Männer mit Sixpack

suchst jetzt die nadl im heuhaufen??

Absolut nicht! Das ist ja nur die Erklärung wie es im Prinzip funktioniert. Tatsächlich wird einen möglichst große Anzahl verglichen und die anderen einflussnehmenden Variablen wie z.B. Rauchen, Alkohol, usw. werden mit statistischen Methoden herausgerechnet (es wird dafür kontorlliert) sodass der Einfluss einer bestimmten Variable, beispielsweise erhöhter Körperfettanteil, mit relativ guter Präzision bestimmt werden kann.
So funktioniert es, laienhaft ausgedrückt, in der Wissenschaft. Das erscheint doch einleuchtend und logisch oder nicht?
 
Wieso stehen Frauen heutzutage nur mehr auf Männer mit Sixpack. Ist hier im Forun leider so, die einen muskulösen Körper werden von den Frauen überhäuft. Ein Mann ohne wird nicht mehr beachtet. Zählt für die Frauen nur mehr das Aussehen und wieso ist euch ein Sixpack so wichtig und wieso werden andere Männer von euch ignoriert? Wahrscheinlich der übermäßige Pornokonsum...
Das wird bei einer Frau doch ähnlich sein, wie bei uns Männern, wenn wir eine schöne ( halbwegs nackte) Frau sehen.
Es ist einfach interessanter! :up:
 
Dir / euch dürfte bewusst sein dass der medizinische Wissensstand das Gegenteil behauptet ?

Ganz so stimmt das nicht! :)
Mollige sind gesünder und leben länger als Dünne

Was gabats denn noch für bevorzugte Merkmale? Das man begehrenswert wird? Glatzn, O-Haxn, Plattfüss eventuell?

Ich beispielsweise finde Glatzen bzw. kurzgeschorene Haare schon auch sehr sexy.
Aber für mich ist sowieso Humor der größte Anziehungsfaktor überhaupt.... :herzen:
 

Ich zitiere ein paar Auszüge aus dem von dir gelinkten Artikel:

"Zusätzlich kommt es auf die Fettverteilung an: Bauchspeck ist gefährlich, weil es das Risiko für Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht. Pölsterchen um Hüften, Po und Oberschenkel sind dagegen in diesem Zusammenhang eher unbedenklich."

"Wer also nur wenige Kilos über dem Idealgewicht liegt, muss nicht unbedingt abnehmen. „Allerdings sollte er regelmäßig untersuchen lassen, ob sich nicht Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Diabetes abzeichnen“, rät der Experte."

"Denn eines sollten Mollige auf keinen Fall: Noch weiter zunehmen. „BMI-Werte ab 30 sind auf jeden Fall bedenklich“, warnt Thorsten Siegmund."

"Zusätzlich ist Bewegung wichtig. Empfehlenswert sind täglich 30 oder jeden zweiten Tag 45 bis 60 Minuten Ausdauer- oder Kraftsport"

"Trainierte Mollige sind gesünder und fitter als untrainierte Schlanke."

Wie das interpretiert wird bleibt jedem selbst überlassen. Die Überschrift des Artikels bestätigt sich aus meiner Sicht nicht nachhaltig durch den Inhalt. Das Problem den BMI als Maßstab zu priorisieren sollte bekannt sein. Ein durchtrainierter Mensch mit entsprechender Muskelmasse wird in diesem System schnell als übergewichtig eingestuft.


Weiters kann man zu jedem annähernd kontroversen Thema ganz schnell und leicht einen Artikel oder eine Studie finden welche die eigene Sichtweise unterstützt.
Hier ein paar Artikel die das Gegenteil behaupten:

Übergewicht fördert 13 Krebsarten
Übergewicht und Adipositas: Viel gefährlicher als angenommen
Übergewicht erhöht das Risiko für 13 Krebsarten
 
Absolut nicht! Das ist ja nur die Erklärung wie es im Prinzip funktioniert. Tatsächlich wird einen möglichst große Anzahl verglichen und die anderen einflussnehmenden Variablen wie z.B. Rauchen, Alkohol, usw. werden mit statistischen Methoden herausgerechnet (es wird dafür kontorlliert) sodass der Einfluss einer bestimmten Variable, beispielsweise erhöhter Körperfettanteil, mit relativ guter Präzision bestimmt werden kann.
So funktioniert es, laienhaft ausgedrückt, in der Wissenschaft. Das erscheint doch einleuchtend und logisch oder nicht?
Rennst Du bloss ins Studio und isst nach Plan oder lebst Du nebenbei auch noch ein Bißchen?
 
