sextourismus

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Drum war die Vermischung von "weiblichem" Sextourismus und Missbrauch von Jugendlichen auch kontraproduktiv für diesen Thread. Der einzige mir bekannte Fall, wo eine Frau wegen Missbrauches verurteilt wurde, ist der Fall der Handballtrainerin in Wiener Neustadt. Also nix mit Ausland. Und auch bei den Männern werden die Verteilungen im Inland überwiegen.

auch das ist im wissenschaftlichen sinn nicht pädophil
es soll sich um einen 14 jährigen gehandelt haben , der am photo wie 17 ausschaut, also um einen jugendlichen.

es löst immer wieder unbehagen, wenn erwachsene mit der kindlichen sexualität konfrontiert werden. man will kleine kinder, als reine engel und nicht als sexualwesen sehen. schon babys gefällt es, an den den genitalien berührt zu werden. sobald sie ihre händchen einsetzen können, benützen sie sie dazu, sich selbst zu befriedigen. obwohl jeder mensch so reagierte, sind diese frühen sexuellen erfahrungen der erinnerung nicht zugänglich. bereits vor dem 3. lebensjahr beginnt die selbststimulation. etwa die hälfte der buben zwischen 3-5 haben bereits orgasmusgefühle (keine ejakulation). bei mädchen beginnt die selbstmasturbation etwas später. jedes kleine lebewesen ist mit der fähigkeit ausgestattet auf sexuelle reize zu reagieren. wer schon öfters mit kleinkindern zu tun hatte, weiss, dass männliche säuglige erektionen haben können. auch bei weiblichen säugligen wird bereits die scheide feucht.
es gibt viele erwachse, die sich darum bemühen, das was sie als kleinkind"verlernen" mussten, nämlich sexuell spontan, unbefangen und enthemmt zu sein wieder zu erlernen.
wer also glaubt, dass sex die natürlichste sache der welt sei irrt. menschen sind ziemlich instinktarme wesen. viele frauen und männer brauchen jahre, bis sie jene ängste und hemmungen abgebaut haben, die sie in ihrer kindheit und jugend durch erziehung und umwelt erworben haben.
wer seine vorurteile abbauen will empfehle ich folgende literatur
Reifungsphasen der Kindheit, e bornemann
österreich intim gerti senger
das seelenleben des kleinkindes klein melanie
hirni
 
wer das alter weiss, (Anmerkung saturn2: des österreischen Pattayatouristen - nennen wir ihn Mister X), soll es hier angeben. denn für mich macht es schon einen gewaltigen unterschied, ob es sich um ein 7 jährigen buben handelt, oder um einen 16 jährigen stricher, die es sicher auch dort gibt.

'Obwohl Mister X mit einem nackten 15-jährigen Jungen im Bett erwischt wurde, streitet er alle Anschuldigungen ab.


Am 25. Dezember wurde der Österreicher Mister X, 39, nackt im Bett mit einem 15-jährigen, ebenfalls nackten Jungen in seinem Zimmer in einem kleinen Apartmenthaus erwischt.

Die Polizei, die einen Tipp erhalten hatte, fand bei der Durchsuchung des Zimmers genug Beweismaterial, inklusive Porno-DVDs vor, um den Mann zu verhaften.

Mister X, der mindestens zweimal im Jahr nach Pattaya kommt, hatte dem Jungen für seine Dienste 1.000 Baht bezahlt, sagte der Junge.
Mister X stritt die Vorwürfe ab.'
 
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dazu kommt noch, wenn die sexualwissenschaftler recht haben, dass ältere männer oft nur dann potent sind, wenn es sich um eine junge frau handelt (bis etwa 25 jahre)
bei frauen ist es ähnlich, junge frauen haben zwar oft etwas ältere männer als partner, im etwas reiferen alter werden oft jüngere männer bevorzugt, weil sie dann an ihre jugendjahre erinnert werden.

:hmm: hmmm.....also diese Alterstheorie in einem Zug mit dem Wort "Wissenschaft" zu nennen halte ich für sehr gewagt.
Wissenschaftlich und statistisch erhoben hat das vermutlich niemand. Ich denke das ist sehr individuell verschieden.
 
Es wird wohl eher so sein, dass eine attraktive Frau für die Libido des Mannes förderlich ist. Das hat nicht unbedingt nur mit dem Alter der Frau zu tun.

Dass nur Frauen unter 25 für ältere Männer reizvoll sein sollen, das ist doch Quatsch.

'Obwohl Mister X mit einem nackten 15-jährigen Jungen im Bett erwischt wurde, streitet er alle Anschuldigungen ab.

