Tochter schaut Bondageseiten

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Bulsara, irgendwann werde ich es schaffen so zu schreiben, dass du es auch verstehst. Wenn du bis dahin deine Kommentare für dich behalten würdest... danke.

Wenn du Monologe führen möchtest, bist du in einem forum fehl am Platz. ;)

Wenn du ernsthaft meinst dass sich Verständnis nicht in deinem Verhalten ausdrückt, bist du in der Kindererziehung fehl am Platz. :roll:
 
Wenn du ernsthaft meinst dass sich Verständnis nicht in deinem Verhalten ausdrückt, bist du in der Kindererziehung fehl am Platz.
Erstens habe ich das nicht geschrieben. Zweitens können wir den Beitrag gerne gemeinsam durchgehen - alternativ kannst du auch die kurze Erläuterung für einen anderen User lesen (das mit den Augen, wo du ein Gehirn dazu benötigst, nur um Missverständnisse auszuschließen).
bitte? Ich sagte: Man kann Verständnis haben - dies soll jedoch keinen Einfluss bei den Reaktionen haben.

Wenn du Monologe führen möchtest, bist du in einem forum fehl am Platz.
Ich führe keine Monologe, auch wenn ich einräumen muss, dass ein Gespräch mit meinen Heizkörpern beinahe immer ergiebiger ist als mit dir - denen muss ich nicht jedes Kommentar erläutern. Eigentlich muss ich das auch bei den meisten Menschen nicht - nur wenn halt jemand sich ganz besonders dämlich stellt. Womit wir wieder bei dir wären.... En Garde!
 
Tja, mittlerweile sind fast 5 Jahre vergangen und Töchterlein ist inzwischen 16.
Wie ist es weitergegangen?
Naja......hmm.....sagen wir mal.....ein bissl schräg.
Und ich bin überhaupt sehr gespannt wie es weitergeht. Jedenfalls von allen weiblichen Wesen in ihrer Klasse (in ihrer Schule?) ist sie mit Sicherheit das "unweiblichste Wesen". Nicht von der Figur her oder vom Aussehen, sondern von dem wie sie sich gibt, wie sie sich kleidet usw.

Einige Zeit hatte sie echte Schwierigkeiten zu akzeptieren das sie eine Frau ist. Genaugenommen hat sie immer noch Schwierigkeiten aber ich habe das Gefühl es bessert sich langsam ein bissl. Es ist schwer einzuschätzen was ist "Pupertätsgetue" und was ist wirklich total aus dem Innersten ihrer Seele. Wie gesagt, mal sehen wie es weitergeht...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich führe keine Monologe

Eh net. Würdest du gern, spielts aber nicht. :lol:

auch wenn ich einräumen muss, dass ein Gespräch mit meinen Heizkörpern beinahe immer ergiebiger ist als mit dir - denen muss ich nicht jedes Kommentar erläutern. Eigentlich muss ich das auch bei den meisten Menschen nicht - nur wenn halt jemand sich ganz besonders dämlich stellt. Womit wir wieder bei dir wären.... En Garde!

Brauchst nix erläutern, deine Beiträge stehen für sich.

Und erwart dir keine Wortgefechte, ich streit nicht mit jedem und verwässern muss ich auch nicht jeden thread. :winke:
 
Wenn du weißt, dass deine 12 jährige Tochter solche Seiten besucht, MUSST du es ihr verbieten und alle Maßnahmen ergreifen, um ihr es nicht mehr zu ermöglichen. Kinder haben nichts auf Pornoseiten und schon gar nicht auf Fetischseiten zu suchen - vom rechtlichen will ich jetzt gar nicht erst anfangen. Sag ihr die Wahrheit - es ist für Kinder nicht legal, solche Seiten anzuschauen, und fertig. Bitte lass dich nicht zu der DUMMHEIT hinreißen und deine Tochter über Fetische aufklären zu lassen - ein falsches Wort von ihr in der Schule und die Polizei besucht dich.

