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hab ich gehört, ich hab nur noch niemand gefunden.Es gibt wirklich viele Herrn oder Frauen die etwas ernsthaftes suchen...
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hab ich gehört, ich hab nur noch niemand gefunden.Es gibt wirklich viele Herrn oder Frauen die etwas ernsthaftes suchen...
Mag sein dass ich komplett auf dem Holzweg bin. Und mag sein dass Monogamie wirklich nur wegen der Erbfolge so ein weit verbreitetes Erfolgsmodell geworden ist.
Ich bilde mir aber ein von Stämmen gelesen zu haben die in der Kolonialzeit nur deshalb ausgestorben sind oder schwer gelitten haben weil die Weißen STDs eingeschleppt haben, die davor dort nicht vorhanden waren.
...trifft aber auch auf ganz normale Krankheiten zu.
Guter Punkt .... Abhängig vom Zugang zu Wissen und Rahmenbedingungen ... ich kann mich an einen Buchtext erinnern, wonach bei einem Naturvolk der Glaube herrschte, eine Frau müsse sogar mit mehreren Männern verkehren um Kinder zu bekommen .... von gesellschaftlichen Rahmen her war es dort allerdings wohl so, dass Kinder eher ein Gemeinschaftsthema waren.Hi,
liest man Alltagsliteratur von z.B. Victor Hugo und anderen, macht das ein komplett anderes Bild.
Das Problem liegt immer in der Gesellschaft.
Wer liegt denn in den Wehen und ist kurz danach als einziger für das Kind da? Wie hoch ist die Sterblichkeit von Müttern in Schwangerschaft und Geburt?
Sobald eine Gesellschaft den Zusammenhang zwischen Sex und Kinderkriegen draußen hat und weitergeben kann, und dann auch Kinder einem verantwortlichen Mann zurechnen wird, wird sich das mit dem wild Rumvögeln erledigt haben. Jedenfalls für die Frauen.
Deine Hippie Kommunen sind auch recht kongruent mit der Anti-Baby-Pille einhergegangen.
Noch um 1900 sind in Mitteleuropa 3 von 1.000 Frauen während der Schwangerschaft bzw. innerhalb von 42 Tagen nach Ende der Schwangerschaft gestorben.
Von Semmelweis weiß man, dass im Jahr 1840 im Wiener AKH in einem Monat bei 208 Geburten insgesamt 36 Mütter verstarben. Das wären fast 20%, also umgerechnet 200 von 1000 Geburten.
Inwieweit Frauen damals wussten, wie Eisprung, Periode etc. zusammenhingen, wäre zu prüfen, wenn man sich die Geschichte der Habsburger so ansieht (ich glaube, einer Tochter Maria Theresiaa musste erklärt werden, dass wenn ihr Mann nicht in ihr kommt, sie keine Kinder bekommen wird, da war sie über 20).
Wenn eine Frau weiß, dass vom Sex Kinder kommen, eine von 5 Frauen dabei stirbt, und sie dann noch die Verantwortung für ein Kind trägt, wird sich das auf die Bereitschaft, wild herumzuvögeln, eher negativ auswirken.
Jetzt mal rein praktisch gedacht.
LG Tom
Grundsätzlich Ja ... nur es läuft halt in der Realität nicht Alles über Logik und der Chemische Cocktail, die Hochgefühle, Orgasmus somit das "Belohnungssystem" über und mit Sex funktionieren halt sehr gut und Fegen Moral, Indoktrination und Bedenken doch recht gut vom TischWenn eine Frau weiß, dass vom Sex Kinder kommen, eine von 5 Frauen dabei stirbt, und sie dann noch die Verantwortung für ein Kind trägt, wird sich das auf die Bereitschaft, wild herumzuvögeln, eher negativ auswirken.
Ignoranz muss man sich leisten können.b) Die "üblichen Verdächtigen" lese ich nicht mehr, da ignoriert.
Das ist ja absolut o.k.Mache ich MEIN Ding, wie ICH es mir vorstelle, zwinge niemanden dazu Dinge zu tun,
Auch hier sind wir bei den Gesetzen der Kommunikation, die gerade virtuell außer Kraft gesetzt sind.sondern das Nichtzustandekommen.