In dem Fall handelt es sich wohl eindeutig um Pädophilie.
 
:hmm: hmmm.....also diese Alterstheorie in einem Zug mit dem Wort "Wissenschaft" zu nennen halte ich für sehr gewagt.
Wissenschaftlich und statistisch erhoben hat das vermutlich niemand. Ich denke das ist sehr individuell verschieden.
ja, besser wäre gewesen ich hätte hypothese gesagt!
ich gebe allerdings zu bedenken, 90% unseres wissens besteht aus hypothesen
zahlreiche erfahrungswerte der sexualwissenschaft lassen diesen schluss trotzdem als plausibel erscheinen.
kein land der welt besitzt verlässliche informationen über die anzahl der "perversen" in der bevölkerung. dieser mangel ist möglicherweise auch in der angst des menschen begründet, die wahrheit über sich selbst zu entdecken. denn so lange sich der mensch durch entrüstung über "sittlichkeitsverbrecher" ein gefühl seiner eigenen überlegenheit verschaffen kann, ist er nicht bereit, informationen über seine eigene sexualität zu geben. trotzdem besteht eine wahrscheinlichkeit (nach meinung der ÖGSG) , dass jeder erwachsene, mindestens einmal im leben an sexuellen akten teilgenommen hat, die nach den gesetzen seines landes strafbar sind.
in diesem licht sind einige besonders empörte kommentare einiger user hier etwas verständlicher.
hirni
 
'Obwohl Mister X mit einem nackten 15-jährigen Jungen im Bett erwischt wurde, streitet er alle Anschuldigungen ab.


Am 25. Dezember wurde der Österreicher Mister X, 39, nackt im Bett mit einem 15-jährigen, ebenfalls nackten Jungen in seinem Zimmer in einem kleinen Apartmenthaus erwischt.


Mister X, der mindestens zweimal im Jahr nach Pattaya kommt, hatte dem Jungen für seine Dienste 1.000 Baht bezahlt, sagte der Junge.
Mister X stritt die Vorwürfe ab.'

nun wissen wir es konkret, was ich ohnehin bereits früher vermutet habe, es handelt sich um kein kind, sondern um einen jugendlichen.
das erklärt auch warum er nicht in haft genommen wurde.
ich vermute, dass entweder eine geldstrafe von bis zu 1000$ verhängt werden wird oder eine bedingte haftstrafe bis zu 6 monaten.
es schaut also nicht so schlecht für ihm aus wie gogolores vermutet. viel ärger als die erwartete strafe, dürfte ihm das ausreiseverbot treffen, weil die gefahr besteht, dass während seiner abwesenheit, seine hausverwaltung den bach runterläuft.
in österreich kann er für dieses delikt nicht nicht noch einmal vor gericht gestellt werden, weil das selbe delikt nicht 2X bestraft werden kann.
hirni

*
http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Milde-Strafe-fuer-paedophilen-Schweizer/story/18264744
Heute wurde das Urteil gegen den 55-Jährigen in der thailändischen Stadt Chiang Mai gefällt. Und es ist erstaunlich mild, wie die «Tagesschau» berichtet. Der Schweizer kommt mit zwei Jahren Bewährung davon. Möglich wären auch vier bis 20 Jahre gewesen, wie berichtet wird. Das Gericht begründete das überraschende Urteil damit, dass sich der Mann schuldig bekannt hatte und nicht vorbestraft war. Und Geld an Thailand «gespendet» habe.

Der Mann war im vergangenen November bei einer Polizeirazzia in einem Hotelzimmer in Chiang Mai mit minderjährigen Buben in flagranti überführt worden. Und dabei auch gefilmt worden. Eines der Opfer, ein 14jähriger Junge, stammt aus der Provinz Chiang Rai, im Norden Thailands. Seine Familie gehört einer diskriminierten ethnischen Minderheit an, die vor Jahrzehnten aus dem nahen Burma zuwanderte und noch immer nicht die thailändische Staatsbürgerschaft besitzt.

Für Kenner der thailändischen Justiz ist das heute gefällte Urteil nichts Aussergewöhnliches. 70 Prozent der Pädophilie-Fälle in Thailand würden ohne Bestrafung enden, berichtete die «Tagesschau».
 
ich vermute, dass entweder eine geldstrafe von bis zu 1000$ verhängt werden wird oder eine bedingte haftstrafe bis zu 6 monaten.

Laut dem Standard - Link in Posting Nr. 75 von gogolores wurde er gegen eine Kaution von 5.000,-- Dollar auf freiem Fuss gelassen, musste aber seine Dokumente abgeben. Das war Stand Ende 2010. Seit dem ist es still geworden in dieser Angelegenheit und der betroffene überschwemmt das Internet mit Hotelempfehlungen über Pattaya, anscheinend damit man die Berichte über den Polizeieinsatz beim googeln nicht so schnell findet.
 
