Muschicraft

Stimmt, viele andere aber schon und dadurch erreicht man Sichtbarkeit.

Mit dieser Sichtbarkeit gilt es selbstverständlich auch gewissenhaft umzugehen und dann die richtige Message zu vermitteln.
Kann man nur hoffen, dass die Botschaft wirklich klar dargestellt wird.
Es wird, wie so Vieles, reines Wunschdenken bleiben, dass die "Botschaft" richtig verstanden wird.

Wobei für mich die "Botschaft" ohnehin nur lautet, wie verkaufe ich es am Besten und mach damit möglichst viel Geld.
 
Es wird, wie so Vieles, reines Wunschdenken bleiben, dass die "Botschaft" richtig verstanden wird.

Wobei für mich die "Botschaft" ohnehin nur lautet, wie verkaufe ich es am Besten und mach damit möglichst viel Geld.
Na ja, geben wir ihr vielleicht mal Zeit zu beweisen ob das so ist oder nicht.

Vorverurteilung ist schonmal der falsche Weg.
 
Na ja, geben wir ihr vielleicht mal Zeit zu beweisen ob das so ist oder nicht.

Vorverurteilung ist schonmal der falsche Weg.
Das könntest du dann bei jeder Sache anwenden und sagen, geben wir dem ganzen mal Zeit und verurteilen es nicht sofort.

Also warten wir mal ab, wie sich die Ukraine entwickelt, wenn es die Russen eingenommen haben, vielleicht wirds ja besser, wenn nicht, dann intervenieren wir halt dann. Um ein aktuelles Thema zu nehmen.

Nein, immer nur abwarten ist nicht der richtige Weg. Es gibt Angelegenheiten wo man von Anfang an dagegen sein darf und es nichts mit Vorverurteilung zu tun hat.

Und für Frauenhäuser Geld zu verdienen, indem man ein Bier rausbringt, dass frauenfeindlich ist, ist einfach nicht der richtige Weg.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das könntest du dann bei jeder Sache anwenden und sagen, geben wir dem ganzen mal Zeit und verurteilen es nicht sofort.

Also warten wir mal ab, wie sich die Ukraine entwickelt, wenn es die Russen eingenommen haben, vielleicht wirds ja besser, wenn nicht, dann intervenieren wir halt dann. Um ein aktuelles Thema zu nehmen.

Nein, immer nur abwarten ist nicht der richtige Weg. Es gibt Angelegenheiuten wo man von Anfang an dagegen sein darf und es nichts mit Vorverurteilung zu tun hat.

Und für Frauenhäuser Geld zu verdienen, indem man ein Bier rausbringt, dass frauenfeindlich ist, ist einfach nicht der richtige Weg.
Klar. Ich vergleiche auch gerne Kriege mit Bier. Diese Dinge sind auch annähernd gleich komplex und wichtig. 👌😂
 
Zum Thema Shitstorm: Ich erinnere mich, letztes Jahr hatten zwei Männer im Fernsehen einen Menstruationshygieneartikel vorgestellt (diesen hatte sie entwickelt). Es brach so ein Sturm los, dass am Ende sogar die Familien der Männer mit dem Tod bedroht wurde und die Produktion eingestellt wurde! Das habe ich nicht verstanden. Man hätte das Produkt doch einfach nicht kaufen müssen.
 
Klar. Ich vergleiche auch gerne Kriege mit Bier. Diese Dinge sind auch annähernd gleich komplex und wichtig. 👌😂
Es geht ums Prinzip der angeblichen Vorverurteilung.
Das hat nicht mit der Sache an sich zu tun.

Sondern damit, dass die ausführende Seite findet, dass es legitim ist, unabhängig davon ob es wirklich legitim ist oder nicht.
 
Das Wesen einer Kultur ist, dass nach der Phase der Hochkultur der Abfall in die Dekadenz folgt. Ein Beispiel mehr um zu sehen wie weit wir auf der Reise sind.
 
Es geht ums Prinzip der angeblichen Vorverurteilung.
Das hat nicht mit der Sache an sich zu tun.

