Was denkt ihr über Moral?

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Ich heiße zwar nicht Sokrates, studiere aber Philosophie im 6. Semester. Wenn ich aus versehen mit irgendwelchen Fachbegriffen um mich werfe, ohne sie zu erklären, dann sagt mir bitte bescheid. Ich will weder jemanden verwirren, noch irgendwie angeben. :lehrer:

@Moralist: Sorry, das war ein sprachlicher Ausrutscher. Ich hatte in dem Fall "Moralist" lediglich im Sinne von "jemand der moralische Gebote vertritt" benutzt. Normalerweise wird unter "Moralist" eine verschärfte Form dessen verstanden... mir fiel aber spontan kein passender Gegenbegriff zu "Amoralist" ein. ^^*

@Definition von "Moral":
Unter "Moral" verstehe ich ein System kategorischer Soll-Sätze. Moralische Gebote und Verbote geben darüber Auskunft, was an sich gut oder schlecht sei und welche Verhaltensweisen allgemein überpositiv verbindlich seien.

Ich bin mir bewusst, dass dies ein recht starker Moralbegriff ist, und dass andere etwas anderes unter "Moral" verstehen. Das ändert aber nichts daran, dass ich nunmal das unter "Moral" verstehe, was ich darunter verstehe. Und da ich nicht an intrinsische Werte (=Werte an sich) glaube und demnach nichts von kategorischen Soll-Sätzen halte, bezeichne ich mich selbst als "Amoralist". Diese Bezeichnung hat aber keinen Einfluss auf die tatsache, dass ich idR ein netter Kerl bin, denn soziales und moralisches Verhalten gehören in meinen Augen nicht notwendig zusammen. ;)
 
Vielleicht solltest du ein wenig darauf achten, dass es auch den Interessen deines Partners/deiner Partnerin ein wenig förderlich ist ..... Ich jedenfalls mag es nicht, wenn meine Interessen untergebuttert werden.
Glaubst du das tue ich nicht? Ich liebe meine Freundin und möchte das sie glücklich ist. Ich habe also ein Interesse daran, dass meine Freundin glücklich ist und wenn ich es schaffe, meine Freundin glücklich zu machen, dann habe ich einem meiner Interessen gemäß gehandelt. Es gibt ja schließlich sowohl egoistische als auch altruistische Interessen. ;)
 
also über mord zu diskutieren ob das gut oder schlecht ist find ich schlicht weg dumm (hoffe dies ist nur ein extrem beispiel).

meine eistellung ist sich so zu verhallten das andere auch damit leben können (bischen anecken gehört auch dazu sonst is ja fad).

aber es gibt schon einige grundregeln die eigentlich kein gesetz benötigt, alles was mit kindern zutun hat, mord, stehlen oder wo halt ein anderer einen extremen nachteil hat.

allerding wenn ich einen erwische der einer alten oma eins überzieht und ihr vieleicht die mindestpension wegnimmt, der hat extreme nachteile, dies fällt allerdings unter reflex.

bei einer vergewaltigung wegschaun ist auch euserst unmoralisch für mich.

bei sexuellen praktiken muss es immer eine gegenseitige verständigung geben, aber dies mit moral zu verbinden ist nicht wirklich richtig denn dies sollte eine vereinbarung zwischen den beteiligten sein und geht niemanden was an. ich habe gemacht , ist ok. aber ich habe mit ihr, ihm oder ihnen gemacht ist nicht ok. sich outen ja aber es kann öfter passieren das aus einer situation heraus etwas entsteht was dem anderen dann vieleicht nicht angenehm ist wen es andere erfahren (vertrauen).

gehört zwar nicht ganz in dieses forum aber in holand haben sie in einer stadt alle verkehrszeichen entfernt und es funktioniert besser als vorher (eigenverantwortung).

ps.: entschuldige das dumm, aber dies ist mein erster eindruck gewesen, und bedenke ein leben ist ausgelöscht und die angehörigen sind auch noch da, vieleicht kinder, kranke frau oder mann pflegebedürftige eltern, angestellte die den job verlieren,......

auserdem gibt es ja noch den guten alten freund "colt" und der ist vieleicht schneller ;-)).
 
