..lesbische Freundin schwängern?

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Wie sieht es eigentlich aus, wenn die beiden vorher heira.. ähm sich eingetragen verpartnerschaften und die Freundin deiner Freundin das Kind Adoptiert. Ich meine ich habe keine Ahnung wie es da rechtlich aussieht und ob das bei gleichgeschlechtlichen Paaren überheupt so funktioniert. War jetzt nur eben ein Einfall.
 
Hello,
..
Uuh.. ich weiß nicht wie ich anfangen soll.. Nicht unbedingt ein einfaches Thema..

Eine sehr gute, und lesbische Freundin die ich seit der Unterstufe kenne hatte mich vor einigen Wochen gefragt ob ich sie schwängern würde... Gestern hat sie mich bei einem Telefongespräch nochmal daran erinnert.. "Na, schon nachgedacht?" Also scheint sie es sehr ernst zu meinen..

Sie lebt seit etwa drei Jahren mit ihrer Freundin zusammen und die beide möchten unbedingt ein gemeinsames Kind.
Sowohl zu ihr, als auch zu ihrer Freundin habe ich ein sehr gutes (freundschaftliches) Verhältnis.

Genaueres habe ich (noch) nicht mitbekommen, aber anscheinend ist die finanzielle Last sich bei einer offiziellen Klinik befruchten zu lassen recht hoch...

Sie meinte auch dass ich mich um nichts kümmern müsste und keinerlei Verpflichtungen oder Bezug zu dem Kind hätte. Sie würde mir auch einen Vertrag aufsetzen in dem das alles gelistet ist.
Ich solle mir das mal oberflächlich durch den Kopf gehen lassen.. und darüber nachdenken, ob das prinzipiell für mich okay wäre..

Jetzt abgesehen von den ethischen Aspekten. Und... Ach, keine Ahnung... Weiß absolut nicht wie ich das angehen soll...

Hat jemand Ähnliches gemacht/erlebt?
Auch wenn sie mein vollstes Vertrauen genießt - Habe ich dennoch gewaltige Bedenken...

Grüße


Sind deine Bedenken nur finanziellen Natur? Oder auch sonst?

Ich stelle es mir für das lesbische Paar schön vor, wenn ihr befreundet seid. Es ist doch für das Kind auch schöner, wenn es den Vater kennenlernen kann und es kein anonymer Spender war.
Ist aber natürlich die Frage, ob du gern ein Kind möchtest, ob du auch Zeit mit dem Kind verbringen willst.

Wegen dem Finanziellen kommt es natürlich darauf an wie sehr du den beiden vetrauen kannst. Nicht alle Mütter sind auf Geld aus.
Meine Mutter hat zB nie finanzielle Ansprüche an meinen Vater gestellt, auch wenn sie das hätte tun können.

So eine Situation kann aber, auch ganz abgesehen vom Geld, eine Freundschaft auch belasten. Man müsste genau ausmachen wie deine Rolle als Vater aussieht.
Es kann ja zB sein, dass du das Kind dann öfters sehen willst, als die beiden sich das vorgestellt haben.
Oder du bist mit ihren Erziehungsmethoden nicht einverstanden.
 
Wie sieht es eigentlich aus, wenn die beiden vorher heira.. ähm sich eingetragen verpartnerschaften und die Freundin deiner Freundin das Kind Adoptiert. Ich meine ich habe keine Ahnung wie es da rechtlich aussieht und ob das bei gleichgeschlechtlichen Paaren überheupt so funktioniert. War jetzt nur eben ein Einfall.

Das geht grundsätzlich.
Ob der leibliche Vater zustimmen muss, weiß ich allerdings nicht.
 