Sondern damit, dass die ausführende Seite findet, dass es legitim ist, unabhängig davon ob es wirklich legitim ist oder nicht.
Einen Angriff auf ein Land zu verurteilen und eine Initiative vorzuverurteilen sind zwei verschiedene Kategorien und noch dazu zwei verschiedene Konzepte.
 
Find das logo eher beleidigend..........und es als frauenbier auszugeben als frechheit.
"Muschicraft"..........wie deppat ist frau tschannetts eigendlich.
Der aufschrei wäre gross wenn die idee von einem mann gekommen wäre, eine frau darf anderen frauen vor den kopf stossen bravo🤦‍♀️
Unterschreibe ich zu 100 %, das Gegenteil von gut ist gut gemeint,
 
Einen Angriff auf ein Land zu verurteilen und eine Initiative vorzuverurteilen sind zwei verschiedene Kategorien und noch dazu zwei verschiedene Konzepte.
Aber dennoch wird ein Konzept nicht richtiger, nur weils um was Anderes geht.
Es geht eben um das Prinzip der angeblichen Vorverurteilung und nicht um das Worum.

Wenn etwas falsch ist, ist es falsch, dann darf man dieser Meinung auch sein und sie auch vertreten. Das hat nichts mit Vorverurteilung zu tun.

Denn wie schon mehrfach geschrieben wurde, würde ein Aufrschrei, vor Allem von den Frauen, durch die Gesellschaft gehen, käme es von einem Mann.
Nur weil es von einer Frau kommt, wird es nicht richtiger. Diskriminierung ist es dennoch. Weil es eben Frauen auf ihr Geschlechtsteil reduziert.

Was eine angebliche Sozialarbeiterin geritten hat, diese Idee umzusetzen, bleibt dahingestellt.
 
Und würdet ihr das Bier aus der Flasche in der öffentlichkeit trinken?
Aber sicher. Warum denn nicht?
Wenn es schmeckt.

Die Empörung hält sich bei mir sehr in Grenzen.
Allgemein ist das Symbolbild nicht vulgär oder ordinär. So what?

Die Assoziation bezüglich Frauenhäuser hätte ich natürlich nicht gesehen, wäre es nicht eine Spur provokativ und somit in den Medien.
Daher denke ich, wird es sich aufgrund der Provokation (Oh my god, ne Muschi!)
besser verkaufen.
Und somit kommt mehr den Frauenhäusern zugute, die wirklich Spenden brauchen.
Leider brauchen sie auch finanzielle Unterstützung.

Und mit normalen Plakaten (wer zahlt die?) scheint kaum wer an Gewalt an Frauen nicht mal Interesse zu heucheln.

Somit ist die Aktion mMn gelungen
 
Stimmt, viele andere aber schon und dadurch erreicht man Sichtbarkeit.

Mit dieser Sichtbarkeit gilt es selbstverständlich auch gewissenhaft umzugehen und dann die richtige Message zu vermitteln.
Grundsätzlich ja wg Sichtbarkeit und Marketingeffekt.

Ob da aber die Zielgruppe gewissenhaft die message hinbekommt oder ob da nicht eher der Bock zum Gärtner gemacht wird?

Das Risiko der Konditionierung ist einfach zu gross IMHO.
 
Na ja es gibt den Effekt der Negstiven Werbung, na ob das da zutrifft.
Aber stellt euch vor ein Mann hätte ein Schwanzbild auf eine Flasche gedruckt. Und ein Teil des Erlöses wäre für die gleiche Sache gespendet worden. Wie hätten die Frauen reagiert?
Es ist ja immer gut etwas zu tun.
Manchmal wird man aber wohl von der eigenen Idee überrollt und kommt etwas vom Weg ab, vll. waren auch ein paar Bier zuviel bei der Idee im Spiel. Frauenhäuser haben einen traurigen Grund und es fehlt an Unterstützern.
Aber dieser Weg ist sicher steinig.
 
Na ja es gibt den Effekt der Negstiven Werbung, na ob das da zutrifft.
Aber stellt euch vor ein Mann hätte ein Schwanzbild auf eine Flasche gedruckt. Und ein Teil des Erlöses wäre für die gleiche Sache gespendet worden. Wie hätten die Frauen reagiert?
Ich frage mich, warum muss man überhaupt Bilder von Genitalien auf Getränke kleben?
 
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