Radfahrer-innen

Dieser eine Punkt stört mich auch. Erst einmal habe ich gesehen, dass ein Polizist einen Radfahrer von der Straße auf den paralellen Radweg verwiesen hat. Dort müssten Radfahrer laut Straßenverkehrsordnung auch fahren.
Ich kenne ehrlich gesagt niemanden, der nicht gern auf einem guten Radweg fährt.

Meistens gibt es ein Problem mit dem Radweg, wenn das passiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
In Deutschland gibt es seltsamerweise kein Gebot, den Radweg zu nutzen. Habe ich nie verstanden, außer, dass Rennradfahrer beim Training bei vielen Radwegen keine guten Voraussetzungen haben.
 
Hi,

Ich kenne ehrlich gesagt niemanden, der nicht gern auf einem guten Radweg fährt.

ich sehe die andauernd.

Meistens gibt es ein Problem mit dem Radweg, wenn das passiert .

Nein, die Radwege sind toll. Jedenfalls nicht schlechter als die Straße. Aber die Kollegen schaffen ws ja nicht mal auf die andere Straßenseite, wenn der Radweg direktional ist. Mir kommen öfter mal "Geisterfahrer" entgegen. Obwohl am Radweg eindeutige Richtungspfeile sind.

LG Tom
 
Dieser eine Punkt stört mich auch. Erst einmal habe ich gesehen, dass ein Polizist einen Radfahrer von der Straße auf den paralellen Radweg verwiesen hat. Dort müssten Radfahrer laut Straßenverkehrsordnung auch fahren.
Auch, dass Fahrräder keine Kennzeichnung haben, sollte geändert werden. Leider gibt es nicht nur verantwortungslose Autofahrer. Oft provozieren Radfahrer Unfälle und man hat keine Möglichkeit, diese auszuforschen.

Ansonst ist es mir herzlich egal, wer wann mit dem Rad fährt. Extremisten sind nirgends brauchbar. Es gibt auch Menschen, die auf ihr Auto angewiesen sind.
Es gibt Radwege mit Benutzungspflicht, und welche die freiwillig benutzt werden können. Kommt aufs Hinweisschild an - eckig oder rund.
Gottseidank werden immer mehr Kontrollen an Radfahrern durchgeführt.
Handyverbot, technische Tauglichkeit des Esels, Ampelverstoß,.....
Für Kennzeichnungs/Versicherungspflicht wäre ich auch. Keine Ahnung warum dies, im sonst so bürokratischem Österreich, so schwer ist.
Zumindest gehts ab 1.5. mal den Kamikazeelektrorollerpiloten ans eingemachte.
 
Hi,



ich sehe die andauernd.



Nein, die Radwege sind toll. Jedenfalls nicht schlechter als die Straße. Aber die Kollegen schaffen ws ja nicht mal auf die andere Straßenseite, wenn der Radweg direktional ist. Mir kommen öfter mal "Geisterfahrer" entgegen. Obwohl am Radweg eindeutige Richtungspfeile sind.

LG Tom
oft braucht man zum Beispiel mehr Kreuzungen, muss regelmäßig Seite wechseln, es ist eng und man kann nicht überholen. Ein wirkliches Musterland für gute Radwege sind wir innerhalb von Städten finde ich nicht.
 
Hi,

Zumindest gehts ab 1.5. mal den Kamikazeelektrorollerpiloten ans eingemachte.

nein. Es gibt eine Übergangsfrist bis September, zu zweit fahren, mehr als 600W und mehr als 25km/h waren davor schon unzulässig.

Was sich ändert ist die Blinkerpflicht.

Die Polizei hatte also schon bisher jede Möglichkeit, die schwarzen Schafe aus dem Verkehr zu ziehen.

Elektroroller mit 2.000W Systemleistung und Maximalgeschwindigkeiten von über 50km/h sehe ich täglich.

Die werden sogar im Handel angeboten.

Dass man jetzt um die Blinkerpflicht einerseits und die Helmpflicht für junge Menschen andererseits so ein Trara macht, kann ich nicht nachvollziehen.

Ich sehe offengestanden nicht, was sich jetzt ändern sollte.

