Treue - eine frage der zeit?

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Stimmt! Man sollte in erster Linie sich selbst treu sein - sonst kann m an es einem anderen auch nicht sein!
 
glaub ich nicht.
damit mein ich auch keinen dreier/gruppensex oder swingerclubbesuch mit dem partner.

:shock:
Wenn Du ohnehin nur glauben willst, was Du nachvollziehen kannst,
solltest Du gar nicht erst fragen, meinst nicht ?

Meine Frau und ich haben zu unserem Glücklichsein auch keinen
Dritten gebraucht, jedenfalls die ersten 25 Jahre lang. Auch, wenn
Du es Dir nicht vorstellen kannst .....
 
Also für mich ist Treue ein absolutes MUß!!!
ich könnte mir nie vorstellen fremd zu gehen, werder bei einem Dreier oder in an Swingerclub (weil ich beides net macht) noch sonst irgendwo. Für mich wär die Grenze des TREUSEINS schon überschritten, wenn mein Freund eine andere Küssen würde. Da mein Freund das genauso sieht wie ich gibts da bei uns keine Probleme.

Außerdem bin ich der Meinung, dass man nur dann eine echte Beziehung führt, wenn man net fremdgeht, denn wenn ich mit an anderem ins Bett muss, dann stimmt in der Beziehung sowieso irgendetwas net!

es gibt dicher viele, die sagen man kann doch nicht sagen, dass man nie fremdgeht, aber ich bin der Meinung, wenn man sich seiner Gefühle wirklich sicher ist, dann kann man das. Und ich bin mir meiner Gefühle für meinen Freund ganz sicher, darum kann ich auch sagen, dass ich nie fremdgehen werde!!!!!

Für alle die genauso denken ein fettes :daumen: :daumen: :daumen:
 
Außerdem bin ich der Meinung, dass man nur dann eine echte Beziehung führt, wenn man net fremdgeht, denn wenn ich mit an anderem ins Bett muss, dann stimmt in der Beziehung sowieso irgendetwas net!

Das heißt, deiner Meinung nach müßte man über alle Swingerclubs groß drüber schreiben "Für Leute in deren Beziehung was nicht stimmt?" :shock:

Mike
 
Das heißt, deiner Meinung nach müßte man über alle Swingerclubs groß drüber schreiben "Für Leute in deren Beziehung was nicht stimmt?" :shock:

Mike

Naja das ist halt meine Meinung dazu! Gibt sicher viele für die Treue nicht so wichtig ist, was ich auch voll akzeptiere, aber für mich ist es so! ;)

mfg
 
Ich denke wenn die Partnerin stimmt, kann ich treu bleiben. Weil ein "ausrutscher" wäre warscheinlich ein Anzeichen von Unzufriedenheit und den so einen akzeptieren warscheinlich nur die wenigsten Mädls...

Und sollten ein Unzufriedene Stimmung herrschen, sollte man entweder diese bereinigen, oder überlegen ob man nicht den Partner wechseln sollte ;-)

Aber meistens ist es so, dass wenn man gerade in einer Beziehung ist, die meisten Möglichkeiten für die Untreue sich ergeben *g*

LG
 
Dieser Spruch sagt eigentlich alles, wobei für jeden Treue eine Auslegungssache ist. Gemeinsam in den Swingerclub zu gehen ist ja in gewisser Weise auch Treue.

Aber leider, wie ich schon öfter hier geschrieben habe, ist die Welt eine Schlechte und nur selten erreichen wir den Idealfall. Leider stelle ich fest das es so ist wie es in einem Liedtext von STS heißt: " I werd kalt und immer kälter, i werd abgebrüht und älter...."

Ich hatte 9 Jahre lang eine Freundin der ich absolut treu war. Jahre später habe ich zumindest 2 konkrete Fälle herausgefunden wo sie es während dieser Zeit nicht war. Mittlerweile bin ich 12 Jahre verheiratet und ich trau mir mit 99%iger Sicherheit sagen das meine Frau mir treu ist. Das dumme ist nur ich bin es nicht. Und obwohl ich glaube in meinem innersten kein schlechter Mensch zu sein habe ich dabei absolut kein schlechtes Gewissen, ganz im Gegenteil ich empfinde dabei manchmal eine tiefe Genugtuung. Das ist dann der Punkt wo ich ins Grübeln komme (siehe STS)

cu
Lucky
 
frage is ja auch wie man treue definiert. wenn es für beide echt normal ist ein einen swingerclub zu gehen oder eine/n dritte/n dabei zu haben, dann ist man ja eigentlich nicht untreu...

Wortdefinition von Treue

Treue bezeichnet eine wesentlich emotional gefestigte Charaktereigenschaft, die Dauerhaftigkeit von gemeinschaftlichen Bindungen verschiedener Art gewährleistet. Sozial wird sie üblicher Weise als wechselseitige Verpflichtung aufgefasst, als Schwur, Gelöbnis oder Versprechen. Sie setzt voraus, dass sie erwidert wird.

gemeinschaftliche bindungen verschiedener art... von dem her ist das päarchen das abgemachterweise mit anderen schläft ebenso treu, sofern keine der ausgemachten grenzen überschritten werden...
 