Sehr viele kommen sehr gut damit zurecht.Denn die Lust ist ihm vor Angst vergangen.
Beigefügt - mit Fremden, das ist korrekt so und an erster Stelle.Am Besten GAR NICHT verkehren..nicht oral, nicht vaginal und auf gar keinen, wie auch immer gearteten Fall anal....nicht mit Fremden
Was dem einen viel zu grindig mag dem anderen der Himmel sein.Wenn er die Kommentare ernst nimmt und daraus seine Schlussfolgerungen zieht hat er nie wieder Sex in seinem Leben.
Wir wollen allerdings auch nicht unbeachtet lassen, dass hier unterschiedliche Altersklassen und Lebenssituationen mitdiskutieren.Wie bei allen Themen unserer Zeit:
Zwei Lager.
Und die einen nennen die anderen dumm, egoistisch, unverantwortlich und nur ihre Weisheit zählt. Wissenschaftlich untermauert.
Die anderen wiederum zeigen sich manchmal genauso ignorant und uneinsichtig.
Dazwischen ein paar kompromissbereite. Aber nur wenige.
Was die erste Gruppe sofort attackiert, weil Kompromisse es in diesem Thema (egal welches Thema) nicht geben darf!
Zum Thema des Threads:
Am Besten GAR NICHT verkehren..nicht oral, nicht vaginal und auf gar keinen, wie auch immer gearteten Fall, anal....nicht mit Fremden, nicht mit Bekannten, nicht mit den besten Freunden (und für die, die sich selbst und ihre Aussagen ernst nehmen) auch nicht mit dem eigenen Partner/der eigenen Partnerin! Und wenn doch, dann wie bei Corona: 4 Monate Quarantäne, zu Beginn und am Ende der 4 Monate alle Tests machen, dann darf man....allerdings nur das eine Mal, bis einer der beiden wieder aus der Quarantäne herausgeht!
Und da ich weiß, was jetzt kommt:
a) Habe ich für mich Mittel und Wege gefunden, mit denen ich gut gefahren bin...bis heute!
b) Die "üblichen Verdächtigen" lese ich nicht mehr, da ignoriert.
c) Mache ich MEIN Ding, wie ICH es mir vorstelle, zwinge niemanden dazu Dinge zu tun, die mein Gegenüber nicht mag oder mit denen mein Gegenüber nicht einverstanden wäre und ich stelle das am BEGINN jeder Kommunikation klar.
d) Die täglichen, gefühlt tausende, einschlägigen Inserate haben alle eines gemein: Nicht das kollektive Krankheiten verteilen, sondern das Nichtzustandekommen.
Die vernünftigsten Ansichten in diesem Thread hatte nur ein User (Nein, nicht ich)......Respekt!
Was den TE angeht: Wenn er die Kommentare ernst nimmt und daraus seine Schlussfolgerungen zieht hat er nie wieder Sex in seinem Leben. Denn die Lust ist ihm vor Angst vergangen. Hilfreicher Thread!
Ich hoffe Du verzeihst, Vorerkrankungen ebenso.Das Risiko für eine 20 jährige ohne Kinder, die einen Kinderwunsch hat ist ein Anderes, als das für einen Mann 50+
Ophira, Ophira, Ophira......Ignoranz muss man sich leisten können.
Im Wohlstand ist das kein Problem. Man bewegt sich und klickt nur dort wo man will, man schließt andere aus und hat auch kein Interesse wie sie ticken. Damit schließt man sich selbst ebenso aus, andere wird es nicht stören, ignoriert zu werden. (Man ist somit nicht aktiv für seine Anliegen, bringt sie niemanden nahe, bemüht sich nicht um Verständnis, im Endeffekt entscheiden dann andere - die man ja wie gewünscht nicht sieht,)
Man ignoriert sich quasi andere Menschen und sich selbst aus der Welt weg.
Man kann immer die Augen zu machen, muss man aber nicht.
Eine Steigerung ist, Menschen die anders denken, als "Verdächtige" zu bezeichnen.
Das ist ja absolut o.k.
