Verwendet ihr Kondome bei einem Treffen?

Hi,

Mag sein dass ich komplett auf dem Holzweg bin. Und mag sein dass Monogamie wirklich nur wegen der Erbfolge so ein weit verbreitetes Erfolgsmodell geworden ist.

liest man Alltagsliteratur von z.B. Victor Hugo und anderen, macht das ein komplett anderes Bild.

Das Problem liegt immer in der Gesellschaft.

Wer liegt denn in den Wehen und ist kurz danach als einziger für das Kind da? Wie hoch ist die Sterblichkeit von Müttern in Schwangerschaft und Geburt?

Sobald eine Gesellschaft den Zusammenhang zwischen Sex und Kinderkriegen draußen hat und weitergeben kann, und dann auch Kinder einem verantwortlichen Mann zurechnen wird, wird sich das mit dem wild Rumvögeln erledigt haben. Jedenfalls für die Frauen.

Deine Hippie Kommunen sind auch recht kongruent mit der Anti-Baby-Pille einhergegangen.

Noch um 1900 sind in Mitteleuropa 3 von 1.000 Frauen während der Schwangerschaft bzw. innerhalb von 42 Tagen nach Ende der Schwangerschaft gestorben.

Von Semmelweis weiß man, dass im Jahr 1840 im Wiener AKH in einem Monat bei 208 Geburten insgesamt 36 Mütter verstarben. Das wären fast 20%, also umgerechnet 200 von 1000 Geburten.

Inwieweit Frauen damals wussten, wie Eisprung, Periode etc. zusammenhingen, wäre zu prüfen, wenn man sich die Geschichte der Habsburger so ansieht (ich glaube, einer Tochter Maria Theresiaa musste erklärt werden, dass wenn ihr Mann nicht in ihr kommt, sie keine Kinder bekommen wird, da war sie über 20).

Wenn eine Frau weiß, dass vom Sex Kinder kommen, eine von 5 Frauen dabei stirbt, und sie dann noch die Verantwortung für ein Kind trägt, wird sich das auf die Bereitschaft, wild herumzuvögeln, eher negativ auswirken.

Jetzt mal rein praktisch gedacht.

LG Tom



Ich bilde mir aber ein von Stämmen gelesen zu haben die in der Kolonialzeit nur deshalb ausgestorben sind oder schwer gelitten haben weil die Weißen STDs eingeschleppt haben, die davor dort nicht vorhanden waren.
...trifft aber auch auf ganz normale Krankheiten zu.
 
Hi,



liest man Alltagsliteratur von z.B. Victor Hugo und anderen, macht das ein komplett anderes Bild.

Das Problem liegt immer in der Gesellschaft.

Wer liegt denn in den Wehen und ist kurz danach als einziger für das Kind da? Wie hoch ist die Sterblichkeit von Müttern in Schwangerschaft und Geburt?

Sobald eine Gesellschaft den Zusammenhang zwischen Sex und Kinderkriegen draußen hat und weitergeben kann, und dann auch Kinder einem verantwortlichen Mann zurechnen wird, wird sich das mit dem wild Rumvögeln erledigt haben. Jedenfalls für die Frauen.

Deine Hippie Kommunen sind auch recht kongruent mit der Anti-Baby-Pille einhergegangen.

Noch um 1900 sind in Mitteleuropa 3 von 1.000 Frauen während der Schwangerschaft bzw. innerhalb von 42 Tagen nach Ende der Schwangerschaft gestorben.

Von Semmelweis weiß man, dass im Jahr 1840 im Wiener AKH in einem Monat bei 208 Geburten insgesamt 36 Mütter verstarben. Das wären fast 20%, also umgerechnet 200 von 1000 Geburten.

Inwieweit Frauen damals wussten, wie Eisprung, Periode etc. zusammenhingen, wäre zu prüfen, wenn man sich die Geschichte der Habsburger so ansieht (ich glaube, einer Tochter Maria Theresiaa musste erklärt werden, dass wenn ihr Mann nicht in ihr kommt, sie keine Kinder bekommen wird, da war sie über 20).

Wenn eine Frau weiß, dass vom Sex Kinder kommen, eine von 5 Frauen dabei stirbt, und sie dann noch die Verantwortung für ein Kind trägt, wird sich das auf die Bereitschaft, wild herumzuvögeln, eher negativ auswirken.

Jetzt mal rein praktisch gedacht.