Und sollten ein Unzufriedene Stimmung herrschen, sollte man entweder diese bereinigen, oder überlegen ob man nicht den Partner wechseln sollte ;-)

Aber meistens ist es so, dass wenn man gerade in einer Beziehung ist, die meisten Möglichkeiten für die Untreue sich ergeben *g*

LG
:daumen:
wenns nimma passt in ana Beziehung sollte man drüber reden und wenns halt nix ergibt, dann sollte man sich trennen, bevor man den anderen verletzt mit an Betrug
sicher verletzt man den Partner auch, wenn man sich trennt aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es weniger weh tut, wenn man sich trennt, weils nimm passt für einen oder beide als wenn man vom anderen beschissen wird!!!
zum Thema verzeihen:
Ich weiß nicht, ob ich meinem Partner einen Seitensprung verzeihen könnte, auch wenn ich ihn noch so liebe, das ist einfach ein Vertrauensbruch und ich bin mir nicht sicher ob ich danach je wieder das Vertrauen zu ihm aufbauen könnte, dass ich vorher in ihn hatte!! Kommt dann wahrscheinlich auch drauf an mit wem es passiert ist und warum!!! Aber dass könnt ich jetzt nicht sagen, das müsste ich dann in der jeweiligen Situation entscheiden!!!!
 
:daumen:
Ich weiß nicht, ob ich meinem Partner einen Seitensprung verzeihen könnte, auch wenn ich ihn noch so liebe, das ist einfach ein Vertrauensbruch und ich bin mir nicht sicher ob ich danach je wieder das Vertrauen zu ihm aufbauen könnte, dass ich vorher in ihn hatte!! Kommt dann wahrscheinlich auch drauf an mit wem es passiert ist und warum!!! Aber dass könnt ich jetzt nicht sagen, das müsste ich dann in der jeweiligen Situation entscheiden!!!!


Also würde eine Mädl mich betrügen könnt ich zu 100% nicht das alte Vertrauen aufbauen. Weil jeder Mensch braucht ja auch seinen sogenannten Freiraum, und ich denke da würde man sich eine Zeit lang nur Sorgen um den anderen machen.

Sehr oft hört man auch von Partnerschaften wo der eine den anderen krankhaft kontrolliert. Da sehe ich keinen Sinn dahinter.... Eher ein Verkrampfter leidensweg wenn man das so nennen kann.
 
ich finde Treue ist eine Frage des Verantwortungsbewußtsein! Ich könnte es mir nicht verzeihen wenn ich meine Beziehung in Gefahr bringe.
 
ihr redet, meiner meinung nach, über 2 verschiedene dinge. untreu sein heißt für mich, dass jemand seinen partner betrügt, spricht mit anderen vögelt, ohne dass der partner es weiß.

wenn ein paar gemeinsam entscheidet, seinen sex nicht mit plüschhandschellen sondern lieber mit einem besuch im swingerclub aufpeppen zu wollen, so hat das meiner meiner nach nix mit untreue zu tun. möchte in diesem zusammenhang erwähnen, dass ich noch niemals in einem swingerclub war und auch nicht vorhabe einen aufzusuchen. wäre nämlich nicht meins, aber das nur so am rande.

ich gebe euch recht, wenn ihr meint, dass untreu sein oft/meist (wie auch immer) ein ausdruck dafür ist, dass in einer beziehung was nicht stimmt. nur gilt das - wieder meiner meinung nach - eben nur für sexuelle ausflüge, von denen der partner nichts weiß.

ich selbst habe, seit ich mike kenne (mittlerweile 7 jahre), kein einziges mal lust auf einen anderen mann gehabt. natürlich habe ich einige gesehen, die mir gefallen haben. aber sie interessieren mich nicht, weil ich mike habe. und ja, würde mich plötzlich ein mann so sehr interessieren, dass ich unbedingt mit ihm sex haben müsste, würde wohl in unserer beziehung etwas nicht stimmen.

vielleicht ist es vermessen, plüschhandschellen mit einem swingerclub zu vergleichen, mag sein; aber ihr würdet ja auch nicht sagen: die müssen unzufrieden sein und eine unglückliche beziehung haben, wenn sie sich sexspielzeug kaufen.
 
Ich hab nach 5Jahren Beziehung vor ein paar Monaten fremdgefickt und sofort gebeichtet!
Die Beziehung zu meinem Schatz, der meine (erste) große Liebe ist und der Vater unserer Tochter, war dannach die Hölle...
Es tut mir leid, ihm so weh getan zu haben, aber sorry: Im tiefsten Inneren bereue ich nichts.

