Unkomplizierter Spaß gesucht

Hi,

Gedankenexperiment:
Du bekommst heute 20 pn von an dir interessierten Frauen.
Was tust du?

Du fragst die falschen Leute.

Das ist, als ob Du eine angebissene Leberkässemmel aus einer Mülltonne fischt, die in einem Sackerl verpackt ist, also soweit sauber, und sagst "Warum wirft man die weg, die ist noch gut, die kann man noch essen". Und als Beweis fragst Du einen Obdachlosen, der seit Tagen nichts mehr gegessen hat, ob er sie essen würde. Klar sagt der ja.

Männer, die es ohnehin schwer haben, Frauen für sich zu gewinnen, mögen die Phantasie haben, jeden Tag mit einer anderen Sex zu haben.

Männer, die so begehrenswert sind, dass sie theoretisch jedenfalls jeden Tag eine andere Frau haben könnten, interessiert das nicht.

Carum est quod rarum est.

Je sicherer ein Mann weiß, dass er jederzeit eine Frau für Sex findet, desto weniger interessiert es ihn, irgendeine Frau ins Bett zu bekommen.

Der gesellschaftlich induzierte große Unterschied im geschlechtsabhängigen Sexbedurfnis wäre deutlich geringer, wenn Frauen ein bisschen promiskuitiver wären.

Im Kontext der marktwirtschaftlichen Systeme von Angebot und Nachfrage kann man sagen, dass Frauen, die ihre sexuelle Verfügbarkeit einschränken, ihren Marktwert erhöhen. Jesenfalls wenn eine gewisse Nachfrage vorhanden ist, eine, die eh keiner will, hat Pech gehabt.

Für die fehlende Promiskuitivität der Frauen gibt es durchaus realistische Gründe: Mater semper certum est, z.B. egal wie gut man verhütet, ein Schwangerschaftsrisiko bleibt.

Auch Krankheiten zeigen ein ähnliches Bild: statistisch gesehen muss eine Frau über 500 mal mit einem ansteckenden HIV positiven Mann Sex haben, um sich zu infizieren. Ein Mann muss über 1.500 mal mit einer ansteckenden HIV positiven Frau Sex haben, um sich anzustecken. Jeweils normale vaginale Penetration angenommen.

Man darf annehmen, dass würde ein Mann, der wild rumfickt, sich öfter mal einen gscheiten Harnwegsinfekt mit Schmerzen und Antibiotika einfangen, wäre er vorsichtiger und selektiver.

LG Tom
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,



Du fragst die falschen Leute.

Das ist, als ob Du eine angebissene Leberkässemmel aus einer Mülltonne fischt, die in einem Sackerl verpackt ist, also soweit sauber, und sagst "Warum wirft man die weg, die ist noch gut, die kann man noch essen". Uns als Beweis fragst Du einen Obdachlosen, der seit Tagen nichts mehr gegessen hat, ob er sie essen würde. Klar sagt der ja.

Männer, die es ohnehin schwer haben, Frauen für sich zu gewinnen, mögen die Phantasie haben, jeden Tag mit einer anderen Sex zu haben.

Männer, die so begehrenswert sind, dass sie theoretisch jesenfalls jeden Tag eine andere Frau haben könnten, interessiert das nicht.

Carum est quod rarum est.

Je sicherer ein Mann weiß, dass er jederzeit eine Frau für Sex findet, desto weniger interessiert es ihn, irgendeine Frau ins Bett zu bekommen.

Der gesellschaftlich induzierte große Unterschied im geschlechtsabhängigen Sexbedurfnis wäre deutlich geringer, wenn Frauen ein bisschen promiskuitiver wären.

Im Kontext der marktwirtschaftlichen Systeme von Angebot und Nachfrage kann man sagen, dass Frauen, die ihre sexuelle Verfügbarkeit einschränken, ihren Marktwert erhöhen. Jesenfalls wenn eine gewisse Nachfrage vorhanden ist, eine, die eh keiner will, hat Pech gehabt.

Für die fehlende Promiskuitivität der Frauen gibt es durchaus realistische Gründe: Mater semper certum est, z.B. egal wie gut man verhütet, ein Schwangerschaftsrisiko bleibt.

Auch Krankheiten zeigen ein ähnliches Bild: statistisch gesehen muss eine Frau über 500 mal mit einem ansteckenden HIV positiven Mann Sex haben, um sich zu infizieren. Ein Mann muss über 1.500 mal mit einer ansteckenden HIV positiven Frau Sex haben, um sich anzustecken. Jeweils normale vaginale Penetration angenommen.

Man darf annehmen, dass würde ein Mann, der wild rumfickt, sich öfter mal einen gscheiten Harnwegsinfekt mit Schmerzen und Antibiotika einfangen, wäre er vorsichtiger und selektiver.

LG Tom
Jetzt hast du es ihr aber gegeben, ich fürchte nur, deine Antwort wird sie nicht befriedigen, was vermutlich aber auch gar nicht deine Absicht war. :mrgreen:
 
Je sicherer ein Mann weiß, dass er jederzeit eine Frau für Sex findet, desto weniger interessiert es ihn, irgendeine Frau ins Bett zu bekommen.
Sollte jemals ein EF-Userin in die Verlegenheit kommen, mit mir in einschlägigen PN-Kontakt zu treten, werde ich mich hoffentlich an diesen Satz erinnern können und versuchen, ihr das begreiflich zu machen. :rolleyes:
Dass sie nicht irgendeine Frau ist. :giggle:
 
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