NS wirklich noch Fetisch?

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und ist NS wirklich nur das trinken von Urin, oder wird da nicht der Überbegriff bewertet der das "anpinkeln" auch miteinschliesst?
Für mich persönlich schließt NS nicht unbedingt das trinken von Urin mit ein, zumindest nicht aktiv. Aber der Partner genoss es sehr und seine Hingabe dabei hat meine Erregung auch wiederum enorm gesteigert. Aber auch bei dieser Praktik gehört bei mir sehr großes Vertrauen dazu. Ohne dem ist es mir nicht möglich mich komplett fallenlassen zu können.
 
Im Übrigen unterstütze ich Dich in Deinem leidenschaftlichdn Kampf gegen Klassifizierungen wie normal oder abnormal. Ich mag diese Begriffe auch nicht.

Muss ja auch nicht jeder verwenden, aber Anderen ständig den Gebrauch solch gängiger und meist völlig wertneutraler Begriffe vorzuwerfen, weil man selbst damit nur Böses assoziiert, geht einfach zu weit und ist nichts als ein schulmeisterliches Moralisieren in Richtung Intolerenz über andere.

Es gibt neben "normal" noch zig andere Begriffe, die dieser Zensur unterliegen könnten, z.B. schön oder häßlich und die dann auch nicht mehr gebraucht werden dürften. Eigentlich fällt alles relativ Betrachtbare darunter.

Selbst wenn mit "abnormal" eine Wertung assoziiert, ist das in offenkundig übereinstimmend negativ beurteilten Fällen völlig legitim, z.B. bei Sex mit Tieren. Man kann das tolerieren, aber nicht behaupten, es sei "normal" und damit zum Ausdruck bringen, es sei allgemein üblich. Dagegen wehren sich Menschen zu recht.

Wertende Begriffe sind absolut notwendiger Bestandteil einer Sprache und der Kommunikation. Im Nomalfall bereitet der Umgang damit auch keine Probleme.
 
Muss ja auch nicht jeder verwenden, aber Anderen ständig den Gebrauch solch gängiger und meist völlig wertneutraler Begriffe vorzuwerfen, weil man selbst damit nur Böses assoziiert, geht einfach zu weit und ist nichts als ein schulmeisterliches Moralisieren in Richtung Intolerenz über andere.

Es gibt neben "normal" noch zig andere Begriffe, die dieser Zensur unterliegen könnten, z.B. schön oder häßlich und die dann auch nicht mehr gebraucht werden dürften. Eigentlich fällt alles relativ Betrachtbare darunter.

Selbst wenn mit "abnormal" eine Wertung assoziiert, ist das in offenkundig übereinstimmend negativ beurteilten Fällen völlig legitim, z.B. bei Sex mit Tieren. Man kann das tolerieren, aber nicht behaupten, es sei "normal" und damit zum Ausdruck bringen, es sei allgemein üblich. Dagegen wehren sich Menschen zu recht.

Wertende Begriffe sind absolut notwendiger Bestandteil einer Sprache und der Kommunikation. Im Nomalfall bereitet der Umgang damit auch keine Probleme.

Leider kann ich dir darauf keine zehn "Gefällt mir" geben, was ich gerne täte. :)
 
Muss ja auch nicht jeder verwenden, aber Anderen ständig den Gebrauch solch gängiger und meist völlig wertneutraler Begriffe vorzuwerfen, weil man selbst damit nur Böses assoziiert, geht einfach zu weit und ist nichts als ein schulmeisterliches Moralisieren in Richtung Intolerenz über andere.
"Normal" und "abnormal" sind zumindest im österreichischen Sprachgebrauch üblicherweise keine wertneutralen Begriffe. Damit fängt die Problematik an.
Abgesehen davon legt der Philo die Problematik mit diesem Begriffspaar MMN recht gut dar, mit dem zentralen Argument, dass es keinen normierten Menschen und auch keinen normierten Sex gibt. Ich drücke es so aus, dass "normal" ein individueller Begriff ist. Nur als Beispiel: Für uns alle ist es normal, in einem Sexforum wie diesem mitzuschreiben. Wie viele Deiner Freunde oder Bekannten, Marlene, würden aber genau das bereits als abnormal ansehen?
 
