Machtgefälle

Ich fühle mich durch diese ganze Tirade, die mein Unintelligenz, meine fehlende Dialogfähigkeit, meine angebliche Suche nach Wichtigkeit und Überlegenheit anspricht, einfach gar nicht angesprochen.

Dieser Text tangiert mich nicht. Der triggert keinen meiner Triggerpunkte.

Trotzdem kommt er mir recht feindselig und wertend vor.

Lass mich mit deinen Worten antworten:

Nein

Ich schreib nur meine Meinung.
So wie alle in diesem Forum.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es sollte nie ein Machtgefühl geben weder auf der einen noch auf der anderen Seite sondern ein Spiel was alle verstehen zu spielen Machgefühle gibt nur im Krieg und den brauche ich nicht und will ich auch nicht LG Peter
 
Du suchst eine Domina?
Nur fürs Spiel oder auch darüber hinaus.....
@Mitglied #607551 hat den Begriff Machtgefühl mit hinein gebracht. Ich denke das ist etwas anderes als Machtgefälle. Dennoch besteht da sicher ein interessanter Zusammenhang.
Das ist es was mir am meisten ungut aufstößt.

Ich finde es schade, das Thema wäre eigentlich soannend
Ich habe es deswegen ja auch den Thread ins Leben gerufen. Ich fand es trotzdem richtig die Emotionen einmal rauszulassen um wieder sachlich drüber reden zu können.

Was mich betrifft ich kann es mir selber nicht genau erklären, warum ich meiner geliebten Macht über mich in Ihre Hände geben will. Es erregt mich positiv wenn ich da etwas finde wie es gehen könnte.
Das ist sicher auch bei Keuschlingen der Fall, die einer Herrin den Schlüssel für den KG überreichen.
Nur ich halte nichts von einem KG. Obwohl ich ihn sicherlich tragen würde, wenn dies meine Herrin sich wünschen würde.
Vom Verstand her macht es für mich keinen Sinn. Ich würde ja eh schauen, dass es Ihr gut geht. Wozu muss ich ihr dann die Macht über mich geben?
Vlt. Ist es so, dass ich ihr Sicherheiten geben möchte, damit sie mich fest einplanen kann?
Damit sie mich notfalls auch gegen meinen Willen benutzen kann?
Ich weiß aber auch, dass dies viele Frauen nicht verstehen und nicht mögen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht wäre es klug einmal bei der Begriffsdefinition zu beginnen. Das Wort ist so vage, dass es wohl leicht zu Missverständnissen kommt.
Gut! Ich nehme mal Wikipedia als Grundlage.

Interessant ist für uns natürlich nur das Gefälle zwischen Personen die in einem Abhängigkeitsverhältnis stehen.
Das trifft eben sehr gut auf eine Herrin-Sklaven
Beziehung.
Natürlich auch auf Eltern Kind Beziehung..

Hier im Thread ist natürlich nur Macht auf Personen gemeint.

In vielen Herrin Sklaven Beziehungen herrscht demzufolge eine extreme Macht, weil Strafe zum Einsatz kommt.
Und dieses Mittel ist wirklich sehr stark um einseitig Dinge durchzusetzen.

Aber es kommt noch ein weiteres Mittel der Konditionierung hinzu, um Dinge zugunsten der Herrin durchzusetzen. Die mit Belohnung und Strafe in Kombination arbeitet, besonders effektiv scheint mir die sexuelle Belohnung dabei zu sein.

Ähnliches gilt natürlich auch für eine Herr Sklavin Beziehung.
 
Dachte du hinterfragst dich so toll.....😉
Genau das tue ich ja. Es scheint ein Gefühl oder Trieb zu sein , sich selbst einer geliebten Frau hinzugeben.
Jedenfalls wenn mir die Frau gefällt hätte sie eine ungeheure Macht über mich wenn sie es denn wollte.
Doch ich mag es, ich fühle mich nicht unterdrückt dabei. Es gibt mir sogar einen Sinn.
Interessant ist es wie es Frau sehen.
Es scheint doch welche zu geben, die gerne über einen Mann bestimmen und ihn gerne lenken wollen.
 
Gut! Ich nehme mal Wikipedia als Grundlage.

Interessant ist für uns natürlich nur das Gefälle zwischen Personen die in einem Abhängigkeitsverhältnis stehen.
Das trifft eben sehr gut auf eine Herrin-Sklaven
Beziehung.
Natürlich auch auf Eltern Kind Beziehung..

Hier im Thread ist natürlich nur Macht auf Personen gemeint.

In vielen Herrin Sklaven Beziehungen herrscht demzufolge eine extreme Macht, weil Strafe zum Einsatz kommt.
Und dieses Mittel ist wirklich sehr stark um einseitig Dinge durchzusetzen.

Aber es kommt noch ein weiteres Mittel der Konditionierung hinzu, um Dinge zugunsten der Herrin durchzusetzen. Die mit Belohnung und Strafe in Kombination arbeitet, besonders effektiv scheint mir die sexuelle Belohnung dabei zu sein.

Ähnliches gilt natürlich auch für eine Herr Sklavin Beziehung.
Bitte, wärst du so nett die Passage selbst zu zitieren und nicht nur zu verlinken?
 
  • In extremer Form ist Macht die Durchsetzungsfähigkeit eines Mächtigen, einseitig definierte Ziele zu erreichen, ohne selbst Ansprüchen beteiligter Personen entgegenzukommen oder sich diesen zu unterwerfen. Die Einflussnahme erfolgt mittels möglicher Strafandrohung, wobei auf die Zielpersonen ein unterdrückender Zwang ausgeübt wird, sich zu fügen. Für Personen, die absolute Macht ausüben, ist nicht erforderlich, ein Austauschverhältnis oder einen Kompromiss einzugehen, sollten die Zielpersonen gegensätzliche oder unvereinbare Interessen haben. In diesem Fall sind die weitgehend deckungsgleichen Begriffe Macht und Einfluss voneinander abzugrenzen, mögen auch die Übergänge fließend sein. Die beiden Bedeutungsfelder werden auch als „Macht über … haben“ und „Macht zu tun“ umschrieben. Macht als zentraler Begriff der Sozialwissenschaften ist im Bedeutungsumfang umstritten.
 
Du musst das Gefühl fühlen und schauen durch welche Gedanken es entsteht.
So wirst du draufkommem.
Es scheint direkt das Belohnungszentrum
Angesprochen zu werden.

Es macht ja auch durchaus Sinn, denn Männer die zu ihren Frau halten und ihnen Folge leisten, dessen Kinder haben eine viel größere Überlebenschance.
Der Überlebenskampf in unser frühen Geschichte war Recht heftig und da war es ein großer Vorteil wenn sich der Mann für die Frau und Kinder auf geopfert hat.
 
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