Mutter-Tochter: Thema Verhütung

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Hallo die Runde,

gibt es hier Mütter die mit ihrer Tochter offen / sehr offen über das Thema Verhütung reden können......

Ich weiß nicht warum, aber ich komme bei meiner Tochter einfach nicht an sie ran....was das Thema betrifft.

Würde mich über eine PN freuen.....vielleicht darf ich ja mit ein wenig Erfahrungsaustausch hoffen.....was mir da weiterhilft.....

Danke
 
Hallo die Runde,

gibt es hier Mütter die mit ihrer Tochter offen / sehr offen über das Thema Verhütung reden können......

Ich weiß nicht warum, aber ich komme bei meiner Tochter einfach nicht an sie ran....was das Thema betrifft.

Würde mich über eine PN freuen.....vielleicht darf ich ja mit ein wenig Erfahrungsaustausch hoffen.....was mir da weiterhilft.....

Danke
Ich hab mit meiner Mama damals schon reden können...
Aber es gab trotzdem eine gewisse Hemmschwelle.
 
Hallo die Runde,

gibt es hier Mütter die mit ihrer Tochter offen / sehr offen über das Thema Verhütung reden können......

Ich weiß nicht warum, aber ich komme bei meiner Tochter einfach nicht an sie ran....was das Thema betrifft.

Würde mich über eine PN freuen.....vielleicht darf ich ja mit ein wenig Erfahrungsaustausch hoffen.....was mir da weiterhilft.....

Danke
Wenn Deine Tochter ein Problem hat, mit Dir offen über Verhütung zu sprechen, vielleicht kann sie es mit einer anderen Person? Mit einer Oma, Tante oder vielleicht mit einer Deiner Freundinnen?

Keine Ahnung, wie alt Deine Tochter ist, aber als Oma versuche ich jetzt schon mit meiner 12-jährigen Enkelin über Jungs, Menstruation, Freunde, schmusen, etc. zu plaudern. Auch über den Umweg, von meiner Jugend zu erzählen. Sehr vorsichtig, da sie auch schnell zumacht.
 
Braucht man das eher peinliche Gespräch mit den Eltern eigentlich wirklich noch? Der Aufklärungsunterricht in der Schule beinhaltet eigentlich diverse Verhütungsmethoden.

Das einzige worüber wir unsere Tochter noch detailiertere Informationen gaben waren die verschiedenen Typen der Pille, wobei diese auch hormonell oft unterschiedliche Auswirkungen haben. Östrogenfreie Cerazette ist vor allem bei jungen Frauen nicht umsonst beliebt.

Als ich später einmal HPV erwähnte wusste sie eigentlich schon alles aus der Schule. Geimpft ist sie ja. Aber wir sind noch etwas näher darauf eingegangen das diese HPV Impfung eben auch ihre Grenzen hat und es diverse Stämme gibt die vermutlich sehr gefährlich sind aber noch keine Relevanz bei der WHO Empfehlung hatten.

Alles in allem wundert es mich aber etwas das man heute diesbezüglich noch größere Hemmungen hat. Also über irgendwelche Sexpraktiken würde unsere Tochter auch nicht mit uns sprechen, aber über Verhütung, Geschlechtskrankheiten, hormonelle Einflüsse können wir auf wissenschaftlicher Ebene ohne Probleme sprechen.

Ein Punkt den man vielleicht heutzutage explizit erwähnen sollte ist das Pornos eben Pornos sind und kein Abbild der Realität. Auch hier kann man wissenschaftlich argumentieren das diese Industrie eben bewusst mit visuellen Reizen arbeitet die in der Realität aber oftmals kein Vergnügen sind. Als junge Frau muss man natürlich darauf achten das der erste Freund nicht versucht irgendwelche Pornos nachzuspielen die er im Internet gesehen hat.

Aber der grundsätzliche "Akt" wird in der Schule durchaus gut vermittelt, ebenso die Methoden zur Verhütung.

Das die Tochter glaubt man müsste nach dem Sex auf und ab hüpfen um nicht schwanger zu werden braucht heutzutage keiner mehr befürchten. Außer sie hatte bislang nur Heimunterricht bei Esoschwurblern. 😉

Letzten Endes sollte man aber vielleicht noch den Rat geben wenn es mit Schule und Ausbildung genug ist, es nicht verkehrt ist auch Nachwuchs anzustreben. Als letzter Mohikaner ist es dann nämlich ziemlich einsam.
 
Braucht man das eher peinliche Gespräch mit den Eltern eigentlich wirklich noch? Der Aufklärungsunterricht in der Schule beinhaltet eigentlich diverse Verhütungsmethoden.