Muss ja auch nicht jeder verwenden, aber Anderen ständig den Gebrauch solch gängiger und meist völlig wertneutraler Begriffe vorzuwerfen, weil man selbst damit nur Böses assoziiert, geht einfach zu weit und ist nichts als ein schulmeisterliches Moralisieren in Richtung Intolerenz über andere.

meist ... ah eh ...

Es gibt neben "normal" noch zig andere Begriffe, die dieser Zensur unterliegen könnten, z.B. schön oder häßlich und die dann auch nicht mehr gebraucht werden dürften. Eigentlich fällt alles relativ Betrachtbare darunter.

bei schön und hässlich sind sich die menschen aber bewusst, dass es sich hier seit eh und je um werturteile handelt, die individuell unterschiedlich sind. normal/abnormal sind schon aus der verwendung in der geschichte und den abgeleiteten folgen daraus nicht im mindesten so wertneutral - und werden auch nicht so verwendet. weil dahinter bei so vielen vermutet wird, dass es ein gemessenes ergebnis und klar/objektiv festgelegtes unterscheidungskriterium gibt.

Selbst wenn mit "abnormal" eine Wertung assoziiert, ist das in offenkundig übereinstimmend negativ beurteilten Fällen völlig legitim, z.B. bei Sex mit Tieren. Man kann das tolerieren, aber nicht behaupten, es sei "normal" und damit zum Ausdruck bringen, es sei allgemein üblich. Dagegen wehren sich Menschen zu recht.

nein, tut leid, da liegst du falsch! sodomie ist schlicht und einfach verboten:
Die Rechtslage zu Sodomie in Österreich

und das ist es, was ich meine: dem gesetzgeber als normative kraft in unserer gesellschaft kommt es zu, die grenzen festzulegen - und schon dabei hat er sich im rahmen der menschenrechte etc. zu bewegen (bzw. sollte er zwingend tun). aber darüber hinaus in einem so privaten bereich ungeschriebene normen (siehe den sprachlichen zusammenhang zwischen norm und normal) aufzustellen, in eine gesellschaft hineinzutragen, sie zu hegen und zu pflegen, bloß weil man glaubt, darüber macht und zusatzregulativ nach eigenem gutdünken ausüben zu können, ist für mich schlicht und einfach vorgestrig. wir schreiben 2016.

Wertende Begriffe sind absolut notwendiger Bestandteil einer Sprache und der Kommunikation. Im Nomalfall bereitet der Umgang damit auch keine Probleme.

und jetzt sind wir beim normal von normal ... ah eh ....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
nein, tut leid, da liegst du falsch! sodomie ist schlicht und einfach verboten:

In Österreich ja, in Deutschland und in vielen anderen Ländern nicht. Außerdem spielt das keine Rolle dafür, dass Sodomie als unnormal angesehen wird.

und das ist es, was ich meine: dem gesetzgeber als normative kraft in unserer gesellschaft kommt es zu, die grenzen festzulegen -

Gesetzesnormen sind was anderes als das was landläufig unter "normal" verstanden wird. Der Gesetzesgeber kann Sitten und Gebräuche nicht bis ins Detail regeln. So ist KV auch nicht verboten, aber dennoch unnormal. Und das darf gesagt werden, ohne sich vorwerfen lassen zu müssen, """" Macht und Zusatzregulativ nach eigenem Gutdünken auszuüben """", wie du anmahnst.

Diesbezüglich sind deine Vorstellung vom Gesetzesgeber als normative Kraft schlichtweg so absurd wie naiv.
 
Nur als Beispiel: Für uns alle ist es normal, in einem Sexforum wie diesem mitzuschreiben. Wie viele Deiner Freunde oder Bekannten, Marlene, würden aber genau das bereits als abnormal ansehen?

