Offene Beziehungen: Freiheit oder komplizierter Albtraum?

Deshalb würde mich interessieren:
  • Funktioniert echte Offenheit oder ist Eifersucht unvermeidbar?
  • Wie viel Regeln braucht eine offene Beziehung?
  • Wann wird sexuelle Freiheit zur Belastung statt Bereicherung?
  • Und kann man wirklich Gefühle und Lust gleichzeitig trennen?
Was sagt ihr dazu und welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
Manchen können es, manche eben nicht.

Manche glauben (lange) es zu können, stellen dann aber fest, es doch nicht zu können: Drama vorprogramiert.

Manche möchten es können, sind dazu aber weder fähig, noch geeignet.

Ich möchte es gar nicht, eine so offene Beziehung. Ich teile (m)eine Frau nicht. Und möchte auch nicht mit einer anderen Frau (und schon gar nicht mit andren Männern) geteilt werden.
 
Hi,

Manchen können es, manche eben nicht.

ist auch eine Frage, was für ein Mensch man ist. Wer ohne Liebe keinen Sex will, ist sicher ungeeignet. Manche Freier glauben auch, ihre Stammprostituierte würde sie lieben und umgekehrt.

Wer wirklich Sex und Liebe/Partnerschaft trennen kann, warum sollte es ein Problem werden?

Wenn man sich hier ansieht, wie viele Personen schon mit der F+ nicht klar kommen, weil sie offenbar für jeden, für den sie die Beine breit machen, Liebe empfinden, sieht es für eine offene Beziehung schlecht aus.

Ein Weg wäre dann, immer nur mit Wildfremden zu vögeln, die man vorher und nachher nicht mehr sehen wird. Wobei da hab ich schon welche erlebt, die monatelang einem Urlaubsflirt nachgetrauert haben.

Wenn sich die passenden Menschen gefunden haben, geht sowas aber sehr gut.

LG Tom
 
Hi,



ist auch eine Frage, was für ein Mensch man ist. Wer ohne Liebe keinen Sex will, ist sicher ungeeignet. Manche Freier glauben auch, ihre Stammprostituierte würde sie lieben und umgekehrt.

Wer wirklich Sex und Liebe/Partnerschaft trennen kann, warum sollte es ein Problem werden?

Wenn man sich hier ansieht, wie viele Personen schon mit der F+ nicht klar kommen, weil sie offenbar für jeden, für den sie die Beine breit machen, Liebe empfinden, sieht es für eine offene Beziehung schlecht aus.

Ein Weg wäre dann, immer nur mit Wildfremden zu vögeln, die man vorher und nachher nicht mehr sehen wird. Wobei da hab ich schon welche erlebt, die monatelang einem Urlaubsflirt nachgetrauert haben.

Wenn sich die passenden Menschen gefunden haben, geht sowas aber sehr gut.

LG Tom
Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Aber wie bei allen Dingen des Lebens gibt es Risiken und Nebenwirkungen, aber ohne sie wäre das Leben zwar ruhig aber öde und langweilig😂
 
ist auch eine Frage, was für ein Mensch man ist. Wer ohne Liebe keinen Sex will, ist sicher ungeeignet. Manche Freier glauben auch, ihre Stammprostituierte würde sie lieben und umgekehrt.
nicht immer auch eine Frage des "wollens" ;) mit den Jahren "können" einige garnicht mehr ohne DIEse Liebe :lalala:
Wenn sich die passenden Menschen gefunden haben, geht sowas aber sehr gut.

LG Tom
...aber sicher doch, nur für mich ist (und war) es nicht erstrebenswert, auch wenn ich es mal ganz gut gekonnt hätte;)
 
ich finde, wenn Paare dies richtig leben, gibt es nur Genuss dabei.. hab ich schon öfter erlebt, von beiden Seiten
 
Ich habe noch nicht alles gelesen (Hole ich nach), aber ich glaube, dass es eine Frage der Entwicklung ist, ohne es zu wissen.
Als junger Mann hätte ich mir das unmöglich vorstellen können, meine junge, hübsche, sexy Frau zu "teilen". Dieser Alleinstellungsanspruch (Die gehört nur mir) war wohl zu verwurzelt.
Jetzt mit beinahe 60 kann ich Liebe und Sex sehr gut trennen und könnte mir vorstellen, erst zusammen mit einem netten Paar, eine offene Beziehung zu führen.

Der Schlüssel ist vielleicht, sich vom Gedanken zu verabschieden, dass es Sex nur in Kombination mit Liebe gibt. Das schafft nicht Jede(r).
 
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