Ich kenne den Begriff zwar nur beiläufig, die Idee jedoch sehr wohl. Es kann, auch wenn es viele Männer nicht verstehen, eine enorme Erfahrung sein. In vielerlei Hinsicht. Eine ehemalige Gespielin von mir hatte mal diese Idee vor einigen Jahren. 3 Wochen lang sollte ich eben keine sexuelle Befriedigung im körperlichen Sinne haben. Anfangs fällt das noch leicht, wird dann mit der Zeit aber wirklich brutal. Man erkennt dann in beinahe allem etwas, dass einen erregt, die Lust steigt und, man verzeihe mir den Ausdruck, würde beinahe alles vernaschen. Ich habe es, trotz zum Schluss irrer Gedanken, durchgezogen und dann kam der Abend, als Sie mich erleichtern wollte. Das war die bisher wahnsinnigste Nacht meines Lebens. Sie hat mich beim Essen schon angemacht, mich beinahe ohne Berührungen zur Explosion gebracht. Nach einem langen, gefühlt unendlichem Abendessen ist Sie im Bad verschwunden und kam in Strapsen zurück, hat sich vor mit auf alle Viere begeben und mir ganz unverblümt gesagt "Und jetzt fick mich"! Es dauerte vermutlich keine Minute, bis ich das erste mal kam. Es war ein Orgasmus, den ich bis heute nicht vergessen habe. So intensiv und gefühlt unendliche viele Schübe schossen aus mir heraus. Das jedoch konnte mich in dem Moment nicht wirklich befriedigen. Ich konnte nicht aufhören, und kam Minuten später ein weiteres mal. Erst dann setzte eine gewisse Befriedigung ein. Nach ein durchaus kurzen Pause ging es weiter. Ich hatte noch nie so oft hintereinander Sex wie in dieser Nacht. Wir waren beide am nächsten Morgen völlig fertig aber grinsend und glücklich.
Die Qual der 3 Wochen hat sich bezahlt gemacht und hat mir eine Nacht beschert, wie ich Sie so nicht mehr erleben durfte. Ich hatte natürlich danach auch Sex, der ähnlich geil war, aber nie mehr so oft und vor allem so, wie soll ich es sagen, anfangs völlig triebgesteuert. Es würde mich durchaus reizen, jedoch ist das auch eine Sache, die einer Frau zusagen muss. Von der Enthaltsamkeit (wenn man doch könnte) wie auch von dem, was dann kommt.