EDIT: Ich war zu langsam.
Nein, das sind veraltete Informationen.
Stimmt nur bedingt. (Der Spiegel widerlegt mal gar nix.)
Was visuell reizt ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.
Wie stark auf visuelle Reize reagiert wird unterscheidet sich ebenso von Mensch zu Mensch.
Das ist fix. (könnte ich auch unterlegen, wäre zu anstrengend über einige Dokumente.)
Tatsache ist, dass jeder Mensch empfindet wie er das nun mal tut.
(Wobei Deine Begründungen wissenschaftlich relevant sind. Das Wissen hat allerdings keine reale Auswirkung auf Verhalten und Empfindung von Menschen.
Beispiel: Selbst wenn ich weiß, dass in XY die Speise ABC eine der am häufigsten kulinarische gern gegessen Speise ist, würde ich alleine beim Aussehen/Geruch schon kotzen ohne Ende. Ich sehe keinen Grund mit Überwindung/Zeitaufwand etc. mich zwingend über Jahre mit ungewissen Erfolgschancen umzuerziehen/-therapieren um diese Speise zu essen.)
Hardcore:
Das ist die Studie (das ist eine Studie, eine Basis für weitere wissenschaftliche Arbeiten - mehr nicht!!!)
Auf neurobiologischer Ebene unterscheidet sich die Erregung nicht zwischen den Geschlechtern
www.mpg.de
In dieser wird durchaus der Artikel und Deine Aussage relativiert. Wer sich halt die Mühe macht.
Wissenschaftliche Arbeiten die irgendwann mal zum Standard werden, setzen sich aus vielen Komponenten zusammen, auch mehreren Studien sowie bestätigtes Wissen.)
Aus der Plank-Übersicht zur Studie im Schlussabsatz:
Achtung
@Mitglied #565215 für Dich
Diese Studien stellen nun die
herkömmliche Sichtweise auf das Sexualverhalten grundlegend in Frage. Frühere Untersuchungen haben Unterschiede bei der sexuellen Erregung und Begierde zwischen den Geschlechtern belegt. Der vermeintliche Geschlechterunterschied in der neuronalen Verarbeitung von Sexualreizen könnte aber auf viele Faktoren zurückzuführen sein:
Dazu gehören beispielsweise hormonelle Unterschiede, Diskrepanzen in der subjektiven Wahrnehmung der Erregung oder der sexuellen Motivationen oder einfach nur eine unzureichende Anzahl von Versuchspersonen in den Studien.
Dennoch untermauerten diese Ergebnisse die weit verbreitete Annahme, dass das männliche Gehirn sexorientierter ist als das der Frauen.
IHR REDET BEIDE VON DER SELBEN STUDIE!