Öhm was bistn du für einer ?
deine zukünftige darf net viele partner gehabt haben weil sonst is sie Bäh und deine kinder dürfen keinen sex sehen?

Das kind war zu der zeit 12!!! Da wird schon oft freudig herumgebumst...oder zumindest petting u oral gemacht...und da soll sie sich keine bondageseiten ansehen dürfen?

warum bitte?
 
Tja, mittlerweile sind fast 5 Jahre vergangen und Töchterlein ist inzwischen 16.
Wie ist es weitergegangen?
Naja......hmm.....sagen wir mal.....ein bissl schräg.
Und ich bin überhaupt sehr gespannt wie es weitergeht. Jedenfalls von allen weiblichen Wesen in ihrer Klasse (in ihrer Schule?) ist sie mit Sicherheit das "unweiblichste Wesen". Nicht von der Figur her oder vom Aussehen, sondern von dem wie sie sich gibt, wie sie sich kleidet usw.

Einige Zeit hatte sie echte Schwierigkeiten zu akzeptieren das sie eine Frau ist. Genaugenommen hat sie immer noch Schwierigkeiten aber ich habe das Gefühl es bessert sich langsam ein bissl. Es ist schwer einzuschätzen was ist "Pupertätsgetue" und was ist wirklich total aus dem Innersten ihrer Seele. Wie gesagt, mal sehen wie es weitergeht...

Ach..mach Dir keine Gedanken....manche brauchen länger manche gar nicht lang...manche habens gleich und manche nie ... ;)
Tatsache ist, sie ist wie sie ist - und so soll es auch sein....;)

Übrigens wenns Dich beruhigt...ich war auch laaaaaaaaaaaaange eher der BURSCHE ;)
Ich bin mit vielen Jungs aufgewachsen, und wir haben immer Fußball gespielt und was halt Burschen so machen...ich immer mitten drin...und als DIE mich dann als weibliches Wesen zu verstehen begannen - NE - des war ein Schock...

Da hatte ich auch revoluzioniert :haha: Haare ab...eher wie ein Punk.... Rock? Kannte ich gar ned...LOL...

Beobachten..und lass sie....

Du wirst schon merken wann und ob du überhaupt eingreifen mußt! ;)
 
deine zukünftige darf net viele partner gehabt haben weil sonst is sie Bäh
Was weniger mit der Zahl der Partner als mit der vermuteten Persönlichkeit zu tun hat.

deine kinder dürfen keinen sex sehen?
solange sie minderjährig sind haben sie nichts auf Pornoseiten zu suchen und schon gar nicht auf irgendwelchen Fetischseiten.

Das kind war zu der zeit 12!!! Da wird schon oft freudig herumgebumst...oder zumindest petting u oral gemacht...und da soll sie sich keine bondageseiten ansehen dürfen?
Was Kinder mit Gleichaltrigen machen ist nicht mit den Inhalten einer durchschnittlichen Porno- oder Fetischseite zu vergleichen. Inwieweit man den Konsum solcher Seiten bei Minderjährigen verhindern kann, sei jetzt einmal dahingestellt - eine ERLAUBNIS dazu werden sie aber mit SICHERHEIT nicht bekommen.
 
Inwieweit man den Konsum solcher Seiten bei Minderjährigen verhindern kann, sei jetzt einmal dahingestellt - eine ERLAUBNIS dazu werden sie aber mit SICHERHEIT nicht bekommen.

Du verbietest etwas und weißt, dass du es weder durchsetzen kannst noch dein Verbot realistischerweise beachtet wird. Sehr sinnvoll. du untergräbst deine Glaubwürdigkeit nachhaltig.
Mit 12 hatte ich SM-Fantasien ganz ohne Pornoseiten, Pornohefte waren mir auch schon bekannt. Eltern, die mir das verboten hätten, hätte ich mitleidig angelächelt und ansonsten diesbezüglich ignoriert. Eine Vertrauensinstanz wären sie nie wieder gewesen.
 
