Wie geht man damit um?

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Gast

(Gelöschter Account)
Ich hab mich hier angemeldet um ein Thema mit euch zu besprechen.

Ohne den geringsten Zweifel liebe ich meine Frau sehr. Wir haben auch ein gutes Sexleben. Sie macht mich nach 10 Jahren Ehe immer noch extrem heiß und es macht viel Spaß. Davon abgesehen habe ich aber wie viele Männer, leider ist das immer noch ein großes Tabu Thema, einen stark ausgeprägten Anal „Fetisch“. Sowohl aktiv als auch passiv. Bzgl. passiv kann ich mir hier auch einiges vorstellen. Strapon, Bi ( noch keine Erfahrung damit ) und TS. Über die Jahre habe ich immer wieder versucht mich in gemeinsamen Gesprächen dem Thema anzunähern. Sie versteht das leider absolut nicht und findet es „grauslich“. Sie könnte sich aber zb. Sex vor oder mit anderen vorstellen und ein gemeinsamer Swingerclub Besuch steht definitiv mal an. Also sie ist absolut nicht unsexuell. Sie findet einfach Anal nicht gut. Dazu kommt, dass ich in unserer Beziehung für das, ich nenne es mal „Starke“ Element stehe. In ihren Augen ist Anal eine Form von Erniedrigung. Sexuelle Erniedrigung würde in ihren Augen das Starke Element schwächen. Somit ist es einfach für sie kein Thema.

Ich akzeptiere das, aber merke in immer wiederkehrenden Abständen, dass diese nicht ausgelebten Anal-Fantasien bei mir mit den Jahren stärker werden. Ich frage mich nun wie ich eurer Meinung nach damit umgehen soll?
 
Nicht nur Anal Fantasien sondern auch andere können oftmals nicht mit dem eigenen Partner ausgelebt werden.
Viele holen sich das woanders, eben auch von SW und geben dafür unmengen an Geld aus.

Wenn ihr eh schon am Weg Richtung SwingerClub seit, sieh zu das du dort an jemanden geratest die auf Anal steht,....
Ansonsten kannst du natürlich auch Strap-On daheim Verwenden oder eben Analvibratoren um das Gefühl zu bekommen.

Anal mag nicht jede/-r, also kann man es nur akzeptieren, vielleicht ändert es sich in den nächsten 10 Jahren ja noch

Lg
 
Ich hab mich hier angemeldet um ein Thema mit euch zu besprechen.

Ohne den geringsten Zweifel liebe ich meine Frau sehr. Wir haben auch ein gutes Sexleben. Sie macht mich nach 10 Jahren Ehe immer noch extrem heiß und es macht viel Spaß. Davon abgesehen habe ich aber wie viele Männer, leider ist das immer noch ein großes Tabu Thema, einen stark ausgeprägten Anal „Fetisch“. Sowohl aktiv als auch passiv. Bzgl. passiv kann ich mir hier auch einiges vorstellen. Strapon, Bi ( noch keine Erfahrung damit ) und TS. Über die Jahre habe ich immer wieder versucht mich in gemeinsamen Gesprächen dem Thema anzunähern. Sie versteht das leider absolut nicht und findet es „grauslich“. Sie könnte sich aber zb. Sex vor oder mit anderen vorstellen und ein gemeinsamer Swingerclub Besuch steht definitiv mal an. Also sie ist absolut nicht unsexuell. Sie findet einfach Anal nicht gut. Dazu kommt, dass ich in unserer Beziehung für das, ich nenne es mal „Starke“ Element stehe. In ihren Augen ist Anal eine Form von Erniedrigung. Sexuelle Erniedrigung würde in ihren Augen das Starke Element schwächen. Somit ist es einfach für sie kein Thema.

Ich akzeptiere das, aber merke in immer wiederkehrenden Abständen, dass diese nicht ausgelebten Anal-Fantasien bei mir mit den Jahren stärker werden. Ich frage mich nun wie ich eurer Meinung nach damit umgehen soll?


