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Ich gedenke heute einem ganz Großen: CommandHerr. Er hätte heute seinen 72 Geburtstag.
Alles Liebe!
R.i.pSepp puschnig eishackler petzbär
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IMAGO/Capital Pictures/Martin Harris (Archivbild 2015)
AP/MTI/Sandor H. Szabo Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren verstorben.![]()
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IMAGO/USA TODAY Network In den 1970er Jahren gelang Dolly Parton der internationale Durchbruch in der Countryszene
AP/Doug Pizac Mit Kenny Rogers sang Parton zahlreiche Duette, unter anderem das von den Bee Gees geschriebene und produzierte Lied „Islands in the Stream“ IMAGO/ZUMA Press 1966 heiratete sie ihren Mann Carl, den sie in einem Waschsalon kennenlernte picturedesk.com/mptv Parton spielte auch in mehreren Filmen mit, unter anderem in „Der Senkrechtstarter“ mit Sylvester Stallone picturedesk.com/mptv Parton nahm im Laufe der Karriere rund 80 Alben auf IMAGO/ZUMA Press Parton sang 1990 beim 44. Geburtstag des späteren US-Präsidenten Donald Trump Reuters/Mike Blake Als Patentante unterstützte sie Sängerin und Schauspielerin Miley Cyrus bei ihrer Karriere IMAGO/USA TODAY Network/Brianna Paciorka/News Sentinel In „Dollywood“, einem Freizeitpark in Tennessee, den sie um einen Nachbau des alten Holzhäuschens zu Ehren ihrer Eltern errichten ließ, kann man alles über die Sängerin erfahren APA/AFP/Getty Images/Jason Kempin Anfang 2025 präsentierte sie mit „Threads: My Songs in Symphony“ ein Multimediashow-Konzert
AP/MediaPunch/Nancy Barr Brandon Nach ihrem Schulabschluss zog Parton nach Nashville
Reuters/Mario Anzuoni Ursprünglich wollte Parton die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame ablehnen – letztlich fühlte sie sich doch geehrt
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IMAGO/MPTV.net Curry wurde als Frank N. Furter weltberühmt Die Verfilmung unter dem Titel „Rocky Horror Picture Show“ machte Curry weltbekannt. Dem Ruhm konnte er aber nur wenig abgewinnen. „Ich genieße das nicht“, sagt er dem „Guardian“, „aber ich spiele das Spiel mit.“
IMAGO/Everett Collection Curry wurde auch als Pennywise legendär
AP/Invision/Richard Shotwell Nach seinem Schlaganfall war Curry an den Rollstuhl gebunden the next one ...... -->
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Tim Curry ist tot
Die britische Schauspiellegende Tim Curry ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Das berichteten am Mittwoch mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf Currys Managerin. Curry wurde bekannt durch die Rolle des Dr. Frank N. Furter in der „Rocky Horror Show“. Er hatte in den vergangenen Jahren mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.
Online seit heute, 18.15 Uhr (Update: 18.25 Uhr)
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Laut Polizeiangaben wurden in der Nacht auf Mittwoch Beamte zu Currys Haus gerufen, wie die Website TMZ.com berichtete. Fremdverschulden sei ausgeschlossen worden, wie es hieß. Seit einem Schlaganfall im Jahr 2012 – Curry war damals 67 Jahre alt – war er teilweise gelähmt und saß im Rollstuhl.
Doch Curry arbeitete weiter als Sprecher. Als die „Rocky Horror Picture Show“ 2016 fürs Fernsehen neu verfilmt wurde, wirkte Curry als Erzähler mit. Auf Conventions und Festivals begeisterte er seine Fans mit Anekdoten aus seinem bewegten Leben. Im vergangenen Jahr veröffentlichte er seine Autobiografie „Vagabond“, die er als Hörbuch einsprach.
Klassisch-britischer Werdegang
Der Schauspieler und Sänger war 1946 als Timothy James Curry in der Grafschaft Cheshire zur Welt gekommen und verbrachte seine Kindheit wegen der Militärkarriere seines früh gestorbenen Vaters teilweise in Hongkong. An der Universität Birmingham studierte er Schauspiel. Ganz klassisch wirkte er zunächst in der Royal Shakespeare Company mit und stand für kleinere Fernsehrollen vor der Kamera.
