Makellose Körper - und der Rest

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Hi,

Würde ich nicht so stehen lassen.
Es gibt einen gewisse Korrelation wann etwas mit hoher Wahrscheinlichkeit als schön empfunden wird. Goldener Schnitt, fibonacci Zahlen und Symmetrie klar das sind gute Anhaltspunkte.
Doch aus dem Thread "Sinn für das Schöne" Stelle ich öfters fest, dass die Geschmäcker sehr verschieden sind.
Es darf auch nicht zu perfekt sein weil es sonst als langweilig empfunden wird. Bei der menschlichen Schönheit trifft das auch zu finde ich.

da ist - glaube ich - ein jeder nochmal von seinem Umfeld geprägt. Also wie die Mädels aussahen, als man anfing sexuelle aktiv zu sein, bzw, wie die, auf die man damals stand aussahen, oder die ersten festen Freundinnen, dürfte wohl deren Eigenheiten als "Ideal" vorgeben, dass womöglich lange hält.

Die allgemeinen Schönheitsideale kommen dann noch mal drauf bzw. treten in Wechselwirkung.

Wenn man früh aktiv war, waren die Mädchen damals eben androgyn/schlank/flach und mit behaartem Intimbereich. Dann kommen vielleicht noch rote Haare, Sommersprossen oder viele Muttermale dazu, und schon wird man eine Klaudia Schiffer als schön aber nicht als anziehend betrachten.


In der Realität kann man es sich eh nicht aussuchen, weil das Aussehen für eine Partnerschaft wenig wichtig ist. Trotzdem wird man, wenn man Frauen vergleicht, kein Ideal finden, dann hat man vielleicht auf der einen Seite die dunkelhaarige flachbrüstige Schönheit, auf der anderen Seite die rothaarige sommersprossige pummelige Vollbusige, beide sind attraktiv, weil sie jeweils einiges haben, was man toll findet, obwohl sie objektiv betrachtet nicht unterschiedlicher sein könnten.


LG Tom
 
Hi,



da ist - glaube ich - ein jeder nochmal von seinem Umfeld geprägt. Also wie die Mädels aussahen, als man anfing sexuelle aktiv zu sein, bzw, wie die, auf die man damals stand aussahen, oder die ersten festen Freundinnen, dürfte wohl deren Eigenheiten als "Ideal" vorgeben, dass womöglich lange hält.

Die allgemeinen Schönheitsideale kommen dann noch mal drauf bzw. treten in Wechselwirkung.

Wenn man früh aktiv war, waren die Mädchen damals eben androgyn/schlank/flach und mit behaartem Intimbereich. Dann kommen vielleicht noch rote Haare, Sommersprossen oder viele Muttermale dazu, und schon wird man eine Klaudia Schiffer als schön aber nicht als anziehend betrachten.


In der Realität kann man es sich eh nicht aussuchen, weil das Aussehen für eine Partnerschaft wenig wichtig ist. Trotzdem wird man, wenn man Frauen vergleicht, kein Ideal finden, dann hat man vielleicht auf der einen Seite die dunkelhaarige flachbrüstige Schönheit, auf der anderen Seite die rothaarige sommersprossige pummelige Vollbusige, beide sind attraktiv, weil sie jeweils einiges haben, was man toll findet, obwohl sie objektiv betrachtet nicht unterschiedlicher sein könnten.


LG Tom
Kennst du mich? 😱

Aber im Ernst. Ich habe Rassekatzen, Norweger. Und zumindest eine ist wunderschön. Wir sehen es nicht mehr- es ist halt die Shiva mit manchmal seltsamen Verhalten.
Wenn sie eine normale Hauskatze wäre, würden wir sie genauso lieben. Weil sie sie ist.

Schönheit, Makellosigleit, ist vielleicht am Anfang wichtig. Nach einer Weile sieht man es nicht mehr.

Viel wichtiger werden dann andere Dinge.
 
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