Du verbietest etwas und weißt, dass du es weder durchsetzen kannst noch dein Verbot realistischerweise beachtet wird. Sehr sinnvoll. du untergräbst deine Glaubwürdigkeit nachhaltig.
Mit 12 hatte ich SM-Fantasien ganz ohne Pornoseiten, Pornohefte waren mir auch schon bekannt. Eltern, die mir das verboten hätten, hätte ich mitleidig angelächelt und ansonsten diesbezüglich ignoriert. Eine Vertrauensinstanz wären sie nie wieder gewesen.

Kannst du verbieten, dass deine minderjährigen Sprösslinge keinen Alkohol konsumieren dürfen? Kannst du dasselbe mit Drogen machen? Aber klar doch - kannst du wirklich kontrollieren, ob sie diese Dinge konsumieren? Nein, wahrscheinlich nicht. Aber wenn du sie dabei erwischt, dann wird es hoffentlich ein Donnerwetter geben - du wirst doch hoffentlich nicht von Anfang an sagen: Verhindern kann ichs nicht, also macht was ihr wollt - oder?

Und Vertrauen muss beidseitig sein - war das Nicht-Verbot deiner Eltern wirklich auf "Vertrauen" begründet oder doch eher auf der Einsicht, dass es sowieso keinen Sinn hat, da du einer Anweisung deiner Eltern ohnehin nicht Folge leisten würdest - sie dir also sowieso nicht vertrauen konnten?

Sind Eltern eine Vertrauensinstanz, wenn sie keine Regeln aufstellen?
 
Kannst du verbieten, dass deine minderjährigen Sprösslinge keinen Alkohol konsumieren dürfen? Kannst du dasselbe mit Drogen machen? Aber klar doch - kannst du wirklich kontrollieren, ob sie diese Dinge konsumieren? Nein, wahrscheinlich nicht. Aber wenn du sie dabei erwischt, dann wird es hoffentlich ein Donnerwetter geben - du wirst doch hoffentlich nicht von Anfang an sagen: Verhindern kann ichs nicht, also macht was ihr wollt - oder?

Ich kann einem 12jährigen den Alkoholkonsum verbieten und die Einhaltung dieses Verbots auch relativ gut kontrollieren. Mißbrauch fällt schnell auf und hat körperliche Konsequenzen. Natürlich werden diese Verbote immer mit Begründungen verhängt.

Ich kann einem 12jährigen, der am PC sitzt und einen Porno ansieht, den Porno abdrehen und verbieten, diesen weiterzusehen. Ich kann aber nicht verhindern, dass er ihn sich später oder woanders wieder ansieht und ich kann die Einhaltung des Verbots nicht kontrollieren. Eine Übertretung zieht auch keine körperlichen Schäden nach sich. Es ist zu erwarten, dass dieses Verbot übertreten wird. Daher muss hier ein begleitendes Gespräch geführt werden, in dem auf das Thema eingegangen wird. Dabei wird eventuell die Neugier vergrößert, die Verbotseinhaltung noch unwahrscheinlicher. Ich betrachte das als "weiches Verbot" im Sinn von "dafür bist du zu jung, schau dir erst einmal harmlosere Sachen an und wachs rein". Der Jugendliche wird den Unterschiedzwischen "nein" und "Vorsicht, das kann nicht unreflektiert konsumiert werden" begreifen und wenn der Erwachsene das geschickt vermittelt lernen, wie er diese Filmchen, den Inhalt und die gezeigten Muster zu interpretieren hat.
Und wenn der Erwachsene noch geschickter argumentiert, gewinnt der Jugendliche das Interesse daran, die Realität unabhängig und unbeeinflußt von Pornofilmen zu erfahren und nimmt diese Filmchen bestenfalls als theoretisches Lehrmaterial über mögliche Praktiken, nicht aber als Drehbuch für sein eigenes Leben. Dann hat er die besten Voraussetzungen, das Thema Sexualität positiv zu erfahren.

