Eher konservativ, indem man die Frau indirekt anspricht und dabei selbst den Majestätsplural anwendet.
"Die gnädige Frau erweckt bei uns durchaus Wohlgefallen, würde sie einem näheren Kontakt zu uns positiv gegenüberstehen ?"
"Hä oidaaaa wooooa wüst ?"
"Sie hat uns missverstanden ? Unser Begehr war, wie sich von selbst versteht, frei von jeglicher Unmoral"
"Oidaaaa wia redstn du ? Bist du wo ogrennt ?"
"Wie freundlich von ihr, sich Gedanken über unser Wohlbefinden zu machen, wir können ihr versichern, dass wir uns eines vorzüglichen körperlichen und geistigen Zustandes erfreuen. Dürfen wir es uns erlauben Sie auf ein Getränk einzuladen ?"
"Heast, oidaaaa, bist fett ?"
"Wir können in diese Aussage ihrerseits leider keine wie auch immer geartete Antwort auf unsere Frage interpretieren."
"Schleich die oidaaaa, i hob an pfeffaspray"
"Wir können ihr versichern, dass nicht der geringste Anlass zur Sorge oder gar Gewaltanwendung besteht. Wir suchen nur eine Möglichkeit ihr näher zu kommen zum Zwecke der körperlichen Vereinigung."
"Woos, hast des du wüst mi pudern?"
"Wenn sie das mit diesen Worten ausdrücken möchte so stimmen wir dem zu."
"No wos sogst des ned glei. Passt, hob eh scho long koan mehr drin ghobt. I hob schau glaubt du bist a pärvärsa wäusw so deppert redst, oda goar a ausländaaaa."