Das einzige worüber wir unsere Tochter noch detailiertere Informationen gaben waren die verschiedenen Typen der Pille, wobei diese auch hormonell oft unterschiedliche Auswirkungen haben. Östrogenfreie Cerazette ist vor allem bei jungen Frauen nicht umsonst beliebt.

Als ich später einmal HPV erwähnte wusste sie eigentlich schon alles aus der Schule. Geimpft ist sie ja. Aber wir sind noch etwas näher darauf eingegangen das diese HPV Impfung eben auch ihre Grenzen hat und es diverse Stämme gibt die vermutlich sehr gefährlich sind aber noch keine Relevanz bei der WHO Empfehlung hatten.

Alles in allem wundert es mich aber etwas das man heute diesbezüglich noch größere Hemmungen hat. Also über irgendwelche Sexpraktiken würde unsere Tochter auch nicht mit uns sprechen, aber über Verhütung, Geschlechtskrankheiten, hormonelle Einflüsse können wir auf wissenschaftlicher Ebene ohne Probleme sprechen.

Ein Punkt den man vielleicht heutzutage explizit erwähnen sollte ist das Pornos eben Pornos sind und kein Abbild der Realität. Auch hier kann man wissenschaftlich argumentieren das diese Industrie eben bewusst mit visuellen Reizen arbeitet die in der Realität aber oftmals kein Vergnügen sind. Als junge Frau muss man natürlich darauf achten das der erste Freund nicht versucht irgendwelche Pornos nachzuspielen die er im Internet gesehen hat.

Aber der grundsätzliche "Akt" wird in der Schule durchaus gut vermittelt, ebenso die Methoden zur Verhütung.

Das die Tochter glaubt man müsste nach dem Sex auf und ab hüpfen um nicht schwanger zu werden braucht heutzutage keiner mehr befürchten. Außer sie hatte bislang nur Heimunterricht bei Esoschwurblern. 😉

Letzten Endes sollte man aber vielleicht noch den Rat geben wenn es mit Schule und Ausbildung genug ist, es nicht verkehrt ist auch Nachwuchs anzustreben. Als letzter Mohikaner ist es dann nämlich ziemlich einsam.
Aha....
Nicht in jeder Schule wird die Aufklärung auch wirklich gut vermittelt...

Warum soll man als Elternteil nicht darüber reden mit den Kindern??
 
Braucht man das eher peinliche Gespräch mit den Eltern eigentlich wirklich noch? Der Aufklärungsunterricht in der Schule beinhaltet eigentlich diverse Verhütungsmethoden.

Das einzige worüber wir unsere Tochter noch detailiertere Informationen gaben waren die verschiedenen Typen der Pille, wobei diese auch hormonell oft unterschiedliche Auswirkungen haben. Östrogenfreie Cerazette ist vor allem bei jungen Frauen nicht umsonst beliebt.

Als ich später einmal HPV erwähnte wusste sie eigentlich schon alles aus der Schule. Geimpft ist sie ja. Aber wir sind noch etwas näher darauf eingegangen das diese HPV Impfung eben auch ihre Grenzen hat und es diverse Stämme gibt die vermutlich sehr gefährlich sind aber noch keine Relevanz bei der WHO Empfehlung hatten.

Alles in allem wundert es mich aber etwas das man heute diesbezüglich noch größere Hemmungen hat. Also über irgendwelche Sexpraktiken würde unsere Tochter auch nicht mit uns sprechen, aber über Verhütung, Geschlechtskrankheiten, hormonelle Einflüsse können wir auf wissenschaftlicher Ebene ohne Probleme sprechen.

Ein Punkt den man vielleicht heutzutage explizit erwähnen sollte ist das Pornos eben Pornos sind und kein Abbild der Realität. Auch hier kann man wissenschaftlich argumentieren das diese Industrie eben bewusst mit visuellen Reizen arbeitet die in der Realität aber oftmals kein Vergnügen sind. Als junge Frau muss man natürlich darauf achten das der erste Freund nicht versucht irgendwelche Pornos nachzuspielen die er im Internet gesehen hat.

Aber der grundsätzliche "Akt" wird in der Schule durchaus gut vermittelt, ebenso die Methoden zur Verhütung.

Das die Tochter glaubt man müsste nach dem Sex auf und ab hüpfen um nicht schwanger zu werden braucht heutzutage keiner mehr befürchten. Außer sie hatte bislang nur Heimunterricht bei Esoschwurblern. 😉

Letzten Endes sollte man aber vielleicht noch den Rat geben wenn es mit Schule und Ausbildung genug ist, es nicht verkehrt ist auch Nachwuchs anzustreben. Als letzter Mohikaner ist es dann nämlich ziemlich einsam.