Die Gefahr schwingt ständig bei langen Beziehungen mit, dass man sich zumindest zum Teil sexuell etwas auseinanderentwickelt, das kann jeden treffen.
Dagegen hilft nur Reden, Reden, Reden.
Bringt alles Reden nichts wird es schwer, zu etwas zwingen kann man jemanden ja nunmal nicht.

Vielleicht wird sich die Meinung deiner Frau ja irgendwann mal ändern, aber eines sollte dir schon bewusst sein, es gibt viele Frauen die deiner Analphantasie skeptisch gegenüberstehen und tatsächlich niemals bei dem eigenen Mann akzeptieren würden, also alleine mit Ihrer Meinung ist deine Frau mit Sicherheit nicht.
Besonders schwierig wird es bei Frauen, die sexuell eher oder zur Gänze devot sind und das sind schon noch die meisten, kann mir schwer vorstellen wie man es diesen Frauen vermitteln soll.
 
Besonders schwierig wird es bei Frauen, die sexuell eher oder zur Gänze devot sind und das sind schon noch die meisten, kann mir schwer vorstellen wie man es diesen Frauen vermitteln soll.

Wieso sollte die Mehrheit der Frauen devot beim Sex sein bzw. wie definierst du das?

Anal kann man mögen oder nicht aber das hat doch nichts mit devot zu tun...
 
Wieso sollte die Mehrheit der Frauen devot beim Sex sein bzw. wie definierst du das?

Für mich ist eine sexuell devote Frau jemand, der die Zügel beim Sex gerne an den Mann abgibt und sich passiv im Bett verhält. Grob umschrieben heißt das, der Mann übernimmt das Kommando und die Frau genießt.

Ich für meinen Teil kann nur für mich sprechen, aber ja, ich ziehe devote Frauen geradezu magisch an, von daher habe ich mit diesen auch weitaus mehr Erfahrungen machen dürfen.

Anal kann man mögen oder nicht aber das hat doch nichts mit devot zu tun...

Richtig, aber hier in dem Thread geht es um Analphantasien beim Mann, der sich das von seiner eigenen Frau aktiv wünscht und ja, sei es spätestens indirekt, wird es schon etwas damit zu tun haben, ob man devot ist.

Eine devote Frau, wird sich in den seltensten Fällen, einen meinetwegen Strapon rüberstülpen und den dominanten Mann damit Anal penetrieren, das dominante/devote wird dabei automatisch verwischt werden.
Als dominanter Mann würde ich mir dabei reichlich blöd vorkommen, sowas von meiner Partnerin zu verlangen und mich überhaupt dem Treiben hinzugeben.

Ein Mann der bei sich selber auf Analverkehr steht, ist für mich nicht nur dominant, sondern hat automatisch auch eine devote Ader in sich, klar sowas gibt es natürlich auch.
 
Ich hab mich hier angemeldet um ein Thema mit euch zu besprechen.

Ohne den geringsten Zweifel liebe ich meine Frau sehr. Wir haben auch ein gutes Sexleben. Sie macht mich nach 10 Jahren Ehe immer noch extrem heiß und es macht viel Spaß. Davon abgesehen habe ich aber wie viele Männer, leider ist das immer noch ein großes Tabu Thema, einen stark ausgeprägten Anal „Fetisch“. Sowohl aktiv als auch passiv. Bzgl. passiv kann ich mir hier auch einiges vorstellen. Strapon, Bi ( noch keine Erfahrung damit ) und TS. Über die Jahre habe ich immer wieder versucht mich in gemeinsamen Gesprächen dem Thema anzunähern. Sie versteht das leider absolut nicht und findet es „grauslich“. Sie könnte sich aber zb. Sex vor oder mit anderen vorstellen und ein gemeinsamer Swingerclub Besuch steht definitiv mal an. Also sie ist absolut nicht unsexuell. Sie findet einfach Anal nicht gut. Dazu kommt, dass ich in unserer Beziehung für das, ich nenne es mal „Starke“ Element stehe. In ihren Augen ist Anal eine Form von Erniedrigung. Sexuelle Erniedrigung würde in ihren Augen das Starke Element schwächen. Somit ist es einfach für sie kein Thema.