Wäre ich hier mit offenem Visier wie der Philo, würde man das wohl zu recht als unnormal bezeichnen. Da ich aber hier anonym schreibe, habe ich das Problem nicht. Sollte jemand auch meine anonyme Beteiligung hier als unnormal empfinden, ist das sein Problem, nicht meins. Da würde ich eher seine Meinung dazu als unnormal bezeichnen. :D
 
Wäre ich hier mit offenem Visier wie der Philo, würde man das wohl zu recht als unnormal bezeichnen. Da ich aber hier anonym schreibe, habe ich das Problem nicht. Sollte jemand auch meine anonyme Beteiligung hier als unnormal empfinden, ist das sein Problem, nicht meins. Da würde ich eher seine Meinung dazu als unnormal bezeichnen. :D
Q.e.d. - "normal" ist eben individuell verschieden.
 
In Österreich ja, in Deutschland und in vielen anderen Ländern nicht. Außerdem spielt das keine Rolle dafür, dass Sodomie als unnormal angesehen wird.

unnormal - und hier verwendest du offenbar ganz bewusst nicht "außergewöhnlich" oder "selten". weil nämlich mit dem "unnormal", "abnormal" sehr wohl etwas bezweckt wird - nämlich unterlassungsdruck auszuüben. ganz bewusst.

Gesetzesnormen sind was anderes als das was landläufig unter "normal" verstanden wird. Der Gesetzesgeber kann Sitten und Gebräuche nicht bis ins Detail regeln. ... Diesbezüglich sind deine Vorstellung vom Gesetzesgeber als normative Kraft schlichtweg so absurd wie naiv.

weder - noch. der gesetzgeber hat nur im tatsächlich aus gesellschaftlicher sicht zu unterbindenden bereich einzugreifen. und nicht "landläufig normal" oder nicht. weil es eben freiräume darstellt, die die gesellschaft sehr wohl zulässt. und ob das so jetzt einer oder drei oder 10.000 oder 90 prozent der bevölkerung nutzen. es ist WURSCHT. und geht dich/mich/sonstwen einen schmarrn an. und ob das jetzt einer so hält oder 1000 und ich das so nie machen werde: piepegal. das nennt man freiheit des einzelnen. und die darf nicht nach dem fragen, ob der nachbar, wüsste er es, jetzt das gutheißt oder nicht! weil genau so funktioniert gesellschaftliche ächtung, verdrängung in graubereiche etc. etc.!

So ist KV auch nicht verboten, aber dennoch unnormal. Und das darf gesagt werden, ohne sich vorwerfen lassen zu müssen, """" Macht und Zusatzregulativ nach eigenem Gutdünken auszuüben """", wie du anmahnst.

nein, wird es - ohne den vorwurf meinerseits - nicht. eben weil "unnormal" gemeint ist - und nicht selten oder außergewöhnlich! gerade deswegen weil du es bewusst so verwendest und nicht anders. genau deswegen!

Wäre ich hier mit offenem Visier wie der Philo, würde man das wohl zu recht als unnormal bezeichnen. Da ich aber hier anonym schreibe, habe ich das Problem nicht. Sollte jemand auch meine anonyme Beteiligung hier als unnormal empfinden, ist das sein Problem, nicht meins. Da würde ich eher seine Meinung dazu als unnormal bezeichnen. :D

als unnormal? oder als selten? zweiteres: ung'schaut. aber warum sollte etwas, was für mich inzwischen vollkommen selbstverständlich ist, den stempel "unnormal" tragen? bloß weil DU es NICHT so hältst? oder andere? da wären wir bei der debatte angelangt, ob es normal oder unnormal ist, sich im jahr 2016 sexueller gelüste oder spielarten immer noch schämen oder sich für diese verstecken zu müssen. oder für sexuelle lust überhaupt.
 
unnormal - und hier verwendest du offenbar ganz bewusst nicht "außergewöhnlich" oder "selten". weil nämlich mit dem "unnormal", "abnormal" sehr wohl etwas bezweckt wird - nämlich unterlassungsdruck auszuüben. ganz bewusst.

Deiner Wunsch-Logik zufolge wäre dann die nicht verbotene Sodomie in Deutschland "gewöhnlich" und "häufig" statt "normal", in Österreich aber "abnormal", weil verboten?

es ist WURSCHT. und geht dich/mich/sonstwen einen schmarrn an. und ob das jetzt einer so hält oder 1000 udn ich das so nie machen werde: piepegal. das nennt man freiheit des einzelnen. und die darf nicht nach dem fragen, ob der nachbar, wüsste er es, jetzt das gutheißt oder nicht! weil genau so funktioniert gesellschaftliche ächtung, verdrängung in graubereiche etc. etc.!

