Auf einem SM Event habe ich meinem damaligen Leibeigenen mehrfach gesagt, dass er aufhören soll so herumzuzicken, und er hat mit seinem Verhalten nicht nur nach Prügel gerufen, er hatte mich wirklich blamiert.
Ich habe kurzer Hand mir einen großen Zettel und einen Edding ausgeborgt und auf den Zettel "Rotzefrecher Sklave in konsequente Hände abzugeben Unkostenbeitrag für Futter in Höhe von 50 Euronen wird bar erstattet! Madame Ate" draufgeschrieben.
Diesen Zettel habe ich ans schwarze Brett geheftet und binnen einer halben Stunde hatte ich ihn los. Sein Gesicht vergess ich nie, als ich das Geld mit samt seiner Leine an einen Interessenten übergeben habe.
Ihm sind alle Gesichtszüge entgleist.
Zum Abschied sagte ich dem neuen Besitzer noch meine Adresse und bat ihn die Sachen meines Sklaven bis zum nächsten Tag 12 Uhr bei mir abzuholen.
Ob er bei ihm geblieben ist, weiss ich nicht - die Sachen wurden am nächsten Tag geholt.
Ein anderer böser Ort zum Schlussmachen war die Nervenklinik in die ich meinen selbstzerstörerischen 3. Sklaven einliefern ließ. Ich konnte die Verantwortung nicht übernehmen für das was er sich selbst antat. Ich habe mich bis zu seiner Entlassung immer wieder erkundigt wie es ihm ging, aber ich habe den direkten Kontakt zu ihm vermieden. Nun lebt er als OWK Sklave bei einer Gräfin in der Tschechei.
so ist das Leben eben ....