Der andere ist UNVERSCHÄMT schön - 193cm groß, dunkelhaarig, knackig gebaut, äußerst leidenschaftlich und noch dazu würde er mich heiraten wollen, wären meine Gefühle für ihn die selben!

Meine Liebe gehört nach wie vor meinem Partner, wir haben obendrein auch den für uns weltbesten Sex zusammen.

Aber wie gesagt: Meine Hand lege ich leider nicht ins Feuer...

Liebeskranke :anspritzen:
 
und Lügen wäre besser?!
Es meinen viele, verheimlichen wäre schonender, aber auf lange Sicht führts zu einer vergifteten Beziehungsathmosphäre!
Vor allem, wenn man eine offene geradlinige Natur ist...
 
vielleicht wäre der threadtitel "untreue, eine frage der zeit?" passender?
 
Der Mensch ist im Grunde nichts weiter als ein Primat, der gelernt hat aufrecht zu gehen und dass ein Rad rollt, und Primaten sind nun mal nicht monogam.
Wir wurden im Laufe der Evolutionsgeschichte darauf gedrillt, unseren Samen so weit wie möglich zu verstreuen und so viele Nachkommen wie möglich in die Welt zu setzen um den Fortbestand der Spezies zu sichern und auszubauen.
So was legt man nicht in läppischen 2000 Jahren Zivilisation ab, nur weil es Religion oder selbst ernannte Moral verlangen.
Monogamie ist wider die Natur.
(Und außerdem nur mit Problemen verbunden)
 
wieda mal ein thema ;)
naja dass die meisten in der beziehung fremdgehen is ja kein geheimnis.
aber kann sich jemand ehrlich vorstellen ein leben lang treu zu bleiben?
keine wechselnden partner? alles mit der einen person auszuleben?

ja kann ich mir ehrlich vorstellen bzw. hab es schon erlebt. 5 jahre treue - haben uns aber aufgrund von verschiedenen zukunftsperspektiven getrennt. wenn diese kleinigkeit *gg* nicht gewesen wäre ich wäre heute noch treu.
 
Der Mensch ist im Grunde nichts weiter als ein Primat, der gelernt hat aufrecht zu gehen und dass ein Rad rollt, und Primaten sind nun mal nicht monogam.
Wir wurden im Laufe der Evolutionsgeschichte darauf gedrillt, unseren Samen so weit wie möglich zu verstreuen und so viele Nachkommen wie möglich in die Welt zu setzen um den Fortbestand der Spezies zu sichern und auszubauen.
So was legt man nicht in läppischen 2000 Jahren Zivilisation ab, nur weil es Religion oder selbst ernannte Moral verlangen.
Monogamie ist wider die Natur.
(Und außerdem nur mit Problemen verbunden)

:roll:
Nur 3x am Tag zu bestimmten Zeiten grosse Protionen essen ist wider der Natur
Nur 1x am Tag ein paar Std. schlafen ist wider der Natur
Für Geld arbeiten zu gehen und für essen zu zahlen ist wider der Natur
Kleidung zu tragen(und zwar Männlein/Weiblein ihr eigenes Zeugs),
Make-Up zu tragen,sich zu rasieren(wo auch immer),usw ist alles wider der Natur.

Das - und viel grössere Triebe als den Sexualtrieb - ab zu legen schafft der Mensch schon 1000e von Jahren - komisch.

Es auf die Triebe zu schieben ist eine nette Ausrede...mehr nicht.

Ausserdem glaub ich der Trieb ist generell auf Sex ausgelegt und nicht auf Sex mit sovielen wie möglich - kommt in einer Beziehung Sex zu kurz - stimmt was mit der Beziehung nicht.....ist halt meine Meinung - die, wie ich weiß, nicht jeder teilen wird.
 
@ Bukowski:

Sex und Nahrung sind die stärksten Triebe der Lebewesen.
Der Mensch wird nicht aufhören andere Partner zu vögeln, ebenso wenig wird er aufhören Mitglieder seiner eigenen Familie (Säugetiere) aufzufressen, nur weil beides "moralisch bedenklich" ist.
Der Mensch ist ein polygamer Allesfresser, der gelernt hat, sich durch Kleidung zu wärmen (Erhaltungstrieb: völlig natürlich).
Durch Rasur und Make-up macht er auf sich aufmerksam, um Rivalen zu beeindrucken und Geschlechtspartner zu ködern.
Arbeiten um zu essen ist lediglich eine Weiterentwicklung des Jagens und Sammelns.
Natürlich ist der Sexualrieb auf Sex ausgelegt (worauf sonst?), und Sex hat, Entwicklungsgeschichtlich gesehen, nur eine Aufgabe: Fortpflanzung.
Was ich mit all dem sagen will ist folgendes: Der Mensch zieht Grenzen, die er nicht einhalten kann. Es dauert länger, natürliche Instinkte und Triebe zu überwinden, als moralische Dogmen zu setzen und in Gesellschaftsformen zu festigen.
 
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