Feigling, meine Erwähnung von Mord, sollte lediglich dazu dienen, den Moralbegriff der User hier zu prüfen. Abgesehen davon hast du mir aber nicht erklärt, warum ich nicht jemanden umbringen sollte, wenn es mir mehr nützen als schaden würde. ;)

PS: Statt "morden" kannst du auch jede andere Tätigkeit nehmen, die du für äußerst unmoralisch hälst.
 
Abgesehen davon hast du mir aber nicht erklärt, warum ich nicht jemanden umbringen sollte, wenn es mir mehr nützen als schaden würde.

Weil du einen Nutzen zum Schaden eines anderen haben würdest,und das ist meiner Meinung nach unmoralisch.
 
.

Aber ich will hier keine Diskussion darüber anfangen, was man unter "Moral" verstehen sollte.

Warum hast Du dann die Diskussion angestossen? Es ist immer so, dass man, wenn man ein Thema eröffnet manchmal Antworten bekommt, die man(n) nicht lesen will.

Ich halte Moral im Sinne von ethischen Grundsätzen für absolut erforderlich. Schon mit bestimmten etnischen Grundsätzen geht es auf der Welt oft genug barbarisch zu. Ich möchte nicht wissen wie es ohne jehne Grundstäze wäre.

Allerdings sollte diese Moral, oder diese ethischen Grundsätze, auch beinhalten, den anderen in seiner politischen, religiösen oder sonstigen Weltanschauung zu respektieren. Das gleiche gilt für die sexuelle Ausrichtung, die Lebensform etc. Wenn alle diese Einstellung respektieren und praktizieren würden, bedürfte es viel weniger Einschränkungen und Eingriffe in die Rechte und Freiheit anderer. Denn eines ist klar: Der Respekt vor der Einstellung des anderen endet dort, wo diese Einstellung einem anderen Schaden zufügt.

Deshalb bin ich für Moral. Aber gegen eine verlogene, die alles uniformieren und den Menschen vorschreiben will, wie sie z.B. ihe Sexualität leben sollen. Wie gesagt, alles innerhalb der oben beschriebenen Grenzen

Violetta
 
Weil du einen Nutzen zum Schaden eines anderen haben würdest,und das ist meiner Meinung nach unmoralisch.
Eine interessante Antwort... nur leider ein Zirkelschluss. ^^
Ich frage: Warum sollte ich moralisch sein, wenn es mir mehr schadet als nützt?
Du antwortest: Weil es unmoralisch wäre, aus dem Schaden eines anderen zu profizieren.
Auf meine Frage "Warum nicht unmoralisch sein, wenn es einem nützt?" antwortest du "Weil es unmoralisch ist!". Siehst du das Problem in deiner Argumentation? ;)

@Violetta: Es ist ein Unterschied, ob man lediglich erklärt, was man unter "Moral" versteht und nach dem Verständnnis der anderen fragt, oder ob man darüber diskutiert, was jeder unter "Moral" verstehen sollte. Die eine Diskussion ist nur deskriptiv (=beschreibend), die andere praeskriptiv(=vorschreibend).

Ich möchte nicht wissen wie es ohne jehne Grundstäze wäre.
Wie gesagt, ich selbst habe keine moralischen Grundsätze (gemäß dem was ich unter "Moral" verstehe) und bin idR trotzdem ein netter Kerl. Ich glaube nicht, dass es darauf ankommt, jemanden irgendwelche Regeln einzubläuen, wie er sich angeblich immer zu verhalten habe, sondern dass man die Menschen zu sozialen Verhalten erzieht. Und um freundlich zueinander zu sein, bedarf es keiner moralischen Regeln. Sonst gäbe es außerhalb der menshclciehn Spezies auch kein kooperatives Verhalten, obwohl wir die einzigen Lebewesen sind, die Moral haben.
 