Bestünde kein begründeter Tatverdacht, dann würde man ihn sicher ausreisen lassen.

Und wir sind halt schon wieder bei der Kinderschänder - Szene (die es bei und in Österreich wohl auch gibt). Das hat mit Thailand, Ladybars und heterosexuellen Sextouristen (einschließlich der sogenannten Expats) überhaupt nichts zu tun. Und auch nichts mit weiblichem Sextourismus, um den es hier eigentlich gegangen ist.
 
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bin deiner meinung . Aber die Leute werden überhaupt nicht bestraft. Sie sind ja Krank?! bullshit
 
Bestünde kein begründeter Tatverdacht, dann würde man ihn sicher ausreisen lassen.

Und wir sind halt schon wieder bei der Kinderschänder - Szene (die es bei und in Österreich wohl auch gibt). Das hat mit Thailand, Ladybars und heterosexuellen Sextouristen (einschließlich der sogenannten Expats) überhaupt nichts zu tun. Und auch nichts mit weiblichem Sextourismus, um den es hier eigentlich gegangen ist.

selbstverständlich hat das auch damit etwas zu tun!

sextouristen, die mit jugendlichen sex haben, wie im konkreten fall, sind auch sextouristen, die sich eben nicht an bestimmte gesetze halten. warum du dich dagegen so wehrst ist unverständlich.
auch bei dringenden tatverdacht muss nicht zwingend der pass eingezogen werden, wofür es für thailand zahlreiche beispiele gibt.
möglicherweise war er zu wenig "kooperativ", wobei natürlich bestechung gemeint ist.
immerhin werden 70% der fälle eingestellt, darunter sogar der eines russischen dirigenten, der u.a. verdächtigt wurde, sex mit einem 10jährigen gehabt zu haben.
dafür dass du schon so oft in thailand warst, ist es für mich schon ein wenig überraschend wie naiv du die sache siehst. möglicherweise hat der gebäudeverwalter seine lage völlig falsch eingeschätzt.
die t gerichte und die polizei sind in thailand völlig korrupt, insbesonders in pattaya. glaubwürdigen pressemeldungen zufolge, sind bestechungsgelder bei der justiz ein wichtiger teil des einkommens mancher justizbeamter. manchmal wird es etwas übertrieben, so im fall eines rauschgifthändlers dem lebenslange haft drohten. für eine sehr hohe bestechungssumme liess ihn der untersuchungsrichter frei.
mich würde es sehr wundern, wenn finanzielle zuwendungen, die entscheidung der gerichte nicht wesentlich erleichtern würden.
wer kein geld hat, der muss allerdings sitzen bis er schwarz wird.
hirni
 
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sextouristen, die mit jugendlichen sex haben, wie im konkreten fall, sind auch sextouristen, die sich eben nicht an bestimmte gesetze halten. warum du dich dagegen so wehrst ist unverständlich.

Weil das der Stoff ist, aus dem die Vorurteile und Verallgemeinerungen gemacht werden.

dafür dass du schon so oft in thailand warst, ist es für mich schon ein wenig überraschend wie naiv du die sache siehst. möglicherweise hat der gebäudeverwalter seine lage völlig falsch eingeschätzt.

Ich habe in Thailand nie pädophile Aktivitäten beobachten können. Und ......
darunter sogar der eines russischen dirigenten, der u.a. verdächtigt wurde, sex mit einem 10jährigen gehabt zu haben.


Was da so an die Öffentlichkeit kommt, spielt sich fast immer im Bereich der "Knabenliebe" ab. Gäbe es da spezielle "Locations", dann würde ich sowieso einen weiten Bogen machen. Aber derartiges habe ich Patong auch nicht andeutungsweise beobachten können. Möglicherweise bist du in dieser Materie besser bewandert.

Darf ich dich daran erinnern? Du hast diesen Thread eröffnet und das Thema war:

immer mehr Sex-Tourismus bei älteren Frauen

Auch hier hast du dann Stereotype bedient. Überhaupt muss ich dir die Frage stellen: willst du einen Erlaubnisschein einführen, mit dem Sextourismus nur bis zu einer amtlich festgelegten Altersgrenze erlaubt ist? Sollte man Sex für ältere Frauen generell verbieten? So ähnlich wie es Forderungen gibt, älteren Menschen das Autofahren zu untersagen?
 