LG Tom
Guter Punkt .... Abhängig vom Zugang zu Wissen und Rahmenbedingungen ... ich kann mich an einen Buchtext erinnern, wonach bei einem Naturvolk der Glaube herrschte, eine Frau müsse sogar mit mehreren Männern verkehren um Kinder zu bekommen .... von gesellschaftlichen Rahmen her war es dort allerdings wohl so, dass Kinder eher ein Gemeinschaftsthema waren.


Legitime Verbindungen und Ehen waren über lange Zeit erst ab einem gewissen gesellschaftlichen Status möglich .... weite Teile der Bevölkerung konnten - mangels Voraussetzung - überhaupt keine Ehe schließen - parallel dazu war über Glaube/Kirche die Ehe das Einzige, was Sexualität überhaupt in irgend einer Art und Weise legitimiert hat ....


Wenn eine Frau weiß, dass vom Sex Kinder kommen, eine von 5 Frauen dabei stirbt, und sie dann noch die Verantwortung für ein Kind trägt, wird sich das auf die Bereitschaft, wild herumzuvögeln, eher negativ auswirken.
Grundsätzlich Ja ... nur es läuft halt in der Realität nicht Alles über Logik und der Chemische Cocktail, die Hochgefühle, Orgasmus somit das "Belohnungssystem" über und mit Sex funktionieren halt sehr gut und Fegen Moral, Indoktrination und Bedenken doch recht gut vom Tisch :mrgreen:
 
Wie bei allen Themen unserer Zeit:

Zwei Lager.

Und die einen nennen die anderen dumm, egoistisch, unverantwortlich und nur ihre Weisheit zählt. Wissenschaftlich untermauert.
Die anderen wiederum zeigen sich manchmal genauso ignorant und uneinsichtig.

Dazwischen ein paar kompromissbereite. Aber nur wenige.

Was die erste Gruppe sofort attackiert, weil Kompromisse es in diesem Thema (egal welches Thema) nicht geben darf!

Zum Thema des Threads:

Am Besten GAR NICHT verkehren..nicht oral, nicht vaginal und auf gar keinen, wie auch immer gearteten Fall, anal....nicht mit Fremden, nicht mit Bekannten, nicht mit den besten Freunden (und für die, die sich selbst und ihre Aussagen ernst nehmen) auch nicht mit dem eigenen Partner/der eigenen Partnerin! Und wenn doch, dann wie bei Corona: 4 Monate Quarantäne, zu Beginn und am Ende der 4 Monate alle Tests machen, dann darf man....allerdings nur das eine Mal, bis einer der beiden wieder aus der Quarantäne herausgeht!

Und da ich weiß, was jetzt kommt:

a) Habe ich für mich Mittel und Wege gefunden, mit denen ich gut gefahren bin...bis heute!
b) Die "üblichen Verdächtigen" lese ich nicht mehr, da ignoriert.
c) Mache ich MEIN Ding, wie ICH es mir vorstelle, zwinge niemanden dazu Dinge zu tun, die mein Gegenüber nicht mag oder mit denen mein Gegenüber nicht einverstanden wäre und ich stelle das am BEGINN jeder Kommunikation klar.
d) Die täglichen, gefühlt tausende, einschlägigen Inserate haben alle eines gemein: Nicht das kollektive Krankheiten verteilen, sondern das Nichtzustandekommen.
Die vernünftigsten Ansichten in diesem Thread hatte nur ein User (Nein, nicht ich)..;)....Respekt!

Was den TE angeht: Wenn er die Kommentare ernst nimmt und daraus seine Schlussfolgerungen zieht hat er nie wieder Sex in seinem Leben. Denn die Lust ist ihm vor Angst vergangen. Hilfreicher Thread!
 
b) Die "üblichen Verdächtigen" lese ich nicht mehr, da ignoriert.
Ignoranz muss man sich leisten können.
Im Wohlstand ist das kein Problem. Man bewegt sich und klickt nur dort wo man will, man schließt andere aus und hat auch kein Interesse wie sie ticken. Damit schließt man sich selbst ebenso aus, andere wird es nicht stören, ignoriert zu werden. (Man ist somit nicht aktiv für seine Anliegen, bringt sie niemanden nahe, bemüht sich nicht um Verständnis, im Endeffekt entscheiden dann andere - die man ja wie gewünscht nicht sieht,)
Man ignoriert sich quasi andere Menschen und sich selbst aus der Welt weg.
Man kann immer die Augen zu machen, muss man aber nicht.

