Wie geht man damit um?

  • Ersteller Ersteller Gast
  • Erstellt am Erstellt am
Das tut er und ich ihn 😊 Aber ich empfinde ihn auch nicht als devot und mich nicht als dominant 😉


Man sollte sich sowieso weniger Gedanken darüber machen finde ich, für seine sexuellen Neigungen kann man so gut wie immer nichts.
Grenzen von Devot/Dominant verschwimmen meistens eh fließend.

Viel wichtiger ist es das man sexuell kompatibel zueinander ist und es beiden Seiten Spass miteinander macht, idealerweise natürlich über Jahre oder gar Jahrzehnte.;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmmhmmm... 🤔

Meines Erachtens nach, stimmen hier so einige "Schubladen" nicht... bzw klemmen ganz arg.

Passiv = devot?
aktiv = dominant?

Ist schon mal Unsinn.
Ich kann als Dom fantastisch passiv sein, wenn ich von der Sub erwarte, dass sie mich aktiv oral verwöhnt.
Nicht nur als blowjob sondern z. B. auch durch rimming.
Ebenso verliere ich NULL an Dominanz, wenn sie mittels ihrer Finger beim Blowjob auch noch meine Prostata verwöhnt.

Dabei penetriert sie mich ja schon anal - und käme dennoch nie auf den Gedanken, in diesem Moment "die Führende" zu sein.
Eher die "Gebende" oder "Verwöhnende"...
... durchaus auch auf Anweisung.

Insofern... wo läge da nun noch der Unterschied, wenn es anstelle ihres Fingers ein Dildo oder Strap on wäre? 🤔
Letztendlich wäre es dennoch kein Power x-change.

Es gibt ja aber auch "Spezialisten", die der Meinung sind, ein "richtiger Dom" würde seine Sub nicht lecken. 🤣
Ebenfalls bullshit - meiner Meinung nach.

Wenn... (an den TE)... deine Frau jetzt NUR mit dem vermeintlichen Power x-change ein Problem hätte... dann befiehl es ihr einfach. 😁
Da sie ja aber offensichtlich mit analen Praktiken eh ein Problem hat, wirst du wohl nach einer anderen Lösung suchen müssen. 😉

Zum Glück stellt sich mir diese Frage nicht. 😎
 
Man sollte sich sowieso weniger Gedanken darüber machen finde ich, für seine sexuellen Neigungen kann man so gut

Viel wichtiger ist es das man sexuell kompatibel zueinander ist und es beiden Seiten Spass miteinander macht, idealerweise natürlich über Jahre oder gar Jahrzehnte.;)
Dem kann ich voll und ganz zustimmen 😊
 
Die Einstellung zu diesem Thema, hängt von so viele Faktoren ab. Erziehung, gesellschaftliche Programmierung, ggf auch Gene.... usw.

Wenn sie es nicht will, kannst es eh nur akzeptieren. Sie bietet ja auch Alternative an. Wenn ihr beide damit könnt, ist das dann doch ok.

Mit Erniedrigung kann ich das jedenfalls nicht verbinden. Denn, wenn es beiden Spaß macht und man sich dabei nicht so verhält, als würde man den anderen erniedrigen... hm...

Einfach machen... oder lassen....

"nicht so viel denken!" ... ich persönlich würde in dem Fall auch meine Ansprüche runterschrauben.. Muss ich unbedingt ihrem Po einen Besuch abstatten. Für mich persönlich mit nein zu beantworten.

Einerseits kenne ich sie ja nicht *lol* --- sorry ---

Andererseits ists mir ned so wichtig.

Das mag bei einem Fetisch in diese Richtung anders aussehen.
 