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Also prinzipiell egal ob Männer oder Frauen... Sex mit Minderjährigen sollte viel viel härter bestraft werden...
Ansonsten sollten sich die Omis schön gutgehen lassen, warum nicht?

Langsam wird an der Zeit für Gleichberechtigung in allen Bereichen...

Man kann sich die Geschichte schon einfach machen.

Also prinzipiell egal ob Männer oder Frauen..Sexuelle Ausbeutung unabhängig des Alters gehört eigentlich härter bestraft..ist es euch eigentlich bewusst, das hinter jeden Schicksal der Mädchen egal wo mafiöse Strukturen stecken? Die Mädels werden immer schon als Kinder wie ein Konsumgut verschachert. ? Das jeder Freier Menschenhandel, Waffeneinhändler, Mord und Totschlag finanziert? Sie werden als Kinder vergewaltigt und zu Prostitution gezwungen - Aber wenn sie dann 18 sind - machst ja nix mehr ? Wird an der Zeit dass Frauen sich im Zuge der Gleichberechtigung genauso dumm geil verhalten wie es diese niederträchtigen Charakterlosen dumm dreisten Männer tun.......:mauer::mauer::mauer::mauer:
 
Des öfteren kann man hier die Verharmlosung über " Sextourismus" lesen.
Wirklichen Einspruch darüber kann ich aber nicht finden obwohl ja anscheinend auch genug Frauen hier sind :fragezeichen:

Also - Diskutieren wir mal offen darüber ... Ich fange mal mit ein paar Wahrheiten an... Quelle "Human rights Organisation Pennsylvania" - Zu allgemeinen Befriedigung :daumen:

Im Gegensatz zu der landläufigen Meinung, Prostitution sei in Thailand durch den ungezwungen Umgang mit Sexualität traditionell bedingt oder habe gar ihre Wurzeln im Buddhismus, wurde Prostitution von chinesischen Gastarbeitern eingeführt. Anfangs mit chinesischen Frauen, die später im Lauf der Zeit mehr und mehr durch einheimische ersetzt wurden.
Das Ausmaß der Prostitution, wie sie in Thailand heute zu beobachten ist, ist aber eine direkte Auswirkung des Vietnam-Kriegs. Die US-Amerikanische Armee schuf in den 60er und 70er Jahren Erholungszentren, sogenannte "Rest & Recreation Center", in denen sich die amerikanischen Soldaten zwischen ihren Kriegseinsätzen erholen sollten. Da dadurch der "Bedarf" an weiblicher Begleitung wuchs, stieg die Anzahl der im Sex-Gewerbe tätigen Frauen (und in kleinerer Zahl auch Männer). Die sich gerade entwickelnde Tourismusindustrie übernahm nach Kriegsende und dem damit einhergehenden Abzug der US-Soldaten diesen Dienstleistungssektor.

Seit 1982 ist der Tourismus in Thailand der Devisenbringer Nr. 1 - 1990 besuchten bereits 5 Millionen Touristen jährlich das frühere Siam und die Anzahl wächst ständig!
Wie in vielen anderen Ländern, wurde die Landwirtschaft wirtschaftspolitisch vernachlässigt, sodass durch die Dominanz des Tourismussektors auch in Thailand eine Landflucht, vor allem im verarmten agrarischen Nordosten und Norden zu beobachten ist.
Durch die oft sehr geringen Löhnen, dem Streben nach besserem Einkommen und einem geringen Maß an "Luxus", verdingen sich immer mehr Menschen in der Prostitution – mittlerweile wird die Zahl der Prostituierten in Thailand auf über 2 Millionen geschätzt.
Aus der sozialen Not werden Kinder, hauptsächlich aus den armen Regionen im Nordosten Thailands, aber auch aus den Nachbarländern Myanmar, Kambodscha und Laos, oftmals von den Eltern an Schlepper-Banden verkauft – meist gelockt durch falsche Versprechungen. So wird von qualifizierter Ausbildung oder gutbezahlter Arbeit für die Kinder gesprochen, die der Familie langfristig die Chance auf finanzielle Unterstützung böte. Meist landen die Minderjährigen jedoch in Pädophilen-Bordellen oder werden Ausländern mit entsprechender Neigung angeboten. Laut der internationalen Hilfsorganisation "Médecins sans frontières" werden in Thailand über 200.000 Kinder und Jugendliche zur Prostitution gezwungen.

