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In dem Fall muss der andere Kunde seinen Spamfilter trainieren, indem er die E-Mails als nicht Spam markiert – abhängig vom E-Mail Programm.
Wenn schon Adressbuch, dann am besten ein eigenes mit dem Namen Whitelist (oder so Ähnlich) anlegen da die Adressen eintragen die durchgelassen werden sollen und dem Spamfilter „sagen“, Adressen aus dem Adressbuch durchzulassen. Am Beispiel von Thunderbird sieht das so aus: Das wird bei anderen E-mail Programmen sicher ähnlich funktionieren, aber ich muss gestehen Thunderbird ist das einzige nicht konsolenbasierte E-Mail Programm das ich jemals verwendet habe.

Okay... Also wenn ich schreib, dass der Kunde die Absenderadresse dem Adressbuch hinzufügen und die Mails als “kein Spam“ markieren soll und wenn das nicht hilft sich mit seinem Mailprovider und den Junk-Einstellungen auseinandersetzen, dann passt das? Ich weiß ja nicht, welchen Provider der fiktive Kunde meines fiktiven Kunden hat und nachdem ich diese Anfrage im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens lösen muss mag ich keinen allzu großen Blödsinn schreiben, ich hätte den Job gerne :lol:
 
so und jetzt gehts nach KlaFu. ich brauche heute abend nicht is Kino gehen, mache etwas langweiliges, das allerdings nicht so lange dauert und bekomme Geld auch noch dafür. :DAllerdings befürchte ich der Film ist nur verschoben und nicht aufgehoben. :vorsichtig:
 
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