Eine Steigerung ist, Menschen die anders denken, als "Verdächtige" zu bezeichnen.
Mache ich MEIN Ding, wie ICH es mir vorstelle, zwinge niemanden dazu Dinge zu tun,
Das ist ja absolut o.k.
Alle anderen "ausschalten", die das nicht so sehen, das auch begründen und in ihrem Wesen auch auf der Welt sind, stört die Ignorierten nicht. Der Ignorierende verliert die Bodenhaftung und den Überblick.
sondern das Nichtzustandekommen.
Auch hier sind wir bei den Gesetzen der Kommunikation, die gerade virtuell außer Kraft gesetzt sind.
Das innere Wissen, dass man nicht zwei Menschen sein kann, ein Virtueller und ein Realer, könnte spätestens seit man Bankgeschäft online macht, eine ID-Austria besitzt und bei Amazon & Co bestellt. Da weiß es jeder.

Warum Dates mit Dir nicht zu Stande kommen, war klar und liegt auf der Hand, das haben wir durch.
Es ist halt nicht, was viele als Minimum wollen, kannst ja ignorieren. ;)
Aber net wundern und raunzen - andere bringen das sehr gut hin - da bist halt nicht dabei.
Denn die Lust ist ihm vor Angst vergangen.
Sehr viele kommen sehr gut damit zurecht.
Ob mit oder ohne Kondom. Man darf sich das Leben einrichten wie man will, wir sind so frei.
Natürlich ist Eigenverantwortung dadurch mehr gefragt denn je.
Dafür braucht man keine Angst, nur einen kühlen Kopf um zu wissen, unter welchen Voraussetzungen man was tut.
(Das tun wir doch unentwegt als Menschen)
Am Besten GAR NICHT verkehren..nicht oral, nicht vaginal und auf gar keinen, wie auch immer gearteten Fall anal....nicht mit Fremden
Beigefügt - mit Fremden, das ist korrekt so und an erster Stelle.
Nicht die Frage OB sondern WIE zählt.
Wer macht es denn real tatsächlich mit Fremden?
Mindeststandards haben die meisten, ob sie nun swingen, tauschen, zuziehen, Pay6 u.s.w.
Muss man nicht habe - korrekt - somit wenn deine Ansprüche befriedigt sind ist es ja gut.

Aber du kannst gerne alle ausschließen, die nicht Deiner Meinung sind.
Würdest Du sie nicht ignorieren, weil Du ja weißt, dass Du richtig liegst und alle anderen Deppen sind, bleibst halt mit den Gescheiten übrig.
Das ist doch irgendwie eh super!

Die Zeit der Wehleidigkeit und des Beleidigtseins ist angebrochen.
Warum, weil die Ressourcen nicht mehr da sind, auf ausgrissene Befindlichkeiten in vorauseilendem Gehorsam Rücksicht zu nehmen.
Du wirst schon Deine Lobby haben, sonst wärst Du ja nicht so ein zufriedener Mensch.
Wenn er die Kommentare ernst nimmt und daraus seine Schlussfolgerungen zieht hat er nie wieder Sex in seinem Leben.
Was dem einen viel zu grindig mag dem anderen der Himmel sein.
Das ist doch eh gut so?
WIE ist immer die Frage und nicht OB. Die meisten kriegen das hin, glücklicherweise. :)

o.t.: Glaub mir eins, den Ignorierten ist es sehr recht, ignoriert zu werden. Zecken nerven einfach. Eine passive Art das Ignorieren zu genießen, perfekt. Ignoranten können einem wurst sein, die haben für gewöhnlich nichts zu sagen, wenn es um etwas geht, weil´s ja nicht mal das Auseinandersetzen mit anderen Meinungen dablasen. :D
 
Wie bei allen Themen unserer Zeit:

Zwei Lager.

Und die einen nennen die anderen dumm, egoistisch, unverantwortlich und nur ihre Weisheit zählt. Wissenschaftlich untermauert.
Die anderen wiederum zeigen sich manchmal genauso ignorant und uneinsichtig.

Dazwischen ein paar kompromissbereite. Aber nur wenige.

Was die erste Gruppe sofort attackiert, weil Kompromisse es in diesem Thema (egal welches Thema) nicht geben darf!

Zum Thema des Threads:

Am Besten GAR NICHT verkehren..nicht oral, nicht vaginal und auf gar keinen, wie auch immer gearteten Fall, anal....nicht mit Fremden, nicht mit Bekannten, nicht mit den besten Freunden (und für die, die sich selbst und ihre Aussagen ernst nehmen) auch nicht mit dem eigenen Partner/der eigenen Partnerin! Und wenn doch, dann wie bei Corona: 4 Monate Quarantäne, zu Beginn und am Ende der 4 Monate alle Tests machen, dann darf man....allerdings nur das eine Mal, bis einer der beiden wieder aus der Quarantäne herausgeht!

