Von 1990 bis 1999 wechselte Nußbaumer die Seiten und war unter den Bundespräsidenten Kurt Waldheim und Thomas Klestil (ÖVP) Kommunikationschef der Präsidentschaftskanzlei.

Seit 1999 freier Journalist​

Seit 1999 arbeitete Nußbaumer als freier Publizist. Er schrieb mehrere Bücher, darunter den Bestseller „Der Mönch in mir“ über seine Athos-Pilgerreisen sowie seinen Erinnerungsband „Meine kleine große Welt“.

Für seine hervorragenden journalistischen Leistungen erhielt Nußbaumer zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Concordia-Preis, den Karl-Renner-Preis, den Leopold-Kunschak-Preis und den vom Österreichischen PEN-Club vergebenen Europäischen Toleranzpreis. 1995 erhielt er das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse. 2023 erhielt er für sein Lebenswerk den Hans-Ströbitzer-Preis des Pressevereins der Diözese St. Pölten.
 
Petra Wagner, Sabine Greimler, Petra Kronsteiner und Alexandra (?) Kessler, die sich zu Allerheiligen 1992 von dieser welt verabschiedet haben....
 
Soeben online gelesen - James Watson ist 97-jährig verstorben.
Watson&Crick - Wem das etwas sagt. Der Beginn einer neuen Epoche on der Geschichte der Menschheit. Rest in peace!
 
Am 3. dieses Monats ist Altrektor Peter Skalicky, Physiker, verstorben.
Er hat die universitäre Landschaft in Österreich maßgeblich mitgeprägt.
Ruhe in Frieden!
 
"Nach BILD-Informationen wurde die Kriminalpolizei am Montagmittag darüber in Kenntnis gesetzt, dass die 89-Jährigen „begleitete Sterbehilfe“ in Anspruch genommen hätten."

Ja, ich weiß, "Bild sprach mit den Toten", ein alter Spruch. :cool:
 
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