..lesbische Freundin schwängern?

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Ja.. das "Was ist wenn..." existiert natürlich..
Aber nein, .. weder würde ich Alimente zahlen, Für sämtliche Ausgaben aufkommen wollen oder Sonstiges...
ist schon klar dass aus derzeitiger Sicht erst mal gesagt wird es werden dich keine Ansprüche treffen aber was wenn z.B. die lesbische Beziehung in die Brüche geht und die Mutter allein mit dem Kind überbleibt. Wer sagt dir dass Sie dann nicht doch versucht Ansprüche geltend zu machen. Und rechtlich gesehen haben es ja schon die Vorposter geschrieben wirst du bei so einem Vertrag überbleiben.
Klar möchte ich irgendwann Papa sein,... aber beim besten Willen noch nicht jetzt - Und nicht von dem Kind einer Freundin mit der ich keine Beziehung führe.
dann hast du dir deine Frage schon selbst beantwortet bzw. die Entscheidung eh schon getroffen.
Und ich möchte keineswegs den Kontakt zu ihr verlieren...
sag es ihr doch so wie du es uns hier geschrieben hast dass sie dir als Freundin wirklich viel bedeutet du allerdings die Aktion mit dem Schwängern mit deinem Gewissen nicht vereinbaren kannst und dass sie sich da eine andere Lösung überlegen muss. Wenn Sie eine gute Freundin ist wird sie das auch verstehen. Ich weiß die Sache dürft auch für Sie nicht leicht sein weil einfach so fragt man so eine Sache nicht da muss man schon wirklich verzweifelt sein ob des unerfüllten Kinderwunsches.

lg sakura
 
Ich würde es nicht machen wenn sie nicht deine Partnerin ist.
Trotz allem bist letztendlich du der Vater und, ob man es will oder nicht, es wird eine emotionale Bindung zwischen dem Kind und dir geben. Genauso wie bei deiner Freundin.

Im Endeffekt kommt nur ein Gefühlschaos raus bei dem mindestens eine Person die Arschkarte zieht.

Ich persönlich könnte das nicht machen. Würde viel zu sehr in einen Vater-Modus reinkippen und mein Kind so oft wie möglich bei mir haben wollen.
 
Analsex könnte die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft auch erhöhen.:rofl:

Loool. Weil du das erwähnst. Ein Freund von mir und seine Lebensgefährtin haben geplant ein wirklich sehr liebes Kind gezeugt. Im Zuge eines Männergesprächs erzählte er mir folgendes: Er hat mit ihr im Doggystyle gebumst und wäre zu Beginn fast in ihrem Arsch gelandet (sie steht auf Analverkehr). Sie zu Ihm: Na ned do. Er: Aso jo. Lool.
 
Deswegen kann ich es nicht zu 100% sagen...
Bei einer Namensänderung auf einen gemeinsamen Nachnamen muss der Vater definitiv NICHT gefragt werden...
Land NÖ. Gesetz "Familienzusammenführung neu"
Bei unserem ersten Kind waren wir nicht verheiratet.
Wenn du dann die Geburtsurkunde holen gehst musst du angeben
- Vater bekannt (Daten)
- Vater muss das Kind anerkennen und
unterschreiben, sonst muss von der
Frau geklagt werden.

- Vater unbekannt

Also kann bei der Geburtsurkunde angegeben werden-Vater unbekannt.
Danach kann die Partnerin das Kind ohne Einwand vom Vater adoptieren.

Wenn hinterher als Vater draufkommst kannst dir ins Knie bohren.
(Falls mal Vater sein willst hinterher ....)
 
Die meisten hier haben Bedenken wegen dem Geld. Klar ist ein wichtiger Standpunkt. Wenn sich das wirklich irgentwie klären lässt ok, ich würd aber nicht damit klar kommen das es mein Kind ist. Du bist mit beiden gut befreundet und würdest auch miterleben wie das Kind aufwächst.

Also mir würde es dabei net gut gehen wenn ich net Papa sein könnte , du wirst eine Beziehung zu dem Kind aufbauen ob du willst oder net( außer du bist wirklich eiskalt, das können aber denk ich die wenigsten)

Überleg es dir gut, ist eine Entscheidung die dein ganzes Leben betrifft
 
Ich würde es nicht machen wenn sie nicht deine Partnerin ist.
Trotz allem bist letztendlich du der Vater und, ob man es will oder nicht, es wird eine emotionale Bindung zwischen dem Kind und dir geben. Genauso wie bei deiner Freundin.

Im Endeffekt kommt nur ein Gefühlschaos raus bei dem mindestens eine Person die Arschkarte zieht.

Ich persönlich könnte das nicht machen. Würde viel zu sehr in einen Vater-Modus reinkippen und mein Kind so oft wie möglich bei mir haben wollen.

Ich kann nichtmal auf mich selbst aufpassen - Wie soll das dann mit einem Kind klappen?
Wäre nichts.. Fühl mich absolut unreif dafür... eine Vaterrolle zu übernehmen.
 
Ich habe das auch einmal bei einer Bekannten gemacht die lesbisch ist. Sie hat damals nicht angegeben, dass ich der Vater bin und ich war aus dem Schneider.
Sie meinte nur damals das ich es machen sollte da sie mir vertraut das ich gesund lebe und gesund bin, anstatt Party zu machen und sich von einem Wildfremden schwängern zu lassen.

