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Ist mir vollkommen wurscht.....erstens rauche ich nicht und zweitens gehe ich in keine Puffs.
Toll. Danke für deinen Beitrag, der in seiner Sinnlosigkeit kaum zu toppen ist
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Ist mir vollkommen wurscht.....erstens rauche ich nicht und zweitens gehe ich in keine Puffs.
Was ich mir gerade von DIR erwartet hätte mein Posting zu hinterfragen, BEVOR du mich maßregelst.
dieses hintertürl planen auch einige schlaue gastronomen, diesem vorhaben wird jedoch seitens der vereinsbehörde rasch ein riegel vorgeschoben werden!
Da hab ich ne klare Meinung... Wir Ösis sind Weltmeister im jammern und schwarzsehen... ich bin schon ein bisschen rum gekommen auf dieser Welt und auch in Länder wos das Rauchverbot schon längst gibt und dort kann man sich gut anschauen wie problemlos das funktioniert.. Muss sich der gemeine Ösi halt mal am Straps reißen und sich 5 Minuten beherrschen während man draussen stehen muss
Niemand wird gezwungen in ein bestimmtes Lokal zu gehen - und es ist auch kein Menschenrecht, alle Arten von Lokalen besuchen zu dürfen.
Es gibt ja ein durchaus breites ANgebot - Raucher/Nichtraucherlokale - so könnte sich ja jeder "seinen Wirt'n" aussuchen.
Diese Möglichkeit wurde leider gänzlich unbetrachtet gelassen.
Ich bin auch gespannt, wie sich das fortsetzen wird - v.a. wieviele Anzeigen wegen Ruhestörung durch Rauchen vor den Lokalen erfolgen werden.
Ich empfinde diese Regelung als massiven Einschnitt in die Rechte der persönlichen Freiheit.
Die Gastronomen können nicht mehr frei entscheiden und deren Gäste ebenso nicht.
Sowas passt mir nicht. Niemand wurde und wird gezwungen in ein Raucherlokal zu gehen.
Es gibt genügend Alternativen.
und wenn er kein personal hat, der wirt? dann darf der wirt in seiner eigenen hüttn ned rauchen. ah ned schlecht.Daher auch der Einschnitt in die persönliche Freiheit, die du auf Kosten des Personals bei deinem Wirt genießt.
Richtig, weil der Markt sich sonst verzerren würde. Es geht nur entweder alle oder keiner.und wenn er kein personal hat, der wirt? dann darf der wirt in seiner eigenen hüttn ned rauchen. ah ned schlecht.
blödsinn. das sind ja meist kleinere hüttn wo du eh nix zu essen bekommst. da gehen die leut hin trinken einen kaffee oder ein bier und das wars dann. komiker wie du gehen dort eh ned hin weils angst haben eine zu fangen wenns blöd schaun.Richtig, weil der Markt sich sonst verzerren würde. Es geht nur entweder alle oder keiner.
Ist doch auch ein Scheinargument, wird doch immer wieder betont wie viele Nichtraucher nur drauf warten endlich fortgehen zu können und es geht nicht weil überall der böse Rauch ist.Richtig, weil der Markt sich sonst verzerren würde. Es geht nur entweder alle oder keiner.
blödsinn. das sind ja meist kleinere hüttn wo du eh nix zu essen bekommst. da gehen die leut hin trinken einen kaffee oder ein bier und das wars dann. komiker wie du gehen dort eh ned hin weils angst haben eine zu fangen wenns blöd schaun.
Ist doch auch ein Scheinargument, wird doch immer wieder betont wie viele Nichtraucher nur drauf warten endlich fortgehen zu können und es geht nicht weil überall der böse Rauch ist.
Eigentlich müsste man dir die Hütte sprengen als Nichtraucherlokal von den Besucherzahlen. Glaubt nur irgendwie doch keiner selbst dran.