Ebenso dürfte dann wohl der KV-Spezialist nicht dem Rest der Gesellschaft unterstellen, diesse Leidenschaft auch zu haben, indem er erklärt, KV sei "gewöhnlich" und " häufig", also das Gegenteil von " selten" und "außergewöhlich".

eben weil "unnormal" gemeint ist - und nicht selten oder außergewöhnlich!

als unnormal? oder als selten? zweiteres: ung'schaut. aber warum sollte etwas, was für mich inzwischen vollkommen selbstverständlich ist, den stempel "unnormal" tragen?

Wenn es dir besser gefällt, kannst du ja Synonyme verwenden wie du möchtest. Ich bleibe bei "unnormal", wenn ich es passend finde. Und wenn für dich da Wertungen mitschwingen, ist es auch ok. Schließlich haben wir immer noch Rede- Und Meinungsfreiheit.

Du solltest einfach mit dieser Begriffsklauberei aufhören und nicht immer anderen vorschreiben wollen, was sie denken und schreiben dürfen und was nicht.
 
Deiner Wunsch-Logik zufolge wäre dann die nicht verbotene Sodomie in Deutschland "gewöhnlich" und "häufig" statt "normal", in Österreich aber "abnormal", weil verboten?

abgesehen von dem wirrwarr, in den du dich da hineinschreibst - nein eigentlich das, was ich gemeint haben könnte - oder so - oder nicht - oder doch .... in deutschland ist sodomie auch verboten:

Zoophilie, Sodomie oder der sexuelle Missbrauch von Tieren

Ebenso dürfte dann wohl der KV-Spezialist nicht dem Rest der Gesellschaft unterstellen, diesse Leidenschaft auch zu haben, indem er erklärt, KV sei "gewöhnlich" und " häufig", also das Gegenteil von " selten" und "außergewöhlich".

wennst jetzt irgendwo findest, dass ich einem das wort geredet habe, der KV z.b. als häufig hinstellt ... :schulterzuck:

Wenn es dir besser gefällt, kannst du ja Synonyme verwenden wie du möchtest. Ich bleibe bei "unnormal", wenn ich es passend finde. Und wenn für dich da Wertungen mitschwingen, ist es auch ok. Schließlich haben wir immer noch Rede- Und Meinungsfreiheit.

Du solltest einfach mit dieser Begriffsklauberei aufhören und nicht immer anderen vorschreiben wollen, was sie denken und schreiben dürfen und was nicht.

und im sinn der rede- und meinungsfreiheit wirst von mir immer widerstand bekommen, wenn du irgendwo mit dem "unnormal" und "normal" um dich schmeisst, um druck zu erzeugen und stimmung zu machen. denn dieser absicht hast ja nicht widersprochen. im gegenteil: durch das "ich mach ganz bewusst so weiter" ist es ja klar, wo die wurzel dessen entspringt. sonst hättest ja mit der anderen begrifflichkeit kein problem!
 
ist es denn dann eigentlich noch im Fetischbereich ?

Im Fetischbereich wars nie - es sei denn jemand bestellt sich sein/ihr Glasl Sekt im Internet und die Spenderin/der Spender ist ihm/ihr völlig egal.

NS Praktiken sind vielfältig und mittlerweile sehr verbreitet. Nur red halt niemand drüber. Nicht umsonst sind NS Parties einer der meist gesuchten Begriffe im BDSM Veranstaltungsbereich.

Ach ja - Marlenchen und ihren Geistnick einfach auf ignore stellen. Mit kreuz.net kann man net diskutieren ...
 
wem es gefällt soll s tun, denek geht sowieso nur bei der oder dem den man "liebt"
 
Muss ja auch nicht jeder verwenden, aber Anderen ständig den Gebrauch solch gängiger und meist völlig wertneutraler Begriffe vorzuwerfen, weil man selbst damit nur Böses assoziiert, geht einfach zu weit und ist nichts als ein schulmeisterliches Moralisieren in Richtung Intolerenz über andere.