Sind Eltern eine Vertrauensinstanz, wenn sie keine Regeln aufstellen?

Nicht, wenn sie Regeln aufstellen, von denen sie wissen müssen, dass sie nicht einhaltbar sind.
 
Ich kann einem 12jährigen, der am PC sitzt und einen Porno ansieht, den Porno abdrehen und verbieten, diesen weiterzusehen. Ich kann aber nicht verhindern, dass er ihn sich später oder woanders wieder ansieht und ich kann die Einhaltung des Verbots nicht kontrollieren
Genausowenig kannst du das bei irgendwas anderem - dieses Argument ist hinfällig.

Eine Übertretung zieht auch keine körperlichen Schäden nach sich
Keine körperlichen Schäden, ja. Allerdings sind nicht alle Schäden physischer Natur.
Es ist zu erwarten, dass dieses Verbot übertreten wird. Daher muss hier ein begleitendes Gespräch geführt werden, in dem auf das Thema eingegangen wird. Dabei wird eventuell die Neugier vergrößert, die Verbotseinhaltung noch unwahrscheinlicher. Ich betrachte das als "weiches Verbot" im Sinn von "dafür bist du zu jung, schau dir erst einmal harmlosere Sachen an und wachs rein"
Aber du wirst es ihm /ihr nicht ERLAUBEN. Und genau darum geht es.

Nicht, wenn sie Regeln aufstellen, von denen sie wissen müssen, dass sie nicht einhaltbar sind.
Dann sind Regeln absolut sinnlos, denn jeder muss für sich entscheiden, ob er sich daran hält oder nicht. Diese Implikation ist dir hoffentlich klar.
 
Dann sind Regeln absolut sinnlos, denn jeder muss für sich entscheiden, ob er sich daran hält oder nicht. Diese Implikation ist dir hoffentlich klar.

Natürlich nicht, weil diese Implikation unzulässig ist. Aber das wiederum ist dir nicht klar.

Zum Rest: wir drehen uns im Kreis, daher steig ich jetzt aus. :winke:
 
Es ist zu erwarten, dass dieses Verbot übertreten wird. Daher muss hier ein begleitendes Gespräch geführt werden, in dem auf das Thema eingegangen wird. Dabei wird eventuell die Neugier vergrößert, die Verbotseinhaltung noch unwahrscheinlicher. Ich betrachte das als "weiches Verbot" im Sinn von "dafür bist du zu jung, schau dir erst einmal harmlosere Sachen an und wachs rein". Der Jugendliche wird den Unterschiedzwischen "nein" und "Vorsicht, das kann nicht unreflektiert konsumiert werden" begreifen und wenn der Erwachsene das geschickt vermittelt lernen, wie er diese Filmchen, den Inhalt und die gezeigten Muster zu interpretieren hat.
Und wenn der Erwachsene noch geschickter argumentiert, gewinnt der Jugendliche das Interesse daran, die Realität unabhängig und unbeeinflußt von Pornofilmen zu erfahren und nimmt diese Filmchen bestenfalls als theoretisches Lehrmaterial über mögliche Praktiken, nicht aber als Drehbuch für sein eigenes Leben. Dann hat er die besten Voraussetzungen, das Thema Sexualität positiv zu erfahren.

:daumen:

Und das gilt nicht nur für Pornos und ist weit sinnvoller als Verbote zu erlassen. Verbote wirken bei (Klein)Kindern. Je älter sie werden, desto mehr reizen sie zur Übertretung und sind letztlich kontraproduktiv.
 
sorry, hast natürlich recht. Allerdings: Verständnis kann man schon haben... nur sollte man trotzdem so handeln als hätte man keines.

Und das meinst du echt ernst?!?

