Muschicraft

Na aber mal Spaß beiseite, stellt euch vor eine Familienfeier oder Gartenfest mit euren Kindern oder Enkel und irgend ein Spaßvogel nimmt eine Kiste Muschicraft mit.
Oder eine Feier in der Firma, was würde die Belegschaft dazu sagen?
 
Aber wo bleibt da die Zensur. Auf Instagram ist man da schon zarter besaitet.

Madonna lästert über Nippel-Zensur

Sogar Instagram selbst reagierte und unterzog Madonna einer Nippel-Zensur. Die Social Media-Plattform löschte die erotischen Bilder - zum Ärger der Musikerin.

Dass man ihre Fotos entfernte, nur weil ein Nippel zu sehen war, geht Madonna aber gewaltig gegen den Strich. Zu Thanksgiving veröffentlichte sie die Fotos prompt erneut. "Ich stelle die Fotos wieder rein, die Instagram ohne Warnung einfach runtergenommen hat", erklärte sie. "Als Grund für das Löschen dieser Fotos teilten sie meinem Management mit, dass ein kleiner Teil meiner Brustwarze freigelegt war."

Ist aus dem Kurier
 
Na aber mal Spaß beiseite, stellt euch vor eine Familienfeier oder Gartenfest mit euren Kindern oder Enkel und irgend ein Spaßvogel nimmt eine Kiste Muschicraft mit.
Oder eine Feier in der Firma, was würde die Belegschaft dazu sagen?
ich glaub deshalb wäre das Leben der Kinder nicht zerstört und ob man das Bier auf den Tisch stellt, kann man ja entscheiden. Bei einer Firmenfeier wär es ja total wurscht, wenn man den Zweck erklärt. Bei einer Religiösen Veranstaltung wär es ein Skandal..
 
Aber wo bleibt da die Zensur. Auf Instagram ist man da schon zarter besaitet.

Madonna lästert über Nippel-Zensur

Sogar Instagram selbst reagierte und unterzog Madonna einer Nippel-Zensur. Die Social Media-Plattform löschte die erotischen Bilder - zum Ärger der Musikerin.

Dass man ihre Fotos entfernte, nur weil ein Nippel zu sehen war, geht Madonna aber gewaltig gegen den Strich. Zu Thanksgiving veröffentlichte sie die Fotos prompt erneut. "Ich stelle die Fotos wieder rein, die Instagram ohne Warnung einfach runtergenommen hat", erklärte sie. "Als Grund für das Löschen dieser Fotos teilten sie meinem Management mit, dass ein kleiner Teil meiner Brustwarze freigelegt war."

Ist aus dem Kurier
ja das ist die Amerikanische Prüderie... ist halt schon ein radikal Christliches Land
 
Sieht scheisse aus, blöde Idee, wird nicht ankommen, außer bei ein paar "erlesenen" Wirten in Wien und hat daher keine Bedeutung.

Nette Absicht, stümperhafte und infantile Umsetzung.

Eine Muschi edel und attraktiv darzustellen schaffen selbst einige Hobby-Fotografen im Forum. Und nur eine solche Darstellung mit künstlerischem Anspruch hätte einen Wert.

Dazu kommt aber auch inhaltliche Kritik, es ist ja nicht so das es überall Pimmelbier gäbe oder wir Phallussymbole anbeten.
Grundsätzlich ist es ohnehin affig mit Geschlechtsteilen zu werben, sei es für eine Ideologie oder eben nur ein Geschlecht.

Aber wenn ich mir die geistigen "Nockapatzerl" hinter solchen Aktionen ansehe wundert mich das Endprodukt nicht. Ein Weltbild über Geschlechter wie ein US Texaner aus den 60er Jahren, nur das man Frauen und Männer vertauscht hat. Trotzdem bleibt Dumm immer dumm. ;)

Im übrigen gab es schon ein Muschibier, nennt sich Kölsch. :P
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Na aber mal Spaß beiseite, stellt euch vor eine Familienfeier oder Gartenfest mit euren Kindern oder Enkel und irgend ein Spaßvogel nimmt eine Kiste Muschicraft mit.
Oder eine Feier in der Firma, was würde die Belegschaft dazu sagen?
Kinder in einem gewissen Alter haben schon mehr Muschis, Penisse und Pornos auf ihren Handys gesehen als solche Bierflaschen................... :D
 
Was sagt ihr dazu? Die mit einem Beitrag von dem Erlös Frauenhäuser und sonstige Einrichtungen zu Unterstützen ist bestimmt Zeitgerecht.Aber muss das so sein? Oder sehen nur meinen Bekannten, auch sehr viele Frauen darunter die Bier trinken, das so. Überall wird Zensiert und auf dem Etikett sieht man eine Vulva abgedruckt. Trinken im Gasthaus wird lustig wenn ein paar Jungs, was zwangsläufig passieren wird auf Frauen reagieren wenn sie die Flasche am Tisch sehen.:hmm:
Vielleicht fühlen sich Frauen von Frauen diskriminiert. Stellt euch vor es gäbe ein Schwanzbier, da möchte ich hören wie alle zum schreien anfangen.