Ich akzeptiere das, aber merke in immer wiederkehrenden Abständen, dass diese nicht ausgelebten Anal-Fantasien bei mir mit den Jahren stärker werden. Ich frage mich nun wie ich eurer Meinung nach damit umgehen soll?
Tatsächlich ist es so, dass meine Frau, als ich ihr einmal eröffnet habe, dass mir Analstimulationen gefallen würden, allen Ernstes und hochempört fragte, ob ich jetzt schwul werden würde. Seitdem ist das Thema durch! :schulterzuck: :traurig:
 
Tatsächlich ist es so, dass meine Frau, als ich ihr einmal eröffnet habe, dass mir Analstimulationen gefallen würden, allen Ernstes und hochempört fragte, ob ich jetzt schwul werden würde. Seitdem ist das Thema durch! :schulterzuck: :traurig:

Genau das ist das Problem. Ich bin sowohl gerne aktiv als auch passiv. Devot und dominant. Allerdings wird gesellschaftlich erwartet, dass Männer ihrer dominanten Rolle gerecht werden. Wenn man aber hier im Forum liest, dann ist ein großer Teil der Männer definitiv zu mindest gelegentlich devot und auch sehr viele haben Anal Vorlieben. Entweder aktiv oder passiv oder beides. Passive Männer werden als schwach gesehen.
 
Für mich ist eine sexuell devote Frau jemand, der die Zügel beim Sex gerne an den Mann abgibt und sich passiv im Bett verhält. Grob umschrieben heißt das, der Mann übernimmt das Kommando und die Frau genießt.

Ich für meinen Teil kann nur für mich sprechen, aber ja, ich ziehe devote Frauen geradezu magisch an, von daher habe ich mit diesen auch weitaus mehr Erfahrungen machen dürfen.



Richtig, aber hier in dem Thread geht es um Analphantasien beim Mann, der sich das von seiner eigenen Frau aktiv wünscht und ja, sei es spätestens indirekt, wird es schon etwas damit zu tun haben, ob man devot ist.

Eine devote Frau, wird sich in den seltensten Fällen, einen meinetwegen Strapon rüberstülpen und den dominanten Mann damit Anal penetrieren, das dominante/devote wird dabei automatisch verwischt werden.
Als dominanter Mann würde ich mir dabei reichlich blöd vorkommen, sowas von meiner Partnerin zu verlangen und mich überhaupt dem Treiben hinzugeben.

Ein Mann der bei sich selber auf Analverkehr steht, ist für mich nicht nur dominant, sondern hat automatisch auch eine devote Ader in sich, klar sowas gibt es natürlich auch.

Ok du setzt anal also irgendwie mit devot gleich bei Männern und Frauen? Interessant so hätte ich das nie gesehen. Anal ist für mich einfach nur eine Spielart beim Sex so wie z.B. ein BJ auch. Ich bewerte das nicht bzw. teile es nicht in dominant/devot ein. Würde meinem Mann das gefallen würde ich ihm das ermöglichen.
Ist ein BJ für dich dann auch devot?
 
Das beste wird sein du penetrierst dich selber in den Arsch. Entweder merkst Du das es Dir zu sehr gefällt und musst dann jmd. finden der es Dir macht. Wenn es Dir aber nicht gefällt, wieso soll es Deine Frau gefallen. Wenn sie nicht will, dann will sie es nicht. Ganz einfach!

Das es mir gefällt weiß ich schon. Und ja mich selbst penetrieren mache ich bereits, aber es ist halt nicht das selbe.
 