Und da ich weiß, was jetzt kommt:

a) Habe ich für mich Mittel und Wege gefunden, mit denen ich gut gefahren bin...bis heute!
b) Die "üblichen Verdächtigen" lese ich nicht mehr, da ignoriert.
c) Mache ich MEIN Ding, wie ICH es mir vorstelle, zwinge niemanden dazu Dinge zu tun, die mein Gegenüber nicht mag oder mit denen mein Gegenüber nicht einverstanden wäre und ich stelle das am BEGINN jeder Kommunikation klar.
d) Die täglichen, gefühlt tausende, einschlägigen Inserate haben alle eines gemein: Nicht das kollektive Krankheiten verteilen, sondern das Nichtzustandekommen.
Die vernünftigsten Ansichten in diesem Thread hatte nur ein User (Nein, nicht ich)..;)....Respekt!

Was den TE angeht: Wenn er die Kommentare ernst nimmt und daraus seine Schlussfolgerungen zieht hat er nie wieder Sex in seinem Leben. Denn die Lust ist ihm vor Angst vergangen. Hilfreicher Thread!
Wir wollen allerdings auch nicht unbeachtet lassen, dass hier unterschiedliche Altersklassen und Lebenssituationen mitdiskutieren.

Das Risiko für eine 20 jährige ohne Kinder, die einen Kinderwunsch hat ist ein Anderes, als das für einen Mann 50+ der das Thema Reproduktion und Familie bereits durch hat. Einige Krankheiten z.B. Chlamydien können zur Unfruchtbarkeit oder Verminderung der Fruchtbarkeit führen.
 
Das Risiko für eine 20 jährige ohne Kinder, die einen Kinderwunsch hat ist ein Anderes, als das für einen Mann 50+
Ich hoffe Du verzeihst, Vorerkrankungen ebenso.
Gerade jetzt, jemand mit eine Autoimmunerkrankung, da wären einige der Kandidaten in ungünstiger Konstellation, durchaus bedrohlich.
Eine enorne Anzahl, daschag mi net, hauptsächlich Frauen, ist in der Grunderkrankungstherapie ein großes Thema.
(Verrückt, ich mag nimmer "zunehmend" schreiben, mir fällt kein anderes Wort ein. Aber ich verstehe das nicht, wieso das so ist, ist es rein nur die neue mögliche Diagnostik oder steigen echt die Erkrankungen? Verdammt, warum?)
Wenn man das weiß, wird man, besonders dann, wenn man kostspielige sensible Therapievarianten, zur Verfügung hat, ein bisserl mehr nachdenken als man sonst würde. (Könnte ich mir vorstellen, es ist ja kein Spaß, bzw. wiegt das Risiko den sexuellen Spaß nicht auf.)
 
Ignoranz muss man sich leisten können.
Im Wohlstand ist das kein Problem. Man bewegt sich und klickt nur dort wo man will, man schließt andere aus und hat auch kein Interesse wie sie ticken. Damit schließt man sich selbst ebenso aus, andere wird es nicht stören, ignoriert zu werden. (Man ist somit nicht aktiv für seine Anliegen, bringt sie niemanden nahe, bemüht sich nicht um Verständnis, im Endeffekt entscheiden dann andere - die man ja wie gewünscht nicht sieht,)
Man ignoriert sich quasi andere Menschen und sich selbst aus der Welt weg.
Man kann immer die Augen zu machen, muss man aber nicht.

Eine Steigerung ist, Menschen die anders denken, als "Verdächtige" zu bezeichnen.

Das ist ja absolut o.k.
Alle anderen "ausschalten", die das nicht so sehen, das auch begründen und in ihrem Wesen auch auf der Welt sind, stört die Ignorierten nicht. Der Ignorierende verliert die Bodenhaftung und den Überblick.

Auch hier sind wir bei den Gesetzen der Kommunikation, die gerade virtuell außer Kraft gesetzt sind.
Das innere Wissen, dass man nicht zwei Menschen sein kann, ein Virtueller und ein Realer, könnte spätestens seit man Bankgeschäft online macht, eine ID-Austria besitzt und bei Amazon & Co bestellt. Da weiß es jeder.

