Reglementierungs wahnsinn der EU

Die EU beschäftigt sich mit der Problematik, dass bei der Klospülung zu viel Wasser verbraucht werde.
Kein Spaß, ehrlich. Hab's heute gelesen.

Im Gegensatz zur Gurkenkrümmungsgrad-Debatte und anderen Unverständlichkeiten, ist das, in Anbetracht der immer stärker werdenden Wasserknappheit (Klimawandel, Südeuropa), durchaus verständlich und berechtigt.
 
Wasser wird ned knapp ... nur Körper die Wasser binden werden zu viel ... wia a schwamm ... :mrgreen:
 
Jedoch mit Vorsicht zu geniessen. Ich bin auch für Wassersparen, jedoch gebe ich zu bedenken das eine gewisse Literzahl an Wasser nötig ist um die Abwasserrohre ordentlich zu spülen. Da uns die EU jedoch immer wieder mit Übertreibungen überrascht würde es mich auch hier nicht wundern wenn die Spülung der Zukunft mit 0,33l ;) hinkommt.
 
Jedoch mit Vorsicht zu geniessen. Ich bin auch für Wassersparen, jedoch gebe ich zu bedenken das eine gewisse Literzahl an Wasser nötig ist um die Abwasserrohre ordentlich zu spülen. Da uns die EU jedoch immer wieder mit Übertreibungen überrascht würde es mich auch hier nicht wundern wenn die Spülung der Zukunft mit 0,33l ;) hinkommt.

hab ich auch schon gehört. wenn die rohre nicht mehr ordentlich durchspülen - hilft man halt mit viel wasser nach und verbraucht mehr als eingespart wurde :-D
 
Die EU beschäftigt sich mit der Problematik, dass bei der Klospülung zu viel Wasser verbraucht werde.
Kein Spaß, ehrlich. Hab's heute gelesen.

Des is wegen der Sparmaßnahmen beim Bau der Abwasserrohre (zu kleiner Durchmesser),....deswegen brauch ma mehr Wasser zum Durchspülen!
Vielleicht krieg ma alle wieder a Plumpsklo,...do gibt's des Problem ned! :hmm:
 

Ich nehme an, es wird zuerst überall in der EU gelten. Danach wird der britische Premier eine Sonderbehandlung heraushandeln, oder England wird endgültig austreten. Es wird eben so sein, wie bei jeder anderen EU-Richtlinie sonst auch. :haha: :haha: :haha:
 
Es gibt bereits Wasser-freie Urinals, kein Scherz diesmal. Habe ich selbst bereits benützt, ich glaube, bei IKEA und in Brasilien.
Wasser sparen, dagegen kann doch keiner was haben?
 
hab ich auch schon gehört. wenn die rohre nicht mehr ordentlich durchspülen - hilft man halt mit viel wasser nach und verbraucht mehr als eingespart wurde :-D

Das ist richtig. Den für die Kanalisation Verantwortlichen der Großstädte bereitet das große Sorge. Der Beton geht drauf.

Aber ich hätte einen viel innovativeren Einsparungsvorschlag im Bereich des menschlichen Stoffwechsels: Klopapier beidseitig verwenden. :undweg:
 
Es gibt bereits Wasser-freie Urinals, kein Scherz diesmal. Habe ich selbst bereits benützt, ich glaube, bei IKEA und in Brasilien.
Wasser sparen, dagegen kann doch keiner was haben?
Yep, in den meisten österreichischen Autobahraststätten..........
 
Würde mich nicht wundern, wenn man Vibratoren auch schon reglementiert (hat). Ist doch praktisch, wenn einem die Ideen nicht ausgehen, solange braucht man sich nicht mit echten Problemen auseinandersetzen, z.B. wie man es schafft, ein europaweit gültiges Tierschutzgesetz einzuführen, das auch seinen Namen verdient.
 
Österreich hat Wasser genug und der Rest der Welt kann von mir aus hintern Strauch kacken ... :mrgreen:
 
Würde mich nicht wundern, wenn man Vibratoren auch schon reglementiert (hat). ....

wahrscheinlich haben sie sich nicht an österreichischen Penissen, sondern an den (kürzeren) anderen orientiert - tja, Pech für die Bürgerinnen der EU :haha: :haha: :haha:
 
Im Gegensatz zur Gurkenkrümmungsgrad-Debatte und anderen Unverständlichkeiten, ist das, in Anbetracht der immer stärker werdenden Wasserknappheit (Klimawandel, Südeuropa), durchaus verständlich und berechtigt.
Mit der Wasser Knappheit kann ich so nicht stehen lassen weil in den Südländern werden jeden Tag Millionen Liter Wasser für Bewässerung von Felder Glashäuser usw verwendet die dann verdunsten und dann im Wasserhaushalt fehlen weiteres versalzen die Böden . Ich weis zufällig das in Spanien ca 80%n des Wasser in der Landwirtschaft verbraucht werden . Finde also von einer Wasser Knappheit zu sprechen ist in der Sache eher ein Vera.....e !
 
