Partnerschaft vs Freundschaft

Ihr lernt einen lieben Menschen kennen mit dem ihr euch eine Partnerschaft gut vorstellen könnt, spielt von Anfang an mit offenen Karten was das EF anbelangt und auch bzgl. Freundinnen und Freunden...
Soweit scheint alles harmonisch zu sein, doch plötzlich kommen immer mehr Besitzansprüche zu Tage und die Forderung, den Kontakt zu den Freunden - insbesonders des anderen Geschlechts - einzuschränken...so quasi "hast ja eh mich!" :oops:
Ich habe darauf meine Entscheidung getroffen, wie würdet Ihr reagieren?:unsure:

Interessehalber... wie lange habt ihr euch bereits getroffen und war es schon fix?
 
Kein Wunder, das man Heut zu Tage nicht leicht hat, wenn man eine Beziehung eingehen möchte.
"Ich lasse mir nichts verbieten" hört man öfters. Kommunikation, Verständniss für den anderen, Lösungsvortsätze bzg. Ängste, Kompromisse schließen....? Nein, jeder sucht nur der perfekten Partner, der passt, der alles aufgearbeitet hat und sauber ans Partnerschaft eingehen kann.
 
Kein Wunder, das man Heut zu Tage nicht leicht hat, wenn man eine Beziehung eingehen möchte.
"Ich lasse mir nichts verbieten" hört man öfters. Kommunikation, Verständniss für den anderen, Lösungsvortsätze bzg. Ängste, Kompromisse schließen....? Nein, jeder sucht nur der perfekten Partner, der passt, der alles aufgearbeitet hat und sauber ans Partnerschaft eingehen kann.
Sorry, dem Partner Freundschaften verbieten und sinnlos eifersüchtig sein ist einfach nur dumm.
Da gehts nicht um den perfekten Partner, es geht darum, dass man sein Leben nicht aufgeben muss nur damit der Partner ruhig schlafen kann.
Wenn er mir nicht vertraut und glaubt mir etwas verbieten zu müssen, das mir wichtig ist(und ihm NICHT schadet), dann tut es mir leid.
 
Kein Wunder, das man Heut zu Tage nicht leicht hat, wenn man eine Beziehung eingehen möchte.
"Ich lasse mir nichts verbieten" hört man öfters. Kommunikation, Verständniss für den anderen, Lösungsvortsätze bzg. Ängste, Kompromisse schließen....? Nein, jeder sucht nur der perfekten Partner, der passt, der alles aufgearbeitet hat und sauber ans Partnerschaft eingehen kann.
Gegenseitig iwas zu verbieten ist für mich ein absolutes No-Go...
drüber diskutieren ja und die Freizeitgestaltung etwas einschränken und eher aufs gemeinsame fokussieren dazu wäre ich ja gerne bereit gewesen.
Aber mir den weiteren Kontakt mit meinen Freunden zu untersagen da sehe ich keine Chance.
 
Den perfekten Partner gibt es sowieso nicht (meiner Meinung halt) aber sich das Leben gleich so schwer zu machen ist schon übertrieben.
Würde nie jemandem was verbieten,oder wollen das er sich ändert oder sein Leben auf den Kopf stellt.
Ich muss nicht alles mögen was er macht, nicht mit jedem Freundschaft schliessen nur weil es seine sind,aber akzeptieren.

Freiräume sind wichtig und das für beide, ab einem gewissen alter noch mehr.
Ohne Vertrauen funktioniert garnichts.
 
Sorry, dem Partner Freundschaften verbieten und sinnlos eifersüchtig sein ist einfach nur dumm.
Da gehts nicht um den perfekten Partner, es geht darum, dass man sein Leben nicht aufgeben muss nur damit der Partner ruhig schlafen kann.
Wenn er mir nicht vertraut und glaubt mir etwas verbieten zu müssen, das mir wichtig ist(und ihm NICHT schadet), dann tut es mir leid.
Ich muss zugestehen, der Diskussionsverlauf, überwiegend aus Erfahrungen von Menschen, die hier angemeldet sind, inkl. mir, war ziemlich einseitig....verbieten von alten Freundschaften, geht nicht. Ja, hört sich sehr eingeschränkt an. Da musste aber was vorgefallen sein, das die Dame sollche harte Aussagen macht, nach meiner Meinung.
Beispiel....es gibt Mdnschen, da draussen, die nie auf die Idee gekommen sind, in EF dich anzumelden, weil es einfach für die nicht das richtige Weg ist.
Ein Beispiel...
Habe ein toller Mann kennengelernt.
Zuerst fand ich seine " seniorenflirtversuche" an der Kasse bei A Körbchen (DD hab ich selbst) eher belustigend. Aber wenn sich der Einkauf zeitlich verdoppelt nur deswegn, kommst du dir, nebenand stehend einfach zu blöd vor. Sich einzubringen bring nichts, der Herr muss in Mittelpunkt stehen, ist halt jahrelang so gewöhnt.
Erstes Candle light Dinner?
Aus 90min, hat sich Er 20min mit der Kellnerin unterhaltet, und der restlicher Zeit sich der Beobachtung Ihrer korrekter Arbeitsweisse gewitmet.
Wenn du solche Situationen ständig erlebst, zweifelnd stellst dir immer die Frage, warum Eifersucht, es geht doch um nichts, kommt der Unsicherheit automatisch.
Ich möchte nimanden verteiligen, oder Recht geben, um das geht nicht, es geht oft nur darum, das wir aus solchen Situationen das beste lernen, und so, wie mein Ex über mich sagen könnte, das ich grundlos Eifersüchtig war, könnte ich sagen, das Er nicht fähig war, sich an einer Beziehung einzulassen.
 