Den Touristen wird eine anonyme, durch die große Anzahl der sich anbietenden Frauen und Männer auch vermeintlich rechtsfreie Zone geboten, in der moralische Bedenken seitens der Sextouristen schnell ausgeblendet werden – gilt doch landläufig die Meinung, dass Prostitution in Thailand kulturell akzeptiert sei und man sogar noch Gutes täte, indem man die arme einheimische Bevölkerung durch die Geldzahlung finanziell unterstütze.
Zudem wurde die Situation in Thailand Anfang der 90er Jahre durch das entstandene Image verschlimmert, ein Pädophilen-Paradies zu sein - jedoch fielen erst auf Grund dieses Images eben jene in Massen ein.

Prostitution ist in Thailand – obwohl weit verbreitet - sowohl verboten als auch gesellschaftlich geächtet!
So sehen sich viele Frauen und Männer nicht als solche, sondern verstehen sich eher als freiwillige Begleiter/innen, die für ihre "Zuneigung" lediglich ein Geschenk erhalten.
Wie Untersuchungen ergaben, betrachten die meisten im Sexgewerbe Beschäftigten ihre Tätigkeit nur als vorübergehend zur Unterstützung ihrer Familien. So wollen sich die meisten Prostituierten nicht als solche registrieren lassen, um dem gefürchteten Stigma zu entgehen. Dies verbietet meist eine Rückkehr in ein normales bürgerliches Leben. Ergo wird die wahre Tätigkeit anders gesehen und gegenüber der Familie verschwiegen, selbst wenn die finanzielle Unterstützung oftmals den Lohn ihrer "offiziellen" Arbeit um ein Vielfaches übersteigt. In den Familien wird wiederum nicht nachgefragt, sondern stillschweigend die materielle Beihilfe entgegen genommen – selbst wenn es offensichtlich ist, dass als Serviererin, Fabrikarbeiterin oder Reinigungskraft im Hotel nicht annähernd soviel verdient werden kann ...
Beschäftigte im Sexgewerbe erhalten zudem keine Fürsorgeunterstützung, auch können die meisten das 30- Baht-Gesundheitskonzept der Regierung nicht in Anspruch nehmen, da sie nicht registriert sind. Werden Prostituierte krank, müssen sie ihre Arzt- bzw. Krankenhaus-Rechnungen selbst bezahlen. Auch können sie, dadurch dass sie keine offiziellen Beschäftigten sind, keine Rechte und Fürsorgeleistungen nach den Arbeitsgesetzen für sich in Anspruch nehmen.
 
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Aus einer Webseite ohne jede Quellenangabe abgekupfert. (paste and copy)
Danke, Herr Dr. Guttenberg :ironie:

Mit deinen kopierten Weisheiten möchtest du vermutlich den Eindruck erwecken, du würdest dich in Thailand auskennen. Fahr erst einmal hin (man muss gar nicht wegen der Mädchen hin, es ist ein traumhaft schönes Urlaubsland) und informiere dich vor Ort.
 
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Vor allem wenn der Text als "Wahrheit" ausgegeben wird. :roll:

Wenn er die Quelle einer sorgfältigen Prüfung unterzogen hat ...... :mrgreen:

Wer allerdings schon öfter in Thailand war (auch abseits der bekannten Tourismusorte), der kann die folgenden Feststellungen bestätigen.

Prostitution in Thailand
Offiziell existiert in Thailand keine Prostitution.
Inoffiziell arbeiten allerdings – nach vorsichtigen Schätzungen – zwischen 1,5 und 2,8 Millionen Frauen in etwa 60.000 (...als Massagesalons oder Gogo-Bars getarnten) Bordellen. Dabei spielen – entgegen dem allgemein vorherrschenden Klischee – die Touristen nur eine untergeordnete Rolle, denn mit etwa 4,6 Millionen Kunden pro Jahr stellen die männlichen Thais die mit Abstand größte Gruppe der Puffgänger. Danach folgen die Malayen mit ca. 1 Million Besucher pro Jahr.
In der Statistik der Touristen, die Liebesdienste in Anspruch nehmen, belegen deutsche Farangs (mit ca. 400.000 "aktiven Teilnehmern") hinter den U.S. Amerikanern und den Briten Platz drei.
Alles in allem ein gigantischer Markt, der – nach weiteren vorsichtigen Schätzungen – jährlich rund 27 Milliarden Dollar! umsetzt, und somit etwa 14 % des BIP erwirtschaftet (Schätzung der "International Labour Organisation" – kurz ILO – der UNO).
Besonders im Norden und Nordosten des Landes stellen für sehr viele Familien die Einnahmen der Töchter in den Zentren der Rotlicht-Branche eine unverzichtbare Einkommensquelle dar. So stammen etwa 28 % der nordthailändischen Gesamteinkommen von Frauen, die in den Städten und Touristenzentren als Prostituierte arbeiten.
 
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