- Registriert
- 24.12.2017
- Beiträge
- 4.287
- Reaktionen
- 2.747
Is nix für mich
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
...ich muß aber auch nicht alles pathologisieren,...
Auffallend ist, daß dennoch gerade im Zusammenhang mit "Gewalt-Praktiken" immer wieder der Zusammenhang zu psychischen Verletzungen hergestellt wird.
Ansonsten finde ich es erschreckend, wie hier teils versucht wird, aus Vergewaltigung/ Trauma entstandene Sexualpräferenzen und damit Vergewaltigungen selbst verharmlost werden.
Ich denke, man darf Mitlesenden ruhig auch zutrauen
du legst da die Latte recht hoch, wenn man bedenkt dass hier jeder aus den Weiten des WWW Zugang hat.
Nein. Ein Vergewaltiger tut es. Die „Rechtfertigung“ wird er sich erst danach heranziehen (sie hat es ja auch gewollt). Vergewaltigung hat selten mit sexueller Begierde als Motivation zu tun, sondern mit Ausüben von Machtgelüsten. Darin sehe ich den Hauptunterschied zu Rapeplay-Szenarien.
Gewollt oder nicht ist bei SO sensiblen Themen halt ein Minenfeld wo man schnell mal daneben treten kann. Nerven liegen bei so heftigen Themen halt oftmals blank und persönlich beleidigt oder angegriffen ist schnell wer.Aber ich glaube nicht, daß "Verharmlosung" gewollt war. Ich denke, man darf Mitlesenden ruhig auch zutrauen zu wissen, was zulässig ist oder nicht. Vergewaltigung ist niemals zulässig, niemals erlaubt, darüber muß nicht diskutiert werden.
Wäre vielleicht ein eigenes Thema wert.
Jetzt muß ich aber erstmal rausfinden, ob Subcommander T'Pol sich vom Archer den Arsch versohlen läßt.![]()
okay?Siehe #103
njet ... da steht zwar derselbe blödsinn in grün drin, aber von begründung, wieso das eine besser als das andere sein soll, steht da nix.Es gibt ja tatsächlich Frauen, die nach einer Vergewaltigung durch eine mentale negativ-positiv-Umkehr als Bewältigungsstrategie mit dem Traumata zu leben lernen. Das ist zwar immer noch besser als daran zu verzweifeln, aber sicher keine Legitimation, ein solches Traumata als eigenständige und frei gewählte Sexualpräferenz darzustellen. Weder von den betroffenen Frauen und noch weniger von potentiellen Vergewaltigern.
Es ist der Begriff den "Fetischisten" oder "BDSM-Leutchen" oder "Perverse" (auch alles wertfrei gemeint) verwenden um sich von Anderen abzugrenzen oder Andere in eine Schublade zu stecken.was soll an der definition, beim sex vanilla zu sein, negativ sein?
Mein Eindruck ist eher, dass hier nichts verharmlost sondern lächerlich gemacht wird. Es gibt etliche Diskutanten, die mit ihren Kommentaren das Thema zu zerreißen versuchen. Oder das man Begriffe wie "Vanilla" verwendet, die eigentlich mit dem Thema nichts zu tun haben. Oder man spricht über Aprikosenmarmelade. Und über die Verwässerungsversuche red ich erst gar nicht.du legst da die Latte recht hoch, wenn man bedenkt dass hier jeder aus den Weiten des WWW Zugang hat.
Einfach ein "du gehörst nicht zu unserem Club!"


Ich würde echt gerne mal sehen wo ein „BDSMler“ die Bezeichnung „Vanilla“ derart negativ verwendet hat.Es ist der Begriff den "Fetischisten" oder "BDSM-Leutchen" oder "Perverse" (auch alles wertfrei gemeint) verwenden um sich von Anderen abzugrenzen oder Andere in eine Schublade zu stecken.
Und wie immer wenn es ein Wir&Sie gibt fühlen sich manchmal die Leute ein wenig angegriffen die nicht zu den coolen Kids gehören und nicht beim Insider-Club mitmachen können. Deswegen wird "Vanilla" so wie es öfters gebraucht wird wohl von manchen negativ oder überheblich wahrgenommen. Einfach ein "du gehörst nicht zu unserem Club!"
Oder das man Begriffe wie "Vanilla" verwendet, die eigentlich mit dem Thema nichts zu tun haben. Oder man spricht über Aprikosenmarmelade. Und über die Verwässerungsversuche red ich erst gar nicht.

Wie ich geschrieben habe! Es wird von den Meisten negativ ausgelegt "nicht im Club" zu sein. Hat was mit dem Ego und diesem Grundbedürfniss akzeptiert und gemocht zu werden zu tun.Mein Eindruck ist eher, dass eben nicht BDSM-affine Personen diesen Ausdruck automatisch negativ auslegen und interpretieren.
Ich ehrlich gesagt schon. Einfach davon auszugehen dass ein Mann keine Ahnung hat bei diversen Dingen finde ich sexistisch (und das führt zu Seximus-Pokes in meiner derzeitigen Beziehungssituation"Das verstehst du als Mann nicht."
...wenn es um ein typisches "Frauending" geht, fühle ich mich auch nicht "als Mann" negativ belegt oder schubladisiert.
Ich persönlich? Ich diferenzier im alltäglichen Sprachgebrauch zwischen BDSM und Kuschelsex. Wobei ich BDSM gern noch in BD und SM aufteile. BD bin ich zugeneigt, SM eher weniger. Ist natürlich auch nicht ganz genau...Wie würdest du denn BDSM/Fetischer oder Perverse von "Normalos" differenzieren?
Natürlich und ist gut so. Dennoch sollte das Kernthema nicht aus den Augen verloren gehen. Wenns aber zu viele Seitenäste gibt, dann ist es ratsam ein Neues Thema zu eröffnen und das aktuelle Thema ruhen zu lassen.Jain...zum Teil hast du natürlich Recht...
...andererseits...
...wir sind jetzt hier auf der 11. Seite - da sind Diskussions-Seitenäste ja nun fast in jedem Thread normal, egal wie "ernst" oder interessant das Ursprungsthema ist. Oder?![]()
Ah jetzt habe ich dich... Danke noch mal fürs konkretisieren...Wie ich geschrieben habe! Es wird von den Meisten negativ ausgelegt "nicht im Club" zu sein. Hat was mit dem Ego und diesem Grundbedürfniss akzeptiert und gemocht zu werden zu tun.