Ich würde mir nie vorschreiben lassen mit wem ich befreundet bin und würde nie eine Freundschaft abbrechen, weil mein Partner das will. Ich bin treu und wenn er mir nicht vertrauen kann, dann ist das sein Problem. Gerade Freundschaften welche länger dauern als die Partnerschaft kann man doch nicht auf Geheiß abbrechen...wer weiß wie lange die Beziehung hält und dann hat man liebe Menschen verloren. Ich kann eh mit solchen Besitzergreifern nichts anfangen.
 
Ich käme mir einfach nur schäbig vor und könnte nicht mehr in den Spiegel schauen wenn ich meine langjährigen Freunde, die immer an meiner Seite gestanden haben, für eine neue Beziehung verraten würde, kein Gedanke daran, auch wenn's ein bisschen schmerzt:confused:
Dabei hab ich's eh versucht zu erklären und von Anfang an mit offenen Karten gespielt.
Was soll's
 
Wäre das vierte Treffen gewesen seit 5 Wochen und plötzlich der Sinneswandel

In 5 Wochen 4x getroffen... und jetzt extra nen Thread dafür aufmachen. Ich mein, die ersten drei Monate seh ich persönlich sowieso nur als Kennenlernphase, in der man entweder irgendwann mal nen Strich darunter macht, oder beginnt, gemeinsame Zukunftspläne zu schmieden. Erinnert mich an die letzte Dame, die mich nach nem Monat bereits ihren Kids und Freunden vorstellen wollte. Da hab ich auch schnellstmöglich die Reißleine gezogen (auch aufgrund anderer Dinge).
 
Ich käme mir einfach nur schäbig vor und könnte nicht mehr in den Spiegel schauen wenn ich meine langjährigen Freunde, die immer an meiner Seite gestanden haben, für eine neue Beziehung verraten würde, kein Gedanke daran, auch wenn's ein bisschen schmerzt:confused:
Dabei hab ich's eh versucht zu erklären und von Anfang an mit offenen Karten gespielt.
Was soll's
Katerchen, es gibt noch mehr nette Katzen auf der Welt!
 
Ihr lernt einen lieben Menschen kennen mit dem ihr euch eine Partnerschaft gut vorstellen könnt, spielt von Anfang an mit offenen Karten was das EF anbelangt und auch bzgl. Freundinnen und Freunden...
Soweit scheint alles harmonisch zu sein, doch plötzlich kommen immer mehr Besitzansprüche zu Tage und die Forderung, den Kontakt zu den Freunden - insbesonders des anderen Geschlechts - einzuschränken...so quasi "hast ja eh mich!" :oops:
Ich habe darauf meine Entscheidung getroffen, wie würdet Ihr reagieren?:unsure:
Ich mags nicht wenn jemand glaubt mir sagen zu können wie und mit wem ich mein Leben verbringe. Insofern hätte sich diese Person bei mir ins Aus geschossen.
 
Dabei hab ich's eh versucht zu erklären
Wie hast du es versucht zu klären?
Hast du sie gefragt warum sie auf so eine extreme Ansicht kommt? Was dahinter steckt? Das hätte mich an deiner Stelle dann doch sehr interessiert. Vielleicht hättest du sie bei dem Ansatz etwas auffangen können, unabhängig davon, dass so eine Ansage von jemandem, den man grad mal 4mal getroffen hat, ohne Zweifel einem schon mehr als schräg vorkommen muss...
und von Anfang an mit offenen Karten gespielt.
Vielleicht dachte sie ja "den kann ich schon noch ändern". Wie hat sie eigentlich auf deinen Schlussstrich reagiert?
 
Frauen teilen nun mal nicht gerne...viele wollen das einzige Zentrum all deiner Begierden sein! 😉

Ja, wenns um a potentielle Konkurrenz geht...aber da geht's ja um was anderes...

Wenn er was von einer Bekannten/Freundin wollen würde, dann wäre das ja entweder längst was geworden oder Thema erledigt...
 
Ihr lernt einen lieben Menschen kennen mit dem ihr euch eine Partnerschaft gut vorstellen könnt, spielt von Anfang an mit offenen Karten was das EF anbelangt und auch bzgl. Freundinnen und Freunden...
Soweit scheint alles harmonisch zu sein, doch plötzlich kommen immer mehr Besitzansprüche zu Tage und die Forderung, den Kontakt zu den Freunden - insbesonders des anderen Geschlechts - einzuschränken...so quasi "hast ja eh mich!" :oops:
Ich habe darauf meine Entscheidung getroffen, wie würdet Ihr reagieren?:unsure:

Keiner der Männer, in die ich mich je verliebt habe, hätte eine Einschränkung von mir erwartet in Dingen die mich ausmachen, die zu mir und meiner Persönlichkeit gehören. Und dazu zähle ich auch die Kontakte und Freundschaften, die ich pflege, bzw. die Art und Weise, in der das geschieht. Wenn jemand das fordert, ist er nicht der richtige für mich. Alleine schon ein "Fordern" würde ihn sofort als das entlarven. Aber ich habe diesbezüglich feine Antennen - und so ist es zu solchen Konflikten auch noch nie gekommen. Im Gegenzug käme auch ich nie auf die Idee so etwas zu verlangen. Das hat meines Erachtens in einer vertrauensvollen Beziehung einfach keinen Platz.
 
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