Und warum sollte ich mich an dieses Recht halten, wenn es mir mehr nützen würde, dagegen zu verstoßen?
Ob geschrieben oder ungeschrieben halte ich nur in zweiter Linie für wichtig. Primär geht es darum, ob du in der Gesellschaft, die dich umgibt leben möchtest. Wenn ja, wird dir nichts anderes übrig bleiben, als dich an ihre Regeln zu halten. Egal ob diese nun geschrieben oder ungeschrieben sind.

Um bei deinem Beispiel zu bleiben: Die Gesellschaft in der du lebst, betrachtet das Recht auf Leben und Eigentum als gleich für alle Menschen. Die Frage des Nutzens ist demzufolge eine weitreichendere - nämlich:
1. wenn du dein Opfer umbringst, hast zu zwar sein Geld, wirst aber früher oder später aus deinem Habitat aus- und in ein anderes, das dir wahrscheinlich nicht so gut gefällt, eingeschlossen. Dort findest du zwar Gleichgesinnte, dein Geld nützt dir aber nur mehr sehr, sehr eingeschränkt etwas. Und sexuell (wir sind ja im Erotikforum ;)) wird es auch ein wenig einseitig. Willst du das?
2. Wenn du dein Opfer nicht umbringst, bist du weiterhin arm, dafür aber in deinem Umfeld weiterhin geschätzt, als Mensch gefragt und hast nach wie vor die Chance auf "akzeptablen" weg zu Geld zu kommen. Obendrein kannst bumsen wen immer du willst wenn er/sie sich läßt :mrgreen: . Ist dir das lieber?

Welche Variante bringt dir, über alles gesehen, den größeren Nutzen? Danach wirst du deine Entscheidung treffen. Wie immer sie auch lautet.
 
Moralisch ist: wonach man sich gut fühlt!
Unmoralisch ist: wonach man sich schlecht fühlt!

;) :poppen: ;)

Alles Liebe
Eure Blackcat
 
Corona, du gibst zwar eine Begründung, warum ich niemanden umbringen sollte, aber ist diese Begründung auch moralisch? Du sagst ja, dass es nützlicher für mich wäre, ihn nicht umubringen, aber ist das ein moralischer Grund? Außerdem habe ich doch das Gedankenexperiment so beschrieben, dass mir der Mord MEHR nützen als schaden würde. Deine Begründung aus aufgeklärten Eigeninteresse nicht zu morden, passt in diesem Fall also nicht, da, wenn ich gemäß meinem aufgeklärten Eigeninteresse handle, die fiktive Person umbringe. ;)
 
Möchte mich gar nicht in eure Moral-Definitions-Diskussion einmischen, find Philosophie zwar sehr interessant-
hab damit aber nicht viel zu tun (im Gegensatz zu anderen hier)..
mMn geht es auch gar nicht um eine pauschale Definition,
das ist wie bei so Vielem, jeder versteht das Wort halt n bisschen anders.. und da ist ja auch nichts Schlechtes dabei..
Im Fall Leonardo versteh ich eigentlich gar nicht warum sich viele so aufregen, seine Ansichten waren halt sehr konservativ-
zum Teil aber für mich schon nachvollziehbar..
damit mein ich jetzt zum Beispiel seine Haltung gegenüber "Ohne-Service"..mMn völlig ok..
viele Ansichten waren natürlich vor allem in heutiger Zeit völlig daneben..keine Frage..vor allem sein Einstellung gegenüber Frauen!
Aber auf mich hat er irgendwie den Eindruck gemacht, als ob er vor der Frauenemanzipation hängengeblieben wär..
und halt die Moral aus dieser Zeit irgendwie mit sich schleppt..
Ich denke aber mit moralischem Verhalten sollte man sich schon auseinandersetzen-
und dabei kommt für mich eigentlich genau das heraus was Violetta bereits geschrieben hat..

