Mutter ist Prostituierte?

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Danke für die nette und zivilisierte Antwort! Ich weiß nicht, warum es für andere schwierig ist, eine solche Antwort zu schreiben.

Welche Antwort hattest Du Dir denn so erwartet, ausser dass wir normale Frauen sind und der Job für uns etwas Normales und im besten Fall Sinnstiftendes ist? Und dass man auch als Mutter nicht aufhört, Frau zu sein?

Wir sind interessiert daran, unseren Beruf auch mit Kindern weiterzuführen.
Ja stell Dir vor, auch nach der Geburt eines Kindes muss sich die Welt für eine Mutter nicht auf das Mini-Universum Kinder und Küche beschränken.

Sie hat genauso wie vorher ein Recht auf die Erfüllung ihrer beruflichen Wünsche und ein Recht auf Selbstverwirklichung ohne als schlechte Mutter dargestellt zu werden.

Dieses Wünsche teilen Millionen von Frauen weltweit, egal welcher Kultur und welchen Berufstandes.

Eine Frau muss auch keine Heilige oder sexuell abstinent werden um eine gute Mutter zu sein. Sie ist nach der Geburt noch genauso Frau mit sexuellen Wünschen und Sehnsüchten wie davor.
 
Najo is halt so wenn man erwachsen is akzeptiert man das wohl, auch wenn manche meinen job wie jeder andere....
Nope kein job is wie Irgendein anderer...
Stell mal ein Elektriker in eine arzt Praxis 😉

Also wenn meine mutter da schon gut vernetzt is mach ich den liaben bua und führ sie in die Arbeit um neue Kontakte zu knüpfen 😂
Spass bei seite klar wird man das Gespräch suchen und fragen wieso... Und is eventuell super neugierig... Aber angehen tuts einen nicht wirklich was.
Könnte vllt unangenehm werden wenn dich ein bekannter drauf anspricht aber das wars dann auch schon.
 
Welche Antwort hattest Du Dir denn so erwartet, ausser dass wir normale Frauen sind und der Job für uns etwas Normales und im besten Fall Sinnstiftendes ist? Und dass man auch als Mutter nicht aufhört, Frau zu sein?

Wir sind interessiert daran, unseren Beruf auch mit Kindern weiterzuführen.
Ja stell Dir vor, auch nach der Geburt eines Kindes muss sich die Welt für eine Mutter nicht auf das Mini-Universum Kinder und Küche beschränken.

Sie hat genauso wie vorher ein Recht auf die Erfüllung ihrer beruflichen Wünsche und ein Recht auf Selbstverwirklichung ohne als schlechte Mutter dargestellt zu werden.

Dieses Wünsche teilen Millionen von Frauen weltweit, egal welcher Kultur und welchen Berufstandes.

Eine Frau muss auch keine Heilige oder sexuell abstinent werden um eine gute Mutter zu sein. Sie ist nach der Geburt noch genauso Frau mit sexuellen Wünschen und Sehnsüchten wie davor.
Schwarze Schafe gibt's doch überall.
 
Glücklicherweise entscheiden Sie nicht, was zivilisiert ist und was nicht.
Menschen mit verlogener Moral hoffentlich nie wieder.

In der NS-Zeit, wurden die Frauen des käuflichen Gewerbes in Konzentrationslager gebracht und dort getötet, oder für pervese, kranke medizinische Experimenten herangezogen.
Gleichzeitig, gab es aber die wohl gehüteten Edelbuffs für die oberen 10.000 und die Offiziere und an der Front wurden Frauen aus den "besiegten" Völkern unter schlimmsten Bedinungen dazu gezwungen dort in Buffs zu arbeiten (kostenlos natürlich), wo ständig irgendwelche Soldatan über sie kamen.
Wenn sie zu ausgemergelt waren wurde sie "entsorgt" und neue Frauen herangeschafft. Denn die Heeresführung wusste genau, das die Soltaten das so wollen und brauchen.

