Mein Traum:
Ich werde als „Elektriker“ zu Dir gerufen. Du öffnest die Türe. Ich bin sprachlos, High Heels, ein superkurzer Minirock, eine durchsichtige Bluse, wo man Deinen BH darunter sieht, lange Haare. Du lächelst mich freundlich an und bittest mich herein. Wenn Du vor mir gehst wippt Dein kurzer Rock, sodass ich den Ansatz Deiner Strümpfe sehe.
„Vorerst einen Kaffee, bevor es beginnt?“ Ist Deine Frage. Ich kann vor lauter Überwältigung kaum antworten, nicke nur kurz zustimmend. Schön langsam taue auch ich auf und wir plaudern. Immer wieder fallen Deinerseits seltsame Bemerkungen, Du lachst und wirfst dabei die Haare zurück.
Dann sagst Du: „nun an’s Werk, aber nachdem Du Dich dreckig machen kannst, wird es wohl besser sein, wenn Du Deine Hose ausziehst“. Ich tue das, zum Glück habe ich heute eine Boxershort darunter an.
Die Deckenlampe in einem Zimmer hat einen Defekt. Die Leiter steht schon bereit. Ich steige hinauf und Du hältst mich „zur Sicherheit“ an den Schenkeln. Wie zufällig streift Deine Hand meinen Schwanz. Ich bin durch die Begegnung mit Dir ohnehin schon spitz. Durch Deine Berührung spüre ich, wie mir das Blut in den Schwanz fährt. Natürlich fällt auch Dir das auf, Deine Hände wandern von meinen Schenkeln nach oben. Zuerst spielst Du mit meinen prallen Eiern und dann umfasst Du den Schaft, der die Short mittlerweile ausgebeult hat. Du beginnst mich sanft zu wixen. „Komm runter“ flüsterst Du. Ich steige langsam runter. Als mein Schwanz vor Deinem Gesicht ist, nimmst Du ihn in den Mund, ich spüre durch den dünnen Stoff der Short Deine Zunge. Meine Short st von innen und außen nass. Ich steige ganz runter und gehe vor Dir auf die Knie. Du beugst Dich vor, sodass ich in Deinem Ausschnitt die kleinen Brüste sehe, Du ziehst die Bluse aus, Deine Brustwarzen drängen aus dem zu engen BH. Du kniest Dich ebenso hin, sodass ich Deine Warzen liebkosen kann. Dann stehst Du wieder auf, drehst Dich um und beugst Dich vor, sodass ich Deinen schönen Arsch sehe. Ich liebkose ihn, dann drehst Du Dich wieder um und lässt den Rock fallen. Dein Mädchenschwanz drängt auch schon an den dünnen, fast durchsichtigen Slip. Es ist um mich geschehen, ich liebkose Deinen Schwanz, bis er Dir steht, dann holst Du Deinen Mädchenschwanz raus und er ploppt in die Höhe.
„jetzt kommt der Abturner- ich kenne Dich nicht, also muss ich mir einen Gummi überziehen“ sagst Du. Ich bin so geil, dass das für mich auch ok ist. ich will nur -zum ersten Mal in meinem Leben- einen Mädchenschwanz in meinem Mund haben. Ich gestehe, dass es für mich das erste mal ist, Du lächelst: „das werden wir schon hinkriegen, ich kann Dir ja mal zeigen, wie das geht“. Auch ich werde gummiert und dann beginnst Du mich zu blasen. Zuerst spielt Deine Zunge ganz sanft an meiner Eichel, dann küsst Du meine Eichel und dann beginnt das Gebläse. Nachdem mein Schwanz hart ist, brauchst Du keine Hand.
Den Rest könnt Ihr Euch eh vorstellen