Dem kann ich voll und ganz zustimmen 😊


Na geht doch, vielleicht liegen wir mit unseren sexuellen Ansichten ja doch nicht so weit auseinander.;)

wobei devot sein, und sich weigern, nen strapon zu benutzen, ist schon etwas seltsam.
nicht ausgeschlossen, oder gar "falsch" ... aber eben ein wenig seltsam ;)

Moah, das hast du aber diplomatisch ausgedrückt. :mrgreen:
Im Gegensatz zu dir bevorzuge ich eher den direkten und unmissverständlichen, von daher glaube ich eher das man einen 6er im Lotto gewinnt, bevor sich eine komplett unterwürfige Frau einen Strap-On umschnallt und den dominanten Mann in den Allerwertesten rammt.;)

Ich bin jetzt weiss Gott bei mir selber nicht gerade der Analfetischist, aber alleine der Gedanke daran, ist mir schleierhaft, die Umsetzung dabei zumindest mal etwas spezieller. :mrgreen:
 
von daher glaube ich eher das man einen 6er im Lotto gewinnt, bevor sich eine komplett unterwürfige Frau einen Strap-On umschnallt und den dominanten Mann in den Allerwertesten rammt.;)
eine komplett (!) unterwürfige frau tut das, was ihren dom befriedigt, ohne zu murren (abgesehen von gewissen "safety" grenzen, selbstverständlich).
gerade extrem unterwürfige frauen "blühen" auf, wenn die forderungen ihres doms von ihnen überwindung etc verlangen ...
 
eine komplett (!) unterwürfige frau tut das, was ihren dom befriedigt, ohne zu murren (abgesehen von gewissen "safety" grenzen, selbstverständlich).
gerade extrem unterwürfige frauen "blühen" auf, wenn die forderungen ihres doms von ihnen überwindung etc verlangen ...


Das stimmt schon was du sagst, du machst im Bezug auf den TE mMn aber einen Denkfehler.
Dem TE geht es ja nicht um eine x-beliebige Frau, sondern um die eigene mit der er was weiß ich wie lange schon zusammen ist.

Das in einer gefestigten Partnerschaft ein Teil komplett unterwürfig ist, wird sicher mal vorkommen, die Regel ist das aber nicht.
 
Ich hab mich hier angemeldet um ein Thema mit euch zu besprechen.

Ohne den geringsten Zweifel liebe ich meine Frau sehr. Wir haben auch ein gutes Sexleben. Sie macht mich nach 10 Jahren Ehe immer noch extrem heiß und es macht viel Spaß. Davon abgesehen habe ich aber wie viele Männer, leider ist das immer noch ein großes Tabu Thema, einen stark ausgeprägten Anal „Fetisch“. Sowohl aktiv als auch passiv. Bzgl. passiv kann ich mir hier auch einiges vorstellen. Strapon, Bi ( noch keine Erfahrung damit ) und TS. Über die Jahre habe ich immer wieder versucht mich in gemeinsamen Gesprächen dem Thema anzunähern. Sie versteht das leider absolut nicht und findet es „grauslich“. Sie könnte sich aber zb. Sex vor oder mit anderen vorstellen und ein gemeinsamer Swingerclub Besuch steht definitiv mal an. Also sie ist absolut nicht unsexuell. Sie findet einfach Anal nicht gut. Dazu kommt, dass ich in unserer Beziehung für das, ich nenne es mal „Starke“ Element stehe. In ihren Augen ist Anal eine Form von Erniedrigung. Sexuelle Erniedrigung würde in ihren Augen das Starke Element schwächen. Somit ist es einfach für sie kein Thema.

Ich akzeptiere das, aber merke in immer wiederkehrenden Abständen, dass diese nicht ausgelebten Anal-Fantasien bei mir mit den Jahren stärker werden. Ich frage mich nun wie ich eurer Meinung nach damit umgehen soll?
Guten Abend,
Ich verstehe nicht, warum du dann die Gelegenheit nicht nutzt, mit deiner lieben Frau in einen Club zu gehen wenn sie eh offen dafür ist!? Sucht euch einen aus wo das Publikum für euch beide passt und ihr euch wohl fühlt. Dort macht ihr bestimmt schnell Bekanntschaften, die auch deine unerfüllten Wünsche befriedigen!😉
 
Das in einer gefestigten Partnerschaft ein Teil komplett unterwürfig ist, wird sicher mal vorkommen, die Regel ist das aber nicht.
ich weiß nicht, was du mit "komplett" unterwürfig meinst, aber ich denke schon, dass die meisten unbezahlten bdsmbegegnungen innerhalb Langzeitbeziehungen stattfinden. so ungewöhnlich ist das nicht ;)

Der te hat aber keine devote Frau (hat er zumindest so nicht gesagt)… er denkt bloß, dass sie fürchtet, er könnte den Status "starker Mann" verlieren. ich kann schon verstehen, dass ihr das nicht geheuer ist.
 