Das sind Dinge, die in angeblichen Zivilisationen passieren, wenn Menschen eine so verlogene Moral haben wie du, diese Dinge resultieren dann daraus, wenn solche Menschen an die Macht kommen.
Es nach Außen hin als verwerflich bezeichnen, etwas wofür man sich schämen muss und sich auch die Kinder bei ihren Eltern schämen müssen, aber selbst nutzen, natürlich im Stillen und nich offen.

Du hast wirklich keine Ahnung davon, was Ansichten wie deine auslösen können, dafür fehlt es dir an ganz Vielem.

Und das war nun mein letzter Beitrag zu deiner mehr als lächerlichen Argumentation.
 
Menschen mit verlogener Moral hoffentlich nie wieder.

In der NS-Zeit, wurden die Frauen des käuflichen Gewerbes in Konzentrationslager gebracht und dort getötet, oder für pervese, kranke medizinische Experimenten herangezogen.
Gleichzeitig, gab es aber die wohl gehüteten Edelbuffs für die oberen 10.000 und die Offiziere und an der Front wurden Frauen aus den "besiegten" Völkern unter schlimmsten Bedinungen dazu gezwungen dort in Buffs zu arbeiten (kostenlos natürlich), wo ständig irgendwelche Soldatan über sie kamen.
Wenn sie zu ausgemergelt waren wurde sie "entsorgt" und neue Frauen herangeschafft. Denn die Heeresführung wusste genau, das die Soltaten das so wollen und brauchen.

Das sind Dinge, die in angeblichen Zivilisationen passieren, wenn Menschen eine so verlogene Moral haben wie du, diese Dinge resultieren dann daraus, wenn solche Menschen an die Macht kommen.
Es nach Außen hin als verwerflich bezeichnen, etwas wofür man sich schämen muss und sich auch die Kinder bei ihren Eltern schämen müssen, aber selbst nutzen, natürlich im Stillen und nich offen.

Du hast wirklich keine Ahnung davon, was Ansichten wie deine auslösen können, dafür fehlt es dir an ganz Vielem.

Und das war nun mein letzter Beitrag zu deiner mehr als lächerlichen Argumentation.

Gott sei Dank! Ich weiß wirklich nicht, warum ich bisher auf Ihre Provokationen reagiert habe.
 
Das ist der Punkt. Ein Polizist ist ein ehrenwerter Beruf, eine Prostituierte doch nicht. Ein Polizist ist ein Polizist sowohl auf der Straße als auch in der Polizeistation und zu Hause. Er schämt sich nicht, den Kindern zu sagen, was sein Beruf ist, während ich das für eine Prostituierte nicht sagen könnte.
Wie wurdest du deinen Kindern erklären, dass du fürs Geld dich ficken lässt? Macht dann Unterschied ob sie die "Kunden/Onkel" sehen oder nicht, wenn sie schon wissen, als was du arbeitest?
Echt jetzt?
 
Naja in der besagten Branche ist das leider nicht so üblich... gibt immer wieder Vorfälle mit Menschenhandel etc.
Ja aber nicht in der breiten Masse. Gottseidank sage ich nur. Die meisten Frauen/ Männer/ Ts in der sexarbeit sind selbstbewusste Unternehmer.
Vor allen jene, die eine Familie im Hintergrund haben sind äußerst solide.
Die meisten sind ja keine jungen Küken mehr, die das nächste Gucci Täschchen jagen.
Was definitiv anders ist, Termine über Nacht sind mit Familie schwer vereinbar.
Eine Freundin von mir hat zwei Jahre nach der zweiten Karenz wieder begonnen.
Kids waren im Kindergarten und sie hat von 8 bis 13 Uhr in einem Studio gearbeitet Montag bis Freitag. Es war kein Unterschied zu erkennen zu den Büromamis. Sie hatte nur mehr Geld...
 