LG Tom
 
Ich glaube du fährst nur hinter den Damen her und starrst auf die Popos
Ich hab's bei einer Ausfahrt mal erlebt dass sich eine Dame an mein Hinterrad geklemmt hat. Ich mach mit meiner Größe aber auch einen ordentlichen Windschatten :-)


Aber ganz allgemein: Man kann wie sicher sich die Menschen im Straßenverkehr fühlen daran messen wie viele Frauen Rad fahren bzw Kinder dabei haben. Die Niederländer sind uns da weit voraus und ich würd mir für die Linzer Innenstadt mal das gleiche wünschen was man in Groningen vor fast 50 Jahren umgesetzt hat. Richtig schade dass viele im Kopf haben dass man nur mit dem Auto von A nach B kommt und nie auch nur über die vorhandenen Alternativen, die zwar nicht alle aber doch die meisten haben, nachdenken.
 
Ich sag's mal so. Wohne hier in D auf dem Land. Im Landkreis einer Studenten- und Beamtenstadt. Durch die Stadt fahren ich mit dem Auto wenn ich muss. In der Stadt sind schon einige junge Studenten unterwegs, die nicht an ihrem Leben hängen. Ohne Licht nebeneinander, entgegengesetzt, fahren rechts und ziehen einfach nach links ohne nach hinten zu schauen, um über Rot zu fahren... Es gibt auch Unfälle und leider bekommt der Autofahrer immer Mitschuld.

Habe ein Rennrad ein Rennrad bei uns probiert, auf dem Radweg war's nix, da der Belag zu wellig war.

Auf der Straße fahren ich ohnehin nicht gerne. Bin mittlerweile nur noch mit E unterwegs. Fahre Touren mit meinem mindestens 60km. Touren werden so gewählt, dass so wenig Asphalt wie möglich gefahren wird. Daher sind Radwege für mich eher öde. Da wo ich fahre, sehe ich selten eine sexy Radfahrerin. Mir ist es wichtig, keinem Wanderer auf die Nerven zu gehen.
Die Bikes sind heute nicht gerade günstig. Wenn ich höre, dass man manches nur als Schwanzersatz kauft, kann ich nur mit dem Kopf schüttel. Es kommt halt drauf an, was und wie man fährt. Pauschalisieren funktioniert bei manchen halt einfacher. Ich merke definitiv den Unterschied zwischen einem Bike für 3k und einem für 8k.

Ein Auto ist für mich kein Gebrauchsgegenstand. Für mich ist es Leidenschaft. Jemand der sowas nicht kennt, zeigt mir natürliche eher den Vogel und unterstellt mir einen kleinen Schwanz. Es ist mir aber sowas von egal.

Wenn ich die Wahl habe, eine entspannte Tagestour mit dem Auto zu machen, sich den ganzen Tag auf dem Bike auszutoben oder ne Stunde Spaß mit einer Frau zu haben, dann kann sich die Frau ganz hinten anstellen.
 
Dieser eine Punkt stört mich auch. Erst einmal habe ich gesehen, dass ein Polizist einen Radfahrer von der Straße auf den paralellen Radweg verwiesen hat. Dort müssten Radfahrer laut Straßenverkehrsordnung auch fahren.
In Ungarn kenne ich mich nicht aus. In Österreich ist das diametral anders. Rennräder, die zu Trainingszwecken gefahren werden, müssen keine Radwege benutzen. Das ist insofern logisch, als Radwege für maximal 25 km/h gebaut werden, Rennräder in der Regel aber deutlich schneller fahren. Außerdem dürfen auf Radwegen Kinder fahren, die durch schnelle Radfahrer gefährdet würden.

Das Gesetz wurde übrigens unter Schwarz/Blau zuletzt wesentlich geändert. Die Definition von Rennrad ist übrigens ganz präzise, entspricht aber nicht mehr heutigen Rennrädern, weil Rennräder heute teilweise breitere Felgen haben, als im Gesetz vorgesehenen.
 
Es gibt Radwege mit Benutzungspflicht, und welche die freiwillig benutzt werden können. Kommt aufs Hinweisschild an - eckig oder rund.
Und aufs Fahrrad. Rennräder müssen in Österreich nicht, so steht es in der StVO. Und ich fahre sehr häufig nicht auf Radwegen, weil sie schlicht und ergreifend ungeeignet sind. Der Belag ist uneben und dreckig, die Kurven so eng, dass man ständig Bremsen muss, oft sind sie so kurz, dass es eher eine Pflanzerei, als ein Radweg ist, sie hören häufig "irgendwo" auf, man muss dauernd die Straße queren, und bei jeder Kreuzung wird man von Autos abgeschossen, die den Vorrang missachten.
 
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