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Gast
(Gelöschter Account)
das find ich allerdings auch etwas merkwürdig ....
Vielleicht weil sie bei allen Schulungen und Trainings doch nicht täglich in solch reale Situationen kommen??
Die dann auch noch so tragisch enden

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das find ich allerdings auch etwas merkwürdig ....

das find ich allerdings auch etwas merkwürdig ....
Sprich Dich aus, wo Du das gelesen hast.Ja, nur scheinen das einige hier nicht zu begreifen, oder sie wollen es einfach nicht begreifen, gewisse Moderatoren eingeschlossen.
..die 2 "Profis" sind noch immer so geschockt, daß sie nicht einmal befragt werden können.
Der Falter-Reporter gestern beim Runden Tisch nach der Zib2 hat das sehr gut argumentiert gestern.
Ich find die Meldung "Profis" etwas sehr polemisch. Von Profis zu sprechen geht davon aus, dass die Herrschaften jeden Tag im Waffengebrauch geschult werden was sicher nicht der Fall ist, oder vorrausetzt, dass jene Polizisten bereits mehrmalig die Waffe im Gebrauch hatten und dabei auch mit einer Tötung konfrontiert waren.
Grenzen öffnen,damit jegliches Gesindel zu uns kommen und einbrechen kannDafür stehen die Grünen
Diese Lunacek ist ja schon legendär für Ihre Feststellung: "Man solle froh sein,an den Grenzen nicht mehr warten zu müssen"
Jetzt wurden bei einem Polizeieinsatz 2 österreichische maskierte Einbrecher angeschossen(einer tödlich),und wieder sinds die Grünen,die auf der Seite der Verbrecher stehen!
Dieser Pilz attackiert die Polizisten als schiesswütige Rambos
Es ist schon schlimm was diese Partei mit Ihren paar Prozent in Österreich ANRICHTET
Man möge sich gar nicht vorstellen,was sein möge,wenn die mehr Macht hätten![]()
Das habe ich weder zynisch noch polemisch gemeint. Von einem Polizisten darf man sich wohl einen professionellen Umgang mit der Dienstwaffe erwarten, sonst wäre er ja ein potentielles Sicherheitsrisiko.
Man darf sich jedoch auch ein einsatztaktisch professionelles Verhalten erwarten, was, so wie es ausschaut auch nicht vorliegt.
Ich bin wahrlich kein Polizei-Basher, aber es muß wohl erlaubt sein, derartige Vorfälle zu hinterfragen.
lgph
Wie definierst Du denn "professionellen Umgang"?Von einem Polizisten darf man sich wohl einen professionellen Umgang mit der Dienstwaffe erwarten, sonst wäre er ja ein potentielles Sicherheitsrisiko.
Das habe ich weder zynisch noch polemisch gemeint. Von einem Polizisten darf man sich wohl einen professionellen Umgang mit der Dienstwaffe erwarten, sonst wäre er ja ein potentielles Sicherheitsrisiko.
Man darf sich jedoch auch ein einsatztaktisch professionelles Verhalten erwarten, was, so wie es ausschaut auch nicht vorliegt.
Ich bin wahrlich kein Polizei-Basher, aber es muß wohl erlaubt sein, derartige Vorfälle zu hinterfragen.
lgph
Aber das Schießen auf Pappfiguren oder irgendwelche Zielscheiben ist was anderes wie eine Notfallsituation (von der wir noch ned wissen, wie sie die Polizisten einschätz[t]en), in der man dann uU tatsächlich von der Schußwaffe Gebrauch macht oder machen muss.
Ich hab ne Sanitäterausbildung, lange nicht wirklich gebraucht und dann war ich mal vor Ort als 2 Kinder von der Strassenbahn überfahren worden sind.
Du hast recht, wir wissen derzeit ob der eher restriktiven Informationspolitik wenig. Aber ein Notfall, wobei man den Angreifer in den Rücken schiessen muß, um sich seiner Haut zu wehren klingt bei dem jetzigen Informationsstand mehr als fragwürdig.
Unter professionellem Umgang gehört für mich auch in Notfallsituationen verhältnismäßig zu reagieren und nicht in Panik auf etwas zu schiessen, daß man villeicht gar nicht identifizieren kann.
lg
lg

...dass in unserer Zeit immer ein Sündenbock her muss !![]()
Das ist auf jeden Fall mal das, was mE sicherlich an erster Stelle zu klären sein muss. Warum wird einer von hinten erschossen? Das macht man wohl nirgends wirklich.. . ., wobei man den Angreifer in den Rücken schiessen muß, . . .
Unter professionellem Umgang gehört für mich auch in Notfallsituationen verhältnismäßig zu reagieren und nicht in Panik auf etwas zu schiessen, daß man villeicht gar nicht identifizieren kann.
Naja. Bis man es identifiziert hat, kann es aber für´s eigene Leben schon zu spät sein. Da reicht uU ein Schatten, der wie eine Pistole aussieht. Hätte ich eine Pistole in der Hand und den Verdacht, dass jemand auf mich schießen will, würde ich wohl auch abdrücken (ich war beim Heer 15 Monate Waffenträger). Diese Entscheidung muss man uU in Sekundenbruchteilen treffen. Ich schrieb extra, er hat aus Versehen einen Kameraden erschossen. Kam schon oft genuch vor. Ned im Kampfgetümmel!
Und dann?
Ich glaube, Du vergisst dabei, dass es sich auch bei Polizisten um Menschen wie Du und ich handelt. Um Personen, die einen bestimmten, ned ganz ungefährlichen Job gelernt haben und ihn ausüben.
Und es gibt genuch, die trotz Waffentragens jeden Tag drum beten, dass sie die nie benutzen müssen. Die Waffe ist ned der Grund, warum jemand Polizist werden mag. Jedenfalls ned bei denen, die ich kenne.
Dass ausserdem die Vorbereitung auf einen Ernstfall und der Ernstfall an sich uU auseinanderklappen wie eine Schere, ist Dir in Deinem Leben wohl noch ned passiert?

zunächst einmal, was hat ein 16 und 14 jähriger um 2 Uhr in der Früh verloren. Jetzt jammern die Eltern um Ihren geliebten Sohn, hätten sich rechtzeitig um ihn kümmern sollen.
Weiters muss jeder bei einem Einbruch rechnen, dass er zu Schaden kommt bzw. das er sogar sein Leben verliert.
Wie kann der Polizist wissen, dass das 2 blöde Buben sind. Das hätte genauso eine ausländische Einbrecherbache sein können. Ausserdem für die, die jetzt gescheit reden; stellt euch vor, ihr seid in dieser Strsssituation und müsst auch um euer Leben fürchten.