Zuletzt bearbeitet:
Kleine Anekdote..
Meine damals 18 jährige Tochter stieß mit uns Silvester 2018 und 2 Freundinnen an.
Um 1 Uhr nachts verabschiedete ich mich um einen Job zu fahren. Meine Tochter wünschte mir mit breitem Grinsen einen guten Rutsch und alle inklusive mir begannen schnallend zu lachen.
Ich will damit sagen, der richtige Umgang mit dem Job in der Familie bringt liberale Kinder hervor.
Was schwierig ist, ist der Umgang nach außen. In der Schule kann es bei Mitschülern zu Nachteilen führen. Das ist aber nicht das Problem der sexarbeitenden Mütter, sondern der intoleranten Gesellschaft.
Jeder darf für sich entscheiden den Job zu machen oder nicht. Und das ist auch richtig so.
 
Naaaaja...
Das mit der Wohnung seh ich dann nochmal anders... Kinder wollen in einem stabilen Umfeld aufwachsen. Außerdem sind diese Frauen auch ab und an mal verheiratet...
Also ich seh da die Trennung von privat und beruflich schon als was nötiges. Du arbeitest vermutlich ja auch nicht da wo du wohnst oder?
Weil es laut Gesetz verboten ist.
Kann jeder sehen wie er will, ich persönlich würde nicht wollen, daß mein Adresse bei Kunden bekannt ist, bis auf wenige Ausnahmen, die ich über Jahre kenne und denen ich vertraue. Aber selbst die treffe ich woanders. Es ist aber schon ein paar Mal passiert, dass mich einer dieser vertrauenswürdigen Kunden nach Hause gebracht hat, weil der letzte Zug zum Beispiel weg war und ich kein Stammtaxi hatte an dem Tag.
Für meinen Begriff ist es in Ordnung den Job zu machen aber es gehört ein Abstand zwischen Kunden und Familie.
 
Kleine Anekdote..
Meine damals 18 jährige Tochter stieß mit uns Silvester 2018 und 2 Freundinnen an.
Um 1 Uhr nachts verabschiedete ich mich um einen Job zu fahren. Meine Tochter wünschte mir mit breitem Grinsen einen guten Rutsch und alle inklusive mir begannen schnallend zu lachen.
Ich will damit sagen, der richtige Umgang mit dem Job in der Familie bringt liberale Kinder hervor.
Was schwierig ist, ist der Umgang nach außen. In der Schule kann es bei Mitschülern zu Nachteilen führen. Das ist aber nicht das Problem der sexarbeitenden Mütter, sondern der intoleranten Gesellschaft.
Jeder darf für sich entscheiden den Job zu machen oder nicht. Und das ist auch richtig so.

Bin deiner Meinung. Job ist Job. Jeder hat für sich entschieden was er machen will.
 
Weil es laut Gesetz verboten ist.
Kann jeder sehen wie er will, ich persönlich würde nicht wollen, daß mein Adresse bei Kunden bekannt ist, bis auf wenige Ausnahmen, die ich über Jahre kenne und denen ich vertraue. Aber selbst die treffe ich woanders. Es ist aber schon ein paar Mal passiert, dass mich einer dieser vertrauenswürdigen Kunden nach Hause gebracht haben, weil der letzte Zug zum Beispiel weg war und ich kein Stammtaxi hatte an dem Tag.
Für meinen Begriff ist es in Ordnung den Job zu machen aber es gehört ein Abstand zwischen Kunden und Familie.
Hey ich bin doch ganz auf eurer Seite... 😂🤷🏻‍♀️
Ob es gesetzlich verboten ist oder nicht weiss ich nicht, da ich mich damit nicht befasst habe... Mir ging es rein darum dass ich die Distanz gut finde und wenn es dadurch zu ner quasi 2. Wohnung kommt ich auch da kein Problem sehe... Aber gut... Zitiert und verteufelt mich bitte... Ich hab euch trotzdem alle lieb 😉😂😘
 
Hundert Prozent gleichsetzen mit jedem durchschnittlich Job würde ich ihn nicht. Es gibt aber viele etwas ungewöhnlichere Jobs.
Gesetzliche Rahmenbedingungen dürfen für uns halt nicht nachteilig sein,wegen der Eigenart der Dienstleistung.
Es geht eigentlich nur um Gleichstellung und Toleranz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Welche Antwort hattest Du Dir denn so erwartet, ausser dass wir normale Frauen sind und der Job für uns etwas Normales und im besten Fall Sinnstiftendes ist? Und dass man auch als Mutter nicht aufhört, Frau zu sein?