Und nun zum Artikel. Ich möchte festhalten das ich keine Werbung machen möchte. Und es auch kein Scherz ist.:nono:

Anna Sophie Tschannett, Gründerin der Marke »Muschikraft« arbeitete als Streetworkerin in Wiener Brennpunkt Bezirken. So kam sie das erste Mal mit dem Thema »Gewalt gegen Frauen« in Kontakt: »Ich lebte davor in einer Blase, mir war nicht bewusst, wie oft Frauen da draußen von Gewalt betroffen sind, ich wusste, ich muss helfen.«

[H2]Hilfe für die Frauenhäuser[/H2]
Vor zwei Jahren dann, bei einem Gespräch mit einer Freundin, entstand der Name »Muschikraft«. »Der Begriff lies mich nicht mehr los, ich erstellte eine Instagram-Seite, auf der ich feministische Sticker verkaufte und die Teilerlöse an Frauenhäuser spendete. Zurzeit unterstütze ich die Wiener Frauenhäuser sowie den Verein autonomer Frauenhäuser Österreich.«

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Keine Berechtigung Bilder zu betrachten - Bild entfernt.

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[H2]Aus einem Sticker wurde bald mehr. Die Idee zum Bier entstand.[/H2]
»Das Namensspiel mit dem Muschicraft Bier faszinierte mich einfach! Viele Frauen aus meinem Freundeskreis trinken gerne Bier, wie ich auch!«

Die Gründerin will dem klassischen Männergetränk einen neuen, weiblichen Look verpassen. »Die Bierindustrie ist noch immer auf Männer zugespitzt, angefangen von der Werbung bis zu den Brauereien

Die Wiener Craft Beer Manufaktur Schalken in Ottakring, ist da eine der wenigen Ausnahmen in der männerdominierten Bier-Welt. Geschäftsführerin Anna Haider, war sofort von Tschannetts Idee begeistert: »Wir haben uns sehr über die Kooperation gefreut, da uns das Thema welches Sophie damit aufgreift auch sehr am Herzen liegt und umso besser ist es, dass wir als HerstellerIn dazu auch einen Beitrag leisten können.«

[H2]Wie schmeckt das Bier?[/H2]
Der Geschmack ist zurückhaltend herb mit einer angehnehmen Note an fruchtiger Hopfen Aromatik. Es soll jedoch kein Bier nur für Frauen sein! »Es ist ein Bier für alle Geschlechtsidentitäten!«

[H2]Feministisches Bier auch bald in der Gastronomie[/H2]
Ab März wird es das neue Bier erstmals bei ausgewählten Wiener Gastronomen über den Tresen gehen. Ein Direktkauf ist über die Brauereimanufaktur Schalken für 2,80 Euro pro Flasche möglich.
Da kommt man zu dem Artikel im Netz:

:lehrer:

Würde ich dieses Produkt vermarkten, würde ich schnell einen guten Rechtsschutz abschließen.
Wenn da der eine oder andere zwei, drei oder mehr davon intus hat, will er womöglich die Flasche vögeln :X3:
 
Bei regelmäßigen Alkoholkonsum, also jeden Tag ein oder zwei Bier, zählt man schon zu den Alkoholiker*innen:lehrer::hmm::schulterzuck:
Je nach Quelle gelten 40-80g Alkohol am Tag schon als gefährlich. Hier spielt natürlich das Gewicht des Konsumenten eine Rolle. Bei einer Frau mit 50kg dürften es eher 40g sein, bei einem Mann 80g. Mit einem Alkoholgehalt von ca 5,5% enthält ein Liter Bier (zwei Bier) 55g Alkohol. Aus suchtmedizinischer Sicht also schon bedenklich. :schulterzuck::lehrer:
 
2.80 für a Bier aus der bottle? 🤔
Hätte sie es lieber pissWasser getauft....

Geld machen Könnens 😂

Abgesehen davon dass es mir egal is was auf der Flasche zu sehen ist...

Der Aufschrei von Frauen wenn man irgendwo brüste oder eine vagina sieht...

