Willst du mir zusehen?

  • Ersteller Ersteller Gast #380563
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Willst du bei der Selbstbefriedigung einer fremden Frau zusehen und dann ev Sex mit ihr?

  • Ja

    Stimmen: 235 91,4%
  • Nein

    Stimmen: 22 8,6%

  • Umfrageteilnehmer
    257
Hauptmerkmal einer devoten Veranlagung ist eben sich in etwas zu unterwerfen, das man selbst ohne diese Neigung nicht initiieren würde. Eine devote Neigung eben ein spezielles Lustgefühl, das nur devote Menschen erleben. Daher ist solch eine Widersinnigkeit für Außenstehende manchmal schwer zu verstehen, wenn Handlungen, die man eigentlich nicht will, gerade deshalb solch eine intensive Lust bereiten.

Ich gebe meine Neigung ja auch nicht jedem zu erkennen. Wer sie aber von sich aus intuitiv bemerkt oder bereits kennt, kann sie auch missbrauchen. Da genügen manchmal eindeutige Gesten/ Blicke/ Berührungen. Auch ganz ohne Worte.
Das ist aber ganz weit weg von dem Begriff "Vergewaltigung" den du benutzt hattest und auf den ich mich bezogen habe. Darum ging es mir.
 
Und sich als devot veranlagte Frau sogar benutzt/ vergewaltigt fühlen, obwohl/ weil es sie gleichzeitig sexuell reizt.

Das ist aber ganz weit weg von dem Begriff "Vergewaltigung" den du benutzt hattest und auf den ich mich bezogen habe. Darum ging es mir.

Ich hatte geschrieben ""sich ...vergewaltigt fühlen"" Und das ist richtig verstanden eben nur ein Gefühl. Aber eben wesentlicher Bestandteil des Gefühls, devot zu sein. Anders gesagt, wenn der Körper den Geist ausschaltet.
 
Ich hatte geschrieben ""sich ...vergewaltigt fühlen"" Und das ist richtig verstanden eben nur ein Gefühl. Aber eben wesentlicher Bestandteil des Gefühls, devot zu sein. Anders gesagt, wenn der Körper den Geist ausschaltet.
Ich habe massive Probleme mit dem Begriff "gefühlt". Nichtssagender geht es kaum. Entweder es ist etwas so, oder eben nicht. "Gefühlt vergewaltigt" relativiert eine tatsächliche Vergewaltigung und wird der Tat nicht gerecht. Das "gefühlt" wird seit ein paar Jahren inflationär verwendet. Das kannte ich früher nicht.
 
Ich habe massive Probleme mit dem Begriff "gefühlt". Nichtssagender geht es kaum. Entweder es ist etwas so, oder eben nicht. "Gefühlt vergewaltigt" relativiert eine tatsächliche Vergewaltigung und wird der Tat nicht gerecht. Das "gefühlt" wird seit ein paar Jahren inflationär verwendet. Das kannte ich früher nicht.
Es wird dir aber nichts helfen, das Gefühl einer anderen Person total verstehen zu wollen, wenn du dieses Gefühl nicht kennst.

Es gibt eben das Wort "vergewaltigt", also wie soll man es sonst nennen? Wenn man keine Straftat meint sondern etwas aus dem eigenen inneren Empfinden, was dem entspricht?
 
Ich habe massive Probleme mit dem Begriff "gefühlt". Nichtssagender geht es kaum. Entweder es ist etwas so, oder eben nicht. "Gefühlt vergewaltigt" relativiert eine tatsächliche Vergewaltigung und wird der Tat nicht gerecht. Das "gefühlt" wird seit ein paar Jahren inflationär verwendet. Das kannte ich früher nicht.

Es gibt eben Dinge, die für diejenigen die es selbst nicht erleben nur schwer zu verstehen oder gar nachempfindbar sind. Und ehrlich gesagt, ich verstehe mich manchmal auch selbst nicht. Kann damit aber recht gut leben.
 
Es wird dir aber nichts helfen, das Gefühl einer anderen Person total verstehen zu wollen, wenn du dieses Gefühl nicht kennst.

Es gibt eben das Wort "vergewaltigt", also wie soll man es sonst nennen? Wenn man keine Straftat meint sondern etwas aus dem eigenen inneren Empfinden, was dem entspricht?
Stimmt, es gibt das Wort "vergewaltigt", aber das betrifftt eine tatsächliche Straftat, die zu verfolgen und zu bestrafen ist und keine "gefühlte", die jemand aus welchen Gründen auch immer so empfindet. Was, wenn der junge, unerfahrene Mann, den @Mitglied #391280 beim onanieren einverständlich beobachtet hat, sich dann später "gefühlt vergewaltigt" fühlt ? Ich verstehe ja, dass sich jemand dann so fühlen kann, aber dann sollte man klar unterscheiden zwischen einem Strafttatbestand und einem Gefühl, dem man sich freiwillig ausgesetzt hat. Nur darum geht es mir. .
 
Anderen bei der Selbstbefriedigung gezeigt werden oder sich selbst zu zeigen kann aber auch eine spezielle Form einer Demütigung, Selbst-Demütigung sein. Und gleichzeitig einen speziellen sexuellen Reiz auslösen, wenn es mit einem Gefühl völliger Wehrlosigkeit/ Unterwürfigkeit einhergeht. Da kann selbst eine folgende Vergewaltigung ein weiteres Lustempfinden hervorrufen. Es gibt ja auch Fälle, wo Frauen bei einer Vergewaltigung zwar einen Orgasmus bekommen haben, aber die Strafbarkeit dadurch nicht aufgehoben ist, weil es eben nicht einvernehmlich war. Und devote Menschen befinden sich nicht selten in solchen Situationen, wo eben Lust und Leid sich die Hand geben.

Ähnliches gibt es ja auch im BDSM-Bereich. Auch da verbindet sich oft Lust und Leid zu einem besonderen Gefühl . Selbst Liebe kann auch Leid hervorrufen. Auch ich brauche meine regelmäßigen Schläge auf den Po.
 
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