Warum Dates mit Dir nicht zu Stande kommen, war klar und liegt auf der Hand, das haben wir durch.
Es ist halt nicht, was viele als Minimum wollen, kannst ja ignorieren. ;)
Aber net wundern und raunzen - andere bringen das sehr gut hin - da bist halt nicht dabei.

Sehr viele kommen sehr gut damit zurecht.
Ob mit oder ohne Kondom. Man darf sich das Leben einrichten wie man will, wir sind so frei.
Natürlich ist Eigenverantwortung dadurch mehr gefragt denn je.
Dafür braucht man keine Angst, nur einen kühlen Kopf um zu wissen, unter welchen Voraussetzungen man was tut.
(Das tun wir doch unentwegt als Menschen)

Beigefügt - mit Fremden, das ist korrekt so und an erster Stelle.
Nicht die Frage OB sondern WIE zählt.
Wer macht es denn real tatsächlich mit Fremden?
Mindeststandards haben die meisten, ob sie nun swingen, tauschen, zuziehen, Pay6 u.s.w.
Muss man nicht habe - korrekt - somit wenn deine Ansprüche befriedigt sind ist es ja gut.

Aber du kannst gerne alle ausschließen, die nicht Deiner Meinung sind.
Würdest Du sie nicht ignorieren, weil Du ja weißt, dass Du richtig liegst und alle anderen Deppen sind, bleibst halt mit den Gescheiten übrig.
Das ist doch irgendwie eh super!

Die Zeit der Wehleidigkeit und des Beleidigtseins ist angebrochen.
Warum, weil die Ressourcen nicht mehr da sind, auf ausgrissene Befindlichkeiten in vorauseilendem Gehorsam Rücksicht zu nehmen.
Du wirst schon Deine Lobby haben, sonst wärst Du ja nicht so ein zufriedener Mensch.

Was dem einen viel zu grindig mag dem anderen der Himmel sein.
Das ist doch eh gut so?
WIE ist immer die Frage und nicht OB. Die meisten kriegen das hin, glücklicherweise. :)

o.t.: Glaub mir eins, den Ignorierten ist es sehr recht, ignoriert zu werden. Zecken nerven einfach. Eine passive Art das Ignorieren zu genießen, perfekt. Ignoranten können einem wurst sein, die haben für gewöhnlich nichts zu sagen, wenn es um etwas geht, weil´s ja nicht mal das Auseinandersetzen mit anderen Meinungen dablasen. :D
Ophira, Ophira, Ophira......

Einst mochte ich deine Texte, sie waren vernünftig, hatten manchmal Witz und Charme, oft auf den Punkt, aber selten persönlich oder gar beleidigend...und auch herablassend steht dir nicht.

Mich als Zecke zu bezeichnen ist unter deiner Würde.

Und wenn ich mich nicht den "üblichen Verdächtigen" stelle, dann nicht aus Überheblichkeit, wie oft unterstellt, sondern einfach nur der Tatsache folgend, dass es hier eben eine eingeschworene Gruppe gibt, die den ganzen lieben Tag nichts anderes zu tun hat, als einzelnen Aussagen (oft auch nur Passagen aus solchen) herauszulösen und solange darauf einzuprügeln bis man entweder ignoriert, klein bei gibt und deren Meinung übernimmt oder fluchtartig das Forum verlässt. Und du weißt, dass ich recht habe, denn es ist in unzähligen Threads nachzulesen. Hat man eine eigene, anders lautende Meinung wird dies nicht toleriert (wie von dieser Gruppe aber selbst immer eingefordert), sondern attackiert. Dafür ist mir meine Zeit zu schade..;)

Und zu guter Letzt, wenn alles nichts hilft, wirds persönlich, untergriffig und beleidigend....besonders laut fallen da die Trittbrettfahrer auf...also die, die gern Teil der Gruppe wären, aber irgendwie nicht wirklich dazugehören. Btw: Wieder habe ich eine Formulierung gewählt, die "allgemein" gehalten war und so auch belegt in div. Threads nachzulesen ist, und wieder wurde es sofort auf mich umgelegt, s. "Warum Dates mit Dir nicht zu Stande kommen, war klar und liegt auf der Hand, das haben wir durch."...also persönlich gemacht...ich hätte von dir mehr erwartet..;) Zumals ned stimmt...

But anyway....schön, wenn sich immer noch Menschen mit mir und meiner Meinung beschäftigen...auch wenn deren Output manchmal eben dürftig und unwahr ist...

Schönes WE

PS...Ich hab schon mehr als andere Meinungen "dablasen"...
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich als Zecke zu bezeichnen ist unter deiner Würde.
Sorry, das war ich bereits gedanklich weiter, nimmer beim Zitat.
Militante Ignoranten aller Art waren gemeint.