Alle anderen "ausschalten", die das nicht so sehen, das auch begründen und in ihrem Wesen auch auf der Welt sind, stört die Ignorierten nicht. Der Ignorierende verliert die Bodenhaftung und den Überblick.
Auch hier sind wir bei den Gesetzen der Kommunikation, die gerade virtuell außer Kraft gesetzt sind.
Das innere Wissen, dass man nicht zwei Menschen sein kann, ein Virtueller und ein Realer, könnte spätestens seit man Bankgeschäft online macht, eine ID-Austria besitzt und bei Amazon & Co bestellt. Da weiß es jeder.
Warum Dates mit Dir nicht zu Stande kommen, war klar und liegt auf der Hand, das haben wir durch.
Es ist halt nicht, was viele als Minimum wollen, kannst ja ignorieren.
Aber net wundern und raunzen - andere bringen das sehr gut hin - da bist halt nicht dabei.
Sehr viele kommen sehr gut damit zurecht.
Ob mit oder ohne Kondom. Man darf sich das Leben einrichten wie man will, wir sind so frei.
Natürlich ist Eigenverantwortung dadurch mehr gefragt denn je.
Dafür braucht man keine Angst, nur einen kühlen Kopf um zu wissen, unter welchen Voraussetzungen man was tut.
(Das tun wir doch unentwegt als Menschen)
Beigefügt - mit Fremden, das ist korrekt so und an erster Stelle.
Nicht die Frage OB sondern WIE zählt.
Wer macht es denn real tatsächlich mit Fremden?
Mindeststandards haben die meisten, ob sie nun swingen, tauschen, zuziehen, Pay6 u.s.w.
Muss man nicht habe - korrekt - somit wenn deine Ansprüche befriedigt sind ist es ja gut.
Aber du kannst gerne alle ausschließen, die nicht Deiner Meinung sind.
Würdest Du sie nicht ignorieren, weil Du ja weißt, dass Du richtig liegst und alle anderen Deppen sind, bleibst halt mit den Gescheiten übrig.
Das ist doch irgendwie eh super!
Die Zeit der Wehleidigkeit und des Beleidigtseins ist angebrochen.
Warum, weil die Ressourcen nicht mehr da sind, auf ausgrissene Befindlichkeiten in vorauseilendem Gehorsam Rücksicht zu nehmen.
Du wirst schon Deine Lobby haben, sonst wärst Du ja nicht so ein zufriedener Mensch.
Was dem einen viel zu grindig mag dem anderen der Himmel sein.
Das ist doch eh gut so?
WIE ist immer die Frage und nicht OB. Die meisten kriegen das hin, glücklicherweise.
o.t.: Glaub mir eins, den Ignorierten ist es sehr recht, ignoriert zu werden. Zecken nerven einfach. Eine passive Art das Ignorieren zu genießen, perfekt. Ignoranten können einem wurst sein, die haben für gewöhnlich nichts zu sagen, wenn es um etwas geht, weil´s ja nicht mal das Auseinandersetzen mit anderen Meinungen dablasen.![]()
Sorry, das war ich bereits gedanklich weiter, nimmer beim Zitat.Mich als Zecke zu bezeichnen ist unter deiner Würde.
Ja, das gehört zum Leben und macht viel an der erworbenen Erfahrung aus.Ich hab schon mehr als andere Meinungen "dablasen"...
Dir ebenso,Schönes WE
Ich bin da bei euch!Wir wollen allerdings auch nicht unbeachtet lassen, dass hier unterschiedliche Altersklassen und Lebenssituationen mitdiskutieren.
Das Risiko für eine 20 jährige ohne Kinder, die einen Kinderwunsch hat ist ein Anderes, als das für einen Mann 50+ der das Thema Reproduktion und Familie bereits durch hat. Einige Krankheiten z.B. Chlamydien können zur Unfruchtbarkeit oder Verminderung der Fruchtbarkeit führen.
Ja.Da brauchts keine wissenschaftliche Meinung dazu, sondern einfach nur den Konsens der Betreffenden.
Die Problematik rührt doch eher von dem Bild, das einige von sich selbst zeichen.Wenn dann andere auftauchen und diese Betreffenden dann als dumm, gemeingefährlich o. a. (wie hier im Thread, aber auch in andern Threads, impliziert) darstellt ist das m. M. n. schlicht abwertend, beleidigend und abzulehnen....denn die beiden haben immer noch Konsens.