Nein, das wird eigentlich nur sehr selten so formuliert. In Wirklichkeit werden ein paar Lokale wegen dem Rauchverbot schließen müssen. Ich kenne auch keinen einzigen Nichtraucher, der wegen dem Rauch nicht in Lokale gegangen wäre.
Doch, vor kurzen wieder gehört, es kommt ja neue und bessere Kundschaft.
Aber wie du sagst, ist ein Trugschluss.
Und könnte man endlich die Halbwahrheit vom generellen Rauchverbot lassen, in den meisten Ländern gibt es Ausnahmeregelungen. Und selbst dort wo es keine gibt ist das Problem mit Anrainern viel kleiner als bei uns.
In Graz kannst du das Dilemma sehr gut beobachten, da pfeift die Gastro zu Teilen schon aus dem letzten Loch.
Graz ist in Punkto Gastrostruktur in vielen Teilen eine klassische Universitätsstadt, da wird viel Umsatz genau mit der rauchenden Klientel gemacht, keine Frage. Das Problem ist, wir werden in ein paar Jahren nirgends mehr öffentlich rauchen und in Wirklichkeit macht das Sinn, es ist eine saublöde Sucht.
Dann verbiete Zigarette und Tabakware, solange ein Suchtmittel legal konsumiert werden darf wird es konsumiert. Wobei ist auch Blödsinn, es wird auch konsumiert werden wenn's illegal ist.
Jede Sucht ist saublöd, nur du wirst nicht unterbinden können, das Leute süchtig werden. Nur ob du ein legales Angebot schaffst.
Hat schon nicht in Amerika mit Alkohol funktioniert, funktioniert nicht bei Marihuana und wird nicht mit Tabak funktionieren.
Am Ende werdens dann halt mehr Privatparties. Aber ist ja vl. auch der Sinn, dass die Leute ab 21:00 bitte zu Hause bleiben. In einem konservativen Land wie Österreich kann ich es mir sogar vorstellen.
Generell wird die Gastro schon Wege finden, tut sie immer und wenn die Leute schlicht tschicken und auf den Boden äschern. Passiert in Graz eh schon. Verboten sind nämlich das eine, wie sie gehandhabt werden das andere.
Siehe Handyverbot in Öffis. Hält sich genau keine Sau dran.
Naja, die Leute werden irgendwann schon gescheiter, von heute auf Morgen klappts nicht, da hast du schon recht. Denk nur daran, dass früher in jedem Büro, jedem Amt usw. geraucht wurde - hat auch aufgehört. Das Umdenken braucht halt seine Zeit. Eins ist allerdings sicher, die Leute bleiben nicht zu Hause.
Graz ist jetzt schon im Sommer eine Geisterstadt.
Aber wenn z.B. die Legalisierung von Marihuana gescheiter ist wie es schon auf Druck der Öffentlichkeit in diversen Ländern passiert ist, dann hast du natürlich Recht. Zigaretten verschwinden, dafür werden gescheiterte Suchtmittel den Platz einnehmen.
Ich glaub auch nicht, dass die Leute daheim bleiben, es verschiebt sich halt alles in den privaten Bereich. Davon hat die Gastro nur nix.
Siehe Handyverbot in Öffis. Hält sich genau keine Sau dran.
Naja, sicher wäre Marihuana aktull vernünftiger, aber es ist in Wirklichkeit nur das kleinere Übel, weil sich niemand zwei Päckchen am Tag reinpfeifen kann
Allerdings führt das auf Dauer zu einer gewissen Trägheit im Denken - das Problem kennen die in den Niederlanden gut. Da gibt es eine Mütterfront gegen die Legalisierung, die sich aktuell noch nicht durchgesetzt hat, weil der ganze Tourismus dort oben in Wirklichkeit nicht von den Windmühlen und Tulpen sondern von den Drogen abhängt.
Im Endeffekt haben wir alle mehr davon, wenn wir uns keine Verbrennungsrückstände zusätzlich in den Hals pumpen.