Tja und was mir steht oder nicht, obliegt mir.
Ich kann mir alles anhören, wenn es interessant für mich ist, werde ich drüber nachdenken.
Aber "das steht Dir nicht" geht nicht, dazu bin ich zu souverän. ;)
Ich hab schon mehr als andere Meinungen "dablasen"...
Ja, das gehört zum Leben und macht viel an der erworbenen Erfahrung aus.
Dir ebenso,
 
Wir wollen allerdings auch nicht unbeachtet lassen, dass hier unterschiedliche Altersklassen und Lebenssituationen mitdiskutieren.

Das Risiko für eine 20 jährige ohne Kinder, die einen Kinderwunsch hat ist ein Anderes, als das für einen Mann 50+ der das Thema Reproduktion und Familie bereits durch hat. Einige Krankheiten z.B. Chlamydien können zur Unfruchtbarkeit oder Verminderung der Fruchtbarkeit führen.
Ich bin da bei euch!

Jeder einzelne entscheidet, wie er/sie es will und wägt für sich die Risken ab. Findet sich ein "passendes" Gegenstück, perfekt.

Matcht man nicht, macht mans nicht..ganz einfach...

Da brauchts keine wissenschaftliche Meinung dazu, sondern einfach nur den Konsens der Betreffenden.

Wenn dann andere auftauchen und diese Betreffenden dann als dumm, gemeingefährlich o. a. (wie hier im Thread, aber auch in andern Threads, impliziert) darstellt ist das m. M. n. schlicht abwertend, beleidigend und abzulehnen....denn die beiden haben immer noch Konsens.
 
Da brauchts keine wissenschaftliche Meinung dazu, sondern einfach nur den Konsens der Betreffenden.
Ja.
Immer wenn man etwas das außerhalb der gängigen Norm ist, wird es schwieriger.
Wenn dann andere auftauchen und diese Betreffenden dann als dumm, gemeingefährlich o. a. (wie hier im Thread, aber auch in andern Threads, impliziert) darstellt ist das m. M. n. schlicht abwertend, beleidigend und abzulehnen....denn die beiden haben immer noch Konsens.
Die Problematik rührt doch eher von dem Bild, das einige von sich selbst zeichen.
Sie bezeichnen sich oft als "hetero", es ist ersichtlich, dass die Partnerin nichts von ihren sexuellen Aktivitäten ahnt. Genau das gefällt nicht.
Daheim natürlich ungeschützt, ist ja klar. Das wäre ja auffällige für eine Partnerin, vor allem wenn sie in ihren kühnsten Träumen nicht erahnen kann wovor sie ihr Geliebter schützen will.

Ich hoffe, das kann man so stehen lassen.
Menschen, die integer und ehrlich sind, greift niemand an.
 
Ja.
Immer wenn man etwas das außerhalb der gängigen Norm ist, wird es schwieriger.

Die Problematik rührt doch eher von dem Bild, das einige von sich selbst zeichen.
Sie bezeichnen sich oft als "hetero", es ist ersichtlich, dass die Partnerin nichts von ihren sexuellen Aktivitäten ahnt. Genau das gefällt nicht.
Daheim natürlich ungeschützt, ist ja klar. Das wäre ja auffällige für eine Partnerin, vor allem wenn sie in ihren kühnsten Träumen nicht erahnen kann wovor sie ihr Geliebter schützen will.

Ich hoffe, das kann man so stehen lassen.
Menschen, die integer und ehrlich sind, greift niemand an.
Schon richtig....

Ich kann für mich nur meine eigenen Erfahrungen heranziehen...und ein wenig die Auge offen halten wenn man das eine oder andere liest....

Aber grad bei diesem, heiß umstrittenen und zugegeben, heiklen Thema bringe ich einfach manche Aussagen nicht "runter".

