fantasie habe ich ohne ende. du schaust lecker aus. klingelst bei mir. und dann verbindest dir die augen. ich öffne und führe dich in die wohnung wo es nach kerzen duftet, wo musik leise spielt und ich dich mitten in den raum stelle. ich nehm dir den mantel ab und so stehst du vor mir. wie ausgemacht in kurzem rock, schwarzen strümpfen, weisser, durchscheinender bluse, ohne BH. dann zieh ich mich aus. du hörst es nur und weisst es. mein schwanz steht schon steiff und prall. es macht mich irre geil. ich geh langsam um dich rum. mein handrücken streift deine nackten arme, deinen po, deine schenkel. du darfst dich nicht rühren. stehst nur stumm, still, starr da. ich reib meinen nackten po an deinen fingern. auf und ab beweg ich mich uns spür deine finger über meine backen streifen. dann rutschen deine finger in meine ritze. nun aber entfern ich mich wieder einen schritt. und näher mich von hinten . du kannst es nur ahnen wie nah ich dir bin. soooo nah. meinen atem hörst an deinem ohr, spürst an deinem hals. millimeter entfernt von deiner haut sind meine lippen. dann leg ich eine hand auf deine schulter, eine auf deine hüfte und nähere meinen mund langsam den deinen. weit heraussen meine zunge. die spitze stösst ganz sacht an deine lippen. zuckt zurück. ich umfahr deine lippen sachte mit meiner zungenspitze. du öffnest leise keuchend deinen mund. ich schieb dir meinen finger langsam in den mund, mach ihn nass mit deinem speichel und benetze deine lippen mit deiner feuchte. so beginnts