V
Gast
(Gelöschter Account)
Mir egal, ich bin gern ein harter vanilla
ich sag das jz einfach so
ich sag das jz einfach so
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aber gar ned ... sicher gibt's welche, die es missbrauchen. so what? das gibt doch bitte kein globales recht auf veurteilung des wortesEs ist der Begriff den "Fetischisten" oder "BDSM-Leutchen" oder "Perverse" (auch alles wertfrei gemeint) verwenden um sich von Anderen abzugrenzen oder Andere in eine Schublade zu stecken.
subjektivdu verrennst dich da wiedermal in einen (falschen?) eindruck, aschu



Grade das Forum sollte ein Ort sein, wo man auch über Themen schreiben kann, die eben abseits der allgemein geltenden Norm ist.
gewagte these, du daredevil...indem ich die These aufstelle, dass BDSM'ler offensichtlich mit Rapeplay eher (oder mehr) anfangen können, als Menschen, die mit einem sexuellen Machtgefälle so gar nichts anfangen können
...indem ich die These aufstelle, dass BDSM'ler offensichtlich mit Rapeplay eher (oder mehr) anfangen können, als Menschen, die mit einem sexuellen Machtgefälle so gar nicht affin sind.![]()
nein kannst nicht, leider nirgendwo.
okay?
njet ... da steht zwar derselbe blödsinn in grün drin, aber von begründung, wieso das eine besser als das andere sein soll, steht da nix.
nur, dass du dir einbildest, eine entscheidende instanz bzgl. legitimation zu sein.
Hoppala....nochmal...ich fühle und fühlte mich keinesfalls als opfer, weder in diesem augenblick, noch hinterher.auch nicht bei den 2 nachfolgenden, die ich definitiv herausgefordert hab, bin ich jetzt täter???ich hab kein trauma erlitten, ich muss nix bewältigen. Es war nichts mehr als ein völlig losgelöstes geiles gefühl, das ich keinesfalls missen möchte! Die tatsache, dass er 32 war und ich 16 lag daran, dass wir zeitgleich die gleiche schule besuchten und ich wollte ihn definitiv, aber hab mich das damals nicht getraut. Nochmal...hier gehts ja nicht um missbrauch! Ausser, man wills so sehnDas ist in weiten Teilen von BDSM auch nicht gerechtfertigt. Aber ich habe zu einem Fall von echter Vergewaltigung ( 32-jähriger vergewaltigt 16 (!)-jahrige )und der daraus folgenden Traumatisierung und einer möglicherweise vorliegenden Bewältigungsstrategie geschrieben.
Ansonsten finde ich es erschreckend, wie hier teils versucht wird, aus Vergewaltigung/ Trauma entstandene Sexualpräferenzen und damit Vergewaltigungen selbst zu verharmlosen.
ich hab dich schon verstanden, in beiden punkten.Ich kann nichts dafür, wenn du nichts verstehst oder nichts verstehen willst.
wenn sie dir eine direkte, klare Antwort gibt, könnte sie sich aber nicht mehr drehen und wenden wie sie es will und müsste ev. sogar mal eine durchgehende Linie fahren.ich hab dich schon verstanden, in beiden punkten.
du bist nur nicht fähig direkt zu beantworten, wieso "ein lebenlang damit rumhadern" für dich legitimer ist, als der hier kontrovers angesprochene "umweg" über die "bewusst geförderte" integration des traumas in die eigene sexualität ...
Hoppala....nochmal...ich fühle und fühlte mich keinesfalls als opfer, weder in diesem augenblick, noch hinterher.auch nicht bei den 2 nachfolgenden, die ich definitiv herausgefordert hab, bin ich jetzt täter???ich hab kein trauma erlitten, ich muss nix bewältigen. Es war nichts mehr als ein völlig losgelöstes geiles gefühl, das ich keinesfalls missen möchte! Die tatsache, dass er 32 war und ich 16 lag daran, dass wir zeitgleich die gleiche schule besuchten und ich wollte ihn definitiv, aber hab mich das damals nicht getraut. Nochmal...hier gehts ja nicht um missbrauch! Ausser, man wills so sehn
Bei meinem 1. Mal war ich 16, er 32. Ich war sehr schüchtern und er...ziemlich erfahren. Er hätte mich nie "rumgekriegt" ohne gewalt. Folglich war mein 1. Mal eine vergewaltigung bei strömendem regen in einem kornfeld. Das war so unfassbar brutal aber extrem leidenschaftlich und er zum glück stark genug, dass meine gegenwehr im keim erstickt wurde.
Doch...kann man - wenn man zu sich steht...und sich durch andere Meinungen nicht verunsichern lässt.
bei straftaten, die man verurteilen möchte, erwähnt man ja auch die tatsache, dass der "täter" so stark war, als "glücksfall", gell?Mit geht es auch nicht speziell um deinen Fall, sondern ganz allgemein um die Ableitung einer Präferenz aus einer Straftat ( Körperverletzung/ Gewalt )
nein ... je weniger du dich dem system "anpasst", und eben zu dir selbst stehst, umso schwieriger tut sich das system, dich zu schubladisieren, und aus "weird" wird "interesting" ...Um das geht’s ja nicht, in die Schublade wirst ja trotzdem gesteckt![]()
ich hab dich schon verstanden, in beiden punkten.
du bist nur nicht fähig direkt zu beantworten, wieso "ein lebenlang damit rumhadern" für dich legitimer ist, als der hier kontrovers angesprochene "umweg" über die "bewusst geförderte" integration des traumas in die eigene sexualität ...
Es gibt ja tatsächlich Frauen, die nach einer Vergewaltigung durch eine mentale negativ-positiv-Umkehr als Bewältigungsstrategie mit dem Traumata zu leben lernen. Das ist zwar immer noch besser als daran zu verzweifeln,