na, na , na.
Jetzt muss ich meinen Senf dazu geben und dich etwas aufklären.
Aber du solltest dich erst schlau machen, denn du hast einen völlig falsche Vorstellung von BDSM.
Devot hat nichts damit zu tun dass man so wie du es interpretierst gezwungen wird etwas zu tun oder Handlungen zuzulassen die man nicht will.
Das wäre ja eine Vergewaltigung!!!!!!!!!!!!
Im Gegenteil, der devote Pat in einer D/s oder anderen Beziehung ist eigentlich sehr stark. Auch wenn manche das nicht glauben wollen.
Die sub gibt ihre Tabus bekannt, an die sich ihr Dom halten sollte.
Die sub gibt auch das Ziel vor das erreicht werden kann.
Die sub ist es auch die einen Mann zu ihren Dom macht, in dem sie sich hingibt und das vertrauen zu ihm hat. Sie wird ihren Dom alles erzählen, ermöglichen und auch jede Handlung machen und zulassen soweit sich das mit ihren Grenzen und Tabus vereinbaren lässt, und natürlich auch mit ihren Neigungen Kompatibel ist.
Und nicht jede D/s Beziehung oder jede Neigung die ausgelebt wird hängt mit Gewalt, Schlagen oder ähnlichen zusammen.
Es ist so das sie oder er das mit sich machen oder lässt, und auch erwartet das es zu diesen Handlungen kommt, weil es dass ist was der devote Pat ausleben möchte und auch den Neigung entspricht.
Der Dom kann in seinen und ihren Neigungen verschiedene Wege gehen um das Ziel zu erreichen. Wenn das vertrauen da ist kann und darf er vorsichtig die Grenzen erweitern oder verschieben.
Auch gehört es zu den Pflichten des Dominanten Partners, egal ob es eine sie oder ein er ist, immer auf die Geistige und Körperliche Verfassung des devoten Partners zu achten.
Nicht jeden Tag ist man gleich drauf, daher ist auch das zu beachten.
Ich möchte jetzt nicht auf die einzelnen Spielarten eingehen.
Aber die devote Person muss eine starke Person sein, auch wenn es manchmal nicht so wirkt.
Und eine Dominate Person braucht viel Einfühlungsvermögen und Empathie und eine devote Person führen und lesen zu können.
So das war mir jetzt ein Bedürfnis das zu schreiben, auch wenn es einigen da nicht gefallen wird.
steinbock56
Um auch bei den Analen zu bleiben, ein Beispiel.
Sie kann sich absolut nicht vorstellen das sie etwas anales spüren möchte., weil sie das noch nie gemacht hat und auch Ekel davor hat. Es ist schmutzig, man hört das es schmerzt, und überhaupt und außerdem. Ist aber doch fasziniert von dem was sie gelesen hat, und auch mit dem was ihr Dom erzählt hat. auch Freundinnen haben schon was positives erzählt. Sie bitten ihren Dom vorsichtig etwas zu zeigen. Und er hat jetzt die Aufgabe das umzusetzen, so das sie gefallen daran finden kann. Auch wenn es länger dauert und sich das ganze über Wochen hinzieht. Desto vorsichtiger er ist und desto rücksichtsvoller er sich anstellt desto größer wird die Dankbarkeit sein wenn sie merkt das es ihr gefällt.
In diesem Sinne