Ich halte Moral im Sinne von ethischen Grundsätzen für absolut erforderlich. Schon mit bestimmten etnischen Grundsätzen geht es auf der Welt oft genug barbarisch zu. Ich möchte nicht wissen wie es ohne jehne Grundstäze wäre.

Allerdings sollte diese Moral, oder diese ethischen Grundsätze, auch beinhalten, den anderen in seiner politischen, religiösen oder sonstigen Weltanschauung zu respektieren. Das gleiche gilt für die sexuelle Ausrichtung, die Lebensform etc. Wenn alle diese Einstellung respektieren und praktizieren würden, bedürfte es viel weniger Einschränkungen und Eingriffe in die Rechte und Freiheit anderer. Denn eines ist klar: Der Respekt vor der Einstellung des anderen endet dort, wo diese Einstellung einem anderen Schaden zufügt.

:daumen:
Deshalb finde ich zum Beispiel das Ausleben von Fetischen, oder auch Sex vor der Ehe nicht unmoralisch, solange niemand davon Schaden trägt..
Angelus
 
Moralisch ist: wonach man sich gut fühlt!
Unmoralisch ist: wonach man sich schlecht fühlt!

;) :poppen: ;)

Alles Liebe
Eure Blackcat

Das ist ein bisschen zu einfach formuliert. Manchmal kann man auch verwerfliche Dinge tun, ohne sich gleich schlecht zu fühlen und zwar dann, wenn man sein Handeln nicht hinterfragt.
Ansonsten pflichte ich den anderen größtenteils bei. Moral kann man in keine Schablone pressen, obwohl es allgemeine Richtlinien gibt. Es hängt bei den eigenen Werten einfach sehr viel von Erziehung (Familie), sozialem Umfeld und dgl. ab.
Grundsätzlich bin ich froh, in der heutigen Zeit zu leben, wo man doch Möglichkeiten hat, weitgehend unabhängig von den Moralvorstellungen der Mehrheit der Gesellschaft sein Leben zu leben. Vor 100 Jahren wäre das so gut wie unmöglich gewesen und im Mittelalter hat sowieso die Kirche den Alltag der Menschen zu fast 100% bestimmt.
 
Corona, du gibst zwar eine Begründung, warum ich niemanden umbringen sollte, aber ist diese Begründung auch moralisch? Du sagst ja, dass es nützlicher für mich wäre, ihn nicht umubringen, aber ist das ein moralischer Grund? Außerdem habe ich doch das Gedankenexperiment so beschrieben, dass mir der Mord MEHR nützen als schaden würde. Deine Begründung aus aufgeklärten Eigeninteresse nicht zu morden, passt in diesem Fall also nicht, da, wenn ich gemäß meinem aufgeklärten Eigeninteresse handle, die fiktive Person umbringe. ;)
Dein Gedankenexperiment setzt aber falsch an. Der Mehrnutzen ist nur ein direkter, du vergißt die Folgeerscheinungen, wenn du willst die "Umwegrentabilität" oder neudeutsch "total cost of ownership". Diese halte ich aber für sehr wichtig, da sie in den meisten Fällen die Entscheidung mitbeeinflussen. (Das dem allerdings nicht immer so ist, beweisen die vollen Gefängnisse).

Nochmal: ich meine, daß der Moralbegriff das Resultat oder die Essenz aus den Regeln einer Gesellschaft darstellt. Daher kann dieser Moralbegriff, je nach kulturellem Umfeld, durchaus auch stark variiren.
Es gibt, auch heute noch, Gesellschaften, in denen das Umbringen von anderen unter bestimmten Umständen überhaupt kein Problem darstellt. Egal ob es jetzt um Ehrenmorde in der Türkei, Steinigungen von Vergewaltigungsopfern in muslimischen Ländern oder Morde an Abtreibungsärzten in den USA geht.
Für uns das Letzte, für die Betroffenen der normale, moralisch gerechtfertige, ja sogar gottgewollte Alltag.

