Was sagt ihr dazu? Die mit einem Beitrag von dem Erlös Frauenhäuser und sonstige Einrichtungen zu Unterstützen ist bestimmt Zeitgerecht.Aber muss das so sein? Oder sehen nur meinen Bekannten, auch sehr viele Frauen darunter die Bier trinken, das so. Überall wird Zensiert und auf dem Etikett sieht man eine Vulva abgedruckt. Trinken im Gasthaus wird lustig wenn ein paar Jungs, was zwangsläufig passieren wird auf Frauen reagieren wenn sie die Flasche am Tisch sehen.

Vielleicht fühlen sich Frauen von Frauen diskriminiert. Stellt euch vor es gäbe ein Schwanzbier, da möchte ich hören wie alle zum schreien anfangen.
Und nun zum Artikel. Ich möchte festhalten das ich keine Werbung machen möchte. Und es auch kein Scherz ist.
Anna Sophie Tschannett, Gründerin der Marke »Muschikraft« arbeitete als
Streetworkerin in
Wiener Brennpunkt Bezirken. So kam sie das erste Mal mit dem Thema »Gewalt gegen Frauen« in Kontakt: »Ich lebte davor in einer Blase, mir war nicht bewusst, wie oft Frauen da draußen von Gewalt betroffen sind, ich wusste, ich muss helfen.«
[H2]Hilfe für die Frauenhäuser[/H2]
Vor zwei Jahren dann, bei einem Gespräch mit einer Freundin, entstand der Name
»Muschikraft«. »Der Begriff lies mich nicht mehr los, ich erstellte eine
Instagram-Seite, auf der ich feministische Sticker verkaufte und die Teilerlöse an Frauenhäuser spendete. Zurzeit unterstütze ich die
Wiener Frauenhäuser sowie den Verein autonomer Frauenhäuser Österreich.«
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[H2]Aus einem Sticker wurde bald mehr. Die Idee zum Bier entstand.[/H2]
»Das Namensspiel mit dem Muschicraft
Bier faszinierte mich einfach! Viele Frauen aus meinem Freundeskreis trinken gerne Bier, wie ich auch!«
Die Gründerin will dem klassischen
Männergetränk einen neuen, weiblichen Look verpassen. »Die Bierindustrie ist noch immer auf Männer zugespitzt, angefangen von der Werbung bis zu den
Brauereien.«
Die Wiener
Craft Beer Manufaktur Schalken in Ottakring, ist da eine der wenigen Ausnahmen in der männerdominierten
Bier-Welt. Geschäftsführerin Anna Haider, war sofort von Tschannetts Idee begeistert: »Wir haben uns sehr über die Kooperation gefreut, da uns das Thema welches Sophie damit aufgreift auch sehr am Herzen liegt und umso besser ist es, dass wir als HerstellerIn dazu auch einen Beitrag leisten können.«
[H2]Wie schmeckt das Bier?[/H2]
Der Geschmack ist
zurückhaltend herb mit einer angehnehmen Note an fruchtiger Hopfen Aromatik. Es soll jedoch kein Bier nur für Frauen sein!
»Es ist ein Bier für alle Geschlechtsidentitäten!«
[H2]Feministisches Bier auch bald in der Gastronomie[/H2]
Ab März wird es das neue Bier erstmals bei ausgewählten Wiener Gastronomen über den Tresen gehen. Ein Direktkauf ist über die
Brauereimanufaktur Schalken für 2,80 Euro pro Flasche möglich.
Da kommt man zu dem Artikel im Netz:
Eine Craft Beer Manufaktur aus Wien bringt Anfang März das »feministische Bier Muschicraft« auf den Markt. Wer steckt hinter dieser Idee und wie schmeckt das Bier mit dem unkonventionellen Namen und dem prägnanten Etikett?
www.falstaff.at