Diese Meldung von der Reglementierung des Wasserverbrauchs ist inzwischen dementiert worden (gestern im Teletext gelesen).
 
Es geht nicht mehr nur um Glühbirnen, Staubsauger und Rolltreppen. Die EU hat 2 Jahr lang das Toilettenverhalten der EU-Bürger studiert (kein Scherz!!!!), in Zukunft soll wohl jeder bestraft werden, der beim großen Geschäft zweimal spült...

Im der Quelle sind die links zu den offiziellen Seiten der EU, ich habs nämlich zuerst auch nicht geglaubt:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/nach-urin-studien-eu-will-klo-spuelungen-regulieren/

Die EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.

In einer umfassenden Feldstudie hat sich die EU-Kommission in den vergangenen zwei Jahren mit den Toiletten-Gewohnheiten der Bürger beschäftigt. Eine Arbeitsgruppe hat sich zunächst in Brüssel getroffen und dann die Studien im schönen Sevilla fortgesetzt, berichtet Euractiv.

Das Ergebnis ist eindeutig: Das Verhalten der Bürger auf den Toiletten ist nicht zufriedenstellend und muss reguliert werden. In einem 60seitigen technischen Report kommt die EU zu dem Schluss, dass keinesfalls mehr als 6 Liter pro Spülung verwendet werden dürfen (EU-Präsentation – hier).

Die EU ist bei ihrer Feldforschung mit der gewohnten Akribie vorgegangen: Für Urinier-Vorgänge reichen 0,5 Liter, für größere Geschäfte sollten die Bürger mit weniger als 5 Litern auskommen. Die radikale Vorlage der EU wurde jedoch von anderen Experten verwässert – sie sagen, es sei akzeptabel, den Bürgern generell 6 Liter pro Spülung zu genehmigen. Der erzielte Kompromiss ist Beschränkungen in einigen Mitgliedsländern geschuldet: In den Niederlanden, Frankreich und Portugal müssten sonst alle Toiletten erneuert werden – weil bei den herkömmlichen Anlagen eine Abrüstung nach den neuen EU-Normen nicht möglich ist.

Die Briten bekommen für eine Übergangszeit die obligate Ausnahme-Regelung zugestanden: Für einen begrenzten Zeitraum dürfen sie 7 bis 9 Liter pro Toiletten-Besuch verwenden.

Die Experten haben sich auch umfassend mit ergonomischen Fragestellungen auf dem Klo beschäftigt und sind zu den überraschenden Erkenntnis gelangt, dass die Bürger oft unterschiedlich auf dem Klo sitzen. Es gäbe auch Toiletten, bei denen die Klo-Brillen separat verkauft werden, ein Umstand, der die EU etwas ratlos machte. Bei einigen Klo-Deckeln kritisiert die EU, dass die „Klo-Deckel in keinem Bezug zu ihrer Produkt-Funktion stehen“. Abbildungen sind zu diesem Vorwurf leider nicht vorhanden, weshalb jeder EU-Bürger prüfen sollte, ob sein Klo-Deckel den Vorstellungen von José Manuel Barroso entspricht.

Wegen physischer Unterschiede, die die Kommission bei den Bürgern ausgemacht haben, wurde eine wissenschaftliche Formel gefunden, wie viel Wasser der EU-Bürger pro Spülung verwenden darf: „Nach Diskussionen mit den Betroffenen“ ist man zu dem Schluss gekommen, dass die durchschnittliche Spülung „der arithmetische Durchschnitt aus einer vollen Spülung und drei reduzierten Spülungen“ sein soll.

Die EU-Kommission, die mit dieser überfälligen Regulierung den Wasser-Verbrauch in Europa reduzieren will, hat vorerst darauf verzichtet, die korrekte Umsetzung der neuen Regulierung durch eine eigene Behörde zu kontrollieren. Brüssel hofft, dass sich die Bürger in der ersten Phase gegenseitig kontrollieren können, etwa in Form der Nachbarschaftshilfe.

Als nächste Phasen ist vermutlich eine gemeinsame Überwachung geplant: Es wird überlegt, dass die vorgeschriebene Nutzung von Glühbirnen (hier), Staubsaugern (hier) und den Toiletten in Zusammenarbeit mit dem EU-Geheimdienst (hier) über militärische Drohnen (hier) erfolgen soll.
 
da hast du recht. plumpe propaganda-zeitung, die er hier zitiert.

definitiv nicht. diese zeitung sticht neben einigen anderen heraus, weil sie eben nicht zu allen themen die staatsgläubigen, regulierungswütigen, im allgemeinen gleichen hohlen phrasen der meisten journalisten bringt. journalisten sind zu mehr als 2/3 grün bzw. links-wähler, das sieht man dann auch immer im inhalt. die dwn heben sich - neben anderen zeitungen oder zeitschriften - wohltuend davon ab. im übrigen sind die quellen im artikel klar verlinkt, das hat hand und fuss
 
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