Weiters kann man zu jedem annähernd kontroversen Thema ganz schnell und leicht einen Artikel oder eine Studie finden welche die eigene Sichtweise unterstützt.
Hier ein paar Artikel die das Gegenteil behaupten:

wenn du das eh weißt, wieso unterlegst du dein ursprungsargument mit einem hinweis auf den "medizinischen wissenstand"?! ;)
aber das schweift alles zu weit vom thema ab.
 
Rennst Du bloss ins Studio und isst nach Plan oder lebst Du nebenbei auch noch ein Bißchen?

Tatsächlich ist es genau umgekehrt, ich arbeite Vollzeit, esse was mir schmeckt, verbringe meine Freizeit wenn immer möglich mit etwas das mir Spaß macht, habe noch nie einen Fuß in ein Fitnessstudio gesetzt und halte mich nebenbei ein bisschen fit.


wenn du das eh weißt, wieso unterlegst du dein ursprungsargument mit einem hinweis auf den "medizinischen wissenstand"?! ;)
aber das schweift alles zu weit vom thema ab.

Weil der Umstand dass es Artikel und studien gibt die das Gegenteil behaupten den "medizinischen Wissensstand" eben nicht wirksam in Frage stellen.

Es gibt auch unzählige Artikel, Studien usw. die behaupten das Homeopathie wirksam ist (wirksamer als der reine Placebo Effekt). Von der Wissenschaft akzeptiert ist diese Ansicht aber keineswegs. Ich rechne auch nicht damit dass es jemals dazu kommen wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil es "den" medizinischen Wissenstand einfach nicht gibt, sondern schlicht verschiedene Perspektiven und Interessen aus denen Forschung betrieben wird.
Aber jetzt bin ich raus...

Da sind wir anderer Meinung. Dass sich der Wissenstand ständig im Wandel befindet ist unbestritten. Dass Forschung oft durch finazielle Interessen verzerrt wird ist ebenfalls unbestritten.
Trotzdem gibt es Fakten die es gilt herauszufinden, und es ist keineswegs unmöglich Fakten zu finden nur weil sie bisher verborgen blieben.

Du würdest wahrscheinlich nicht bestreiten dass Impfungen wirksam sind, dass bei Knochenbrüchen ein Gips hilfreich ist, dass bei einer Blinddarmentzündung selbiger operativ entfernt werden sollte usw. Oder? Wo ist der Unterschied?
 
Zuletzt bearbeitet:
Da sind wir anderer Meinung. Das der Wissenstand ständig im Wandel befindet ist unbestritten. Das Forschung oft durch finazielle Interessen verzerrt wird ist ebenfalls unbestritten.
Trotzdem gibt es Fakten die es gilt herauszufinden, und es ist keineswegs unmöglich Fakten zu finden nur weil sie bisher verborgen blieben.

Du würdest wahrscheinlich nicht bestreiten dass Impfungen wirksam sind, dass bei Knochenbrüchen ein Gips hilfreich ist, dass bei einer Blinddarminfektion selbiger operativ entfernt werden sollte usw. Oder? Wo ist der Unterschied?
also ich sehe den "Unterschied" darin, dass Beide ihre Berichtigung haben und Keine besser oder schlechter, als die Andere ist. Vielmehr geht es wohl eher darum, vielleicht auch andere Denkansätze gelten zu lassen, auch wenn diese nicht unbedingt wissenschaftlich erwiesen sind... damit möchte ich aber keinesfalls die Wichtigkeit der Schulmedizin in Frage stellen, sondern lediglich anmerken, dass man auch in diesem Bereich vielleicht sich mal die Fragen stellen sollte, "kann es sein, dass ich nicht alles weiß, auch wenn zig Studien daraufhinweisen, kann es sein, dass es andere Möglichkeiten (jenseits meiner "beschränkter" Sichtweise) geben könnte" stellt? Und nein ich kann mit keinen Studien diesbezüglich aufwarten, sondern lediglich anmerken, dass es vielleicht mal hilfreicher sein könnte, gemeinsam die Fakten ohne Vorurteile auf den Tisch zu legen, um zu sehen, wo es bestmöglich für alle weitergehen könnte. Wäre das nicht das Optimum für die Gesellschaft?
 