Ich führe keine Monologe, auch wenn ich einräumen muss, dass ein Gespräch mit meinen Heizkörpern beinahe immer ergiebiger ist als mit dir - denen muss ich nicht jedes Kommentar erläutern. Eigentlich muss ich das auch bei den meisten Menschen nicht - nur wenn halt jemand sich ganz besonders dämlich stellt. Womit wir wieder bei dir wären.... En Garde!

Ich würd dir vorschlagen, derlei Untergriffigkeiten zu unterlassen - gerade dann, wenn du nicht den blassesten Schimmer hast, wen du da gerade niederzumachen versuchst.
Ich leg beide Hände dafür ins Feuer, dass Bulsara dir in Sachen Intelligenz und Empathie um Längen überlegen ist... :kopfklatsch:

Und ich bin überhaupt sehr gespannt wie es weitergeht. Jedenfalls von allen weiblichen Wesen in ihrer Klasse (in ihrer Schule?) ist sie mit Sicherheit das "unweiblichste Wesen". Nicht von der Figur her oder vom Aussehen, sondern von dem wie sie sich gibt, wie sie sich kleidet usw.
Einige Zeit hatte sie echte Schwierigkeiten zu akzeptieren das sie eine Frau ist. Genaugenommen hat sie immer noch Schwierigkeiten aber ich habe das Gefühl es bessert sich langsam ein bissl. Es ist schwer einzuschätzen was ist "Pupertätsgetue" und was ist wirklich total aus dem Innersten ihrer Seele. Wie gesagt, mal sehen wie es weitergeht...

Meine jüngste Schwester (10 Jahre jünger als ich) war immer schon "ein verpatzter Bua", wie man bei uns sagt - sie wäre lieber gestorben, als sich Röcke anzuziehen, die Haare lang zu tragen oder auch nur irgendwas in die Richtung.
Meine Eltern haben sich immer Sorgen gemacht, weil sie die Einzige von vier Schwestern war, die sich so verhalten hat - mittlerweile ist sie auch 16 und beginnt, ihre Weiblichkeit zu entdecken - zwar in klitzekleinen Schritten, aber meine Eltern machen sich zumindest nicht mehr solche Sorgen, ein transsexuelles Kind zu haben.
Was ich damit sagen will... Im Normalfall gibt sich das im Lauf der Zeit... :)

Was weniger mit der Zahl der Partner als mit der vermuteten Persönlichkeit zu tun hat.

Dass es absoluter Nonsense ist, von der Zahl der Partner Rückschlüsse auf die Persönlichkeit zu ziehen, brauch ich wohl eigentlich nicht extra zu erwähnen... :roll:
 
Und das meinst du echt ernst?!?
Ich denke, DAS hatte ich schon erläutert.

Ich würd dir vorschlagen, derlei Untergriffigkeiten zu unterlassen - gerade dann, wenn du nicht den blassesten Schimmer hast, wen du da gerade niederzumachen versuchst.
Ich leg beide Hände dafür ins Feuer, dass Bulsara dir in Sachen Intelligenz und Empathie um Längen überlegen ist...
Dann sollte er das vielleicht einfach gelegentlich auch mal zeigen... ich beurteile nicht, wer er ist (das ist mir herzlich egal), sondern was er hier schreibt.

Dass es absoluter Nonsense ist, von der Zahl der Partner Rückschlüsse auf die Persönlichkeit zu ziehen, brauch ich wohl eigentlich nicht extra zu erwähnen...
Es geht dabei nicht um die "Zahl" ansich, wie ich übrigens schon ein paarmal erwähnt habe. Und natürlich, aus dem Verhalten einer Person trifft man Rückschlüsse auf diese Person, machst du das etwa nicht?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Kannst du verbieten, dass deine minderjährigen Sprösslinge keinen Alkohol konsumieren dürfen? Kannst du dasselbe mit Drogen machen? Aber klar doch - kannst du wirklich kontrollieren, ob sie diese Dinge konsumieren? Nein, wahrscheinlich nicht. Aber wenn du sie dabei erwischt, dann wird es hoffentlich ein Donnerwetter geben

Stammt sicher aus'n Büchl "Kindererziehung anno 1890", gelle ... :roll:

Druck erzeugt immer Gegendruck und ein Donnerwetter verhärtet maximal die Fronten. Baut ein Kind Scheisse, sollte man m.M.n mit ihm drüber reden und die möglichen daraus entstehenden Konsequenzen vor Augen führen. Wird ned immer Sinn machen, aber zumindest probieren sollte man es.
 
