S
Gast
(Gelöschter Account)
Liebe und Beziehung mal eigenartig....heisst, mir fallen Dinge in Beziehungen ( oder die es noch werden sollen ) auf, bei denen ich mich oft frage was daraus eigentlich tatsächlich werden soll....
Beispiel: Ich lese oder höre im Rahmen einer Partnersuche oft den Satz: " ich möchte jemanden, der es ehrlich mit mir meint " ( meist von Frauen ). Meine Überlegung dazu - mit welchem Selbstwertempfinden geht diese Frau in eine neue Beziehung und was erwartet sie sich von dieser Beziehung? Sie begibt sich in die Passivrolle eines Kindes, das darauf angewiesen ist, dass jemand anderer es gut mit Ihr meint. Welche Männer zieht sie damit denn an? Den, der seine Partnerin auf Augenhöhe haben will, der sie achten können will wohl eher nicht obwohl sie genau diesen sucht...
Dann gibt es auf Partnersuche die besonders schroffen einerseits und jene mit den 100erten Liebesgedichten und Herzerln andererseits. Die Zicken ziehen die Nussknacker mit Jagdtrieb an, die sie sofort nach dem ersten Mal wieder fallen lassen, die überromantischen ( jaja, ich schreibe ohnehin nicht "die Histrionischen" - das schreibe ich nur für die Interessierten dazu ) bieten Schürzenjägern eine hell ausgeleuchtete Landebahn...den Mann auf den es beide Typen abgesehen haben bekommen sie aller Wahrscheinlichkeit nicht, denn welcher normale Mann lässt sich anzicken bevor er mit Ihr überhaupt noch ein Wort gewechselt hat und welcher normale Mann will einen Heiratsantrag bevor er sie noch gesehen hat....
In Beziehung höre ich auf die Frage " wie gehts Dir mit Deiner Beziehung ?" oft die Antwort "Danke, ich kann damit leben " ( oder ein Synonym dafür ) - nun - leben " können" muss ich mit einer chronischen Krankheit, mit einem anderen Menschen in einer Beziehung " will " ich leben...
Für jene, die jetzt wieder fragen " Was will er denn nun schon wieder mit dem Thema" - Beobachtungen in den Raum stellen, die Liebe und Beziehung betreffen, eine Diskussion dazu auslösen soferns jemanden interessiert und Meinungen dazu lesen.
Beispiel: Ich lese oder höre im Rahmen einer Partnersuche oft den Satz: " ich möchte jemanden, der es ehrlich mit mir meint " ( meist von Frauen ). Meine Überlegung dazu - mit welchem Selbstwertempfinden geht diese Frau in eine neue Beziehung und was erwartet sie sich von dieser Beziehung? Sie begibt sich in die Passivrolle eines Kindes, das darauf angewiesen ist, dass jemand anderer es gut mit Ihr meint. Welche Männer zieht sie damit denn an? Den, der seine Partnerin auf Augenhöhe haben will, der sie achten können will wohl eher nicht obwohl sie genau diesen sucht...
Dann gibt es auf Partnersuche die besonders schroffen einerseits und jene mit den 100erten Liebesgedichten und Herzerln andererseits. Die Zicken ziehen die Nussknacker mit Jagdtrieb an, die sie sofort nach dem ersten Mal wieder fallen lassen, die überromantischen ( jaja, ich schreibe ohnehin nicht "die Histrionischen" - das schreibe ich nur für die Interessierten dazu ) bieten Schürzenjägern eine hell ausgeleuchtete Landebahn...den Mann auf den es beide Typen abgesehen haben bekommen sie aller Wahrscheinlichkeit nicht, denn welcher normale Mann lässt sich anzicken bevor er mit Ihr überhaupt noch ein Wort gewechselt hat und welcher normale Mann will einen Heiratsantrag bevor er sie noch gesehen hat....
In Beziehung höre ich auf die Frage " wie gehts Dir mit Deiner Beziehung ?" oft die Antwort "Danke, ich kann damit leben " ( oder ein Synonym dafür ) - nun - leben " können" muss ich mit einer chronischen Krankheit, mit einem anderen Menschen in einer Beziehung " will " ich leben...
Für jene, die jetzt wieder fragen " Was will er denn nun schon wieder mit dem Thema" - Beobachtungen in den Raum stellen, die Liebe und Beziehung betreffen, eine Diskussion dazu auslösen soferns jemanden interessiert und Meinungen dazu lesen.