also ich sehe den "Unterschied" darin, dass Beide ihre Berichtigung haben und Keine besser oder schlechter, als die Andere ist. Vielmehr geht es wohl eher darum, vielleicht auch andere Denkansätze gelten zu lassen, auch wenn diese nicht unbedingt wissenschaftlich erwiesen sind... damit möchte ich aber keinesfalls die Wichtigkeit der Schulmedizin in Frage stellen, sondern lediglich anmerken, dass man auch in diesem Bereich vielleicht sich mal die Fragen stellen sollte, "kann es sein, dass ich nicht alles weiß, auch wenn zig Studien daraufhinweisen, kann es sein, dass es andere Möglichkeiten (jenseits meiner "beschränkter" Sichtweise) geben könnte" stellt? Und nein ich kann mit keinen Studien diesbezüglich aufwarten, sondern lediglich anmerken, dass es vielleicht mal hilfreicher sein könnte, gemeinsam die Fakten ohne Vorurteile auf den Tisch zu legen, um zu sehen, wo es bestmöglich für alle weitergehen könnte. Wäre das nicht das Optimum für die Gesellschaft?

Andere Denkansätze gelten zu lassen ist schön und gut und im Zweifel auch aus meiner Sicht die richige Herangehensweise.

Um mich allerdings zu überzeugen erwarte ich mir Fakten, Daten und/oder überzeugende Argumentation. Ich bin der Ansicht dass eben nicht alle Meinungen gleichwertig sind nur weil sie jemand vertritt, was nicht unbedingt auf das Ausgangsthema bezogen ist.
 
Also ich brauche kein sixpack

Wenn einer eines hat find ichs schön aber es ist für mich anderes wichtiger :)

Da rede ich aber von einem richtigen sixpack und nicht einen 60kg mann der einfach zu wenig körperfettanteil hat

Die meisten männer müssen wahnsinnig viel aufgeben im alltag um das sixpack zu halten. ( wenn man nicht die veranlagung dazu hat )

Ich mag allgemein muskulöse männer :D ich mag masse, da fühl ich mich beschützt :engel:
 
Also ich brauche kein sixpack

Wenn einer eines hat find ichs schön aber es ist für mich anderes wichtiger :)

Da rede ich aber von einem richtigen sixpack und nicht einen 60kg mann der einfach zu wenig körperfettanteil hat

Die meisten männer müssen wahnsinnig viel aufgeben im alltag um das sixpack zu halten. ( wenn man nicht die veranlagung dazu hat )

Ich mag allgemein muskulöse männer :D ich mag masse, da fühl ich mich beschützt :engel:
Hat er genug Masse?:D:p

Anhang anzeigen 3394623

Masse ist Macht...:smuggrin:
 
Wieso stehen Frauen heutzutage nur mehr auf Männer mit Sixpack.

Sixpack? Einmal Heineken bitte ...

Aber mal Butter bei de Fische, ich hatte - so denk ich - keinen einzigen Mann im Bett mit einem klassischen Sixpack (wobei, ich trinke zwar sehr gerne Wein im Bett, aber kein Bier). Oder ich hab viel zu wenig auf dem Bauch geschaut, sondern in seine Auuuuuuuuuuuuuuuuuuugen ... und sein Hintern und seine Hände und sein Gesicht (ja, in der Reihenfolge) und so weiter und so fort ...
 
Also ich brauche kein sixpack

Wenn einer eines hat find ichs schön aber es ist für mich anderes wichtiger :)

Da rede ich aber von einem richtigen sixpack und nicht einen 60kg mann der einfach zu wenig körperfettanteil hat

Die meisten männer müssen wahnsinnig viel aufgeben im alltag um das sixpack zu halten. ( wenn man nicht die veranlagung dazu hat )

Ich mag allgemein muskulöse männer :D ich mag masse, da fühl ich mich beschützt :engel:
Oh ja, Masse ist toll :liebe:
 
Zu meiner Zeit hat man noch unter Six Pack ein Sechser Tragerl Bier verstanden ;-)
 
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