Ist aber ned dein ernst dieser Vorschlag, oder doch?
Das wäre, bitte entschuldigt jetzt dazu meine Denkungs und Ausdrucksweise, von einen Dreck in den anderen Dreck. Was ist für ein Kind aus einem anderen Kulturkreis das bessere Leben-unter ihresgleichen in vermutlicher Armut, oder in einer europäischen homosexuellen Partnerschaft deren Partner ein Kind aus Egoismus wollen und nicht aus natürlicher Liebe von Mann und Frau?
Nein ich sehe da keinen Unterschied, ob ein österreichisches Kind oder Baby oder eines aus Indien. Ein Baby musst in Ö erst einmal bekommen. Und wenn die Freundin vom TE schon so eine "Bausparerin" ist und sich die Kosten einer künstlichen Befruchtung samt Samenspender sparen möchte, die optimale Lösung. :D

@Mitglied #207089 ist der Dame klar, dass es unter Umständen (ziemlich sicher sogar) mit 1x vögeln nicht gewährleistet ist, dass sie danach schwanger ist. Und was sagt ihre Partnerin dazu, dass sie dich womöglich x-mal (nit böse gemeint oder deine Zeugungsfähigkeit in Frage stellend) vögeln muss, bevor es einschlägt? Das sind für mich neben den rechtlichen und ethischen (im Sinne von, wie kann ich ein Kind zeugen und mich danach um nix mehr kümmern) Einwänden auch wesentliche Aspekte.
 
Wenn beide das Kind aptoptieren ist er nicht mehr Unterhaltspflichtig

Nur eine Frage kann man ein Kind haben und es nicht sehen wollen

Ich nicht
 
in vielen vielen Jahren wird das Kind erwachsen....die mutter älter und auch du vielleicht eine Partnerin dann haben...und dieses Kind wird wissen wollen wer der Vater ist,wie dann die Gesetze sind wissen wir heute nicht,fakt ist,es ist ein heikles spiel,es KANN passieren das du dann in irgend einer pflicht stehst,oder was auch immer,mein guter Rat,ich würde es sein lassen
 
Nein ich sehe da keinen Unterschied, ob ein österreichisches Kind oder Baby oder eines aus Indien. Ein Baby musst in Ö erst einmal bekommen. Und wenn die Freundin vom TE schon so eine "Bausparerin" ist und sich die Kosten einer künstlichen Befruchtung samt Samenspender sparen möchte, die optimale Lösung. :D

@Mitglied #207089 ist der Dame klar, dass es unter Umständen (ziemlich sicher sogar) mit 1x vögeln nicht gewährleistet ist, dass sie danach schwanger ist. Und was sagt ihre Partnerin dazu, dass sie dich womöglich x-mal (nit böse gemeint oder deine Zeugungsfähigkeit in Frage stellend) vögeln muss, bevor es einschlägt? Das sind für mich neben den rechtlichen und ethischen (im Sinne von, wie kann ich ein Kind zeugen und mich danach um nix mehr kümmern) Einwänden auch wesentliche Aspekte.

Sie war mehr oder weniger die erste große Liebe... ;-)
Mit dem Bestäuben hätte ich kein Problem - Wäre sogar froh wenn's einige Zeit dauern würde :rofl:...Single bin ich ja auch.. also niemand der dagegen sprechen könnte.. Für ihre Partnerin scheint das ja kein Problem zu sein.. Auch wenn ich keine Ahnung habe wie meine Spermien so ticken... Beim ersten Mal wohl -eher- unwahrscheinlich... dass sie Schwanger wird. Auch wenn man das natürlich nie ausschließen kann.

Gequatscht habe ich mit ihr schon.. am Donnerstag treffen wir uns dann.

aber... wie jetzt schon öfters erwähnt wurde..
Ist das ganze doch nicht so lustig wie es im ersten Moment klingt..
Abgesehen von der finanziellen Situation,.... dann hätte ich- angenommen es würde tatsächlich alles so klappen wie sie es sich vorstellen würde - dennoch irgendwie einen Bezug zu ihrem Kind.. da ich sie ja als Freundin nicht verlieren möchte. Und quasi live dabei wäre, wie das Kind aufwächst..
 
Kurz und bündig: Lass es lieber. Da kann der ärgste Blödsinn rauskommen (damit ist nicht das Kind gemeint).
 
Nein ich sehe da keinen Unterschied, ob ein österreichisches Kind oder Baby oder eines aus Indien. Ein Baby musst in Ö erst einmal bekommen. Und wenn die Freundin vom TE schon so eine "Bausparerin" ist und sich die Kosten einer künstlichen Befruchtung samt Samenspender sparen möchte, die optimale Lösung. :D

@Mitglied #207089 ist der Dame klar, dass es unter Umständen (ziemlich sicher sogar) mit 1x vögeln nicht gewährleistet ist, dass sie danach schwanger ist. Und was sagt ihre Partnerin dazu, dass sie dich womöglich x-mal (nit böse gemeint oder deine Zeugungsfähigkeit in Frage stellend) vögeln muss, bevor es einschlägt? Das sind für mich neben den rechtlichen und ethischen (im Sinne von, wie kann ich ein Kind zeugen und mich danach um nix mehr kümmern) Einwänden auch wesentliche Aspekte.

