Allerdings komm ich nicht ganz zum selben Schluß:
In der Studie steht explicit drin, daß nur Frauen untersucht wurden, die eine hohes Volumen extrahiert hätten.
Verbindet man das mit:
Nach Rubio-Casillas & Jannini (2011)
[6] handelt es sich bei weiblicher Ejakulation und Squirting um zwei verschiedene Vorgänge, die allerdings gleichzeitig während eines
Orgasmus auftreten können: Squirting allein bezeichnet ein stoßweises Ausspritzen der in der Blase befindlichen Flüssigkeit, die Eigenschaften verdünnten Urins aufweist. Weibliche Ejakulation ist ein Ausstoßen des weißlichen bis durchsichtigen Ejakulats aus der „weiblichen Prostata“ (Skene-Drüse). Dieser Prozess ereignet sich während des Orgasmus.
(Quelle: Wikipedia)
Läßt sich nur schlußfolgern, daß bei Frauen, die ein hohes Volumen ausstoßen, die Blase mit im Spiel und der Anteil von Urin nicht unerheblich ist.
Ob das auch bei Frauen der Fall ist, die nur ein geringes Volumen an Ejakulat ausstossen, bleibt offen.
Offen bleibt auch die Frage wie hoch die Flüssigkeitsmenge ist, die von Frauen abgegeben wird, die nicht die Blase "verwenden"
Beides im Lustspiel wurscht, weil nicht geduldet.