Zuletzt bearbeitet:
Stammt sicher aus'n Büchl "Kindererziehung anno 1890", gelle ...
in den Werken zur Kindererziehung ann 1890 steht in diesem Fall, dass eine ordentliche Tracht Prügel angebracht ist.

Druck erzeugt immer Gegendruck und ein Donnerwetter verhärtet maximal die Fronten. Baut ein Kind Scheisse, sollte man m.M.n mit ihm drüber reden und die möglichen daraus entstehenden Konsequenzen vor Augen führen. Wird ned immer Sinn machen, aber zumindest probieren sollte man es.
Wie gehst du vor, wenn sich eines deiner Kinder über ein ausdrückliches Verbot deinerseits oder deiner Partnerin hinwegsetzt? Denn die Gründe für ein Verbot werden natürlich im Voraus versucht dem Kind klarzumachen - man gibt schließlich kein absolut willkürliches Verbot. Haben deine Kinder Konsequenzen zu erwarten oder nimmst du sie jedes mal zur Seite und betest ihnen dasselbe vor, das du ihnen schon ein paarmal erklärt hast? Wie schaut das bei dir, anno 2010 aus?
 
in den Werken zur Kindererziehung ann 1890 steht in diesem Fall, dass eine ordentliche Tracht Prügel angebracht ist.

Was wiederum auch ned grad es Wahre ist.

Wie gehst du vor, wenn sich eines deiner Kinder über ein ausdrückliches Verbot deinerseits oder deiner Partnerin hinwegsetzt?

Mangels eigener Kinder, kann ich's nur berichten wie ich's mit meiner Ex bei deren Tochter g'macht habe, welche wir gemeinsam (m.E. recht erfolgreich) großgezogen haben.

Ich gehe mal davon aus, das mich das Kind mag, was ja ned immer der Fall ist. (Sowohl bei Patchworkg'schichten, als auch bei leiblichen Elternteilen) Hat es sich über ein Verbot weggesetzt, frag ich nach dem warum, erklär ihm dann das mich das Verhalten enttäuscht hat und lass es das eine Zeit lang mittels Liebesentzug und Entzug von diversen Freiheiten dunsten, das ist meist als Strafe groß genug.

Dann hat's auch drastischere Sanktionen gegeben wie z.B. Fortgehbeschränkungen oder Verbot. Egal was auch immer aber geschehen ist, es hat immer ein Gespräch über vorgefallene Ereignisse gegeben (in der Pubertät meist nach mehr oder weniger lang dauernden Schweigephasen :mrgreen:) in dem dann immer irgend ein Konsens und eine Art von Einsicht - durchaus auch von unserer Seite wenn wir überreagiert haben) gezeigt wurde.

Ansonsten, gegen manche Sachen bist als Eltern chancenlos. Kommt ein Kind in irgendwelche g'schissenen Kreise und du verlierst den Draht zu deinem Kind, kannst nur eines machen, nämlich da zu sein und es wieder aufzufangen wenn's in der Scheisse steckt und wieder zu dir kommt.

Eltern sollten m.E. immer der sichere Hafen sein, in den das Kind, was immer es auch gemacht hat, zurückkehren kann. Ohne Angst davor zu haben, das es dort irgendwelche schlimmen Bestrafungen, Konsequenzen gibt.

Aber generell gilt wie bei vielen im Leben - hintennach bist immer g'scheiter ... ;)
 
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