Bißl viel Text wenn man bedenkt dass es eigentlich komplett am Thema vorbei geht. So wie ich die Frage verstanden habe geht es nicht darum was an Themen genau vermittelt werden soll sonder wie man die Tochter überhaupt erreicht um die Thematik zu besprechen.
 
Braucht man das eher peinliche Gespräch mit den Eltern eigentlich wirklich noch? Der Aufklärungsunterricht in der Schule beinhaltet eigentlich diverse Verhütungsmethoden.

Das einzige worüber wir unsere Tochter noch detailiertere Informationen gaben waren die verschiedenen Typen der Pille, wobei diese auch hormonell oft unterschiedliche Auswirkungen haben. Östrogenfreie Cerazette ist vor allem bei jungen Frauen nicht umsonst beliebt.

Als ich später einmal HPV erwähnte wusste sie eigentlich schon alles aus der Schule. Geimpft ist sie ja. Aber wir sind noch etwas näher darauf eingegangen das diese HPV Impfung eben auch ihre Grenzen hat und es diverse Stämme gibt die vermutlich sehr gefährlich sind aber noch keine Relevanz bei der WHO Empfehlung hatten.

Alles in allem wundert es mich aber etwas das man heute diesbezüglich noch größere Hemmungen hat. Also über irgendwelche Sexpraktiken würde unsere Tochter auch nicht mit uns sprechen, aber über Verhütung, Geschlechtskrankheiten, hormonelle Einflüsse können wir auf wissenschaftlicher Ebene ohne Probleme sprechen.

Ein Punkt den man vielleicht heutzutage explizit erwähnen sollte ist das Pornos eben Pornos sind und kein Abbild der Realität. Auch hier kann man wissenschaftlich argumentieren das diese Industrie eben bewusst mit visuellen Reizen arbeitet die in der Realität aber oftmals kein Vergnügen sind. Als junge Frau muss man natürlich darauf achten das der erste Freund nicht versucht irgendwelche Pornos nachzuspielen die er im Internet gesehen hat.

Aber der grundsätzliche "Akt" wird in der Schule durchaus gut vermittelt, ebenso die Methoden zur Verhütung.

Das die Tochter glaubt man müsste nach dem Sex auf und ab hüpfen um nicht schwanger zu werden braucht heutzutage keiner mehr befürchten. Außer sie hatte bislang nur Heimunterricht bei Esoschwurblern. 😉

Letzten Endes sollte man aber vielleicht noch den Rat geben wenn es mit Schule und Ausbildung genug ist, es nicht verkehrt ist auch Nachwuchs anzustreben. Als letzter Mohikaner ist es dann nämlich ziemlich einsam.
Also wenn ich im Pendlerbus Teenager Mädels darüber reden höre, dass man “danach” nur mit Cola spülen muss, damit man nicht schwanger wird, dann tät ich mal sagen, dass das mit der Aufklärung in der Schule nicht so weit her ist. Außerdem würde ich so ein sensibles Thema auch nicht Lehrern überlassen. Aber gut, was weiß ich schon, ich habe keine Kinder. Und ich hoffe nur, dass das mit “Cola danach spülen” nicht von der Schule kommt.
 
Also wenn ich im Pendlerbus Teenager Mädels darüber reden höre, dass man “danach” nur mit Cola spülen muss, damit man nicht schwanger wird, dann tät ich mal sagen, dass das mit der Aufklärung in der Schule nicht so weit her ist. Außerdem würde ich so ein sensibles Thema auch nicht Lehrern überlassen. Aber gut, was weiß ich schon, ich habe keine Kinder. Und ich hoffe nur, dass das mit “Cola danach spülen” nicht von der Schule kommt.
Ja, ob das Thema Sexualität und Verhütung gut und ausreichend in der Schule erörtert werden kann, liegt sicher Großteils an den dafür vorgesehenen Lehrern und ihr Verhältnis zu den Schülern.
Nicht alle Lehrer können mit jedem Schüler und umgekehrt. Gerade bei Jugendlichen bist schnell abgestempelt und dann hast keine Chance mehr irgendwie irgendwas zu vermitteln.

Die "Aufklärung" unter Jugendlichen birgt einfach zuviel Blödheit. Mir hat eine Freundin mit 10 erklärt, Kinder entstehen, wenn der Papa der Mama reinpinkelt. :verwirrt:
Deshalb sollten ja halbwegs vernünftige Erwachsene diese Aufklärung übernehmen. Nicht Freunde und nicht das Internet.

Das Problem der TE besteht weiter: Wie kommt man an das Kind ran, wenn es blockt.
 
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