Ein Glück war es die Idee einer Frau.
 
Was sagt ihr dazu? Die mit einem Beitrag von dem Erlös Frauenhäuser und sonstige Einrichtungen zu Unterstützen ist bestimmt Zeitgerecht.Aber muss das so sein? Oder sehen nur meinen Bekannten, auch sehr viele Frauen darunter die Bier trinken, das so. Überall wird Zensiert und auf dem Etikett sieht man eine Vulva abgedruckt. Trinken im Gasthaus wird lustig wenn ein paar Jungs, was zwangsläufig passieren wird auf Frauen reagieren wenn sie die Flasche am Tisch sehen.:hmm:
Vielleicht fühlen sich Frauen von Frauen diskriminiert. Stellt euch vor es gäbe ein Schwanzbier, da möchte ich hören wie alle zum schreien anfangen.

Und nun zum Artikel. Ich möchte festhalten das ich keine Werbung machen möchte. Und es auch kein Scherz ist.:nono:

Anna Sophie Tschannett, Gründerin der Marke »Muschikraft« arbeitete als Streetworkerin in Wiener Brennpunkt Bezirken. So kam sie das erste Mal mit dem Thema »Gewalt gegen Frauen« in Kontakt: »Ich lebte davor in einer Blase, mir war nicht bewusst, wie oft Frauen da draußen von Gewalt betroffen sind, ich wusste, ich muss helfen.«

[H2]Hilfe für die Frauenhäuser[/H2]
Vor zwei Jahren dann, bei einem Gespräch mit einer Freundin, entstand der Name »Muschikraft«. »Der Begriff lies mich nicht mehr los, ich erstellte eine Instagram-Seite, auf der ich feministische Sticker verkaufte und die Teilerlöse an Frauenhäuser spendete. Zurzeit unterstütze ich die Wiener Frauenhäuser sowie den Verein autonomer Frauenhäuser Österreich.«

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[H2]Aus einem Sticker wurde bald mehr. Die Idee zum Bier entstand.[/H2]
»Das Namensspiel mit dem Muschicraft Bier faszinierte mich einfach! Viele Frauen aus meinem Freundeskreis trinken gerne Bier, wie ich auch!«

Die Gründerin will dem klassischen Männergetränk einen neuen, weiblichen Look verpassen. »Die Bierindustrie ist noch immer auf Männer zugespitzt, angefangen von der Werbung bis zu den Brauereien

Die Wiener Craft Beer Manufaktur Schalken in Ottakring, ist da eine der wenigen Ausnahmen in der männerdominierten Bier-Welt. Geschäftsführerin Anna Haider, war sofort von Tschannetts Idee begeistert: »Wir haben uns sehr über die Kooperation gefreut, da uns das Thema welches Sophie damit aufgreift auch sehr am Herzen liegt und umso besser ist es, dass wir als HerstellerIn dazu auch einen Beitrag leisten können.«

[H2]Wie schmeckt das Bier?[/H2]
Der Geschmack ist zurückhaltend herb mit einer angehnehmen Note an fruchtiger Hopfen Aromatik. Es soll jedoch kein Bier nur für Frauen sein! »Es ist ein Bier für alle Geschlechtsidentitäten!«

[H2]Feministisches Bier auch bald in der Gastronomie[/H2]
Ab März wird es das neue Bier erstmals bei ausgewählten Wiener Gastronomen über den Tresen gehen. Ein Direktkauf ist über die Brauereimanufaktur Schalken für 2,80 Euro pro Flasche möglich.
Da kommt man zu dem Artikel im Netz:

:lehrer:
Wenns nicht nach Muschi schmeckt interessiert es mich nicht.
Kann damit gar nichts anfangen, und beeindruckt mich nicht wirklich.
 
Das könntest du dann bei jeder Sache anwenden und sagen, geben wir dem ganzen mal Zeit und verurteilen es nicht sofort.

Also warten wir mal ab, wie sich die Ukraine entwickelt, wenn es die Russen eingenommen haben, vielleicht wirds ja besser, wenn nicht, dann intervenieren wir halt dann. Um ein aktuelles Thema zu nehmen.

Nein, immer nur abwarten ist nicht der richtige Weg. Es gibt Angelegenheiten wo man von Anfang an dagegen sein darf und es nichts mit Vorverurteilung zu tun hat.

Und für Frauenhäuser Geld zu verdienen, indem man ein Bier rausbringt, dass frauenfeindlich ist, ist einfach nicht der richtige Weg.
Ich denke nicht dass eine vulva auf einem Etikett Frauen feindlich ist...

Kann mir das jemand erklären? 🤔
 
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