Genau das ist das Problem. Ich bin sowohl gerne aktiv als auch passiv. Devot und dominant. Allerdings wird gesellschaftlich erwartet, dass Männer ihrer dominanten Rolle gerecht werden. Wenn man aber hier im Forum liest, dann ist ein großer Teil der Männer definitiv zu mindest gelegentlich devot und auch sehr viele haben Anal Vorlieben. Entweder aktiv oder passiv oder beides. Passive Männer werden als schwach gesehen.
Vielleicht wäre es besser, wenn man als Gesellschaft nicht alles immer versucht in Schubladen einzuteilen. Es macht einen Mann weder unmännlich noch schwul auf anal zu stehen, wie es eine Frau nicht unweiblich macht nicht kuscheln zu wollen oder mehr der aktive Part zu sein. Kann diese Einteilung und damit teilweise Abwertung von sexuellen Vorlieben gar nicht nachvollziehen. 🙄
 
Es ist schade seine sexuellen Vorlieben nicht ausleben zu können,. Damit hat man immer das Gefühl, dass etwas fehlt. Allerdings will ich natürlich nicht meine Beziehung gefährden,
 
Ok du setzt anal also irgendwie mit devot gleich bei Männern und Frauen? Interessant so hätte ich das nie gesehen. Anal ist für mich einfach nur eine Spielart beim Sex so wie z.B. ein BJ auch. Ich bewerte das nicht bzw. teile es nicht in dominant/devot ein. Würde meinem Mann das gefallen würde ich ihm das ermöglichen.
Ist ein BJ für dich dann auch devot?


Im Gegensatz zum Blowjob, setze ich den empfangenden Analsex beim Mann schon mit devot gleich ja, bei einer Frau indes aber nicht.
Klar du hast schon recht, es sind beides sexuelle Spielarten, wobei ich den Analsex beim Mann schon sehr speziell finde.
Ist doch auch nicht schlimm, soll doch jeder tun was Er/Sie will.

Mal ne Gegenfrage an dich, zählst du dich selber eher zu den devoten, oder dominanten Frauen im Bett?

Vielleicht wäre es besser, wenn man als Gesellschaft nicht alles immer versucht in Schubladen einzuteilen. Es macht einen Mann weder unmännlich noch schwul auf anal zu stehen, wie es eine Frau nicht unweiblich macht nicht kuscheln zu wollen oder mehr der aktive Part zu sein. Kann diese Einteilung und damit teilweise Abwertung von sexuellen Vorlieben gar nicht nachvollziehen. 🙄

Dieses von dir angesprochene Schubladendenken, hat aber jeder bis zu einem gewissen Punkt und niemand kann sich davon komplett freisprechen.
Meine persönliche Erfahrungen haben mir aufgezeigt, dass es bei den Leuten am schlimmsten ist, die von sich selber behaupten besonders tolerant und liberal zu sein.
Anspruch und Wirklichkeit klafft halt manchmal besonders weit auseinander.;)

Von Abwertungen bei sexuellen Vorlieben, war ja auch niemals die Rede, zumindest nicht von meiner Seite, es gibt lediglich sexuell zueinander kompatibel oder eben eher nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist schade seine sexuellen Vorlieben nicht ausleben zu können,. Damit hat man immer das Gefühl, dass etwas fehlt. Allerdings will ich natürlich nicht meine Beziehung gefährden,



Das ist doch quatsch, niemand hält dich davon ab es auszuleben, du hast lediglich für deinen Wunsch wahrscheinlich die falsche Frau.
Lebe damit, oder mach was dagegen, dann aber mit der Gefahr, dass dein Leben sich wie auch immer verändern könnte.

Das Leben ist immer ein Kompromiss, die Kunst dabei ist, diesen hinterher nicht als faul bezeichnen zu müssen.;)
 
Das ist doch quatsch, niemand hält dich davon ab es auszuleben, du hast lediglich für deinen Wunsch wahrscheinlich die falsche Frau.
Lebe damit, oder mach was dagegen, dann aber mit der Gefahr, dass dein Leben sich wie auch immer verändern könnte.