Wir sind interessiert daran, unseren Beruf auch mit Kindern weiterzuführen.
Ja stell Dir vor, auch nach der Geburt eines Kindes muss sich die Welt für eine Mutter nicht auf das Mini-Universum Kinder und Küche beschränken.

Sie hat genauso wie vorher ein Recht auf die Erfüllung ihrer beruflichen Wünsche und ein Recht auf Selbstverwirklichung ohne als schlechte Mutter dargestellt zu werden.

Dieses Wünsche teilen Millionen von Frauen weltweit, egal welcher Kultur und welchen Berufstandes.

Eine Frau muss auch keine Heilige oder sexuell abstinent werden um eine gute Mutter zu sein. Sie ist nach der Geburt noch genauso Frau mit sexuellen Wünschen und Sehnsüchten wie davor.

Was „gesundes“ Familienleben angeht: klingt das, meiner Meinung nach, nach einer realitätfremde Vorstellung. Bin skeptisch das ein Kind, das alles, wie du es beachtest, ohne psychische Störungen akzeptieren schafft .
 
Was „gesundes“ Familienleben angeht: klingt das, meiner Meinung nach, nach einer realitätfremde Vorstellung. Bin skeptisch das ein Kind, das alles, wie du es beachtest, ohne psychische Störungen akzeptieren schafft .

Also ich muss fairerweise dazu sagen, dass ich keine Kinder habe.

Bevor jetzt alle über mich herfallen, können @Mitglied #340270 bzw. @Mitglied #383712 sicherlich bestätigen, dass es auch mit Kindern geht.

Aber natürlich denke ich daran, wie es mit Kindern wäre.

Ich schaffe es gut, meinen Job vor Familie und Freunden geheimzuhalten. Mit etwas Anstrengung würden wohl auch all die Leute, die man kennenlernt, wenn man Kinder hat, nichts davon erfahren. Ich schäme mich nicht dafür, aber mir ist bewusst, wie sozial geächtet meine Tätigkeit nach wie vor ist.

Und "ohne psychische Störungen" .. Mmhh

Es gibt in jeder Familie Traumata, Geheimnisse und Schicksalsschläge.

Ich denke, ein liebevolles, offenes Umfeld ist das Wichtigste. Kinder spüren ja auch, ob ihre Eltern glücklich sind, in der Ehe und im Beruf.

Sollte ich meinem Kind, wenn es ein geeignetes Alter hat, erzählen was ich mache und wieviel Sinn ich in dieser Arbeit sehe und wieviel ich auch von den Kunden täglich zurückbekomme, kann ich mir nicht vorstellen, dass daraus grössere psychische Probleme entstehen.
 
Was „gesundes“ Familienleben angeht: klingt das, meiner Meinung nach, nach einer realitätfremde Vorstellung.
Um das zu verstehen musst du deine Vorstellung vom "gesunden" Familienleben schildern.
Bin skeptisch das ein Kind, das alles, wie du es beachtest, ohne psychische Störungen akzeptieren schafft .
??? Verstehe ich nicht. :hmm:
Warum sollte es bei ihr anders sein als bei einer Friseurin, Verkäuferin oder Sekretärin?
 
Naja in der besagten Branche ist das leider nicht so üblich... gibt immer wieder Vorfälle mit Menschenhandel etc.

Einerseits war das nicht Thema der Fragestellung, andererseits wäre es absolut unsinnig, immer auf jede mögliche Eventualität eingehen zu müssen. Schwarze Schafe gibt es übrigens auch in anderen Branchen.
 
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