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Wieso Chinesin?Die nächste Party ist irgendwie schräg! Cosplay? Naja....
Aber eine Chinesin wäre echt mal interessant.
Schwarze Frauen gibts auch selten.
Wie ist die aktuelle Lage? Vor 2 Wochen war es quasi leer. Die Mädels haben gejammert....
Schwarze Frauen ...?
Bitte was?
Grundsätzlich stammt Cosplay ursprünglich aus Japan, ist aber mittlerweile unter der Jugend (auch bis 30 Jahre, gibt auch ältere Ausnahmen) auch im Westen (Europa und Nordamerika, auch Südamerika) sehr populär geworden.
Als "Mangas"?Warum ist Cosplay schräg, also die Girls als Manga's denk ich mal wird keinesfalls optische Nachteile mit sich bringen
Die Chinesinnen verstecken sich eher in Laufhäusern und Studios, wo sie mit Ihren Fake Bildern im Internet zwar Kunden anlocken, die aber dann unverrichteter Dinge und stock Sauer wieder das Weite suchen. Dunkelhäutige gibt's in letzter Zeit seltener im Fun, als vor Jahren, als schon damals kurz nach 11 Uhr schon mindestens 3 "Schwarze" am Start waren, die Dich auf's Zimmer zu verschleppen versuchten.
Klar ist auch jetzt Girlsmässig einiges im Heimatland, Ihr verdientes Geld auf dem Kopf zu hauen, aber für den derzeitigen Andrang an männlicher Bereitschaft Geld für's Zimmer auszugeben allemal genug Vorhanden und für fast alle etwas dabei.
Seufz.
Cosplayer stellen Charaktere dar. Diese können aus Anime (japanischer Zeichentrick), Manga (japanischer Comic), Videospielen, jedoch genauso auch welche aus westlichen Comics, westlichem Zeichentrick (Cartoons) oder einfach Filmen stammen, zB den Terminator.
Da gibt es an sich keine Regeln oder Einschränkungen.
Das Cosplay-Thema wird wohl auf Protest der Mädels abgesagt worden sein. Ich rechne unter rumänischen Prostituierten eher weniger mit Geeks oder weiblichen Nerds darunter. Also mangelndes Interesse und ein hoher Aufwand. Es gibt schlechte Cosplays zum Kaufen (wie Faschingskostüme), aber die meisten sind selbst gebastelt und genäht.
Wobei mir mit der ungarischen Bella aus dem Studio Elite einst (Vorläuferbezeichnung vom Models4You) eine einfallen würde, mit ihren zahlreichen entsprechenden Anime- und Cartoon-Tattoos, die ich mir heutzutage gut als Cosplayerin vorstellen könnte.
Zudem wäre ein Shitstorm nicht auszuschließen, wenn die Cosplay-Community in Österreich draufgekommen wäre, dass deren Hobby als eine Art Fetisch im Bordell missbraucht würde. Da ist vieles mittlerweile sexpositiv und LGBTQ+freundlich, aber dagegen würden sie sich sicher stellen.
Andererseits gibt es inzwischen auch unzählige freizügige Ero-Cosplay-Damen, die sich viel Kohle auf Onlyfans dazu verdienen.
Doppelmoral ...
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. Dunkelhäutige gibt's in letzter Zeit seltener im Fun, als vor Jahren, als schon damals kurz nach 11 Uhr schon mindestens 3 "Schwarze" am Start waren, die Dich auf's Zimmer zu verschleppen versuchten.