Das Leben ist immer ein Kompromiss, die Kunst dabei ist, diesen hinterher nicht als faul bezeichnen zu müssen.;)

Gleichzeitig bin ich extrem glücklich in der Beziehung und auch mit dem restlichen Sex.

Wer hat ähnliches erlebt und wie habt ihr es gelöst`?

Gabs mal negative Folgen?
 
Im Gegensatz zum Blowjob, setze ich den empfangenden Analsex beim Mann schon mit devot gleich ja, bei einer Frau indes aber nicht.
Klar du hast schon recht, es sind beides sexuelle Spielarten, wobei ich den Analsex beim Mann schon sehr speziell finde.
Ist doch auch nicht schlimm, soll doch jeder tun was Er/Sie will.

Mal ne Gegenfrage an dich, zählst du dich selber eher zu den devoten, oder dominanten Frauen im Bett?



Dieses von dir angesprochene Schubladendenken, hat aber jeder bis zu einem gewissen Punkt und niemand kann sich davon komplett freisprechen.
Meine persönliche Erfahrungen haben mir aufgezeigt, dass es bei den Leuten am schlimmsten ist, die von sich selber behaupten besonders tolerant und liberal zu sein.
Anspruch und Wirklichkeit klafft halt manchmal besonders weit auseinander.;)

Von Abwertungen bei sexuellen Vorlieben, war ja auch niemals die Rede, zumindest nicht von meiner Seite, es gibt lediglich sexuell zueinander kompatibel oder eben eher nicht.

Wenn wir bei deiner Definition von aktiv=dominant und passiv=devot bleiben, bin ich sicher dominant wobei sich das bei mir nach dieser Def. nicht nur auf den sexuellen Bereich beschränkt.

Find ich trotzdem interessant, dass ein BJ für dich nicht devot ist, da es je nach Position ja schon sehr passiv auch sein kann.

Bzg. Schubladen:
Stimmt schon was du sagst mit den Schubladen im Leben, da nehm ich mich selbst auch überhaupt nicht aus.
Beim Sex habe ich dieses Schubladendenken lustigerweise, bis auf eine Ausnahme, aber nicht. Da gibt es nur: gefällt mir/könnte ich mir vorstellen oder ist nicht meins. Prinzipiell ist mir aber egal wer auf was steht solang es für alle Beteiligten ok ist.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn wir bei deiner Definition von aktiv=dominant und passiv=devot bleiben, bin ich sicher dominant wobei sich das bei mir nach dieser Def. nicht nur auf den sexuellen Bereich beschränkt.

Dein Mann muss dich lieben, halte Ihn solange es geht fest. ;)

Meine Definition von devot/dominant haben wir ja so im groben und ganzen, vielleicht wäre es ja nicht ganz verkehrt mal zu erfahren, wie diese von dir definiert wird.

Find ich trotzdem interessant, dass ein BJ für dich nicht devot ist, da es je nach Position ja schon sehr passiv auch sein kann.

Klar kann dieser sehr passiv sein, manchmal verschwimmen die Grenzen halt fließend, es ist ein ständiges geben und nehmen.
 
Dein Mann muss dich lieben, halte Ihn solange es geht fest. ;)

Meine Definition von devot/dominant haben wir ja so im groben und ganzen, vielleicht wäre es ja nicht ganz verkehrt mal zu erfahren, wie diese von dir definiert wird.



Klar kann dieser sehr passiv sein, manchmal verschwimmen die Grenzen halt fließend, es ist ein ständiges geben und nehmen.

Das tut er und ich ihn 😊 Aber ich empfinde ihn auch nicht als devot und mich nicht als dominant 😉

Devot sein ist für mich damit verbunden Dinge zu tun, die ich eigentlich nicht tun will, aber zu schwach sein um mich gegen den dominanten Part durchzusetzen. Also negativ behaftet. Wahrscheinlich kann ich deshalb mit dom./devot beim Sex nichts anfangen.🤷🏼‍♀️
 
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