Man sollte sich sowieso weniger Gedanken darüber machen finde ich, für seine sexuellen Neigungen kann man so gut wie immer nichts.
Grenzen von Devot/Dominant verschwimmen meistens eh fließend.

Viel wichtiger ist es das man sexuell kompatibel zueinander ist und es beiden Seiten Spass miteinander macht, idealerweise natürlich über Jahre oder gar Jahrzehnte.;)

Eigentlich ist dein Problem doch keines!
Alles was du wissen musst, kennst du und die Fakten auch!
Ihr habt miteinander geredet und sie mag es nicht!
Eure Beziehung ist intakt, sie ist harmonisch und experimentierfreudig (schließe ich mal draus, weil du etwas von Swingerclub geschrieben hattest)!
Es scheint also alles gut zu laufen und intakt zu sein.
Einzig dein Wunsch wird nicht erfüllt!

Hmm, muß ich noch weiter schreiben, oder klingelt es bei dir!?
Wenn ich nur die positiven Dinge betrachte, hast du etwas, was hier viele vergeblich suchen.
Das was du dir wünschst gibt es eben mit deiner Partnerin nicht.
Endweder du machst es dir selbst oder verzichtet drauf und genießt den Rest.
Vielleicht ändert sich auch die Einstellung deiner Partnerin noch. Durchaus möglich, nur z Zt nicht.
Mein Rat: Geht euren Weg weiter, denn der scheint richtig zu sein. So manches Problem löst sich später von allein.
 
… er denkt bloß, dass sie fürchtet, er könnte den Status "starker Mann" verlieren. ich kann schon verstehen, dass ihr das nicht geheuer ist.

Womit er auch nicht ganz unrecht hat. Auch wenn er hier auf Verständnis bei vielen Frauen treffen sollte, heisst das erstmal nicht viel, im realen Leben, stehen seinem Wunsch mehr als nur genug Frauen skeptisch gegenüber.

Eigentlich ist dein Problem doch keines!
Alles was du wissen musst, kennst du und die Fakten auch!
Ihr habt miteinander geredet und sie mag es nicht!
Eure Beziehung ist intakt, sie ist harmonisch und experimentierfreudig (schließe ich mal draus, weil du etwas von Swingerclub geschrieben hattest)!
Es scheint also alles gut zu laufen und intakt zu sein.
Einzig dein Wunsch wird nicht erfüllt!

Hmm, muß ich noch weiter schreiben, oder klingelt es bei dir!?
Wenn ich nur die positiven Dinge betrachte, hast du etwas, was hier viele vergeblich suchen.
Das was du dir wünschst gibt es eben mit deiner Partnerin nicht.
Endweder du machst es dir selbst oder verzichtet drauf und genießt den Rest.
Vielleicht ändert sich auch die Einstellung deiner Partnerin noch. Durchaus möglich, nur z Zt nicht.
Mein Rat: Geht euren Weg weiter, denn der scheint richtig zu sein. So manches Problem löst sich später von allein.


Mich beschleicht das Gefühl, dass du an dieser Stelle den falschen zitierst hast.
Kleiner Tip an dieser Stelle, ich bin nicht der TE und auf der Suche nach einer Frau, die mir im Allerwertesten rumbohrt bin ich auch nicht.;)
 
überleg dir folgendes: das leben ist endlich. wenn du jetzt abtreten müsstest, würdest du es bereuen, deine fantasie nie ausgelebt zu haben? es kann schneller gehen als einem lieb ist-ich habe letztes jahr 2 freunde verloren, die waren beide erst mitte/anfang 40. das gab mir zu denken. wenn man sich entscheidet, das außerhalb der beziehung aus zu leben, weil man es einfach haben will/muss, dann wenigstens diskret, auf schutz bedacht und so, dass die beziehung nicht leidet. warum sollte deine freundin/frau darunter leiden, wenn du ohne ihr wissen zu einer guten prostituierten gehst oder zu einer transe, um deine analbedürfnisse dort ausleben zu können? mach es diskret, möglichst in einer anderen stadt, schutz ist sowieso klar-warum sollte sie das stören, wenn sie es nie erfährt?
 
Zurück
Oben