Schon richtig....Ja.
Immer wenn man etwas das außerhalb der gängigen Norm ist, wird es schwieriger.
Die Problematik rührt doch eher von dem Bild, das einige von sich selbst zeichen.
Sie bezeichnen sich oft als "hetero", es ist ersichtlich, dass die Partnerin nichts von ihren sexuellen Aktivitäten ahnt. Genau das gefällt nicht.
Daheim natürlich ungeschützt, ist ja klar. Das wäre ja auffällige für eine Partnerin, vor allem wenn sie in ihren kühnsten Träumen nicht erahnen kann wovor sie ihr Geliebter schützen will.
Ich hoffe, das kann man so stehen lassen.
Menschen, die integer und ehrlich sind, greift niemand an.
Stelle ich in Frage.Im Jahr werden in Österreich ~36-40% der Ehen geschieden. die häufigste Ursache: Untreue.
Die Forderung danach, dass einem vertraut wird, ist ebenso hoch, wie die, dass man vertrauen kann.dass einem das selbst nicht passiert und man daher in seiner Partnerschaft "sicher" ist
o.t. Es gibt viele glücklich geschiedene Paare, die sich durchaus noch als Vertraute sehen und/oder als tolles Elternteam.Ehen geschieden.
Das unterstelle ich nicht.Was auch störend wirkt ist die Tatsache, dass das ungeschützte Verhalten vorrangig immer den Männern unterstellt wird.
Nun, diese Zahl ist nicht die meine, sondern öffentlich zugängige Statistik...Stelle ich in Frage.
Sex über beidseitige Existenzsicherung und daraus entstehenden finanziellem Aufwand, halte ich immer noch für stärker.
(Wohl gemerkt, gemeinsamer Haushalt und Besitz, event. Familie)
Tja. Wenn man das nicht weiß, hat man etwas zu tun.Oder anders gesagt: Wo zieht man die Grenze?
Weder lügen noch verschweigen und geht schon, wenn's passt.Von daher wieder: Wo zwei Konsens haben ist alles gesagt.
Ophi ... ich tue mich in letzter Zeit gelegentlich schwer mit deinen Statements und Zuordnung zum ThemaIch hoffe Du verzeihst, Vorerkrankungen ebenso.
Gerade jetzt, jemand mit eine Autoimmunerkrankung, da wären einige der Kandidaten in ungünstiger Konstellation, durchaus bedrohlich.
Eine enorne Anzahl, daschag mi net, hauptsächlich Frauen, ist in der Grunderkrankungstherapie ein großes Thema.
(Verrückt, ich mag nimmer "zunehmend" schreiben, mir fällt kein anderes Wort ein. Aber ich verstehe das nicht, wieso das so ist, ist es rein nur die neue mögliche Diagnostik oder steigen echt die Erkrankungen? Verdammt, warum?)
Wenn man das weiß, wird man, besonders dann, wenn man kostspielige sensible Therapievarianten, zur Verfügung hat, ein bisserl mehr nachdenken als man sonst würde. (Könnte ich mir vorstellen, es ist ja kein Spaß, bzw. wiegt das Risiko den sexuellen Spaß nicht auf.)
Migrationsströme konfrontieren uns mit neuen Erregern (für die Gutmenschen: das ist übrigens Neutral und nicht ausländerfeindlich sondern das ist faktisch dokumentiert und gibt's seit jeher).
Einige Krankheiten waren bei uns mehr oder minder bereits Ausgerottet und kehren jetzt wieder ... Grund ist sicher auch die Mangelhaftere/Unleistbare medizinische Versorgung in anderen Länder, (Religiöse)Tabus bezüglich STD's und Tests ...Hi,
das wäre nur dann korrekt, wenn Migration aus abgelegenen, touristisch nicht erschlossenen, Gegenden passierte, zu denen wir sonst keinen Kontakt hätten.
LG Tom
Grundsätzlich ja... Aber NUR wenn auch nur diese 2 involviert sind!Von daher wieder: Wo zwei Konsens haben ist alles gesagt.