GV ist kein Muss für eine Schwangerschaft.
Der Samenspender kann es sich auch selbst machen, in einen Becher kommen, dann wird das Sperma übergeben und dann kann es sich die Frau selbst einführen. Dafür gibt es auch Hilfsmittel, die man selbst anwenden kann.
Das kann prima funktionieren.

Aber natürlich ist es sehr wahrscheinlich, dass man das Ganze mehrmals wiederholen muss, bevor es klappt.

Ich kenne einen Mann, der schon zwei Mal Samenspender für ein lesbisches Paar war und da wurde das so gehandhabt.
 
GV ist kein Muss für eine Schwangerschaft.
Der Samenspender kann es sich auch selbst machen, in einen Becher kommen, dann wird das Sperma übergeben und dann kann es sich die Frau selbst einführen. Dafür gibt es auch Hilfsmittel, die man selbst anwenden kann.
Das kann prima funktionieren.

Aber natürlich ist es sehr wahrscheinlich, dass man das Ganze mehrmals wiederholen muss, bevor es klappt.

Ich kenne einen Mann, der schon zwei Mal Samenspender für ein lesbisches Paar war und da wurde das so gehandhabt.

Und wenn die Schwangerschaft via Sex produziert wird, dann könnte es vl zu einer Beziehungskrise der beiden Damen kommen. Eifersucht z.b. Was dann?
 
Ich geb dir ein reales Beispiel @Mitglied #207089. Ein guter Freund von mir ist seinerzeit für seinen besten Freund als Bürge gegangen (halbe Million Schilling). Er hat ihm versprochen, das immer alles passt. In den ersten Monaten hatts auch gepasst. Aber plötzlich war die Ratte ein U-Boot. Wie wen er gestorben wäre (was aber nicht der Fall ist). Fazit: Bis 2004 hat er die Schulden von einem Anderen bezahlt. 2012 taucht der wieder auf. Er ganz brüderlich zu seinem Gönner: Servas. Lang nimmer gesehen. Wie gehts? Reaktion: Bam Nasenbein - und Kieferbruch. Fazit: Schmerzensgeldzahlung in der Höhe von 5000€. Was ich dir damit schreiben möchte: Egal wie lange und wie gut du mit ihr befreundet bist: Bei solchen Geschichten können sich die besten Freunde auf einmal zu Ratten entwickeln. Und wenn du (zurecht) Bedenken hast, dann lass erst recht die Finger davon. Wenn du glücklich bleiben willst, dann lass es. Und wenn sie dir bei einem Nein die Freundschaft kündigt, dann hatts dich eh versucht zu verarschen.
 
Sie war mehr oder weniger die erste große Liebe... ;-)
Mit dem Bestäuben hätte ich kein Problem - Wäre sogar froh wenn's einige Zeit dauern würde :rofl:...Single bin ich ja auch.. also niemand der dagegen sprechen könnte.. Für ihre Partnerin scheint das ja kein Problem zu sein.. Auch wenn ich keine Ahnung habe wie meine Spermien so ticken... Beim ersten Mal wohl -eher- unwahrscheinlich... dass sie Schwanger wird. Auch wenn man das natürlich nie ausschließen kann.

Gequatscht habe ich mit ihr schon.. am Donnerstag treffen wir uns dann.

aber... wie jetzt schon öfters erwähnt wurde..
Ist das ganze doch nicht so lustig wie es im ersten Moment klingt..
Abgesehen von der finanziellen Situation,.... dann hätte ich- angenommen es würde tatsächlich alles so klappen wie sie es sich vorstellen würde - dennoch irgendwie einen Bezug zu ihrem Kind.. da ich sie ja als Freundin nicht verlieren möchte. Und quasi live dabei wäre, wie das Kind aufwächst..

Fick sie einfach mit Gummi.
 
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