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Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden, aber mit offenen Karten spielen. Nach jahrelanger "Feldforschung" zum Thema "männliches Sexualverhalten" [gggggg] habe ich für mich persönlich die Hypothese aufgestellt: Man sollte prinzipiell nichts glauben, was Männer VOR der Ejakulation sagen, denn sexuelles Verlangen scheint bei vielen Männern ganz offensichtlich ungeahnte schauspielerische und verbale Talente zum Vorschein zu bringen. Bevor ich mit meiner Aussage wieder einen Shitstorm lostrete, möchte ich gleich anmerken: Natürlich begibt man sich mit Verallgemeinerungen immer auf's Glatteis und natürlich gibt es immer löbliche Ausnahmen, die sich von der Masse abheben.
Es spricht nichts gegen die Suche nach schnellem sexuellen Glück, solange das klar kommuniziert wird.
'nuff said ... x)