Es gibt neben "normal" noch zig andere Begriffe, die dieser Zensur unterliegen könnten, z.B. schön oder häßlich und die dann auch nicht mehr gebraucht werden dürften. Eigentlich fällt alles relativ Betrachtbare darunter.

Selbst wenn mit "abnormal" eine Wertung assoziiert, ist das in offenkundig übereinstimmend negativ beurteilten Fällen völlig legitim, z.B. bei Sex mit Tieren. Man kann das tolerieren, aber nicht behaupten, es sei "normal" und damit zum Ausdruck bringen, es sei allgemein üblich. Dagegen wehren sich Menschen zu recht.

Wertende Begriffe sind absolut notwendiger Bestandteil einer Sprache und der Kommunikation. Im Nomalfall bereitet der Umgang damit auch keine Probleme.

Wir können unsere Sprache auf Grund von "politischer Korrektheit" auch derart selbstkasteien, dass wir am Ende alles als normal, schön, gleich, etc. bezeichnen. Warum muss ich an Orwell denken?
 
also ich kapituliere. künftig stehen zwei geraden bei mir eben nur noch im rechten winkel zu einander, und nicht normal. das ist zwar wiederum politisch nicht korrekt, aber man kanns nicht allen recht machen, äh... für alle richtig machen.
 
also ich kapituliere. künftig stehen zwei geraden bei mir eben nur noch im rechten winkel zu einander, und nicht normal. das ist zwar wiederum politisch nicht korrekt, aber man kanns nicht allen recht machen, äh... für alle richtig machen.

Ja, denn wenn du die Geraden nicht im rechten Winkel zueinander setzt, könnten ihre Gefühle verletzt werden. Das geht nicht.
 
ich meine und wahrscheinlich die meisten anderen Psychologen auch, dass viele Fetischformen, aber auch viele Verhaltensweisen, ihre Ursachen haben, die z.B. in der Kindheit liegen könnten. Oder nicht verarbeitete Erlebnisse, Verhalten der Eltern/Familiengeschichte, die Umgebung in der man aufgewachsen ist usw. haben einen starken Einfluss auf uns. Folglich sind der Besitz eines Fetisch meist Folge einer psychischen Ursache! Es werden jetzt einige aufschreien und ihr Veto dagegen wortgewaltig einlegen - nur das nütz aber nichts, denn meistens ist es so! Ihr könnt Euch auch bei einem Psychologen ja schlau machen, oder z.B. über Einkoten und Einnässen, usw. nachlesen. Oder z.B. Essstörungen/Bulimie haben Ursachen ....Nur ein Fetisch nicht, der ist ursachenlos - wer's glaubt wird selig!
 
ich meine und wahrscheinlich die meisten anderen Psychologen auch, dass viele Fetischformen, aber auch viele Verhaltensweisen, ihre Ursachen haben, die z.B. in der Kindheit liegen könnten. Oder nicht verarbeitete Erlebnisse, Verhalten der Eltern/Familiengeschichte, die Umgebung in der man aufgewachsen ist usw. haben einen starken Einfluss auf uns. Folglich sind der Besitz eines Fetisch meist Folge einer psychischen Ursache! Es werden jetzt einige aufschreien und ihr Veto dagegen wortgewaltig einlegen - nur das nütz aber nichts, denn meistens ist es so! Ihr könnt Euch auch bei einem Psychologen ja schlau machen, oder z.B. über Einkoten und Einnässen, usw. nachlesen. Oder z.B. Essstörungen/Bulimie haben Ursachen ....Nur ein Fetisch nicht, der ist ursachenlos - wer's glaubt wird selig!
Als "psychische Störung" habe ich meine Vorlieben noch nicht gesehen - bin eigentlich "dankbar" dass ich den Sex in verschiedenen Variationen genießen kann ;)
 
in deutschland ist sodomie auch verboten:

Ja, im Tierschutzgesetz nun verboten, aber nicht mehr im Strafrecht verankert. ( Die Reform des Tierschutzgesetzes habe ich übersehen. )

und im sinn der rede- und meinungsfreiheit wirst von mir immer widerstand bekommen, wenn du irgendwo mit dem "unnormal" und "normal" um dich schmeisst, um druck zu erzeugen und stimmung zu machen.

Du überschätzt dich. :D
 
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