IMAGO/MPTV.net Curry wurde als Frank N. Furter weltberühmt
1968 beging er bereits seine erste provokante Rolle: Im Musical „Hair“ tanzte der junge Curry nackt auf der Bühne. Wenige Jahre später holte ihn Richard O’Brien, den er bei „Hair“ kennengelernt hatte, in seine „Rocky Horror Show“.
Im konservativen Großbritannien der 1970er Jahre war das sexuell aufgeladene Musical von O’Brien gewagt. Dass ein Stück über einen außerirdischen, bisexuellen Wissenschaftler in Frauenkleidern – „der Transvestit vom Planeten Transsexual aus der Galaxie Transylvania“ – ein weltweites Phänomen werden würde, konnte niemand ahnen.
Uraufführung vor 85 Leuten
Vor nur 85 Leuten wurde die „Rocky Horror Show“ am 16. Juni 1973 uraufgeführt. Nach zähen Startwochen wurde das Obergeschoß des Royal Court Theatre irgendwann zu klein. Zwei Jahre nach der Uraufführung sang Curry als Dr. Frank N. Furter auch auf der großen Kinoleinwand „Sweet Transvestite“.
Die Verfilmung unter dem Titel „Rocky Horror Picture Show“ machte Curry weltbekannt. Dem Ruhm konnte er aber nur wenig abgewinnen. „Ich genieße das nicht“, sagt er dem „Guardian“, „aber ich spiele das Spiel mit.“
Curry war vorerst überwiegend im Fernsehen zu sehen, zudem spielte er regelmäßig im Londoner West End und am Broadway in New York – etwa in Brechts „Dreigroschenoper“ und Charles Dickens’ „Weihnachtsgeschichte“ („A Christmas Carol“). Als Wolfgang Amadeus Mozart in der Broadway-Version von „Amadeus“ war er für einen Tony als bester Hauptdarsteller nominiert.
Zudem versuchte er sich als Popstar. Schon als Kind hatte er in der Kirche gesungen. Doch seine Alben – „Read My Lips“ (1978), „Fearless“ (1979) und „Simplicity“ (1981) – waren keine kommerziellen Erfolge. Die Single „I Do The Rock“, geschrieben mit Filmkomponist Michael Kamen, schaffte es immerhin in die US-Charts.
IMAGO/Everett Collection Curry wurde auch als Pennywise legendär
Hollywood rief
Ab den 1980er Jahren häuften sich dann die Filmrollen. Curry spielte in John Hustons Musical „Annie“ und der Krimikomödie „Alle Mörder sind schon da“. Für Ridley Scotts „Legende“ mit Tom Cruise schlüpfte er 1985 als Herr der Finsternis in ein Teufelskostüm. Das Fantasy-Abenteuer floppte, genießt aber bis heute einen besonderen Status unter Fans. Curry war in seinem spektakulären Kostüm allerdings kaum zu erkennen.
Schließlich übersiedelte er in die USA. „Ich bin nach LA gezogen, weil sie dort die Kameras auf einen richten“, sagte er der „New York Times“ scherzhaft. „Und ich möchte, dass sie das machen.“
Legendär wurde sein Auftritt als Clown Pennywise im Horrorklassiker „Es“ von Stephen King. Curry spielte unter anderem auch in „Jagd auf Roter Oktober“, „Kevin – Allein in New York“ und „Die drei Musketiere“ mit. „Muppets – Die Schatzinsel“ gefiel ihm laut eigenen Aussagen am besten.
AP/Invision/Richard Shotwell Nach seinem Schlaganfall war Curry an den Rollstuhl gebunden
Danach konzentrierte er sich zunehmend auf Sprechrollen. Unzähligen Figuren in Zeichentrick-, Kinderserien und Videospielen lieh er seine markante Stimme und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet.
Laut seiner Website war Tim Curry nie verheiratet und hat keine Kinder. Ansonsten ist über sein Privatleben nichts bekannt. In „Vagabond“ erklärt er, warum: „Affären des Herzens oder im Bett gehen euch – bei allem Respekt – verdammt noch mal nichts an.“
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