Blasen mit oder ohne...ja, man kann "Pech" haben wie @Mitglied #239795. aber mal nüchtern betrachtet (und das deckt sich mit deiner Feststellung):

Im Jahr werden in Österreich ~36-40% der Ehen geschieden. die häufigste Ursache: Untreue. Wenn man dann noch die Dunkelziffer dazurechnet (also alle, die nicht offiziell wegen Untreue geschieden werden, Partnerschaften, die einfach auseinandergehen wegen Untreue, Partnerschaften/Ehen, die bestehen bleiben trotz Untreue und zu guter Letzt noch die, die nie "auffliegen") kann man entspannt davon ausgehen, dass 60-70% in ihren Partnerschaften fremd gehen. Das sind eine Menge Menschen...die dann zum Teil wieder mit der Partnerin/dem Partner vögeln...und wenn nur die Hälfte derer sich mit einer Krankheit eindeckt, wären die Fallzahlen höher. Und die gern gelebte Überheblichkeit, dass einem das selbst nicht passiert und man daher in seiner Partnerschaft "sicher" ist, kann ich ebenfalls aus persönlicher Erfahrung belegen....ich für meinen Teil erachte nichts mehr als "sicher". Ich gehe da nach deiner Theorie, dass die Diagnostik besser geworden ist, die Transparenz bei den Ärzten (und damit bei den Statistiken) größer ist und der Informationsaustausch schneller ist als seinerzeit.

Was die "Heteros" angeht, sehe ich das genau wie du, wenn auch mit aus anderen Gründen ...

Was auch störend wirkt ist die Tatsache, dass das ungeschützte Verhalten vorrangig immer den Männern unterstellt wird. Ich kann dir aus persönlichen Erlebnissen sagen, dass mehr Männer als Frauen auf Kondome bestanden haben....
 
Im Jahr werden in Österreich ~36-40% der Ehen geschieden. die häufigste Ursache: Untreue.
Stelle ich in Frage.
Sex über beidseitige Existenzsicherung und daraus entstehenden finanziellem Aufwand, halte ich immer noch für stärker.
(Wohl gemerkt, gemeinsamer Haushalt und Besitz, event. Familie)
dass einem das selbst nicht passiert und man daher in seiner Partnerschaft "sicher" ist
Die Forderung danach, dass einem vertraut wird, ist ebenso hoch, wie die, dass man vertrauen kann.

Egal: Im Leben darf und kann man immer entscheiden, nach eigenen selbst definierten Standards wann man "go" sagen will.
Das ist eine ziemlich feine Sache. :)
o.t. Es gibt viele glücklich geschiedene Paare, die sich durchaus noch als Vertraute sehen und/oder als tolles Elternteam.
Nur von denen liest und hört man nichts. Man liest immer nur von denen, die es nicht hinbekommen haben.
Viele sehen auch vergangene Ehen als eine gute Zeit in ihrem Leben, in der viel weiter gebracht und geschaffen wurde, schöne Erlebnisse und Erfahrungen gesammelt wurden. Eine Partnerschaft, die aufgrund von Differenzen aufzulösen war. Als man zusammenkam hat es Emotion und gemeinsames Denken verlangt, dann schafft man das bei Beendigung ebenso. (Wir sind wieder dort, wo man die Standards wo man "ja" sagt, selbst festlegt.)

Es ist vorteilhaft finde ich in der Ehe, so gewünscht monoamorös, gesetzlich geschützt zu leben und das ebenso auch auflösen zu können.
(Ich rede hier nicht von religiösen Hintergründen, die es bei "den Österreichern" offensichtlich nicht mehr gibt, sondern von der Gesetzeslage.)

o.t. Die Zerrüttung bei Seite schiebend, wird psychische und/oder physische Gewalt zunehmen. Und nein, nicht alle Täter sind männlich.
Was auch störend wirkt ist die Tatsache, dass das ungeschützte Verhalten vorrangig immer den Männern unterstellt wird.
Das unterstelle ich nicht.
Wenn man hier liest, scheint es doch in Anbahnung und Anspruch zu differenzieren, aber nicht in der Anzahl bei Gegenüberstellung.
 
Stelle ich in Frage.
Sex über beidseitige Existenzsicherung und daraus entstehenden finanziellem Aufwand, halte ich immer noch für stärker.
(Wohl gemerkt, gemeinsamer Haushalt und Besitz, event. Familie)
Nun, diese Zahl ist nicht die meine, sondern öffentlich zugängige Statistik...

Kein Plädoyer gegen die Ehe, bei Weitem nicht...es wird im Zusammenhang der Risken des ungeschützten Verkehr immer die Beziehung/Partnerschaft/Ehe ausgenommen...und als "sicher" bezeichnet. Was sie nicht ist...niemand ist davor gefeitm dass der Partner/die Partnerin fremd geht. Und dies ungeschützt tut. Und dann?

Wenn man den Gedanken des "sicher seins" fertig denkt, müsste man innerhalb de Beziehung auch auf Kondome bestehen.

Dort hin wollte ich...

Oder anders gesagt: Wo zieht man die Grenze?