Es bleibt also dir überlassen ob du es machst oder nicht. Sie kann es jedes Wochenende bei einem anderen Mann in diversen Clubs versuchen
 
eine Vaterrolle zu übernehmen.
In eine Vaterrolle wächst man, die übernimmt man nicht einfach so...

Aber wenn Du nur irgendwelche Bedenken hast, dann lass es...
Auch ohne Bedenken gibt es da zu viele Unbekannte: Gibt sie Dich dann wirklich nicht als Vater an oder nicht (wegen Alimente), wie kommst Du damit klar, dass Du Dein Kind aufwachsen siehst aber NULL Rechte hast, wie sich die Freundschaft dann weiter entwickelt oder eben passe ist usw. usf.

Und da habe ich jetzt noch gar nicht in Betracht gezogen, wie es für das Kind wäre, 1. ohne Vater aufzuwachsen und 2. den Vater nicht einmal zu kennen...

Mr. Salt
 
Hello,
..
Uuh.. ich weiß nicht wie ich anfangen soll.. Nicht unbedingt ein einfaches Thema..

Eine sehr gute, und lesbische Freundin die ich seit der Unterstufe kenne hatte mich vor einigen Wochen gefragt ob ich sie schwängern würde... Gestern hat sie mich bei einem Telefongespräch nochmal daran erinnert.. "Na, schon nachgedacht?" Also scheint sie es sehr ernst zu meinen..

Sie lebt seit etwa drei Jahren mit ihrer Freundin zusammen und die beide möchten unbedingt ein gemeinsames Kind.
Sowohl zu ihr, als auch zu ihrer Freundin habe ich ein sehr gutes (freundschaftliches) Verhältnis.

Genaueres habe ich (noch) nicht mitbekommen, aber anscheinend ist die finanzielle Last sich bei einer offiziellen Klinik befruchten zu lassen recht hoch...

Sie meinte auch dass ich mich um nichts kümmern müsste und keinerlei Verpflichtungen oder Bezug zu dem Kind hätte. Sie würde mir auch einen Vertrag aufsetzen in dem das alles gelistet ist.
Ich solle mir das mal oberflächlich durch den Kopf gehen lassen.. und darüber nachdenken, ob das prinzipiell für mich okay wäre..

Jetzt abgesehen von den ethischen Aspekten. Und... Ach, keine Ahnung... Weiß absolut nicht wie ich das angehen soll...

Hat jemand Ähnliches gemacht/erlebt?
Auch wenn sie mein vollstes Vertrauen genießt - Habe ich dennoch gewaltige Bedenken...

Grüße
Ohne jetzt alle Antworten gelesen zu haben, bevor ich mir hier auf irgendwas verlassen würde, würde ich mit der lesbische Freundin und ihrer Partnerin einen Termin bei einem Rechtsanwalt ausmachen .
Schaun was der dazu sagt .
 
Ohne Notar/Rechtsbeistand würd' ich das sowieso nicht machen.....


Selbst ein Rechtsanwalt kann da nix machen....wenn Du der leiblichiche Vater bist, kannst Du jederzeit auf Unterhalt geklagt werden.....

Diesen Grundsatz kannst Du mit keinem Vetrag (auch nicht notariell beglaubigt ) ausser Kraft setzen...


Spannend dass Du um keine Becherspende gebeten wirst....ganz glaube ich diese Story nicht...ist aber nur meine Meinung und hat nix zu sagen.
 
Diese Entscheidung sollte man nicht mit dem Schwanz treffen. ;) Da hängt so viel dran. Was wenn ihr lange herumtut, die Beziehung kippt, die Partnerin das Kind nicht adoptiert, sondern sich trennt und du dann als Vater angegeben wirst?
Du sagst, du willst mit ihr befreundet bleiben - es wird zu Spannungen kommen, zumindest ist das relativ wahrscheinlich.
Was, wenn du Vatergefühle entwickelst und es zu Erziehungsdiskussionen kommt?
Was, wenn dir Besuch/Kontakt verweigert wird?
Was, wenn dein Kind dann vor dir steht und dich fragt, warum du das gemacht hast? Sagst du dann auch, dass du sie einfach immer schon ficken wolltest? Du dich nie reif gefühlt hast für ein Kind, aber eben monatelang an diesem für dich unbedeutendem Kind „gebastelt“ hast? Denkt ihr wirklich Kinder sind deppat? Oder ist der Plan ihm nie zu erzählen wer der Vater ist und wie es dazu kam?
Es geht dir mEn nicht darum ihnen zu helfen, sondern endlich das zu erleben, was du dir in deinem Kopfkino schon vorgestellt und dir auch gewünscht hast - ficken mit ihr.

Wer sollte im Mittelpunkt all dieser Überlegungen stehen? -> Das Kind.
Wenn das Geld für eine Insemination fehlt, dann fehlt auch das Geld ein Kind großzuziehen.
Die Zeit, die es mitunter braucht um schwanger zu werden, könnten sie nutzen um Geld zu sparen. Eine Freundschaft derart zu belasten halte ich für grundfalsch.
 
Sie hat nicht genug Geld für eine künstliche Befruchtung, aber genug Geld für die 18-Jährige Pflege eines Kindes will sie aufbringen?
Na das kann ja heiter werden.
 
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