Wenn du ein Kind mit der Idee auziehst, daß es normal ist, den anderen ihren Besitz und ihr Leben mit Gewalt zu nehmen, wenn es ihm mehr nützt, so wird dieses Kind keinerlei moralische Probleme damit haben, das später auch zu tun. Wieso auch, es ist ja, in seinem direkten Umfeld, nix dabei und die anderen machen es auch. Schau nach Afrika, dort ist es zum Teil (z.B. Ruanda) so.
Anderes Beispiel: ich kannte in Jugendjahren einen, dem haben sie das Moped geklaut. Das und der Umstand, daß er nicht der einzige war, dem das passiert ist, war für ihn die moralische Rechtfertigung, seinerseits ein(ige) Moped(s) zu stehlen. Geendet hats im Häfn - siehe oben, total-cost-of-ownership. 8-) Sein Moralbegriff war eben nicht der selbe wie der, unserer Gesellschaft.
 
GranCorona, entschuldige, dass ich es nicht vorher explizit gesagt hatte: In meinem Gedankenexperiment soll nicht nur davon ausgegangen werden, dass der Mord punktuell nutzenmaximierend ist, sondern auch strukturell. Dein Einwand, dass der Mord auf lange Sicht unterm Schnitt mehr zum Nachteil des Mordende wäre, zählt daher nicht, da das Gedankenexperiment vorsieht, dass der Mord auf lange Sicht insgesamt mehr Nutzen als Schaden für den Mordenden bedeuten würde. Ob das nun realistisch ist, ist nicht das Thema, sondern die Frage, ob man morden sollte, wenn es einem strukturell nutzen würde.

Wenn du ein Kind mit der Idee auziehst, daß es normal ist, den anderen ihren Besitz und ihr Leben mit Gewalt zu nehmen, wenn es ihm mehr nützt, so wird dieses Kind keinerlei moralische Probleme damit haben, das später auch zu tun.
Was hat das mit Normalität zu tun? Ich würde es als vernünftig bezeichnen, jemanden zu berauben, wenn es einem mehr nützt als schadet. Ich werde aber kein Kind davon überzeugen wollen, dass es stehlen sollte, da ich glaube, dass es für dieses (außer in Ausnahmefällen) in keiner Situation vernünftig wäre, zu stehlen. Das Gebot nicht zu stehlen, begründe ich damit aber nicht moralsich, sondern zweckrational. Für mich zumindest ist das ein Unterschied. Ich verstehe eben "Moral" nicht so, dass man dessen Regeln vollständig zweckrational begründen kann. Was nämlich vollständig so begründet werden kann, hat für mich nichts mehr mit Moral zu tun.
 
oder "na servas" - ich denke, dass hier recht interessante Ansätze von Moral und Ethik zur Diskussion gestellt wurden. Jedoch behaupte ich, dass speziell in der heutigen Zeit dieses Begriffspaar zwecks Legitimation eigenen Handelns vorangestellt wird, ohne real darauf Rücksicht zu nehmen. Allein der momentane Wahlkampf in Österreich, die Geheimdienstberichte der USA zum Terrorismus weltweit belegen dies meines Erachtens! Und immerhin werden diese beiden Theman neben unzähligen anderen durch die Medien transportiert und - die meisten der Medienbenützer bzw Rezipienten reflektieren dies nicht, sondern nehmen es maximal zur Kenntnis - bar jeder Reflexion von Ethik und Moral! Daher - was soll der sogenannte kleine Mann "leben", was soll er weitergeben an diesen Einstellungen, wenn sie ihm selber nicht bzw nicht mehr vermittelt werden? Ethik und Moral - alles gut und schön, aber doch im Abwärtstrend befindliche semantische Konstrukte - denk ich mal :)
 
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