Von daher wieder: Wo zwei Konsens haben ist alles gesagt.
 
Ich hoffe Du verzeihst, Vorerkrankungen ebenso.
Gerade jetzt, jemand mit eine Autoimmunerkrankung, da wären einige der Kandidaten in ungünstiger Konstellation, durchaus bedrohlich.
Eine enorne Anzahl, daschag mi net, hauptsächlich Frauen, ist in der Grunderkrankungstherapie ein großes Thema.
(Verrückt, ich mag nimmer "zunehmend" schreiben, mir fällt kein anderes Wort ein. Aber ich verstehe das nicht, wieso das so ist, ist es rein nur die neue mögliche Diagnostik oder steigen echt die Erkrankungen? Verdammt, warum?)
Wenn man das weiß, wird man, besonders dann, wenn man kostspielige sensible Therapievarianten, zur Verfügung hat, ein bisserl mehr nachdenken als man sonst würde. (Könnte ich mir vorstellen, es ist ja kein Spaß, bzw. wiegt das Risiko den sexuellen Spaß nicht auf.)
Ophi ... ich tue mich in letzter Zeit gelegentlich schwer mit deinen Statements und Zuordnung zum Thema :unsure:

Ich kann Dir dazu nur meine persönliche Meinung geben, ich bin allerdings kein Mediziner:

Wir pumpen Unmengen an Schadstoffen in die Umwelt, verwenden Antibiotika und andere Arzneien für Tiere und Menschen im Übermaß und verursachen so Resistenzen dagegen - "Optimieren" Pflanzen & Tiere auf Performance. Migrationsströme konfrontieren uns mit neuen Erregern (für die Gutmenschen: das ist übrigens Neutral und nicht ausländerfeindlich sondern das ist faktisch dokumentiert und gibt's seit jeher). Tatsächlich verstehen wir nicht alle Auswirkungen und Einflussfaktoren auf unsere Gesundheit .... Medizin steht in vielen Bereichen an, wo Ursachen noch weitgehend unbekannt sind respektive x-Gründe haben können.

Das ist jetzt kein theoretisches Herumgeschwafel ... wir sind selbst Beide betroffen ... und dann kommst bei medizinischen Fachinformationen und Ärzten zur Aussage in der Art "Ursache unbekannt , es wird ein Zusammenhang mit xyz" vermutet .... (einer dieser möglichen Zusammenhänge war z.B. die Corona Impfung - nota bene ich bin da kein Gegner - für mich ist bei Medikamenten immer nur die Frage, ob Sie mehr Nützen als Schaden)

Ich hoffe, dass hier KI in Zukunft vielleicht tatsächlich sinnvoll unterstützen kann (jetzt in dem Sinne eines LLM über eine gesamthafte aktuelle medizinische Datenbasis) - einfache auch um punktuell limitiertes Wissen der Ärzteschaft zu mitigieren.

Wir sind aber in der Betrachtung noch Meilenweit von einer eigentlich notwendigen individualisierten Medizin entfernt
 
Hi,

Migrationsströme konfrontieren uns mit neuen Erregern (für die Gutmenschen: das ist übrigens Neutral und nicht ausländerfeindlich sondern das ist faktisch dokumentiert und gibt's seit jeher).

das wäre nur dann korrekt, wenn Migration aus abgelegenen, touristisch nicht erschlossenen, Gegenden passierte, zu denen wir sonst keinen Kontakt hätten.

LG Tom
 
Hi,



das wäre nur dann korrekt, wenn Migration aus abgelegenen, touristisch nicht erschlossenen, Gegenden passierte, zu denen wir sonst keinen Kontakt hätten.

LG Tom
Einige Krankheiten waren bei uns mehr oder minder bereits Ausgerottet und kehren jetzt wieder ... Grund ist sicher auch die Mangelhaftere/Unleistbare medizinische Versorgung in anderen Länder, (Religiöse)Tabus bezüglich STD's und Tests ...

Nebstbei inkludiert Neu auch Neue (Resistente) Varianten (mutieren in unterschiedlichen Regionen unterschiedlich) , wo dann die bisherige Behandlungen schlecht oder Gar Nicht Mehr Greifen.

Zusätzliche (bis dato unbekannte) Erreger ...Einiges kommt u.a. über die Ausbreitung der Bevölkerung in bis dato unbesiedelte Gebiete (Übertragung Mensch Tier z.B.) - was noch in den Permafrostböden aus der fernen Vergangenheit lauert ist noch ungewiss ... die Erwärmung mag noch so manche Überraschung bringen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben