Negative Einstellungen zur männ. Masturbation

Ich versteh das eh.

Das Problem ist dann aber, dass er keinen Sex mehr mit dir will und nicht, dass er Pornos schaut.

Ich sag mal: Die Kombination macht's. Wer nicht näher hinsieht oder nachfragt, wenn der Sex einschläft und ein Konsum von - zum Beispiel -Schwulenpornos plötzlich anstelle dessen tritt, der verschließt eher die Augen, als dass er Toleranz übt.
 
Hab ich ja auch nicht geschrieben, oder?
Na jo, eh… ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich eine negative Korrelation zwischen Sex, Pornos und Selbstbefriedigung bei mir nicht sehe.

Wenn sich wer Gedanken machen möcht, wenn jemand wenig Sex will aber viel Pornos, kann er oder sie das natürlich. Bei mir ist das meistens nicht zusammenhängendes. Wenn dann krieg ich durch Pornos schauen Lust auf Sex. Auch wenn ich mir Videos von Dunkelhaarigen ansehe und meine Frau blond ist.
 
Na jo, eh… ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich eine negative Korrelation zwischen Sex, Pornos und Selbstbefriedigung bei mir nicht sehe.

Wenn sich wer Gedanken machen möcht, wenn jemand wenig Sex will aber viel Pornos, kann er oder sie das natürlich. Bei mir ist das meistens nicht zusammenhängendes. Wenn dann krieg ich durch Pornos schauen Lust auf Sex. Auch wenn ich mir Videos von Dunkelhaarigen ansehe und meine Frau blond ist.
Es kommt halt immer auf den Kontext an.
 
Hallo! Seid Ihr (Frauen oder Männer) schon negativen Einstellungen/Aussagen etc. zur männlichen Masturbation begegnet. Ich erinnere mich, dass früher Freunde in ihren Familien, aber auch in Beziehungen schon damit konfrontiert worden sind. Ich hatte das nie.
Ich kriege nur mit, dass Masturbation nicht selbstverständlich ist. Unter Freunden, Kollegen wird "sich einen runterholen" scherzhaft in ein lockeres Gespräch, welches sich aus einer Situation ergibt eingebaut. Meine Frau hat mich noch nie erwischt und wir reden nie darüber. Was soll es auch bringen, würde ich ihr erzählen, dass ich vielleicht später an meiner Nudel spiele?

Genauso würde ich nie beim gemeinsamen Abend auf der Couch aus dem nichts den Schwanz auspacken und mir einen wichsen.
Meine Frau habe ich schon mal dabei erwischt, wie sie es sich unter der Dusche selbst gemacht hat. Ihr war es unangenehm und wir redeten nicht weiter darüber. Ich habe mir aber auch nichts anmerken lassen.

Wer es wie und wie oft macht - darüber verliere ich nie Gedanken. Für mich ist es selbstverständlich. Es ist zwar völlig normal, aber dennoch möchte ich das als mein persönliches intimes Geheimnis behalten, weil das mein Rückzugsort ist, an dem es da nur einen Platz für mich gibt.
 
Hallo! Seid Ihr (Frauen oder Männer) schon negativen Einstellungen/Aussagen etc. zur männlichen Masturbation begegnet. Ich erinnere mich, dass früher Freunde in ihren Familien, aber auch in Beziehungen schon damit konfrontiert worden sind. Ich hatte das nie.
Da ich bis auf eine *Ausnahme in diesem Bezug immer für mich war, gab es dbzgl. keine unangenehmen Erfahrungen.

*In meiner zweiten Ehe hat es ein Spielchen gegeben. Meine Frau und ich hatten ausgemacht, dass wir es uns beim abendlichen Baden/Duschen selber machen. Einige Male hat uns das dann im Ehebett zu etwas Stoff beim Dirty Talk verholfen, weil wir uns gegenseitig dazu angestachelt und dann ausgefragt haben, woran wir in der Badewanne gedacht haben.
 
Es wäre schon interessant zu erfahren, in wie vielen Beziehungen über masturbieren gesprochen wird. Ich will nun einmal behaupten, dass in den meisten Beziehungen die Selbstbefriedigung so statt findet, das der Partner das gar nicht mitbekommt. Aber vielleicht irre ich mich auch!
Ich muss es aber doch nicht mitbekommen um darüber zu sprechen? Allein schon, weil ich ja unbedingt daran interessiert bin, was ihm gefällt!?
 
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